Wenn wir schon ein Kapitel Nachgebühr aufmachen dann bietet sich Nachnahme ja förmlich an ![]()
Irgendwo hatte ich das schon mal gefragt aber ich finds nicht mehr ![]()
In meinem Jäschke Buch steht das die Vorzeigegebühr 10 Pfennig plus die jeweilige Gebühr für die normale Sendung...das müsste aber dann 15 Pfennig ergeben...wurde das als Drucksache gerechnet?
Nachnahme
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Hallo XYZ,
bei Drucksachen, wie hier, war die Gebühr 10 - und 3 Pfennig, also 13 Pfennig.
Beste Grüße,
VorphilaBayern -
danke
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ich verstehe zwar nicht wo der Zusammenhang von Nachgebühr und Nachnahme ist, außer dem Anfangsbuchstaben, aber was soll's.
ZitatVorzeigegebühr 10 Pfennig plus die jeweilige Gebühr für die normale Sendung
Sollte eigentlich verständlich genug sein...........wenn nun noch Einschreiben hinzu kommt, dann kostet es eben noch einmal 20 Pfennig extra, aber das steht ja selbst im JL Buch

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Hallo Sammlerfreunde,
bei nachfolgend abgebildeter Nachnahmekarte habe ich Probleme, die Zusammensatzung des Portos zu bestimmen.
Freigemacht wurde die Karte mit 28 Rpf (1 x Mi.-Nr. 483, 2 x Mi.-Nr. 487). Nach bisherigem Wissen entfallen davon
3 Rpf = Drucksache
20 Rpf = VorzeigegebührBleiben 5 Rpf, die ich nicht zuordnen kann. Wofür wurden diese fällig?
Folgende Informationen kann ich bisher aus der Karte ablesen:
Aufgegeben wurde die Karte am 3. Januar 1934 in der Stadt Rostock (1933 insgesamt 94.095 Einwohner) und kam am 4. Januar 1934 in der Gemeinde Zarrentin (1933 insgesamt 1.791 Einwohner - seit 1. April 1938 Stadtrecht) an. Der Eingangsstempel trägt die falsche Jahreszahl 1945.
Am 4. Januar wurde die Frist um sieben Tage bis zum 11. Januar verlängert. Am 11. Januar wurde die Nachnahme vom Empfänger verweigert und die Karte zum Absender nach Rostock zurückgesendet.Viele Dank für eure Hilfe.
Marko
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Wolffi
29. Juli 2021 um 10:22 Hat das Thema aus dem Forum Vignetten und andere nichtpostalische Marken nach Briefmarken Allgemein verschoben.