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Stellung des Prüfzeichens bei PFä

  • Lumpus2000
  • 9. November 2008 um 08:17
  • Lumpus2000
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.686
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1968 (57)
    • 9. November 2008 um 08:17
    • #1

    Es wird momentan eine Propagandafälschung NR.6 angeboten.
    Was mich ein bisschen stutzig macht ist die Stellung des Prüfzeichens.
    (und davon abgesehen, das der Verkäufer auf Nachfrage keinerlei Garantie übernehmen möchte...)

    Muß die Prüfung nicht am Marken-Unterrand Markenmittig erfolgen ?
    Hier sitzt das Prüfzeichen sehr weit rechts und zu weit unten ...

    KLar hat auch mal ein Prüfer einen "schlechten Tag" aber ich bin inzwischen seeeeeeehr vorsichtig geworden.


    Bildquelle: eBay-Auktion :

    Bilder

    • kgu6ebay17.jpg
      • 52,05 kB
      • 442 × 278
      • 192

    DDR-Homepage (inkl. Bestimmungshilfen für 5-Jahr-Plan und Dienstmarken)
    DDR-Plattenfehlerübersicht (Sondermarken, Dauerserien, Dienstmarken)

    Einmal editiert, zuletzt von Lumpus2000 (9. November 2008 um 08:23)

  • Saguarojo
    Gast
    • 9. November 2008 um 08:31
    • #2

    schau mal hier, vielleicht findest Du was darüber

  • Jurek
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.039
    • 9. November 2008 um 10:18
    • #3

    Hallo lieber Stan, deine Befürchtungen sind eigentlich unbegründet, denn die Stellung des Prüfzeichens ist m.E. völlig in Ordnung (auch wenn sie minimal halt zu tief liegt). Da hatte der Prüfer nicht gerade seinen „schlechten Tag“. ;)
    Du kennst Signaturen bei ** PFä, wo auch der Name des Prüfers parallel zum Unterrand gesetzt wird. Natürlich aber ändert sich die Stellung des Prüfernamens, wenn die PFä-Marke (und auch sonst) echt gestempelt ist.

     [Blockierte Grafik: http://s9b.directupload.net/images/081109/qc9xloni.jpg]

    Der Prüfer setzte zwar sein Signum rückseitig „an der Kante der Marke“ (minimal zu nieder – siehe meine zugefügten Punkte die die Kante der Marke markieren sollen –, was aber hierbei kein Problem darstellt), an diesem Briefstück (der offensichtlich mit Falz aus dem Album herausgetrennt wurde), aber die Prüfzeichen neigen schon von der Mitte her etwas zu einer Seite hin, die den Zustand der Marke signalisiert.
    Die Stellung des Prüfzeichens soll auch nachträgliche Manipulationen möglichst ausschließen.
    Soweit ich das erkennen kann, ist dieses Prüfzeichen ohnehin einige Millimeter vom rechten Rand der Briefmarke entfernt und allein damit schon korrekt gesetzt = weil bei regulären Marken ist das nicht der Fall (sei es nur bei Nachprüfungen, was Platzbedingt ist).

    Schönen Sonntag noch! ;) -(Allerseits!)

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