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Hamburg Vorphilabriefe

  • Bayern-Nils
  • 21. November 2008 um 19:27
  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 21. November 2008 um 19:27
    • #1

    Hallo Alle

    Möchte gern auch etwas anders als Bayern vorzeigen, dann ist vielleicht Hamburg ein gutes Thema. Wer Stempeln sammelt ist Hamburg ein Goldgrube. Leider habe ich nicht viele Hamburg Briefe, aber hoffentlich gibt es einige hier im Forum die einige Beitrage zeigen möchte.

    Ich zeige hier ein Brief der 2 Januar 1807 aufgegeben war, nur fünf Tage vor die Kontinentalsperre. 5. November hat der Bergische Oberpostanstalt geöffnet, "Its a new kid in town" Napoelon. Weil der Kaiserliche Reichspostanstalt noch bis 15. Februar 1807 in Hamburg war, bin ich nicht sicher wer mein Brief nach Paris gebracht hatte.

    Der Portobrief hat nicht viele Vermerke. Oben links ist es 6 geschrieben (sieht aus wie ein 0) und dass ist die Gewicht, es heisst die Gewicht ist mehr als 6 Gram. Das hat der Empfänger 13 Decimes gekostet, auch mit Tinte geschrieben. Siegelseitig ist es Ankunftsstempel 10. Januar. Ich nehme an dass diese Stempel ein Pariserstempel ist. Der Abgangsstempel ist ein Rahmenstempel R Hambourg. Der Stempel ist nicht im Feuser, aber ein ähnliche Linienstempel (1349-9) ist erwähnt.

    Hat jemand Kommentare bin ich sehr dankbar.

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. November 2008 um 19:42
    • #2

    Hallo Nils,

    der Vermerk oben links ist keine 6, sondern ein "d" für double, also doppeltes Gewicht.

    Die Gewichtsstufen in Frankreich waren unter 6, unter 8, unter 10g usw. usw..

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der Hamburg auch sehr mag ...

  • Bayern-Nils
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    • 21. November 2008 um 20:11
    • #3

    hallo Bayern Klassisch

    Besten Dank. :)
    Der Brief hat dobbeltes Gewicht. Aber wie viele Gram ist einfaches Gewicht, hat es mit 6 angefangen?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 21. November 2008 um 22:05
    • #4

    Hallo Bayern-Nils,

    vielen Dank für das Zeigen dieses schönen Briefes.

    Möchte zwei Hamburg - Briefe zeigen:
    Teilfrankobrief von London (England) nach Würzburg.
    In Hamburg aufgegeben am 6.3.1795.
    Bezahlt wurde "Franko Erfurt" - Rückseite "4" Batzen.
    Der Empfänger bezahlte in Würzburg 4 Kreuzer Porto.

    Teilfrankobrief von Liverpool (England) nach Würzburg (geschrieben am 31.8.1799), in Hamburg aufgegeben am 21.9.1799.
    Bezahlt wurde "Franko Erfurt" - Rückseite 4 Batzen.
    Der Empfänger bezahlte in Würzburg 6 Kreuzer Porto,

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • mtcyrus
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    • 21. November 2008 um 23:03
    • #5

    verstehe deine Briefe nicht wenn ich ehrlich bin, kannst du mehr dazu schreeiben, also der Brief wurde in London aufgegeben, richtig?
    Dann ging er nach HH denke mal mit nem Scihiff und was ist nun mit erfurt und den Fraco von 4??
    Kannst du mehr erklären und Bilder evtl dazu stelllen, danke sehr!

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • VorphilaBayern
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    • 22. November 2008 um 07:13
    • #6

    Hallo mtcyrus,

    vielen Dank für Ihre Fragen.
    Ich habe geschrieben, daß einer der Briefe in London geschrieben (Absenderangabe "London 27.1.1795) und in Hamburg aufgegeben wurde. Bei diesem Brief (die oberen zwei Bilder) kann man das sehen. Dieser Brief wurde mit mehreren anderen Briefen in einen Paket, oder großen Umschlag (es kam auf die Anzahl der Briefe an) aus Portoersparnis an einen befreundeten Spediteur (Forwarder - Angabe 180 Grad zu der Londoner Adresse geschrieben mit Datum 6. März 1795, ich glaube es steht hier H.Gilde) gesandt, der die Adressen auf die Briefe schrieb und dann in Hamburg aufgab und neben einer Provision die Frankobeträge mit dieser Fa. "Retberg und Comp." in London, evtl. quartalsmäßig abrechnete.
    Beim Brief aus Liverpool ging es ähnlich. In der Innerseite schrieb der Absender seine Adresse mit Datum vom 31.8.1799 (siehe Bild). Außen steht die Adresse des Forwarders "Hamburg 21. Sept. 1799, Schmöller" (siehe zweites Bild).

    Nach der Tax-Ordnung bei dem kaiserl. Reichsoberpostamt Frankfurt am Main etwa um 1780 konnte nach Würzburg "franko nach Belieben" gewählt werden. Es konnte z.B. auch bis Würzburg ganz frankiert werden. Bei beiden Briefen "franko bis Erfurt". Beim Brief aus Liverpool wurde zuerst "franko Frankfurt" geschrieben. Aber wieder durchgestrichen.
    Bis "franko Erfurt" kostete von Hamburg 4 Batzen, dies entsprach 16 Kreuzer (Die Umrechnung war: 1 Batzen = 4 Kreuzer).
    In Würzburg wurde in Kreuzer gerechnet.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (22. November 2008 um 07:14)

  • Bayern-Nils
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    • 22. November 2008 um 09:24
    • #7

    Hallo VorphilaBayern

    Besten Dank für die erweiterte Erklärung. Noch mal etwas wichtiges gelernt. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mtcyrus
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    • 22. November 2008 um 09:55
    • #8

    Danke sehr, habe noch nie Batzen gehört!
    P.S: also hat der Schreiberling, den Brief jemanden mit nach HH gegeeben der hat nur Porto bis Erfurt bezahlt, den rest musste der Empfänger zahlern, richtig??

    Danke weitzerhin, so macht es spass wenn man was lernt hier!

    Good JOb

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • VorphilaBayern
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    • 22. November 2008 um 12:18
    • #9

    Hallo mtcyrus,

    bitte nicht Porto und Franko verwechseln.

    Das Franko bis Erfurt bezahlte der Absender in Hamburg.
    Das Porto von Erfurt bis Würzburg zahlte der Empfänger in Würzburg.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • mtcyrus
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    • 22. November 2008 um 14:53
    • #10

    Ja genauso habe ich es auch verstanden, also der nächste Brief bitte!^^

    UND danke

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  • VorphilaBayern
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    • 22. November 2008 um 18:34
    • #11

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Teilfrankobrief von Harburg (Hannover) vom 17. Februar 1798, der in Hamburg aufgegeben wurde, zeigen.
    Dieser Brief wurde bei der Aufgabe "franko Augsburg" bezahlt (der Frankobetrag von Hamburg bis Augsburg auf der Rückseite müßte eine "6" sein (6 Batzen, entspricht 24 Kreuzer).
    Der Empfänger mußte das Porto von Augsburg bis Bozen (Österreich) bezahlen. Ich kann aber nicht sagen wie hoch das Porto war (siehe Rötelstift rechts oben).

    Beste GRüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 22. November 2008 um 18:43
    • #12

    Hallo Alle

    Auch die einfachste Briefe hat seine Charme. Hier ein Brief in Hamburg abgegeben und in Leubetha via Adorf in Sachsen angekommen.
    Es ist ein Portobrief und der Empfänger musste 68 Pf bezahlen, worauf 38 Pf ging an der preussische Post und 30 Pf an der Sächsische Post.
    Der Stempel ist einer der gewöhnlichsten von Hamburg und gehört der Königliche Preussische Postanstalt, ab 1843 benutzt. Der Brief ist 12. Dezember 1843 von Hamburg gelaufen und es ist notiert dass der Brief 15. Dezember angekommen ist.
    Siegelseitig gibt es keine Vermerke.

    Nur ein Frage: oben rechts ist es 12 (?) mit Tinte notiert, weiss jemand warum.

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. November 2008 um 18:56
    • #13

    Hallo Nils,

    die 12 oben rechts scheint mir die private Nummerierung entweder des Absenders, oder des Empfängers zu sein, da 12 in keiner betroffenen Währung Sinn machen, und man früher gerne seine Briefe außen nummerierte.

    Schöne Briefe werden hier gezeigt - super!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • CHDDK
    Gast
    • 22. November 2008 um 19:06
    • #14

    Hej!


    Zitat

    Auch die einfachste Briefe hat seine Charme


    Das finde ich auch, Bayern-Nils! Einen schönen Beleg aus Hamburg nach Sachsen (hier: Herrnhut) von 1847 kann auch ich zeigen. Dieser Brief trägt ebenfalls eine Nummer oben rechts, und zwar eine "9". In dem spannenden Thread "AD - Staaten - Dänemark" hat Forummitglied solid611 einmal zu solchen, sehr ähnlichen Ziffern auf Transitbelegen erklärt:

    Zitat

    Kartiernummer: In dieser Zeit wurde bei der Einzelabrechnung (anders bei Paketabrechnung) jedem Transitbrief eine Karte beigefügt, auf der jede Postverwaltung ihren Anteil an der Gesamtgebühr eintrug. Die Karten wurden jeden Tag fortlaufend nummeriert und in ein Journal beim Postamt eingetragen. Diese Nummer wurde von den skandinavischen Posten jeweils auch auf dem Brief notiert, von Dänemark und Norwegen siegelseitig, von Schweden rechts oben.

    Vielleicht trifft diese Erklärung auch auf die Briefe nach Sachsen zu? Transitbelege waren es ja damals auch...

    P.S. Tolle Belege, die bisher gezeigt wurden! Eine Frage an Bayern-Nils: Hast Du den
    Beleg nach Paris von 1807 zufällig bei Thomas Høiland erworben? Interessiert mich nur so ;)

    Viele Grüße,

    Harald

  • VorphilaBayern
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    • 22. November 2008 um 19:32
    • #15

    Hallo Bayern-Nils,

    habe fast den selben Brief mit der gleichen Taxierung, aber ohne der Nummer rechts oben.
    Der Brief ist vom 21. November 1844.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 22. November 2008 um 19:38
    • #16

    Hallo Harald

    Es könnte sein das es Obern rechts ein Kartenummer ist. Aber mein Brief ist in Hamburg geschrieben. Weil der Brief bei Preussisches Postamt abgeliefert ist, ist es wohl auch kein Transitbrief.
    Habe bei meine Transitbriefe nachgeschaut, und wie ich die Briefe lese sind die Kartenummer nur Skandinavische Nummern.

    Du hast auch ein schöner Brief. Und du hast wahrscheinlich auch noch einige. Zeig mal hier!
    Ja, bei TH erworben.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 22. November 2008 um 19:43
    • #17

    Hallo VorphilaBayern

    Schön. :)

    Aber der Absender ist nicht der Gleiche. Ich habe mein Brief noch nicht gelesen - das kommt später.

    Dass der Nummer bei deinem Brief fehlt ist ganz Interessant.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 22. November 2008 um 19:48
    • #18

    Liebe Sammlerfreunde,

    zu Hamburg - Leubetha noch ein Portobrief, diesmal aber kurz nach dem Beitritt zum DÖPV am 1.7.1850. Preußen war wie Sachsen Gründungsmitglied des DÖPV. Das preußische Postamt in Hamburg dementsprechend auch, deswegen war ein Portobrief, der dem Empfänger in Leubetha 4 Groschen kostete, nach dem Tarif des DÖPV möglich.
    Der Brief ist vom 31. Juli 1850.
    Das Thurn & Taxissche Postamt in Hamburg trat erst am 28.11.1851 und die Freie und Hansestadt Hamburg erst am 1.1.1852 dem DÖPV bei.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    • 22. November 2008 um 20:45
    • #19

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte diesmal einen Portobrief aus Frankreich (Paris) über Hamburg nach Mecklenburg Strelitz von 1840 zeigen.
    Aufgabestempel: Paris 20. Februar 1840;
    Rückseite Stempel vom Thurn und Taxisschen Postamt in Hamburg vom 25. Februar. Der Brief wurde dann dem "Großherzoglich Mecklenburgischen Ober-Postamts" übergeben, das in Hamburg bestand. (Vorderseite Zweizeiler "HAMBURG 25.2.").
    Der Empfänger bezahlte das Porto von 35 Schillinge (3 1/4 Schillinge entsprachen 2 Silbergroschen).

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 22. November 2008 um 21:01
    • #20

    Hallo VorphilaBayern

    Danke fürs Zeigen.

    Bei deinem letzte Brief hat Taxis 24 Schillinge in seiner Taschen gesteckt und Mecklenburg 11 Schillinge. Ich finde das Mecklenburg verhältnismässig gut bezahlt ist, ob wir die Abstände in Berücksichtigung nehme. Was denkst du?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

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