Hallo bayern klassisch
Links von und halb übern den Salzburg Stempel ist es 1 1/2 Lot geschrieben.
Viele Grüsse
Nils
Hallo bayern klassisch
Links von und halb übern den Salzburg Stempel ist es 1 1/2 Lot geschrieben.
Viele Grüsse
Nils
Hallo Nils,
das sehe ich, aber wie kommst du auf 1 1/5 Loth? Die kann ich nicht sehen, oder bin ich blind? ![]()
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Hallo bayern klassisch
Entschuldigung, ist jetzt korrigiert geworden. 1 1/5 ist 1,5+1 1/2
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In der Portotabelle für Württemberg ist es 2,5 x für Briefe über 1,5 Loth bis 2 Loth. Und 2 x für Briefe über 1 bis 1,5 Loth. Es ist nur möglich durch 2,5 x 4 Kreuzer zu die 10 Kreuzer zu kommen. Für Bayern ist es nur möglich in 3. Gewichtsstufe an die 16 Kreuzer zu kommen. Sonst macht es kein Sinn. Aber es kann ja sein das ich etwas übersehen habe.
Brauche deswegen etwas Hilfe. Ist der Brief vielleicht falsch taxiert geworden?
Viele Grüsse
Nils
Hallo Freunde
Der vorher gezeigte Brief war etwas schwierig, und keine Lösung zu der Taxierung ist noch gefunden. Es gibt aber auch einfachere Briefe, oder die so aussieht. SitzendUndMehr hat hier mehrere Briefe gezeigt, aber niemand hat gewagt ihn die Antworte zu geben. Ich auch nicht, weil ich keine Ahnung habe.
Hier zeige ich einen Brief der von Stuttgart nach Linz in März 1843 gelaufen war. Also kurz vor der neue Vertrag in kraft getreten war. Der Brief ist, obwohl nicht vermerkt, bis der Österreichische Grenze frankiert. Der Absender hat für Württemberg 8 Kreuzer bezahlt und Bayer 16 Kreuzer. Ich finde aber nicht die Passende Abstanden für diese Taxen in die Tabellen so dass es mit dem Karte passt. In Österreich musste der Empfänger 6 Kreuzer CM bezahlen. Es deutet somit auf die erste Gewichtsstufe.
Lese auch zu diesem Brief gern Kommentare. ![]()
Viele Grüsse
Nils
Hallo Bayern-Nils,
ein sehr schöner Brief.
Es sind 8 und 6 Kr. Die "1" ist der Querstrich.
Der Absender bezahlte insgesamt 14 Kr. bis
zur bayer. österr. Grenze.
Beste Grüße,
VorphilaBayern
Hallo VorphilaBayern
Danke für die Antwort ![]()
Ich habe auch mal an diese Lösung gedacht. Aber wie kann man der Brief für 8 Kreuzer durch Bayern schicken und dazu nur 6 Kreuzer CM für Österreich?
Also, wie viele Poststationen kommt der Brief durch von Linz aus mit 6 Kreuzer CM?
Auf seite 3 in diesem Thread hat SitzendUndMehr ein ähnlicher Brief gezeigt mit der gleichen Taxen, 16 + 8 + 12 CM nach Wien. Hier sieht man der Querstrich auch deutlich, nicht wie bei meinem Brief.
Ich sage nicht dass deine Lösung falsch ist, ich sehe nur nicht wie man es damals gemacht hat.
Viele Grüsse
Nils
Hallo,
weil auch gute eBay - Verkäufer manchmal Fehler machen, schickte man mir nicht den gekauften, sondern einen anderen Brief zu. Mein gekaufter wurde - was für ein Zufall - an den lieben Nils nach Norwegen geschickt (!!!) und kam heute von dort zurück.
Danke dafür Nils.
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Geschrieben wurde er im österreichischen Dornbirn (noch ohne eigene Post) am 29.7.1839 und wurde per Boten nach Bregenz verbracht. Dort erfolgte am 30.7. die Postaufgabe "Exoffo", also als Dienstbrief. Er lief nach Lindau, wo er noch am selben Tag eintraf.
Wann er in Tettnang (Württemberg) eintraf, wissen wir leider nicht, aber lange dürfte es nicht gedauert haben. Der Brief war in allen 3 Ländern portofrei belassen worden, was wir im Umkehrschluß bei der Riesenkorrespondenz nach Wien nicht immer gewärtigen können.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Liebe Sammlerfreunde,
folgenden Brief möchte ich zeigen:
Teilfrankobrief aus Bregenz (Österreich) vom 19. Oktober 1840
über Lindau im Bodensee (Bayern) nach Eglofs bei Wangen
(Württemberg). Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe
2 Kreuzer bis zur österr. bayer. Grenze (Siegelseite vermerkt).
Der Empfänger bezahlte 3 Kreuzer Porto (bis Wangen) und
1 Kreuzer Bestellgeld für die Bestellung von Wangen aus.
Beste Grüße,
VorphilaBayern
Lieber VorphilaBayern,
ein toller Brief, den jeder gerne hätte (ich auch!). ![]()
Bekam Bayern für seine Transitleitung etwas von diesen 3 Kr.?
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Hallo,
ein schöner Brief.
Bayern bekam von den 3 Kr. nichts ab. Nach dem hier schon des öfteren besprochenen § 4b des PV Bayern-Württemberg hatte jeder Teil seine Ritte bis auf die jenseitige Grenzpoststation, dies war von Lindau aus Wangen, zu leisten und zu zahlen. Auf den Retourritten kam das Porto und Franko dafür in die bayerische Kasse.
Grüsse
liball
Hallo liball,
danke für die Erklärung. ![]()
Liebe Grüsse von bayern klassisch