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9 Kreuzer Mi Nr 11

  • Bayern-Nils
  • 9. Dezember 2008 um 18:16
  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. September 2009 um 11:43
    • #41

    Hallo Bayern-Nerv,

    die Reanimation dieses Threads ist dir gelungen. :)

    Schau dir bitte mal den Brief an - ist das ein Kuvert, oder ein Faltbrief?

    Für mich sieht es nach einem Kuvert aus, welches sicher nicht über 2 bis 3 Loth gewogen haben dürfte. Dann wäre es ein eklatanter Fall einer Überfrankatur (natürlich nicht zum Schaden der Sammler heute, sonder der Portokasse damals).

    So wie die Stempel abgeschlagen wurden, halte ich einen einfachen Brief für wahrscheinlich. Bei Kleinbriefen der 3. Gewichtsstufe, die es nur ganz selten einmal gibt, sieht das stempelmäßige Ambiente lange niciht so gut aus wie hier. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nerv
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    • 16. September 2009 um 12:44
    • #42

    Hallo bk !

    Ich habe die Rückseite des Kuverts ebenfalls mal eingescannt, zuerst wurde der Umschlag in Donauwörth am 28.7. gestempelt, anschließend am 29.7. in Ingolstadt (mit Spuren der Stellschraube). - das Stück habe ich vor einigen Monaten für 25 Euronen auf einem Tauschtag erworben.
    :)

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nerv (16. September 2009 um 12:45)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. September 2009 um 13:19
    • #43

    Hallo Bayern-Nerv,

    es ist so, wie ich es vermutet hatte: Das Damenkuvert ist vollständig erhalten. Alle Stempel sind gut bis sehr deutlich abgeschlagen. Das wäre bei einem Brief von über 33g bis 50g in diesem Format schlicht unmöglich.

    Daher tendiere ich zu der Ansicht, dass statt 3 Kr. 9 Kr. frankiert wurden. Schon Damenbriefe der 2. Gewichtsstufe sind sehr selten.

    Hier freute sich die bayerische Post über 6 Kr., die nicht nötig waren.

    Für 25 Euro darfst du jeden offensichtlich überfrankierten Quadratausgabenbrief kaufen - den nächsten zu finden könnte aber 20 Jahre dauern ... ;)

    Selbst mit deinem habe ich keine 10 Stücke registriert. Auf einen überfrankierten kommen sicher mehr als 100 unterfrankierte. Ich glaube, das sagt schon alles.

    Glückwunsch und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • woermi
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    • 16. September 2009 um 13:42
    • #44

    das wäre doch mal ein neuer beitrag!

    "überfrankierte Briefe vor 1875".

    oder auch eine schöne ausstellungssammlung! (1 Rahmen...)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. September 2009 um 14:31
    • #45

    Hallo woermi,

    ja, eine 1 Rahmen - Ausstellungssamlung bekommst du da schon zusammen ... aber nur, wenn du ganz AD zeigen möchtest. Von Bayern wird dir das in einem Menschenleben bei der Quadratausgabe nicht und bis 1875 kaum gelingen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nerv
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    • 16. September 2009 um 15:02
    • #46

    Hallo zusammen!

    woermi - interessante Idee, aber ich glaube, da hat @bk recht, das wird wohl nicht so einfach sein !

    @bk - danke für deine Informationen und deinen Glückwunsch, ich freue mich, daß ich so ein schönes Stück in meiner Nummernstempelsammlung habe.

    Ich habe soeben mal nachgeschaut, ob ich denn noch andere Belege habe, die im Album schlummern, und da habe ich auf die Schnelle zwei entdeckt, und zeige hier schon mal einen davon:

    Dieser Brief gefiel mir nicht nur wegen der Vorderseite, sondern auch wegen der Rückseite - gelaufen am 4.12.1864 von Kaufbeuren nach Luzern vorderseitig Nr. 11 mit OMr 237 + HKS Kaufbeuren mit Abdruck der Stellschraube - rückseitig Stempel Romanshorn-Olten(Zug43), Luzern-Zürich(Zug43) sowie Stempel Luzern.

    Den 2. Brief werde ich gleich noch einscannen.

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Bayern-Nerv
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    • 16. September 2009 um 15:26
    • #47

    Hallo zusammen!

    Wie bereits angekündigt, hier der 2. Brief!

    @bk - wäre schön, wenn du mir bei der Interpretation dieses Briefes helfen würdest

    Gerichtsbrief mit Beilage - ist die Frankatur richtig (ob beide Marken ursprünglich zum Brief zu gehören? bei der 6 kr.-Marke sieht man auf der Rückseite des Briefes leichte Prägungen vom Stempel im Papier, bei der 9-Kr.-Marke bin ich mir nicht sicher !?)

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. September 2009 um 15:56
    • #48

    Hallo Bayern-Nerv,

    zu deinem 1. Brief: 6 Kr. für Bayern und 3 Kr. für die Schweiz ergaben die frankierten 9 Kr.. Der Anteil der Schweiz wurde in rot ausgewiesen.

    Ansonsten ist der Brief nichts besonderes.

    Der 2. Brief lief von Au nach Aibling, also nur ca. 40 km. Für diese Entfernung waren Ende Juli 1865 3 Kr. je Loth zu frankieren. Bei einer Frankatur von 15 Kr. hätten wir also eine 5. Gewichtsstufe vor uns.

    Prinzipiell waren Briefe über 4 Loth mit der Fahrpost zu versenden, jedoch konnte der Absender durch die Verwendung von Freimarken die Versendung mit der Briefpost deutlich machen (Fahrpoststücke waren mit Marken damals nicht frankierbar).

    Ob beide Marken auf den Brief gehören, kann ich auch nach längerer Betrachtung nicht sicher sagen. Die 6 Kr. Marke ist sehr schlecht gestempelt, könnte also von daher auf einem schweren Brief geklebt haben. Die Mühlradnummer (25 von Au) kann ich nicht sicher erkennen, wäre aber möglich.

    Dass man die 9 Kr. Marke zu entwerten vergessen hätte, die 6 Kr. Marke aber nicht, wäre sehr ungewöhnlich, ist mir jedoch mehrfach aus München bekannt (Stress ist ja keine Erfindung des 21. Jahrhunderts).

    Ob Marken originär haften, ist schon für einen Prüfer sehr schwer festzustellen, für einen Laien (wenn es gut getürkt ist) unmöglich.

    Du kannst mal, bei aller gebotenen Vorsicht, versuchen herauszufinden, ob die Nr. 11 links oben, wo sie über "r/I" (rechts der Isar) geklebt wurde, noch gut haftet, oder nicht. Haftet sie dort schlecht und kann man keine Vereinigung von Tinte und Marke erkennen, wäre das eine schlechte Nachricht für dich.

    Von der Warte eines Fälschers aus gesehen würde man annehmen, dass er eine schöne Nr. 11 mit oM 25 auf den Brief gezaubert hätte. Hat er aber nicht.

    Du wirst um eine Prüfung nicht herum kommen - wenn das Stück authentisch ist, hast du einen kleinen Blickfang, wenn nicht zwei lose Marken ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nerv
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    • 16. September 2009 um 17:00
    • #49

    Hallo,bk !

    Danke für deine Ausführungen - ich glaube, ich werde tatsächlich nicht um eine Prüfung herumkommen - die Marke haftet so gut, daß ich leider gar nichts feststellen kann.

    Ich werde den Brief demnächst mal zum Prüfen schicken und dann anschließend hier im Forum bekanntgeben, was herausgekommen ist.

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Bayern-Nils
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    • 16. September 2009 um 18:14
    • #50

    Hallo Bayern-Nerv

    Danke fürs Zeigen. Schöne und interessante Briefe :)


    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Luitpold
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    • 5. Oktober 2009 um 17:52
    • #51

    Ob dem Briefstempler 1857 das gleiche Schicksal erwartete, wie seinerzeit 1857 im kalten November, als da im Postverordnungsblatt zu lesen war:
    "Entlassen wurden: der Briefstempler Kilian Endres in Würzburg ..."

    Nun eine reife Leistung ist das schon, so viele schwach ausgeführte oMR 598er-Stempel habe ich noch nicht - vor allem nicht auf der 11 und vom Unterrand. Vermutlich waren viele Briefe gleichzeitig zu stempeln ?(

    Luitpold

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Oktober 2009 um 18:18
    • #52

    Lieber Luitpold,

    zur Entlassung eines Postbediensteten kam es vermutlich nicht, weil er schlecht stempelte, denn Würzburg stempelte gut im Vergleich zu vielen anderen.

    Da wären wahrscheinlichere Gründe wie:

    1) Trunkenheit im Dienst,
    2) Unpünktlichkeit,
    3) Mitnahme von dienstlichen Gegenständen,
    4) ungebührliches Verhalten gegenüber Vorgesetzten,
    5) Überschuldung bzw. schlechter Lebenswandel oder ganz allgemein
    6) strafbares Handeln außerhalb des Dienstes.

    Wenn der Zusatz " ... und darf auch nicht in den Staatsdienst andernorts eingestellt werden" vorhanden ist, dann weisst du, dass er "postalische" Probleme hatte und er sich als Bediensteter gar nicht eignete.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    • 5. Oktober 2009 um 18:32
    • #53

    Lieber bayern klassisch,

    so war es nicht gemeint, doch Danke für Deine Erläuterungen. Der Zusatz fehlt - zum Glück - also so schlimm war's dann doch nicht.

    Nee, es ging mir um den Job "Briefstempler" und 2. um einen soooo schwachen Abschlag, der natürlich die Frage aufwirft, ob die Marke auch noch orignal klebt. Nachdem aber auch der Aufgabestempel schwach zu sehen ist, dürfte das eine Gesamtleistung sein. Hier mal ein besser Abschlag des oMR 598 ein paar Monate später.

    Einen guten Abend
    Luitpold


    Ergänzung - tja irgendwie waren die "Briefstempler" in Wü nicht "gut drauf" oder machten die Stempel nicht sauber, oder die waren schon betagt oder ?(

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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (5. Oktober 2009 um 18:42)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Oktober 2009 um 18:40
    • #54

    Lieber Luitpold,

    der rechte Brief könnte eine 3. Gewichtsstufe innerhalb Bayerns auf Teilvordruckbrief sein, richtig?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    • 5. Oktober 2009 um 18:46
    • #55

    Hallo bayern klassisch,

    joooo :D

    Das sind die bekannten Briefe aus der "Dettelbach"-Korrespondenz :)
    Das sollte aber kein Ratespiel werden - trotzdem - Der Kanidat hat 100 Punkte :D :D :D

    Luitpold

  • Bayern-Nils
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    • 5. Oktober 2009 um 19:33
    • #56

    Hallo Luitpold

    Vor ich schöne Briefe hier sage - kannst du bitte die ganze Briefen zeigen.
    Würde mich und sicher auch anderen freuen :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Luitpold
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    • 6. Oktober 2009 um 16:50
    • #57

    Hallo Nils,

    extra für Dich, hier der Teilvordruckbrief
    "Vom königl. Bezirksgerichte Würzburg"
    "An das k(önigliche) Landgericht Dettelbach"
    mit Frei-Vermerk und Aktennummer.

    Sicher kann Dir auch bayern klassisch so einen Brief zeigen. Denn davon gibt es noch einige andere. Bei SEM gab es einen solchen Brief sehr lange im Angebot. Doch für 125,- EUR wollte ihn keiner kaufen. Auch die Preisnotierung von 250,- EUR ist überzogen.
    Meiner war nicht so teuer, weil die Marke angeschnitten ist :(

    Die Beschreibung* eines gleichen Briefes aus einer Ausstellungs-Sammlung "Königreich Bayern":

    1862, neun Kreuzer braun. 9 Kr. Porto: Briefe über 2 bis 3 Loth und bis 12 Meilen innerhalb Bayerns. Brief der 3. Gewichtsstufe von Würzburg ("598") nach Dettelbach.

    * hatte ich mir "notiert". Denn auf dieser Ausstellung kaufte ich meinen Brief bei einem Händler.

    Das Besondere an diesen "Behörden"-Briefen ist:
    1. Sie wurden gewendet
    2. zurückgeschickt oder weitergesendet (wie bei meinem Brief nach Schweinfurt
    3. ohne Frankierung, sondern als Portobriefe - hier handschriftlich "6" (Blaustift für Porto)

    Beste Grüße
    Luitpold

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    6 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (6. Oktober 2009 um 16:55)

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 6. Oktober 2009 um 21:49
    • #58

    Hallo Luitpold,

    vielen Dank für das Zeigen des Briefes mit der Mi.Nr. 11, der in der 3. Gewichtsstufe von Würzburg nach Dettelbach gelaufen ist.

    Ich kann hier einen ähnlichen Brief zeigen. Er ist ebensfalls in der 3. Gewichtsstufe von München ins 5 Meilen entfernte Freising gelaufen (als Chargébrief).

    2 Dinge hat mein Brief mit Deinem gemeinsam:
    - Auch bei mir ist die Marke leicht angeschnitten und
    - teuer war er auch nicht.
    Er hat allerdings keinen Inhalt.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

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      • 522
  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 7. Oktober 2009 um 06:57
    • #59

    Hallo Luitpold und Bayern-Kreuzer

    Danke fürs Zeigen. Eine schöne 9 Kreuzer (Nr 11) ist keine Massenware. Ich suche immer nach ein schönen auf Brief, aber die sind kaum zu finden, und falls teuer. Und die sind alle auf Vereinsbriefe geklebt.

    Glückwünsche. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Michael D
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    5. August
    • 6. März 2010 um 13:06
    • #60

    Liebe Sammlerfreunde,

    gestattet einem absoluten Bayern-Anfänger, einen simplen Brief mit ein paar vermutlich trivialen Fragen hier einzustellen:

    Ein Vereinsbrief von Kissingen mit gMR 248-Stempel nach Schönebeck bei Magdeburg. Einen Inhalt zu dem Brief gibt es nicht. Rückseitig ist nur der Ausgabestempel vom 24.6. zu sehen.

    Laut einem beiliegenden Kärtchen datierte der Vorbesitzer den Brief auf das Jahr 1865. Kann man dies irgendwie ableiten ?

    In diesem Thread wurde zu der Mi.-Nr. 9 gesagt
    - es gibt nur eine Platte
    - es gibt nur Type III (Einfassungen des oberen und unteren linken Wertkastens beschädigt)

    Ist bei dieser Marke der untere Wertkasten beschädigt ?
    Wenn ich die Abbildungen aus meinem alten Michel Spezial anschaue, hätte ich eigentlich auf eine Type II gesetzt.

    Viele Grüße und vielen Dank im Voraus
    Michael

    Preußen und Transite

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