1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Sonstiges
  4. Internet-Auktionen

wie sich die Bilder gleichen

  • Rainer
  • 10. Oktober 2008 um 17:30
  • Online
    Rainer
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.102
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. April 1957 (69)
    • 10. Oktober 2008 um 17:30
    • #1

    Schon häufiger habe ich es erlebt, daß ich bei einer Auktion erst überboten wurde, der Beleg (diese haben ja oft einen gewissen Wiedererkennungswert), dann später neu verkauft wurde.

    Wenn man ca. 5 Wochen nach einem Verkauf dann "seinen" Beleg wiedersieht, ist das schon ein "aha-Erlebnis".

    Meine Frage, was soll das?

    mein Verkauf:

    neu eingestellt, sogar mit Untertitel: (ebay wirds freuen!)

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • usul3
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.189
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    4. Oktober 1969 (56)
    • 10. Oktober 2008 um 18:08
    • #2

    Sieht aus wie: sprachland hat den Beleg gekauft, ihm gefällt er nicht und er verkauft ihn wieder. Ich habe für jemand anderen einen ziemlich alten Stuhl ersteigert, dieser will ihn nun nicht mehr und ich werde ihn nun auch wieder verkaufen. Auch ich habe uber ein halbes Dutzend Mitbieter überboten.

    was solls, jetzt hast Du eine zweite Chance

    MfG Lars

  • ubahuga
    aktives Mitglied
    Beiträge
    269
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. Juni
    • 10. Oktober 2008 um 18:47
    • #3

    Wenn ein Stück zum zweiten Mal angeboten wird, muss das nicht in jedem Fall heissen, dass der Anbieter auf krummen Touren unterwegs ist.
    Ich habe bis vor einigen Monaten auch fleissig über Ebay aus meinen über Jahre hinweg angesammelten Beständen Stücke, Belege, Sätze usw. angeboten. Wenig unter ubahuga, mehrheitlich unter einem andern Nick. 100% positiv.
    Immer wieder kam es vor, und zwar nicht unhäufig, dass Lose beboten wurden, um danach nichts mehr vom Meistbietenden zu hören.
    Auch gab es die Fälle, wo welche noch die Zahlung ankündigten, dieselbe aber nie erfolgte. Auf Rückmails erhielt man dann keine Antwort.

    Als ich einige Male Lose zum zweiten Mal einstellte, bekam ich mehr als einmal böse Nachrichten von irgend welchen Frusthaufen, welche mir unterstellten, dass ich es erneut versuchen würde zu bescheissen, lies Pushversuche zu machen. Letzteres wäre mit Garantie unter meiner Würde, deshalb fand ich solche Anwürfe auch nur beleidigend und primitiv.

    Nach solchen und andern unerfreulichen Vorkommnissen hängte ich Ebay an den Nagel, obwohl da noch Einiges an internationalem Material vorhanden wäre. Dabei sind allein mindestens zwei Dutzend Lose, die zwar damals zum Teil sogar heftig beboten, aber nie bezahlt wurden.
    Ich hütete mich, diese noch einmal anzubieten; und zwar weil es mir Leid war, von irgend welchen misstrauischen Socken wieder unberechtigt angepöbelt zu werden.

    Also nicht hinter jedem, der einen Artikel zum zweiten Mal einstellt, versteckt sich ein Beschei... - Es kann ebenso gut ein unredlicher Meistbieter die Ursache sein.

    ubahuga 8)

  • Online
    Rainer
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.102
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. April 1957 (69)
    • 10. Oktober 2008 um 18:52
    • #4

    Der Artikel wurde nicht 2x eingestellt, sondern von mir vor 5 Wochen an den jetzigen Verkäufer verkauft und verschickt. Ich will ja nun nicht von Schwarzhandel sprechen, aber ganz schön grau ist es.... ;)

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • Kramix
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.118
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Oktober 2008 um 20:07
    • #5

    Rainer

    Na ja, Ebay ist nun mal ein Marktplatz. Schau Dir die Transaktionen des Käufers/Verkäufers an, er ist mit Sicherheit kein " privater Händler ".
    Aber ist doch durchaus legitim, kaufen und verkaufen, oder die Stücke in meiner Sammlung verschwinden lassen.
    Da sehe ich absolut kein Problem. Wenn ich ein bestimmtes Teil günstig erwerben kann und für einen höheren Preis los werde???
    Würde es eher als Cleverness bezeichnen!!!
    Aber vielleicht liege ich mit meiner Meinung ja auch total flsch.
    Ein interessantes Thema !!!

    Kramix

    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • skabene
    Gast
    • 10. Oktober 2008 um 21:13
    • #6

    @ rainer:

    Was du verkauft hast, unterscheidet sich aber in einem kleinen Punkt (abgesehen von der Farbe des Papiers) von dem, was sprachland verkauft:
    Der von dir verkaufte Briefausschnitt hat unter der Empfängeradresse einen handschriftlichen Vermerk, vermutlich mit Bleistift. Dieser fehlt aber auf dem von sprachland angebotenen Briefausschnitt.
    Meinst du, er hat ihn wegradiert? Kann ich mir nicht vorstellen.

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.874
    • 10. Oktober 2008 um 21:21
    • #7

    @skabene

    Dieser Vermerk wurde mit Garantie wegradiert !!! Vergleich doch mal die Belege genau miteinander.....die gleichen sich wie eineiige Zwillinge.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • skabene
    Gast
    • 10. Oktober 2008 um 21:28
    • #8

    Ich hab's mir gerade nochmal in starker Vergörßerung angeschaut ... dann hat er aber sehr vorsichtig radiert, denn Spuren sehe ich keine.
    Ich denke, ihr habt schon recht, wollte aber zumindest auf den Unterschied hinterweisen.

  • Online
    Rainer
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.102
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. April 1957 (69)
    • 10. Oktober 2008 um 21:40
    • #9

    also das war mit Sicherheit einmal mein Beleg!
    Ich erinnere mich auch noch an die Bleistift-Bezeichnung. Ich hätte mit dieser ganzen Sache auch gar kein Problem, wenn ein Händler diesen Beleg gekauft, mit einem Radiergummi "restauriert" und wieder eingestellt hätte. Das nennt sich "unternehmerisches Risiko".
    Was mich ärgert, sind die privaten Anbieter, die Sammlern Belege vor der Nase wegschnappen, nur um ein paar € zu verdienen. Da wird immer davor gewarnt, daß bei einem bestimmten Umsatz das Finanzamt zuschlagen könnte, so daß man schon fast Hemmungen hat, ein paar Sachen einzustellen. Und auf der anderen Seite gibt es diesen grauen Markt!
    Gut, ich habe derzeit Urlaub und nutze die Zeit, um mich von ein paar Doubletten zu trennen. Aber gerade durch solche Vorkommnisse wird einem doch der ganze Handel, auch als Käufer verdorben!
    Ich kann mich z.B. an eine Auktion mit dem Plattenfehler "Dreieck in der Zähnung" bei der 80 Pfg. Posthorn erinnern. Mittels eines "snipers" wurde ich 3 Sekunden vor Ablauf der Auktion überboten, für
    60 € hätte ich die Marke gern gekauft und ein echtes Schnäppchen gemacht. 3 Wochen später ging dieselbe Marke (war gestempelt und dadurch genau zu identifizieren) für 135,- € weg! Und auch Kauf/Verkauf durch einen privaten Anbieter....

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • PW0001
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    600
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. Juni 1950 (76)
    • 11. Oktober 2008 um 00:34
    • #10

    Rainer

    Deine Verärgerung kann ich nicht verstehen. Es steht jedem frei zu kaufen und wieder zu verkaufen. Sich in diesem Zusammenhang über steuerliche Aspekte den Kopf zu zerbrechen ist Zeitverschwendung. Das geht Dich gelinde gesagt nichts an. Wenn Du andere Meinung bist, dann musst Du eben anzeigen.

    Dass die Bleistiftnotiz entfernt wurde ist auch nicht verwerflich. Das ist deswegen weder eine Fälschung noch sonst irgendwas Verwerfliches.

    Gruß Peter
    Ich will den alten Kaiser Wilhelm wiederhamm !

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.810
    Geschlecht
    Männlich
    • 11. Oktober 2008 um 08:53
    • #11

    Und was ist daran so verwerflich? Wenn jemand etwas erwirbt, dann besitzt er die Rechte an diesem Gut und er kann damit machen was er will: Behalten, vernichten, verändern, verschenken oder weiterverkaufen. Das ist ein absolut normaler Vorgang und passiert jeden Tag millionenfach auf der ganzen Welt.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.177
    • 11. Oktober 2008 um 11:21
    • #12

    gibt es auf Akauf massig. Nur verkauft und wieder verkauft ist seltener.

    Danke Rainer für das Aufmerksam machen, ich habe den Beleg schon das zweite mal auf meiner Vormerkliste. Er kam mir aber schon irgendwie bekannt vor.

    Was mir bei diesem Beleg allerdings diesmal in den Sinn kam: Sammlerdienst d. h. es müssten eigentlich noch mehr Belege dieser Art existieren.

    Beim Vergleichen der Angebote fällt mit auf das in dem neuen Angebot ein Scann mit einer kleineren Auflösung verwendet wurde.

  • Online
    Rainer
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.102
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. April 1957 (69)
    • 11. Oktober 2008 um 14:16
    • #13

    so, das Teil ist erneut verkauft!
    Und wie rechnet es sich jetzt für den Verkäufer?

    Verkaufspreis: 6,16
    ./. Einkaufspreis 3,16
    ./. mein Porto 1,00
    ./. Verkaufsprovision 0,49
    ./. Untertitel 0,50

    bleibt also 1,01 € Gewinn und der neue Käufer zahlt jetzt fast den doppelten Preis!
    Daher die Frage, was soll das?

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • ubahuga
    aktives Mitglied
    Beiträge
    269
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    29. Juni
    • 11. Oktober 2008 um 15:52
    • #14

    Ein Euro ist ein Euro. :D
    Dafür hat er ja auch gearbeitet, nämlich den Bleistiftvermerk, der da nicht hin gehörte, weg radiert.

    Aber trotzdem, was ist daran verwerflich? Jeder Briefmarkenhändler macht sein Geschäft auf dieselbe Art. Deshalb genauu die Frage: Was soll das?

    Bei meinen Angeboten bei Ricardo kaufen auch ab und zu zwei Händler Belege bei mir, um sie nachher bei ebay.com international anzubieten. Sehr oft machen sie ganz schön Gewinn.
    Soll ich da nun auch motzen? Warum? Sollen sie doch. Ist mir doch völlig wurscht und es geht mir einfacher so. Zwar etwas weniger Geld, dafür keinen nervenden Aerger.
    Denn von Ebay resp. den dort zum Teil verkehrenden Spassbietern, Bewertungsneurotikern und Nichtbezahler habe ich genug. Es fehlt dann nur noch der dumme Schei..., der mal bei ebay.ch bei mir kaufte, um mich bei den Versandkosten = präzis Posttarif schlecht zu bewerten. Wohlverstanden: Versand in von mir gekauftem Schutzkarton ohne irgend welche Verrechnung desselben. Auf meine diesbezügliche Frage antwortete der A ...: "Wenn ich es in Deutschland direkt gekauft hätte, wären die Vesandkosten nicht so hoch gewesen." X(
    Da sind mir die zwei obgenannten Händler lieber, denn mit denen hatte ich noch nie Umstände, im Gegenteil.

    ubahuga 8)

    Einmal editiert, zuletzt von ubahuga (11. Oktober 2008 um 15:58)

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™