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BayernBriefe ohne Marken

  • Bayern-Nils
  • 19. Oktober 2008 um 18:39
  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. Dezember 2008 um 07:13
    • #21

    Hallo Nils,

    für den Spezialisten nicht uninteressant:

    Die Absenderbehörde strich das R. und notierte statt dessen

    Staatsdienstsachen.

    Diesen Terminus kenne ich nicht. Er ist auch bei Friedrich Wachter "Zusammenstellung der Bestimmungen über Postportofreiheiten in Bayern" (ISBN 3 7847 4150 9) nicht genannt.

    Warum man solch ein Aufheben darum gemacht hat, ich schwer nach zu vollziehen. Jedenfalls war der Brief so wie so portofrei.

    Eine 1 ist nicht angeschrieben, das ist ein Tintenfleck.

    Wenn du mal eine Dienstbriefsammlung zusammen stellst, sollte der nicht fehlen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    29. April 1962 (64)
    • 7. Dezember 2008 um 11:21
    • #22

    Hallo Bayern Klassisch

    Besten Dank für dein Antwort. :)

    Solche kleine Spezialitäten ist es immer Spass in eine Sammlung zu haben.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    7. August 1955 (70)
    • 21. Dezember 2008 um 12:40
    • #23

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:

    Unfrankierter Brief (MUSTER OHNE WERT) von Köln nach Gerasmühle bei Nürnberg (Post Schwabach) vom 17.9.1855.
    Vermerk über 1 Loth, daher 12 - und 12 Kreuzer, dazu kam noch ein Kreuzer Bestellgeld. Links oben auf Zettel vermerkt: "Kostet 25 Kreuzer".
    Bei Waren - und Mustersendungen war eigentlich geregelt, daß die normale Brieftaxe je 2 Loth Gewicht ist.
    Somit hätte der Empfänger eigentlich nur 12 Kreuzer bezahlen müssen. Auch das Bestellgeld war nicht mehr zulässig, denn es war in Bayern abgeschafft.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Dezember 2008 um 16:06
    • #24

    Lieber VorphilaBayern,

    soll/darf ich den Brief mal ausgiebig beschreiben?

    Liebe Grüsse von bayen klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 21. Dezember 2008 um 19:07
    • #25

    Lieber bayern klassisch,

    Sie können gerne diesen Beleg ausführlich beschreiben.

    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Dezember 2008 um 19:33
    • #26

    Lieber VorphilaBayern,

    danke sehr. :) Es juckt mich zu sehr in den Fingern, daher die Anfrage ...

    Mit dem revidierten Postvereinsvertrag, abgedruckt in VO- und Anzeigeblatt Bayerns No. 45 am 27.6.1852, gültig ab dem 1.7.1852 (andere Daten in der Literatur sind falsch!), wurden unter dem Art. 23 die Warenproben und Muster - Versendungen zusammen gefasst.

    Dort steht:

    "Für Waarenproben und Muster, welche auf eine ARt verwahrt aufgegeben werden, daß die Beschränkung des Inhalts auf diese Gegenstände leicht ersichtlich ist, wird für je 2 Loth das einfache Briefporto nach der Entfernung erhoben.
    Diesen Sendungen darf, wenn vorstehende Ermäßigung zur Anwendung kommen soll, nur ein einfacher Brief angehängt werden, welcher bei der Austaxirung mit der Waarenprobe oder dem Muster zusammenzuwiegen ist. ist der Brief schewrer, so wird die Sendung als gewöhnliche Briefpostsendung taxirt.
    Übrigens werden derlei Sendungen nur bis zu einem Gewichts von 16 Loth als Briefpostsendungen nach der vorstehenden Bestimmung behandelt.
    Wo es die Zollvorschriften fordern, beschränkt sich dieses Gewicht auf das bezügliche Maximum."

    Die Gewährung der Taxmoderation war also an Vorschriften gebunden.

    Bei deinem Brief tat die Aufgabepost so, als wäre er für ein Muster ohne Wert - Brief einfach. Sie erkannte also die gewünschte Versendungsart an.
    Daher taxierte sie ihn auch mit 12 Kr. für MoW (Muster ohne Wert) entsprechend.

    Die Abgabepost oder das Kartenschlußpostamt sah es jedoch etwas anders als die Aufgabepost, und korrigierte diese. Sie erkannte die vergünstigte Versendungsart nicht an und taxierte ihn als gewöhnlichen Brief über 1 - 2 Loth exklusive mit 24 Kr. korrekt. Dass später noch ein Kreuzer für einen Privatboten hinzu kam, macht die Sache ja nicht schlechter.

    Dabei ist folgendes zu wissen: Nach Art. 15 wurde für MoW - Briefe keine Transitgebühr angesetzt. Der Brief lief von Preußen über Taxis nach Bayern. Da alle Postgebühren der Aufgabepost verblieben, Bayern also die 12 bzw. später die 24 Kr. an Preußen abführen musste (am Ende des Rechnungsquartals), war nicht nur eine Korrektur der Briefkarte bei den Portobriefen notwendig, sondern auch eine gewichtsmäßige Hinzufügung bei den inneren Vereinstransiten.

    Wäre der Brief, wie Köln in einschätzte, gelaufen, hätten sich die Gebühren wie folgt aufgeschlüsselt:

    Preußen 12 Kr.. Davon erhält Taxis nichts für seine Transitgewährung. In Bayern erhielt nur der Bote 1 Kr.. Bayern erstatt die kassierten 12 Kr. an Preußen.

    Jetzt aber sah es anders aus:

    Preußen erhielt 24 Kr. von Bayern erstattet mit der Maßgabe, an Taxis 2 Kr. für den inneren Vereinstransit (= 2/3 Silbergroschen) abzuführen. Für den Boten änderte sich nichts.

    Es sei mir gestattet, etwas off topic, zwei MoW - Briefe aus Preußen nach Bayern zu zeigen, die ganz gut hierzu passen. Ein frankierter aus Köln nach Fürth, bei dem es, weil er 2 Loth genau wog, ebenso nicht reichte (2 Loth reicht nicht, noch 12 Kr.) und einen aus Berlin, der "ausnahmsweise" mal korrekt frankiert wurde.

    Rheinländer waren halt mal keine echten Preußen, gell?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 21. Dezember 2008 um 20:14
    • #27

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für Ihre wiederum ausführliche Beschreibung meines "Muster ohne Wert" Briefes und für das Zeigen Ihrer sehr schönen beiden frankierten "MOW" Belege von Preußen nach Bayern.

    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

  • oisch
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    • 28. Dezember 2008 um 16:59
    • #28

    Guten Abend,

    möchte mich nach etwas längerer arbeits- und urlaubsbedingter Abwesenheit gleich mit einer hoffentlich nicht allzu dummen Frage zurückmelden.

    Bei dem abgebildeten Brief des Stadt-Magistrats Bamberg an den Armenpflegschaftsrath Kulmbach vom 12.06.1886 handelt es sich um die Empfangsbestätigung über 10 M für Curkosten eines Korbmachers.

    Warum wurde der Vordruck "R S" (Regierungssache) gestrichen und durch den handschriftlichen Vermerk portopflichtige Dienstsache ersetzt und entsprechend mit 10 Pf taxiert ???
    Unterlag dieser Brief nicht der Portofreiheit ???

    Viele Grüße

    Oisch

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Dezember 2008 um 17:16
    • #29

    Hallo Oisch,

    schön, dass du wieder da bist :).

    Zu deiner Frage: Du hast dir die Antwort schon selbst gegeben.

    Als Regierungssache war nur portofrei, was als reine Staatsdienstsache Bestand hatte.

    Eine Quittierung der Überweisung von Kurkosten hatte keinen staatlichen Charakter, man wollte aber auch nicht das Franko für den Brief aufbringen, so dass der gewählte modus operandi der einzig mögliche war.

    Hätte man dies unter R.S. laufen lassen, und ein Revisor hätte es später bemerkt, dann wäre auf einem Vordruck der Betrag von 10 Pfg. von der Absendebehörde angefordert worden. Diese hätte man aufgeklebt und mit Dienstsiegel oder Federzug entwertet. Dergleichen wird gerade fast im Dutzend angeboten, aber nicht bei eBay ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • oisch
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    • 28. Dezember 2008 um 22:12
    • #30

    Hallo Bayern-Klassisch,

    merci vielmals für die rasche Auskunft.

    Wer seinen eigenen "Antworten" mißtraut muss halt nachfragen

    Gruß oisch

  • Bayern-Nils
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    • 4. Januar 2009 um 12:11
    • #31

    Hallo Alle

    Ich habe noch eine kleine Deutungsproblem gefunden :D

    Es ist ein Regierungs Sache von königlichen BezirksPhysicat (Artzt) in Vohenstrauss an katholische Pfarrey Roggenstein und ist deswegen frei gegangen. Jahr ist 1869.

    Ganz unten Links steht es M Poliz glaube ich. Was heisst diese Vermerke?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. Januar 2009 um 13:54
    • #32

    Lieber Nils,

    "mit Polizeyakten" wird es geheißen haben.

    Gibt der Inhalt etwas her?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 4. Januar 2009 um 14:10
    • #33

    Lieber bayern klassisch

    Ich habe versucht den Inhalt zu verstehen, aber ich musste es zur Seite legen 8-)

    Deswegen habe ich den Inhalt hier reingescannt. Kannst du vielleicht etwas daraus schaffen?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. Januar 2009 um 14:38
    • #34

    Lieber Nils,

    hier die Transkription, die nicht ganz uninteressant sein dürfte:

    "Eröffnung der Kindergräber betreffend

    Auf die verehrliche Zuschrift vom 1. laufenden Monats in rubriziertem (angegebenen) Betreffe beehrte man sich zu erwiedern, daß in der Regel Kindesleichen schon nach 5 Jahren, Erwachsene nach 10 Jahren völlig verwesen sind, sohin ohne Anstand solche Gräber eröffnet und wieder benützt werden dürfen. Bey dieser Gelegenheit bemerke ich gleich, daß die Impfung des Impf - Bezirks Vohenstrauß am 19. May früh 8 Uhr stattfindet. Da diesem Impf - Bezirk die Pfarrey Roggenstein einverleibt ist, so bitte ich den letzten Sonntag vor dem 19. May / also Sonntag, den 16. oder Montag 17ten dieselbe zu frischen Gedachtniß von der Kanzel gefälligst vermelden zu wollen.

    Hochachtung der königliche Bezirksarzt Dr. Müller".

    Mit polizeilichen Ermittlungen könnte es also etwas zu tun gehabt haben.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 4. Januar 2009 um 15:31
    • #35

    Lieber bayern klassisch

    Es ist auch so dass die Ärzte bei irgend ein Bezirksphysikat an ein Gericht hängt. Diese Ärzte hatte deswegen gerichtsärztlichen Dienst. Der Zentralimpfarzt war auch an der Polizeidirektion im München geschlossen. So ich denke schon dass diese zwei Tatsachen auf eine Ploizeisache hinweist.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Erdinger
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    • 5. Januar 2009 um 12:08
    • #36

    Hallo Gemeinde,

    der Begriff der "Polizey" hat, zu dieser Zeit verwendet, nur am Rande mit der heutigen "Polizei" zu tun. Mit "y" am Ende bezeichnet er die Staatsverwaltung im weitesten Sinne. Zur medizinischen "Polizey" vgl. z.B.


    Viele (off-topic-)Grüße vom
    Erdinger

  • Bayern-Nils
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    • 5. Januar 2009 um 20:07
    • #37

    Hallo Erdinger

    Besten Dank für den Link. Sehr interessant. Habe schon angefangen das Buch zu Lesen, aber habe noch nicht richtig Zeit gehabt. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 14. Januar 2009 um 16:19
    • #38

    Hallo Alle

    Ich habe eben ein Brief bekommen der mich einige Gedanken gemacht hat. Der Brief war erst als portofreie Regierungssache gesehen, aber es hat sich etwas geändert. Offensichtlich hat der Absender rausgefunden dass es nicht möglich Geld portofrei zu schicken war und deswegen sein RS Vermerk mit franko geändert. Danach hat er "mit 54 Kreuzer geschrieben nach der Expeditionsnummer und 9 Kreuzer nach Franco.
    Rückseitig gibt es aber keine Vermerke.
    Ist es weil der Brief mit Fahrpost geschickt ist, dass wir es so sehen können. Fahrpost kenne ich sehr schlecht und bitte hier um etwas Hilfe.

    Oben rechts ist einige Zahle 14/10 + 2 und 26 mit Blaustift. 26 ist unten in der Mitte wiederholt. Wie stimmt diese 26 mit 9 Kreuzer?

    Habe vergessen, der Brief ist 23.10.1865 geschickt.

    Höre gern einige Ideen, gute und schlechte :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (14. Januar 2009 um 16:23)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. Januar 2009 um 16:39
    • #39

    Lieber Nils,

    du weißt ja, dass ich nur Laie bei der Fahrpost bin. :ups:

    Ab 1.7.1858 - 31.12.1867 galt die Minimalgebühr für das Wertporto mit 2 Kreuzern bis 87,5 Gulden. Bei 54 Kr. liegen wir da also locker drin.

    Dazu kam das Gewichtsporto mit 7 Kr., so dass der Absender total 9 Kr. zahlte.

    Der Brief wog 1 4/10 Loth und bekam zwei Manualnummern im Verlauf seines Transports, die beide 26 hießen. Hat man auch nicht häufig, dass er in beiden Fahrpostmanualen unter der gleichen Nummer geführt wurde.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 14. Januar 2009 um 20:57
    • #40

    hallo bayern klassisch

    Besten Dank für dein Antwort.
    Obwohl du ein Laie bist, habe ich deine Antwort gespeichert. :)

    Und bis jetzt habe ich auch keine andere Antworten bekommen die deine Antwort entgegengeht. :)

    Zwei gleiche Manualnummern sieht man vielleicht nicht so oft, aber sieht man oft dass ein Brief von RS zu Fahrpost gegangen ist?
    Ich sehe gern solche Briefe wenn jemand seine hier zeigen möchte. Vergleichsmaterial ist immer gut.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (14. Januar 2009 um 20:58)

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