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Tarifklärung Württemberg

  • SitzendeUndMehr
  • 30. November 2008 um 13:58
  • SitzendeUndMehr
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    • 25. Dezember 2009 um 17:39
    • #21

    Hallo,

    anbei ein Brief von Spaichingen (genau genommen Gosheim in der Nähe von Spaichingen) nach ??? - irgendwas mit "statt" am Ende, scheint mir.
    Ich scheitere aber sowohl an der Taxierung :( noch ist mir die genaue Bedeutung des W.I.-Stempels auf dem Beleg klar.
    Ich freue mich über sachdienliche Hinwiese :)

    SitzendeUndMehr

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    Erste Fehllisten sind online, weitere Fehl- und Dublettenlisten folgen. Habe viel Tauschmaterial Schweiz ab Strubel bis ca. 1965.
    Suche für meine Sammelgebiete (siehe Profil) immer. Außerdem "incoming mail" nach Württemberg bis 31.03.1902.

  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 25. Dezember 2009 um 17:52
    • #22

    Hallo,

    Brief ging "An das wohllöbl. Bürgermeisteramt Oberlenzkirch, Badisches Bezirksamt Neustatt".
    Damit ist wohl das ca. 5 km von (Titisee-)Neustadt gelegene Lenzkirch gemeint.
    Als Nicht-Baden-Experte kann ich zu den anderen Fragen leider nichts sagen... :oneien:

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 25. Dezember 2009 um 18:08
    • #23

    Hallo SuM

    Der W I Stempel heisst laut Feuser "Weiterporto 1. Bezirk". Es gibt auch W II bis W IV. Warum die benutzt waren kenne ich leider nicht. Vielleicht waren die Briefe bei Umkartierung abgestempelt, um die Taxen besser zu verdeutlichen. Parallel zu die bayerische Auslagestempeln.

    Die Taxen sind, nehme ich an, 6 Kreuzer für Baden + 3 Kreuzer für Württemberg, die die Summe 9 Kreuzer Porto für den Empfänger zu bezahlen macht.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • lickle
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    • 27. Dezember 2009 um 08:29
    • #24

    @SuM

    Eigentlich ist für dieses Thema die badische Fraktion zuständig :)

    Die Stempel W.I. bis W.IV. wurden wohl in Stockach verwendet.
    Laut Auskunft der Arge Baden ist in den Akten im badischen Landesarchiv
    in Karlsruhe aber nichts darüber zu finden.
    Die einzige vernünftige Erklärung ist die Zuordnung zu einzelnen Kartenschlüssen
    des Postamtes Stockach mit württembergischen Postanstalten.
    W.I. wird dem Kartenschluss Tuttlingen - Stockach,
    W.II. Mengen - Stockach,
    W.III. Ravensburg - Stockach,
    W.IV: Friedrichshafen - Stockach zugeordnet.

    Es wurden sowohl Porto- als auch Franko- und Dienstbriefe mit diesem Stempel versehen.
    Zu allem Überfluß gibt es auch noch innerbadische Dienstbriefe, die (irrtümlich?) mit einem dieser Stempel bedruckt wurden. Gelegentlich sieht man auch mal bayerische Briefe - aus Lindau - mit einem solchen Stempel.
    Aufgrund der relativen Seltenheit muß man davon ausgehen, dass nur der oberste Brief eines Briefbundes einen dieser Stempel erhalten hat.

    Grüßle

    lickle

  • SitzendeUndMehr
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    • 27. Dezember 2009 um 13:05
    • #25

    Hallo,

    vielen Dank für die Erklärungen!

    Ich hätte dann gleich noch einen Beleg, der sich mir nicht erschließt. Rückseitig hat es KEINE Taxierungen oder anderen Hinweise, nichts außer dem Siegel. Vorderseite im Scan. Datum 03.08.1850, von Ellwangen nach Aalen.

    SitzendeUndMehr

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    Erste Fehllisten sind online, weitere Fehl- und Dublettenlisten folgen. Habe viel Tauschmaterial Schweiz ab Strubel bis ca. 1965.
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  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Dezember 2009 um 14:06
    • #26

    Hallo,

    ohne wirkliche Ahnung von der Materie zu besitzen, glaube ich folgendes zu erkennen:

    Fahrpostbrief mit Fahrpoststempel von Ellwangen an den Unterlehrer Lorenz in Aalen mit einer Einlage von 24 Kreuzer und einem Gewicht von 3/4 Loth, der unter der Manualnummer 1 in Ellwangen erfasst wurde.

    Ein klassischer Wertbrief also.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • SitzendeUndMehr
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    • 27. Dezember 2009 um 16:42
    • #27

    Danke!

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Dezember 2009 um 16:45
    • #28

    Bitte!

  • SitzendeUndMehr
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    • 28. Dezember 2009 um 11:55
    • #29

    Hallo,

    anbei ein Brief von Heilbronn in einen Ort (Michelfeld?) in der Nähe von Weinsberg. Rückseitig mit 3 Kreuzern und 1 Kreuzer Bestellgeld. Nur: Weinsberg liegt um die Ecke von Heilbronn aus gesehen, dann müssten das 2+1 Kreuzer sein. Soweit ich das von anderen Belegen kenne, wurde das Bestellgeld immer gesondert ausgewiesen und nicht addiert. Was stimmt hier nicht?

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • SitzendeUndMehr
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    • 31. Dezember 2009 um 07:43
    • #30

    Hallo,

    anbei ein Brief, der offensichtlich von Ludwigsburg zunächst als Frankobrief mit 2 Kreuzern taxiert nach Heilbronn gelaufen ist und von dort noch am selben Tag als Portobrief nach Freudenthal weitergesandt wurde, wieder mit 2 Kreuzern taxiert. Nur: Warum kam dann noch ein Stempel von Freudenthal drauf? Die Überlegung, dass er sozusagen "innerorts" nochmal weitergeleitet wurde, erscheint eher unwahrscheinlich.

    Vielleicht kann ja jemand den Beleg erläutern!?

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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    • 31. Dezember 2009 um 11:45
    • #31

    Hallo,

    anbei ein Beleg von Metzingen nach Heimerdingen im Oberamt Leonberg. 25.11.1835. 3 Kreuzer wären richtig. Aber dann stehen da auch noch 5 Kreuzer (durchgestrichen) und 6 Kreuzer drauf. Rückseitig nichts.

    Hat jemand eine Erklärung dazu?

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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    • 1. Januar 2010 um 11:25
    • #32

    Hallo,

    manchmal gingen die Dinge auch früher schon reichlich langsam voran. Der Brief ging am 29.07.1848 an das königliche Forstamt in Comburg bei Schwäbisch Hall, wurde dort bearbeitet und zurück nach Murrhardt gesandt, um am 24.04.1850 von dort erneut nach Comburg und wieder zurück zu gehen. Dabei ist der Brief auch schwerer geworden, wurde dann mit 4 Kreuzern taxiert, weil mehr Seiten. Innenliegend hat es auch die Taxierung von 5 Keruzern von Comburg zurück (Bestellgeld dabei, nehme ich an).

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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    • 10. Januar 2010 um 15:57
    • #33

    Hallo,

    zurück aus dem Urlaub und gleich eine Frage ;)

    Der Brief überfordert meine Fähigkeiten der Entschlüsselung sowohl von Schrift als auch Taxierungen. Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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    • 11. Januar 2010 um 16:30
    • #34

    Hallo,

    andere Frage (obiger Brief wurde im "Entschlüsselungs-Thread" analysiert):
    Wie war die Chargé-Gebühr in Württemberg?

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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    • 12. Januar 2010 um 18:48
    • #35

    Hallo,

    noch eine Frage:
    Welche Briefe wurden gebührenfrei befördert? Ich habe hier
    - Dienstsachen/Königliche Dienstsachen (nur teilweise)
    - Armensachen
    - Kirchensachen
    - Militariasachen
    - Studiensachen
    - Stiftungssachen
    Die Dienstsachen wurden oft als Frankobriefe versandt, waren also gebührenpflichtig. Gibt es dafür eine Regel, wann sie taxiert wurden und wann nicht?
    Gibt es noch andere Arten von gebührenfreien Belegen in der vorphilatelistischen Zeit in Württemberg?
    Was waren Stiftungssachen?

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • SitzendeUndMehr
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    • 13. Januar 2010 um 06:42
    • #36

    Nun, schon wieder was gelernt...
    Man weiß es nicht so genau. Das gilt vor allem für die Dienstbriefe, bei denen das Thema noch nicht (abschließend) erforscht ist. Die sind manchmal portofrei, manchmal auch nicht. Bei den anderen Kategorien (Waisenhaussachen gibt's auch noch, vielleicht auch noch weitere) kann man von Portofreiheit ausgehen.

    Ansonsten noch der Verweis auf
    BDPH-Forum

    Stiftungssachen bezogen sich nach dem, was ich recherchieren konnte, auf "mildtätige Stiftungen" (Krankenhäuser,...) und deren (sachbezogene) Post.

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  • SitzendeUndMehr
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    • 14. Januar 2010 um 13:39
    • #37

    Hallo,

    anbei ein Brief an den Herrn Ellrichshausen, franko, postlagernd. Nur:
    1. Wohin genau?
    2. Taxierung?
    Übrigens der einzige Brief mit "poste restante", den ich habe.
    Inhalt sind mehrere einzelne Briefe.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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    Einmal editiert, zuletzt von SitzendeUndMehr (14. Januar 2010 um 13:40)

  • lickle
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    • 14. Januar 2010 um 17:18
    • #38

    SitzendeUndMehr

    Es gibt eine umfangreiche Korrespondenz an den Freiherrn von Ellrichshausen ins preußische Aachen. Dafür spricht auch der preußische Ausgabestempel auf der Rückseite und das hohe Franko.

    Grüßle

    lickle

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