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Bayern - 2 Kreuzer Frankaturen

  • Bayern-Nils
  • 4. Dezember 2008 um 19:45
  • Bayern-Nils
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    • 6. Dezember 2008 um 20:45
    • #21

    Hallo Bayern Klassisch

    Danke fürs zeigen.
    Du sagst das deine zwei Briefe Parteisachen sind. Darf ich fragen wie du das siehst? Ich finde die zwei sehr schön.

    Und deine letzte Beitrag sieht so einfach aus, aber trägt diese kleine Geheimnis, an den man gar nicht denkt, bis jetzt auf jeden Fall Nicht.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 6. Dezember 2008 um 21:20
    • #22

    Hallo Alle

    1. Juli 1870 ist eine neue Begriff in Bayern eingeführt, Postkarte. Zum anfang an sind die Postkarten genau wie Briefe frankiert geworden, mit 1 oder 3 Kreuzer. Aber von 1. Februar 1872 ist eine neue Portostufe eingeführt, 2 Kreuzer, für Fernverkehr und für den Postverein.
    Aber es war keine Briefmarke für diese Portostufe gemacht. Wahrscheinlich haben die Behörden deswegen die Nachfrage von 1 Kreuzer Briefmarken gemerkt und dann die 2 Kreuzer Ganzsachen gemacht. Die Ganzsachen (auch 1 Kreuzer) kamen gleichzeitig wie zwei Briefmarke Ergänzungswerte 9 und 10 Kreuzer. Warum die Postbehörden keine 2 Kreuzer Marken gemacht haben weiss ich nicht, vielleicht um etwas extra Geld zu verdienen durch Verkauf von die Ganzsachen?
    Wert zu bemerken ist auch dass die Ganzsachen, 1 und 2 Kreuzer, die selbe Farben hatten: Grün.

    Ich zeige hier ein zwei Kreuzer Ganzsache. Kein Spitzenstück. aber der einzige ich habe :( bis jetzt

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. Dezember 2008 um 21:23
    • #23

    Hallo Nils,

    der Vordruck lautet unten " S. E. Nr."

    für das handschriftlich eingefügte "P" als Parteiache, "R" als Regierungssache oder "A" als Armensache.

    Beide 2 Kr. Briefe haben das "P" für Partei - Sache und daneben die Expeditions - Nummer stehen.

    Weil wir schon bei Frankobriefen sind, zeige ich mal eine Drucksache der 2. Gewichtsstufe vom 27.1.1864 aus Würzburg nach Leipzig.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 6. Dezember 2008 um 21:33
    • #24

    Ah Wunderschön :) dein Drucksache.
    WOW


    Und danke für dein Erklärung bei der Parteisachen. Jetzt habe ich auch ein P gesehen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. Dezember 2008 um 21:39
    • #25

    Hallo Nils,

    schön, wenn dir die Sachen gefallen.

    Ein Unikat ist die 2 Kr. Drucksache nach Mecklenburg - Schwerin. Schon 1 Kr. DS nach dahin sind extrem selten, genauso wie alle DS von dort nach Bayern!

    Hier mal eine hübsche nach Grevesmühlen von Nürnberg.

    Liebe Grüsse und träum was schönes ...

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  • Bayern-Nils
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    • 6. Dezember 2008 um 21:49
    • #26

    :P :P :P :P :P :P

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 7. Dezember 2008 um 07:55
    • #27

    Hallo bayern klassisch,

    vielen Dank für das Zeigen dieses sehr schönen und seltenen Briefes und gratuliere recht herzlich zum Kauf. Habe einen Brief mit diesen beiden Orte bisher noch nicht gefunden.
    Im Postvertrag Bayern - Württemberg von 1809 sind die Grenzpoststationen Rothenburg ob der Tauber und Kirchberg nicht aufgeführt, können auch nicht, denn Kirchberg war von 1806 bis 1810 bayerisch. Diese beiden Orte wurden sicherlich später in einen Nachtrag (den ich nicht kenne) genannt.
    Im Vertrag von 1809 wurden Schwäbisch Hall (Württemberg) und Kirchberg (Bayern) als Grenzpoststationen genannt. Man kann sich vorstellen, daß es sehr schwierig ist, einen solchen Brief aus dieser Zeit (1809 bis 1810) zwischen diesen beiden Orten als Porto - oder Frankobrief zu finden.

    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
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    • 7. Dezember 2008 um 08:19
    • #28

    Hallo Bayern-Nils,

    vielen Dank für Ihre Antwort.
    Werde gerne in einen neuen Thread Belege mit 2 Kreuzer Taxierungen zwischen Grenzpoststationen, auch zwischen anderen deutschen Staaten zeigen. Es gab diese z.B. auch zwischen Baden und der Schweiz.
    Kann aber einige Tage dauern.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern-Nils
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    • 7. Dezember 2008 um 11:13
    • #29

    Hallo VorphilaBayern

    Sehr schön. Ich warte gern. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 3. Februar 2010 um 16:30
    • #30
    Zitat

    Original von Bayern-Nils
    Hallo VorphilaBayern

    Sehr schön. Ich warte gern. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    Hallo Nils,

    um Dir die lange Warterei etwas zu verkürzen ;) - zeige ich hier eine weitere 2 Kr.-Frankatur.
    Vermutlich handelt es sich um ein Streifband, aufgegeben am 23. April 1872 in Nürnberg, hat es am 26.4. die Empfängerin, "Madame Pauline Hermann, Adr.: Fratelli Hermann, Largo del municipio No. 72, Napoli" im Königreich Italien erreicht. Vermutlich hielt sich Frau Hermann bei ihrer Verwandtschaft (Gebrüder Hermann) in Neapel auf und erhielt vielleicht eine Zeitung o.ä. aus Nürnberg übersandt...
    Die frankierten 2 Kreuzer setzen sich laut Postvertrag vom 1.4.1869 zusammen aus einem Kreuzer für Bayern, und einem Kreuzer für Italien.
    Interessant der rückseitige kleine Nummernstempel "44". Entspricht der den bayrischen Stadtbriefträgerstempeln, wie man sie z.B. von München kennt?
    Weitere Fragen: Kann man aufgrund des inhaltslosen und recht exakt gefalteten Papiers von einem Streifband ausgehen, oder könnte es auch ein Teil einer Drucksache sein, von der der Inhalt entfernt worden war?
    Und wenn es sich um ein Streifband handelt: wie wurde das verschlossen? Ich kann nirgendwo Klebereste, Verschlussmarken/Siegel o.ä. entdecken. Nur zusammenfalten genügt ja wohl nicht, um am versandten Druckstück befestigt zu bleiben.
    Und: kein österreichischer Postübernahmestempel, und auch kein Nachweis der Übergabe an die italienische Post. Wurde das immer so gehandhabt?

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    Gruss

    µkern

  • VorphilaBayern
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    • 3. Februar 2010 um 16:57
    • #31

    Hallo mikrokern,

    ein sehr schöner Beleg.
    Herzlichen Dank für das Zeigen.

    Habe damals die Zweikreuzertaxierungen u. a. in folgenden Thread eingestellt:


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • mikrokern
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    • 3. Februar 2010 um 17:10
    • #32

    Hallo VorphilaBayern,

    ja, klar, weiss schon, war von mir auch nur als Überleitung - und nicht bös!! - gemeint... :)

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Februar 2010 um 17:29
    • #33

    Hallo mikrokern,

    viele Fragen ...

    44 war der Lokalbriefträgerstempel dort - es gab sie schon um 1800, also viel früher in Italien als in Bayern (waren uns weit voraus). Das ist nichts besonderes.

    Es war eine DS, von der man den Inhalt abgeschnitten hatte. Bei einem Streifband über deinem Stück hätte man nicht die Adresse vollständig vermerkt.

    Die DS wurde nur gefaltet versandt - das war so üblich damals. Einen Verschluß hatte sie nicht, sonst wäre es ja ein Brief geworden.

    Österreich hat deine hübsche DS nie gesehen - sie wurde im geschlossenen Transit dürch Österreich (Brenner) mit der Bahn befördert. Daher kann es keine Transitstempel geben. Der Transit war für die beiden Parteien (Dt. Reich und Italien) kostenlos von Österreich zur Verfügung gestellt worden.
    Bayern klinkte sich nur in den Vertrag ein.

    Noch Fragen? ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    • 3. Februar 2010 um 17:36
    • #34
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ...
    Es war eine DS, von der man den Inhalt abgeschnitten hatte. Bei einem Streifband über deinem Stück hätte man nicht die Adresse vollständig vermerkt.
    ...
    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Hallo bayern klassisch,

    vielen Dank für die vielen Antworten.
    Aber warum hätte man bei einem Streifband nicht die Adresse vollständig angegeben - im Gegensatz zur Drucksache?
    Versteh ich nicht...

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 3. Februar 2010 um 18:00
    • #35

    Hallo mikrokern

    Eine schöne Drucksache :P :P
    Ich habe die auch gesehen, aber hatte die Gefühl dass du die DS brauchtest. :)

    Ich glaube bk gemeint hat, dass es keine Streifband um dein "Papier" gefaltet war. Du hast aber, glaube ich, gemeint dass dein "Papier" den Streifband war.

    Ich glaube auch dass es hier um eine Drucksache geht. Kannst du irgendwo Spuren von abgeschnittene oder abgerissene Papier sehen?

    Sonst würde ich meinen dass geschlossene Drucksachen nicht ungewöhnlich war. Schau mal in den Bayern-Baden Thread. Hier zeigt bk eine ungeöffnete Drucksache. Ich habe eben ein mit Marke geklebte Drucksache gezeigt. Vielleicht gegen dir Regeln, aber nicht so sehr selten denke ich.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Februar 2010 um 18:05
    • #36

    Hallo mikrokern,

    Nils hat es schon angedeutet: Wäre um deine DS ein Kreuzband oder Streifband gelegt worden, dann hätte man dieses mit der Adresse beschriftet, nicht die DS selbst.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    • 3. Februar 2010 um 18:34
    • #37

    Hallo Nils und bayern klassisch,

    ah ja, jetzt versteh ich. Ja natürlich war ich der Meinung, mein Schriftstück per se wäre das Streifband gewesen. Dass sich da drumherum noch ein anderes Streifband befunden hätte, wäre mir nicht in den Sinn gekommen.
    Meine DS ist eben vollkommen inhaltslleer, und an 3 Seiten gaaaaaaanz akkurat gerissen, wie über eine scharfe Kante abgetrennt. Auch insgesamt sehr rechteckig und gar nicht den Eindruck erweckend, als hätte mal noch was (gedrucktes) drangehangen.
    Daher meine Streifband-Assoziation...
    Also ausgeschlossen, dass es sich um ein solches handelt? Wäre mir lieber gewesen als eine inhaltsamputierte DS :(

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    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Februar 2010 um 18:40
    • #38

    Hallo mikrokern,

    ich hoffe du bist nicht völlig desillusioniert, weil ein altes Federmesser seine Arbeit so gut verrichtet hat ...

    Dem Archivar war der Inhalt wichtig, dem Sammler "die Marke" auf Beleg.

    Da gab es dann einen glatten Schnitt ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    • 25. Februar 2010 um 16:58
    • #39

    Hallo,

    zum Thema "2 Kreuzer-Frankaturen" hier mal eine Correspondenzkarte, frankiert mit 2 Exemplaren der MiNr 22, zu der ich einige Fragen/Anmerkungen habe.
    1. Bei der Transkription der rückseitigen Inhaltes tue ich mich schwer, auch, weil er teilweise von nachträglich mit Bleistift hinzugefügtem Text überschrieben worden ist. Zumindest diesen - schätze, deutlich später hinzugefügten - Text konnte ich entziffern:
    "Der Sohn Karl (mein Onkel, Vaterbruder) war junger absolv. Apotheker und zog als Leutnant mit in den Krieg (Artillerie). Kam heil wieder nach Hause und bekam gleich nach dem Kriege als Leutnant in einem Münchner Regiment den Typhus, woran /er/ auch bald darauf starb. Er liegt im südl. Friedhof in München begraben. Nach dem Kriege wurden die ledigen Leutnants aufgefordert in der Garnison noch einige Monate Dienst zu tun, damit die verheirateten Offiziere noch ??? bei ihrer Familie ausruhen und gut erholen konnten.
    Theodor Koller"

    Inwieweit der erste, ursprüngliche Text mit diesem Schicksal zusammenhängt, entzieht sich meiner Übersetzungskunst.
    2. Der ursprüngliche Tarif von 3 Kr. (für Postkarten ausserhalb des Lokalbezirks) wurde am 1.1.1872 auf 2 Kr. reduziert. Die Correspondenzkarten wurden vor Abgabe ans Publikum bereits mit Marken beklebt verkauft (von Grossabnehmern abgesehen, von denen die "unbeklebten Formulare in Partien von 50 Stück um den Selbstkostenpreis von 9 Kr. durch die Postanstalten bezogen werde konnten" (s. Absatz 1) der vorderseitigen Gebrauchsanleitung).
    Offensichtlich war der Absender mit der korrekten Beschriftung der Vorderseite noch nicht so vertraut, da er er Ort und Datum (München, den 16. Juli 1872) unter "Wohnung des Empfängers" eintrug und darauf wieder durchstrich...
    3. Laut Sem-Katalog, 8. Auflage (S. 257) sind seit 4.1.1871 Correspondenzkarten auch in verschiedene Länder ausserhalb Bayerns und des Reiches zulässig. Der Text unter Absatz 6) der vorderseitigen Gebrauchsanweisung ist da "nicht up to date" und weist nur Bayern, Württemberg, Österreich, Luxemburg und Norddeutscher Bund aus.

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    Gruss

    µkern

  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    13. Juli 1962 (63)
    • 27. Februar 2010 um 18:06
    • #40

    Hallo,

    kann/will denn wirklich niemand den handschriftlichen Text auf der Karte transkribieren?
    Bayern klassisch? Erdinger?
    Oder geht das nur gegen eine Belohnung in Kreuzern? ;)

    Gruss

    µkern

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