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7 Kreuzer Frankaturen

  • Bayern-Nils
  • 2. Dezember 2008 um 19:56
  • phila4ever
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    15. März 1972 (54)
    • 29. März 2009 um 18:26
    • #61

    ...manche werden nie erwachsen


    Ich sage nochmals Danke für die fachlichen Erklärungen rund um die Beschaffenheit des (schönen) Briefes, der mir nicht zu teuer vorkam (und meine Kröten wachsen auch nicht auf dem Baum) und er war es mir wert.

    Ich kämpfe hier und da einfach noch mit den Berechnungsmodi des Herrn SEM wenn die Briefe etwaige Sonderheiten aufweisen. Einfache Preisberechnungen sind kein Problem, wenn jedoch Stempel, Einheit und Bogenränder zusammenkommen wird es kompliziert (ich bin halt ein Techniker mit Büroaffinität oder umgekehrt - aber die Urlaubskataloge sind ja auch immer eine Herausforderung - aber da komme ich mit +/- 5% immer auf den richtigen Reisepreis.... )

    Schön wenn er auch anderen gefällt - da der eigentliche Wert nicht soooo relevant ist, ich jedoch wissen will ob ich langsam ein Preisgefühl bekomme, frage ich euch Löcher in den Bauch ;)

    Nur so lernt man - oder?
    Also dann ist ja wieder alles gut

    Bayernsammler - lies wieter oben - da steht was ich bez. hab.

    Gruß in die Gemeinde
    phila4ever


    Verbinde 2 Hobby's miteinander - dein Hobby auf einer BM
    http://www.metrophila.mpsns.de < > U-Bahn trifft Philatelie

    Einmal editiert, zuletzt von phila4ever (29. März 2009 um 18:28)

  • Bayernsammler
    aktives Mitglied
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    138
    • 29. März 2009 um 18:47
    • #62
    Zitat

    Was ich in Petto habe, kannst du hier in über 3000 Fachbeiträgen nachlesen

    du sprichst von 3000 Fachbeiträgen!
    Wie viele Beleidigungen waren denn dabei.

    Zitat

    Beste Grüsse von bayern klassisch ( Mitglied bei der Augsburger Puppenkiste?)

    Berühmt?, spricht ja nix dagegen.....

    phila4ever

    Zitat

    Bayernsammler - lies wieter oben - da steht was ich bez. hab

    hab ich registriert.
    In Anbetracht der "Händleraufschläge" ein guter Preis.

    wir sprechen uns hoffentlich bald wieder (PN?).
    beste Grüße
    Bayernsammler

    "Die Gesellschaft ist wie ein Maulesel.
    Fasst man sie zu hart an, bockt sie oder wirft einen ab".

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. März 2009 um 19:03
    • #63

    Hallo phila4ever,

    ich gebe dir Recht, dass man nicht alles und jedes aus dem Sem - Katalog errechnen kann. Das wäre aber auch zuviel verlangt.

    Es gibt zwei Tendenzen, die diametrale Ergebnisse und damit Schätzwerte nach sich ziehen:

    1. Die rein markenmäßige Einschätzung

    Diese wird, je mehr Besonderheiten das Stück hat, für die es nur singuläre Preisansätze gibt, immer relativ niedrig ausfallen.

    Theoretisches Beispiel:

    Seltene Marke, seltener Mühlradstempel, seltener kleiner Bogenrand oder Eckrand, seltener Plattenfehler usw. usw..

    Hierfür würden dann jeweils die Zuschläge in verminderter Form als Gesamtwertansatz heran zu ziehen sein, also z. B.

    200 Euro plus 300 Euro plus 200 Euro plus 100 Euro = 800 Euro.

    In der Realität kann man getrost 50% abziehen, gerne auch mehr.

    Bei der Postgeschichte sieht das wieder ganz anders aus:

    Marke auf Brief aus einer kurzen Vertrags- und oder Verwendungszeit, unüblicher Laufweg, seltener Grenzübergangsstempel, unüblicher Zielort usw. usw..

    Hätten wir hier die theoretisch gleichen Katalogpreise all dieser Zutaten von 200 + 300 + 200 + 100 Euro = 800 Euro, dann wäre dies vermutlich viel zu tief gestapelt, denn der real erzielbare Preis könnte auch das Doppelte oder gar Dreifache sein, also statt 400 oder weniger 1.600 oder noch mehr. Hier wären die singulären Preiszuschläge kumulativ zu sehen.

    Die realistische Werteinschätzung setzt immer Erfahrung und Marktnähe voraus - wer nur Postgeschichte sammelt, wird immer auch Ahnung von anders eingruppierten Stücken haben, wer aber nur ländermässig sammelt, wird bei der Beurteilung postgeschichtlich besonderer Stücke in der Regel daneben liegen (das ist des Postgeschichtlers große Chance, mit seinem Wissen an Schmankerl zu kommen).

    Die Zuschlagspreise bei Köhlers Kirchner Auktion von gestern sollte sich jeder mal ins Stammbuch schreiben - dort kann man viel lernen, wenn gleich die Beschreibungen eher aussagearm sind.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nerv
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    • 2. Juni 2009 um 20:29
    • #64

    Hallo, zusammen!

    Möchte Euch hier einen Beleg zeigen, den ich einfach nur wegen des schönen Randstücks mitgenommen habe ( abgestempelt in Passau).

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

    Bilder

    • Bayern Abschied0003.jpg
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      • 2.207 × 1.016
      • 362

    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nerv (2. Juni 2009 um 20:30)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Juni 2009 um 20:48
    • #65

    Hallo Bayern-Nerv,

    ein Randstück wie dieses findet man nicht häufig. Die Farbe scheint eine b) zu sein, sie könnte aber auch Richtung d) schielen ... schwer zu sagen.

    Unten links steht "Mit einem Sparkassabüchl" - daher war der Brief über 1 - 15 Lot schwer, bei dem vielen Geld ... :D

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 7. November 2009 um 17:56
    • #66

    Hallo Freunde

    Es ist ja lange her dass wir ein schöner 7 Kreuzer Bayernbrief gesehen habe. Also ein 2. Gewichtsstufe innerhalb Bayern ab 1.1.1868.

    Mein Brief ist von Werneck nach Schweinfurt gelaufen. Absenderdatum ist 26.9.1868 also gegen die Endzeit die Nummer 16 der nur bis 31.10.1868 gültig war.

    Der geschlossene Mühlradstempel 578 ist leider etwas schwach abgeschlagen, die Gesamterhaltung aber finde ich schön. Die Farbe die Nummer 14 ist auch nicht schlecht.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. November 2009 um 18:13
    • #67

    Hallo Nils,

    ja, es gab schon lange keinen 7 Kr. Brief mehr zu bestaunen. :)

    Hat der Brief Inhalt? Aus dieser Korrespondenz gibt es eine Reihe von Empfangsscheinen, die frankiert von Behörde an Behörde geschickt wurden, was ja absolut unüblich war.

    Entweder es war ein portofreier Dienstbrief,
    oder es war eine frankierte Parteisache, oder
    es war eine portopflichtige Parteisache, die unfrankiert blieb.

    Hier war es nichts von alledem - es war ein Frankobrief; aber man findet kaum Frankobriefe zwischen gleichwertigen Behörden. :jaok:

    Und die Nr. 14 scheint eine 14b oder 14c zu sein - das ist am PC schwer abzuschätzen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 7. November 2009 um 19:39
    • #68

    Hallo bayern klassisch

    Der Brief hat leider keinen Inhalt.

    Was heisst es eigentlich wenn es ein reinen Frankobrief war? Dass den Innhalt rein Privat war?

    An diese Unterscheidung habe ich gar nicht gedacht, ich meine dass ein PS Vermerk hier "fehlt". Man lernt ja hier alles.

    Besten Dank :) :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. November 2009 um 19:52
    • #69

    Hallo Nils,

    ja, man lernt nie aus. :)

    Es gibt wenige Briefe, die wie ganz normale frankierte Privatbriefe aussehen, aber von Behörden an Behörden geschrieben wurden.

    Gäbe es davon hunderte, die mir zur Verfügung gestanden hätten, könnte ich eine Statikstik erstellen, die über den Inhalt und die Motivation zum Versand derselben Auskunft geben könnte. Leider ist das nicht der Fall. :(

    Vor 1868 sind diese Briefe handverlesen. Ich kenne keine 5 Stück ...

    Nach 1868 kamen sie im Fernverkehr vor. Die wenigen, die ich sah und deren Inhalt noch vorhanden war, waren eigentlich Parteisachen, jedoch nicht als Parteisachen nominiert worden. Ein Vergessen kann man ausschließen, weil sie nicht an eine Partei gesandt wurden.

    Den Grund hierfür kenne ich nicht. Dein Brief hat ja sogar zwei Expeditions - Nummern; eine oben (für die Absenderbehörde?) und eine unten (für die Empfängerbehörde?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 7. November 2009 um 20:10
    • #70

    Hallo bayern klassisch

    Hier noch ein Brief, auch dieser ohne Inhalt. Die Vorderseite ist hier voraus gedruckt, und fehlt auch ein PS. Es gibt Drucke mit diesem PS Vermerk, aber was normal war, weiss ich nicht (ich meine nicht Drucke von dieser Landgericht).

    Der Brief ist den vorher gezeigte Brief ganz Ähnlich. Auch dieser Brief ist in 1868 geschickt. Hier ist es aber deutlich dass der Brief schwer war, mit 2 Beilagen.

    Oben rechts ist es ein Vermerk, Rotstift und Blech/Tusche. Ich habe keine Ahnung was es ist. Hat jemand?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. November 2009 um 20:16
    • #71

    Hallo Nils,

    Donnerwetter - ein Parallel - Stück! Beide Briefe waren schwer, daran gibt es keinen Zweifel.

    Dieser hier hat nur eine E - Nr., wie es üblich war. Vielleicht zeigen oder suchen jetzt noch mehr Sammlerfreunde ihre Bestände durch?

    Ohne Inhalt wird man aber keine Systematik hinein bekommen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 7. November 2009 um 20:37
    • #72

    Hallo bayern klassisch

    Ich zeige jetzt ein Wendebrief der erst von Fürth nach Schwabach 27. März 1872 gelaufen war. Diese Brief war ein einfacher Brief und hat 3 Kreuzer gekostet.
    Zurück von Schwabach nach Fürth 30. März, ist der Brief schwerer geworden und kostete jetzt 7 Kreuzer. Leider hat die 7 Kreuzer Marke eine Riss.
    Auch hier gibt eis keine PS Vermerk, aber hat in die beide Richtungen Expeditionsnummern/Registrierungsnummern.
    In Fürth ist es ein Vermerk geschrieben, ist es vielleicht PS++?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. November 2009 um 20:54
    • #73

    Hallo Nils,

    diese Briefe scheinen in Norwegen recht häufig zu sein. ;)

    Ohne Inhalt wird man das nicht heraus bekommen. Wir müssten mal Briefe mit Inhalt sehen, um mehr wissen zu können.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 7. November 2009 um 21:01
    • #74

    Hallo bayern klassisch

    Ich mache die Briefe selbst :D :D
    Aber mein deutsch ist für den Inhalt nicht gut genug.
    Kanzleideutsch kann ich nicht. :D

    Hoffentlich gibt es ein Brief mit Inhalt irgendwo :P
    Aber nicht bei mir

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 16. Januar 2010 um 15:24
    • #75

    Hallo Freunde

    Ich möchte hier zeigen, dass Briefe mit die Zweizeilerstempeln auch sehr schön sein kann.
    Mit rotem Chargestempel und 3 Kartierungsnummern ist der Brief in meine Augen sehr harmonisch gemacht.
    Obwohl ich hier für ein 25x bezahlen müsste, könnte ich der Brief nicht lassen. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. Januar 2010 um 16:31
    • #76

    Hallo Nils,

    ein herrlicher Chargébrief mit einem Zweizeiler, wie er besser kaum möglich war. Für diesen Stempel ist das schon fast Luxus. :P

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    • 22. Februar 2010 um 17:35
    • #77

    Hallo,

    der Wert zu 7 Kr. (MiNr. 21 aus dem Jahre 1868 bzw. die gezähnte MiNr 25 vom 1. Juli 1870) wurde bekanntlich verausgabt, um die Frankatur "gewichtiger" Sendungen, d.h. von über 1 bis 15 Loth (bzw. 15 bis 250 Gramm ab 1872), mit einer einzelnen Marke zu ermöglichen.
    Der gezeigte Brief vom 10. Nov. 1872, gesandt von der Zwirnerei & Nähfadenfabrik Göggingen an Herrn Carl Bauer in Mannheim, frankiert mit einer 25Xa, wog also zwischen 15 und 250 Gramm. Nur dürfte die Sendung in der vorliegenden Form nicht wirklich im Sinne der bayerischen Post gewesen sein. Wie man an der Rückseite erkennen kann, enthielt der Brief "Einlagen", also weitere Schreiben bzw. Briefe, die vom Empfänger Carl Bauer in Mannheim wohl an die namentlich aufgeführten Adressaten weiterzugeben waren.
    Eine Methode, um das Porto für deren Individualversand zu sparen, und das noch relativ offensichtlich per Angabe auf der Rückseite... ;)

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    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2010 um 17:54
    • #78

    Hallo mikrokern,

    den hatte ich auch gesehen, habe aber schon zwei (einen mit der Nr. 15 und der Nr. 21), daher bin ich zu deinen Gunsten weggeblieben. :)

    Die siegelseitige Notation der beigefügten Inhalte für andere Mannheimer Kunden des Göggingers wurde von der Firma Carl Bauer vorgenommen, denen das Kuvert als Beleg diente, wem sie damals durch ihre Botenjungen die Rechnungen aus Bayern zustellten.

    Schönes Stück - Glückwunsch!

    Man darf nicht vergessen, dass das ein glatter Postbetrug war, denn jeder einzelne Brief hätte mit 3 Kr. frankiert auf die Reise gehen müssen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. Juli 1962 (63)
    • 22. Februar 2010 um 17:58
    • #79
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ...
    Man darf nicht vergessen, dass das ein glatter Postbetrug war, denn jeder einzelne Brief hätte mit 3 Kr. frankiert auf die Reise gehen müssen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Hallo bayern klassisch,

    vielen Dank für Deine Grosszügigkeit ;)
    Wie hätte denn die bayerische bzw. badische Post reagiert, wenn - aus welchem Grund auch immer - ein derartiger "Einlagen"-Postbetrug aufgeflogen wäre?

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2010 um 18:12
    • #80

    Hallo mikrokern,

    mir sind nur ganz wenige Fälle bekannt, in denen etwas bemerkt wurde.

    Beim Versand verschlossener Briefe unter Umgehung des Postzwanges war die Sendung anzuhalten und der vorgesetzten Behörde = Bezirksamt Meldung zu machen.

    War die Sache eindeutig, wurden die Briefe dem Großbrief entnommen und als unfrankiert betrachtet und mit dem fälligen Porto belegt abspediert. Hier hätte also jede Einlage 7 Kr. Porto gekostet = 35 Kr..

    Postbetrug war eine Straftat, so dass der Absender nach ergangenem Urteil vorbestraft gewesen wäre.

    Mit Sicherheit hätte man seitens des OPA Augsburg die PE Göggingen angewiesen, zukünftig derlei Betrügerein zu unterbinden. Ob man den Absender hätte zwingen können, seine Briefe offen abzusenden, weiß ich jedoch nicht. Es wäre aber möglich (wurde teils bei Wertbriefen bzw. Briefen von Kriegsgefangenen gemacht).

    Die badische Post bzw. später die Reichspost hatte mit der Sache nichts zu tun, da allein die Aufgabepost für die ordnungsgemäße Beförderung von Poststücken verantwortlich war.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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