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Bitte das Porto bestimmen (Inflation)

  • Germaniafan
  • 5. Dezember 2008 um 20:05
  • Germaniafan
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    • 5. Dezember 2008 um 20:05
    • #1

    Hallo liebe Philafreunde ich bin gerade dabei einige Briefe in die DB zu einzufügen. Ich hab hier einen Wert-Brief über 4000 Mark mit (92 g Gewicht ?) vom 1 Sept. 1902 in die Schweiz. Meine Interpretation des Portos ist folgende.
    Beförderungsgebühr wie für einen Einschreibebrief gleichen Gewichts.
    Ein Einschreibebrief machte bis 90g 120 Pfennig für jede weiteren 15 gramm 20 Pfennig = 140 Pfennig

    Versicherungsgebühr je 240 Mark 8 Pfennig, Endbetrag aufzurunden auf einen durch 5 teilbare Pfennigsumme aufwärts. Währen für einen Brief bis 4080 Mark 136 Pfennig aufgerundet 140 Pfennig 
    Der Brief ist doppelt geprüft Zenker.
    Jetzt meine Frage. Was hab ich übersehen ? Soll währe nach meiner Interpretation 280 Pfennig, frankiert sind aber nur 260 Pfennig.
    Wenn ich das Gewicht richtig deute steht doch oben links auf dem Brief 92 g, sollte das Gewicht aber 90 g heißen währe der Brief richtig frankiert.
    Bin mal auf Eure Meinung gespannt.

    Schöne Grüße
    Guido

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    • Wertbrief 4000.jpg
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  • BaD
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    • 5. Dezember 2008 um 20:34
    • #2

    Hallo Germaniafan

    Ab 1.9.1900 waren 20 Pf.pro 20 gramm in die Schweiz ( nur dorthin) nötig.

    Mit besten Grüßen BaD

  • erron
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    • 5. Dezember 2008 um 20:37
    • #3

    Germaniafan

    In die Schweiz galt ab dem 01.09.1900 das Briefporto für je 20 Gramm 10 Pfg.

    100 Gramm = 100 Pfg.
    Einschreiben = 20 Pfg
    Wertsendung= 140 Pfg

    Gesamtbetrag = 260 Pfg

    mfg

    erron

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  • Germaniafan
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    • 5. Dezember 2008 um 20:53
    • #4

    @ erron und BaD
    Danke für Eure Hilfe. Jetzt wo Ihrs sagt hab ichs auch gesehen. ;)
    Jaja die Schweizer............. :D :D ;)

    Schöne Grüße
    Guido

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  • ubahuga
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    • 6. Dezember 2008 um 15:28
    • #5

    Komme mit dem Porto von 120 Mark nicht klar. Das heisst, ich finde in der Portostufentabelle keine Sendungsform, für diesen Betrag auf Brief in die Schweiz.
    Der Brief ist gestempelt STETTIN 30.6.23, Portoperiode 1.3.23 bis 30.6.23. Es handelt sich also um eine Letzttag-Frankatur für diese Periode.
    Ich weiss allerdings auch nicht, wie der Stempel Mischsendung zu deuten ist.

    Habe ich etwas übersehen?

    ubahuga :)

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  • postschild
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    • 6. Dezember 2008 um 15:44
    • #6

    Hallo in die Schwyz,

    Mischsendungen:

    Bezeichnung für zusammengepackte Drucksachen, Warenproben, Geschäftspapiere. Im inneren Verkehr durch die Postordnung vom 28.7.1917 eingeführt worden, und auch im Zwischenstaatlichen Verkehr zur Beförderung gegen eine ermäßigte Gebühr zugelassen.

    Gebührensätze habe ich so auf die schnelle nicht bei der Hand, hoffe dennoch das dies eine kleine Hilfe ist.

    Gruß


    Hab nochmal nachgeschaut, leider kann ich dir die Gebühren nur aus der PO von Dez. 1921 sagen, was aber sicher nicht hilft, war ja Inflation. Aber ein Infla Spezie wird sicher noch kommen.

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    2 Mal editiert, zuletzt von postschild (6. Dezember 2008 um 16:04)

  • ubahuga
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    • 6. Dezember 2008 um 17:34
    • #7

    Schon mal vielen Dank postschild.
    Mischsendung hatte demnach als Sendungsform tatsächlich offiziellen Charakter.
    Der Stempel wurde aber wohl vom Absender drauf geschlagen und nicht durch die Post?

    ubahuga :)

  • Germaniafan
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    • 6. Dezember 2008 um 19:08
    • #8

    @ Ubahuga
    Das Porto von 120 Mark ist in Ordnung für Mischsendungen ins Ausland bis 100g die keine Geschäftspapiere enthalten dürfen. Über 100g hätten 180 Mark gekostet.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • Andreas44
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    • 7. Dezember 2008 um 15:08
    • #9

    Hallo,
    habe hier eine R-Postkarte, gestempelt am 31.8.1923 in Marienberg (Westerwald). Frankiert mit 7x 5000M, also 35.000 Mark.

    Porto war vom 24.8. - 31.8.1923 Postkarte 8000M und R 20.000M, also 28.000 Mark.

    Also überfrankiert?
    Frage mich: selbst wenn keine passenden Portomarken zum frankieren vorlagen, hätten es 6 St. á 5000M getan. Wieso wurden 7x 5000M draufgeklebt?

    Danke für Eure Hilfe!
    Gruß Andreas

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    Suche alles postalische aus den Orten der Verbandsgemeinden Westerburg, Bad Marienberg und Rennerod im Westerwald.

    Einmal editiert, zuletzt von Andreas44 (7. Dezember 2008 um 15:10)

  • Germaniafan
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    • 7. Dezember 2008 um 21:49
    • #10

    @ Andreas44

    Würdest Du uns mal die Rückseite zeigen ?

    Schöne Grüße
    Guido

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  • Andreas44
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    • 7. Dezember 2008 um 22:19
    • #11

    Hallo Guido,

    hier noch die Rückseite der Postkarte. Datum ist dort auch der 31.8.1923.

    Gruß Andreas

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    Suche alles postalische aus den Orten der Verbandsgemeinden Westerburg, Bad Marienberg und Rennerod im Westerwald.

  • Germaniafan
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    • 7. Dezember 2008 um 23:00
    • #12

    @ Andreas44
    Also die Rückseite bringt mich auch nicht weiter. Sehr seltsam, das Porto ergibt irgendwie keinen Sinn. Ich komm da nicht weiter. Vielleicht findet ja jemand noch die Lösung.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • erron 27. März 2021 um 18:05

    Hat den Titel des Themas von „Portorichtig ?“ zu „Bitte das Porto bestimmen (Inflation)“ geändert.

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