1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Altdeutschland
  6. Bayern

BayernBriefe ohne Marken

  • Bayern-Nils
  • 19. Oktober 2008 um 18:39
  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.477
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 22. Februar 2009 um 13:42
    • #61

    Hallo Freunde

    Ich habe letzte Zeit einige Briefe bekommen, wo ich einige Fragen habe. Hier zeige ich ein Portobrief von Vilsbiburg nach Rottenburg. Der Brief war erst als RS gedacht aber es hat sich geändert und der Brief ist als Parteisache Geschickt. Weil der Absender herausgefunden dass er auch Geld mitschicken musste ist der Brief als Fahrpost geschickt.
    Weil ich nicht alles deuten kann, brauche ich Hilfe. Unten links ist es ein Gebühr erwähnt (8 Kreuzer), Welche?
    Oben links ist es 1 G? geschrieben = 1 Gewichtsstufe?
    Portobetrag ist 5 Kreuzer??????
    Unter der rote 5 ist es #9 geschrieben - was heisst es?

    Viele Fragen, hoffentlich hat ein oder zwei hier eine Antwort? :)

    Um diese Brief Vollständig zu zeigen, zeige ich hier auch die andere Seite von dem Brief. Hier ist der Brief den anderen Weg gelaufen und mit 9 Kreuzer frankiert. Kann jemand hier die untere Linie deuten, wäre ich froh. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2009 um 13:58
    • #62

    Hallo Nils,

    ein Vortragsbrief, wie Herr Sem immer so schön schreibt:

    Bei der Frontseite aus Vilsbiburg (Fahrpoststempel) lese ich das Gewicht oben links mit 1 Loth und das Porto von 5 Kreuzern.

    R.S. wurde mit P.S. überschrieben, daher die Portopflicht dafür.

    Oben rechts steht die Manualnummer, unter der die Sendung eingetragen worden war mit N(umero) 9.

    Unten links unter der Expeditions - Nummer der Absende - Behörde steht:

    "8 Kreuzer Insinuations Gebühr durch Postvorschuß", also hat man sich die dem insinuierenden Boten zustehende Gebühr von 8 Kr. von der Partei geholt.

    Bei der Rückseite aus Rottenburg nach Vilsbiburg steht rechts neben "frei"
    "Mit 1 Dekret und 1 Beilage". Daher hat der Brief auch 9 Kr. gekostet, denn er lag mit über 2 - 3 Loth in der 3. Gewichtsstufe.

    Über der Marke steht "Termins".

    Ich hoffe, ich habe keine deiner Fragen überlesen und konnte dir den Brief erschliessen.

    Liebe Grüsse und Glückwunsch zu dem Stück sagt bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.477
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 22. Februar 2009 um 14:34
    • #63

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für die schnelle und ausführliche Antworten.

    Zitat:
    "also hat man sich die dem insinuierenden Boten zustehende Gebühr von 8 Kr. von der Partei geholt."

    Diese Satz verstehe ich nicht ganz. Ist es möglich es etwas anders zu sagen? :)
    Ist es so gemeint dass das Landgericht in Vilsbiburg von dem Bote 8 Kreuzer bekommen hat? Also ein Art Nachnahme?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2009 um 15:29
    • #64

    Hallo Nils,

    in Vilsbiburg wurden 8 Kr. Insinuationsgebühren fällig, weil der Auftraggeber in Rottenburg die gerichtsverwertbare Zustellung dort verlangte.

    Der insinuierende Bote (Amtsbote oder Postbote, ersteres ist wahrscheinlicher) musste direkt in Vilsbiburg ausbezahlt werden, weil er ja davon lebte.

    Diese 8 Kr. forderte man per Postvorschuß von dem Rottenburger Amt zurück, da dort der Auftraggeber (die Partei) sass.

    In Rottenburg wurden diese 8 Kr. plus die 5 Kr. Postporto bezahlt und dem Auftraggeber (der Partei) in Rechnung gestellt.

    Der Auftraggeber (die Partei) konnte z. B. ein Privater sein, der amtliche Unterlagen benötigte oder beweisen musste, dass diese zugestellt worden waren.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.477
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 22. Februar 2009 um 17:13
    • #65

    Hallo bayern klassisch und alle Andere

    Erstens, nochmal Danke für eine ausführliche Antwort. Ob ich alles jetzt habe weis ich nicht, aber es kommt sicher früher oder später.

    Einige hat sich vielleicht gefragt warum es "termins" auf die Marke steht. Ich zeige hier den ganzen Text für den der lesen will.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. Februar 2009 um 17:29
    • #66

    Hallo Nils,

    da hatt ich ja richtig gelesen. :)

    "Das als Zustellungsnachweis und gegebenenfalls zum Auslauf des gesetzten Termins ad acta". Etwas schwer zu lesen, das gebe ich zu.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 9. März 2009 um 14:31
    • #67

    Hallo,

    anbei ein Portobrief von München in den Postverein nach Hannover.

    Der einfache Brief (bis 1 Loth) datiert vom 21.9.1854.
    Er kostete den Empfänger 4 Silbergroschen (= 12 Kreuzer), die doppelt geschrieben wurden, denn die Aufgabepost in Bayern hatte in blau die Vortaxierung in der Währung der Abgabepost - hier Hannover - vorzunehmen.
    Die Postverwaltung von Hannover mußte aber Bayern später den Gegenwert von 4 Sgr / 12 Kr gutschreiben, denn im DÖPV erhielt, egal ob Porto oder Franko - immer die Aufgabepost die Gebühren.

    Was mir nicht klar ist, sind die notierten " 3 _ 3 " über Hannover. :(
    Diese beiden Ziffern sind mir auch schon bei einem weiteren Portobrief von Bayern nach Hannover aufgefallen. Hat hier jemand eine Erklärung?

    Viele Grüße
    Bayern-Kreuzer

    Dateien

    Portobrief nach Hannover.jpg 440,73 kB – 351 Downloads
  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.477
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 9. März 2009 um 16:05
    • #68

    Hallo Bayern-Kreuzer

    Danke fürs Zeigen.

    Ich kenne nicht die Richtlinien hier, so ob meine Antwort in die richtige Richtung geht weiss ich nicht. Aber es ist so dass die Postgebühren in Hannover nach DÖPV Länder nur 3 Silbergroschen für Briefe in 1. Gewichtsstufe über 20 Meilen waren.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    2 Mal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (9. März 2009 um 16:06)

  • KArnoldBln
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.570
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. Februar
    • 9. März 2009 um 16:24
    • #69

    Hallo,

    so einen beleg habe ich auch bekommen...schau Ihn dir mal an

    Klaus

    Dateien

    IMAGE0006.jpg 498,28 kB – 306 Downloads

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Meine neuste Fehlliste anfordern unter karnoldbln@web.de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. März 2009 um 18:28
    • #70

    Hallo Bayern-Kreuzer,

    zu deinem sehr schönen Portobrief von München nach Hannover gibt es noch einiges zu sagen:

    In der Chronologie der Ereignisse:

    1) Bayern wog ihn und taxierte ihn mit 4 Sgr. in schwarz, der für Bayern damals üblichen "Farbe" (ich weiß, dass Schwarz keine Farbe im physikalischen Sinne ist).

    2) Die Leitung erfolgte über Preußen, und Preußen taxierte am Anfang des Postvereins immer selbst, egal ob der Brief schon vortaxiert worden war, oder nicht. Die blaue 4 stammt also von Preußen.

    3) Bayern hatte Portobriefe in Länder nördlich Preußens bzw. über Preußen hinaus (wie hier) immer in der preußischen Währung Silbergroschen zu taxieren. Was du schreibst ist völlig korrekt und weiß leider nicht jeder.
    Der Grund waren die inneren Verrechnungen der Postanstalten Bayerns und Preußens, die ja eine gemeinsame Währung haben mussten, um rechungskompatibel zu sein.

    4) Im Königreich Hannover wurden aber keine 4 Sgr. vom Empfänger eingezogen, sondern 3 Sgr. und 3 Pfennige, weil damals der Groschen von Hannover höherwertiger als der von Preußen war.

    Der Grund lag in der Teilung des Thalers: Hannover teilte den Thaler in 24 gute Groschen, während Preußen ihn in 30 Silbergroschen teilte.

    Erst mit dem 1.10.1858 wurden die hannöverschen guten Groschen abgelöst und der Währung Preußens gleich gesetzt. Hättest du einen Portobrief (bitte danach suchen!) ab diesem Zeitpunkt, würdest du sehen, dass die "4" dann stehen blieb.

    Preußen bekam aber von Hannover den Gegenwert von 4 Sgr. gutgeschrieben und hatte 12 Kr. an Bayern zu vergüten. Da 4 Sgr. tatsächlich 14 Kr. entsprachen, bekam man so schon einmal 2 Kr. als Währungsgewinn geschenkt. Dazu kamen noch etwa 2 Kr. (= 7 Silberpfennige preußisch), die Bayern an Preußen intern für den Transit vergütete. Diese sind niemals auf einem Brief zu sehen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    P. S. Wenn es gewünscht wird, kann ich auch mal dazu etwas zeigen ... ;)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. März 2009 um 18:39
    • #71

    Hallo KArnoldBln,

    auch du zeigst einen schönen Brief, der jedoch etwas anders zu beschreiben wäre, wenn ich darf. :)

    Da, wie Bayern-Kreuzer richtig schrieb, immer in der Währung der Abgabepost zu taxieren war, aber der Zielort auf taxischem Gebiet lag, wusste man nicht genau, ob man in Kreuzer oder Silbergroschen taxieren sollte. Also schrieb man 12 Kreuzer und 4 Sgr. hin - es würde schon jemanden geben, der das richtige stehen lässt.

    Da Gotha in Groschen rechnete, hat man einfach eine blaue 4 notiert, was Bayern mal wieder verabsäumt hatte (man sollte ja ab 1858 immer in blau das Porto und in rot das (Weiter-)Franko notieren).

    Hier fielen keine Traniste an, so dass Bayern später entweder 12 Kr. oder 4 Sgr. = 14 Kr. Währungsäquivalent von Taxis bekam.

    Die gegenseitige Abrechnung, Generalrechnung genannt, zwischen beiden Postgebieten, wurde quartaliter gestellt. Es war aber immer in der Währung zu bezahlen, die die fordernde Verwaltung hatte.

    Wäre also Bayern vom 1.4.1864 bis zum 30.6.1864 in der Generalrechnung vorne gelegen, hätte Taxis in Kreuzern zahlen müssen.

    Hätte Taxis höhere Quartalsforderungen an Bayern gehabt, hätte man mit 4 Sgr. (höher!) vergütet.

    Auch eine Art von Ausgleich ...

    Liebe Grüsse und danke für das Zeigen eines sehr schönen Briefes, der auch mit 3 Taxen nicht alles von sich auf den 1. Blick verrät, sagt bayern klassisch

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 9. März 2009 um 20:51
    • #72

    Hallo bayern-klassisch,

    vielen herzlichen Dank für Deine umfangreichen Erklärungen zu meinem Portobrief von München nach Hannover.
    Ich bin immer wieder sprachlos, wenn ich lese, was Du zu so einem Brief alles zu sagen hast. Einfach toll.

    Viele Grüße
    Bayern-Kreuzer

  • KArnoldBln
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.570
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. Februar
    • 9. März 2009 um 21:04
    • #73

    auch von mir ein Danke, aber das weißte ja ich dich ja öfters in Anspruch nehme bei dem Wissen....

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Meine neuste Fehlliste anfordern unter karnoldbln@web.de

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.477
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 24. März 2009 um 15:51
    • #74

    Hallo Freunde

    Ich habe Heute ein kleiner Brief bekommen, der ich wunderschön finde. Es ist ein Portobrief der in Neuötting geschrieben ist, in Altötting gepostet ist und in Tittmoning angekommen ist. Alles in dem Jahr 1851. Zu dieser Zeit ist ein Portobrief teuerer als ein Frankobrief geworden. So der Bayerische Post hat auf diesen kleinen Brief 6 Kreuzer statt 3 Kreuzer (Frankobrief) verdient.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. März 2009 um 16:25
    • #75

    Hallo Nils,

    das ist ein Brief von Riedl. Der Absender ist bekannt, der Empfänger aber auch.

    Wenn du markenfrankierte Briefe, vor allem nach Österreich siehst, bei denen die Marken auf der Spitze unten links stehen, dann sind es Riedl - Briefe. Verrückte Bayern - Sammler zahlen eben mehr, wenn die Marken auf der Spitze stehend etwas übereinander geklebt wurden. ;)

    Ein wunderschöner Brief - Glückwunsch. Ich sage es ja schon länger, dass man mit die schönsten Bayernbriefe in Norwegen sieht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 24. März 2009 um 18:51
    • #76

    Hallo Nils,

    ein wirklich schöner Portobrief, den ich auch gern gehabt hätte. -
    Aber Du hast etwas mehr als ich geboten.

    Herzlichen Glückwunsch und
    viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.477
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 24. März 2009 um 19:18
    • #77

    Hallo Bayern-Kreuzer

    Tut mir Leid (ein bisschen). Nächste kaufst du.
    Und danke für die Glückwünsche. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 25. März 2009 um 10:32
    • #78

    Hallo,

    anbei ein "kleiner" Brief, der als Portobrief im April 1834 von Regensburg nach Zwiesel (Entfernung ca. 11 Meilen) gelaufen ist.
    Vorderseitig ist eine "4" vermerkt = 4 Kreuzer Porto für einen einfachen Brief bis 1/2 Loth bei einer Entfernung von 6 - 12 Meilen.

    Der Brief besteht aus einem Doppelbogen und hat zum Inhalt eine gedruckte "Mineral=Wasser=Anzeige". Er hat keinerlei handschriftlichen Text und ist gesiegelt.

    Ich frage mich,
    - warum der Brief als Portobrief und nicht als Drucksache versandt wurde (gab es zu dieser Zeit noch kein ermäßigtes Drucksachenporto?)
    und
    - warum der Empfänger das Porto zu bezahlen hatte. Er wurde mit dem Brief ja animiert, Mineralwasser zu kaufen.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

    Dateien

    Wi 8a - Regensburg.jpg 451,14 kB – 219 Downloads Text VP Regensburg.jpg 667,89 kB – 273 Downloads
  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. März 2009 um 18:16
    • #79

    Hallo Bayern-Kreuzer,

    die Portomoderation für Drucksachen griff nur nach der 1. Gewichtsstufe.
    Daher waren einfache Drucksachen bis 1/2 Loth als Brief auch nicht teurer.

    Darüber hinaus wollte der Absender einer Drucksache manchmal nicht, dass die Post den Inhalt mitbekam. Daher gibt es viele DS, die auch daher verschlossen wurden.

    Dass die Versendung unfrankiert erfolgte, ist nichts außergewöhnliches, denn die Masse der Briefe wurden nicht frankiert. Es blieb den Korrespondenten überlassen, ob sie porto gegen porto oder franko gegen franko versandten.

    Erst mit Einführung des Portozuschlages zum 1.7.1850 änderten einige Korrespondenten dies.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.477
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 16. April 2009 um 19:44
    • #80

    Hallo Freunde

    Ich möchte Heute einen Brief zeigen der innerhalb Landau an der Isar gelaufen ist. Es ist ein RS (Regierungssache) und ist daher ganz ohne Porto oder Franko.

    Eine Frage habe ich dazu, warum ist ein Dienstbrief im Ortsverkehr durch ein Postamt gelaufen. Wäre es nicht normal mit ein Dienstbote?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™