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Sammler betrogen - Firma verspricht gute Geschäfte mit Münzen und Marken

  • bjoerngerlach
  • 6. November 2008 um 21:16
  • bjoerngerlach
    Administrator
    Beiträge
    1.997
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    7. März 1986 (40)
    • 6. November 2008 um 21:16
    • #1

    In Kirn an der Nahe lässt sich eine neue Firma nieder. Angebliches Geschäftsziel: Briefmarken- und Münzsammler beim Verkauf ihrer wertvollen Stücke unterstützen. Mehr als 50 Kunden vertrauen der Firma ihre wertvollen Sammelobjekte an. Bis heute warten sie vergeblich auf die Rückgabe oder auf den versprochenen Verkaufserlös.

    Januar 2007. In einen leerstehenden Laden zieht ein neuer Mieter ein: die Firma "Euro-Pin". Der Geschäftsführer, der sich Kay-Uwe Schäfer nennt, stellt sofort eine Mitarbeiterin ein, die als Repräsentantin tätig werden soll. Ihre erste Amtshandlung: die Gewerbeanmeldung.

    Die Firma hat sich zum Ziel gesetzt, Briefmarken- und Münzsammler beim Verkauf ihrer Stücke zu unterstützen. In Inseraten in einschlägigen Fachzeitschriften unterbreitet sie ein interessantes Angebot. Die Sammler sollen ihre Stücke an die Firmenadresse in Kirn schicken. In einer speziellen Verkaufsaktion Mitte März würden diese dann verkauft. Ein hoher Erlös wird garantiert.

    weiterlesen >>

  • wolleauslauf
    Gast
    • 6. November 2008 um 21:24
    • #2

    Hallo Bjoern,

    danke für diesen Beitrag.

    Trau schau wem ?

    Ist schade um die philatelische Welt. Solche Leute kommen mit 6 Monaten Bewährung davon, so man sie überhaupt findet.

    Sammlergrüße von Wolle

  • SammlerBernd
    Gast
    • 6. November 2008 um 21:30
    • #3

    Die Geschichte stand seinerzeits auch im "BMS" ´drin & erzeugte ein großes Rauschen auf den betreffenden Leserbriefseiten.
    Fazit: ein gesundes Mißtrauen gegen solche Fremdvermarktung durch neugegründete Firmen ist immer angebracht...
    Sammlergruß Bernd

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