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Transitland Deutschland

  • Bayern-Nils
  • 8. Oktober 2008 um 19:44
  • Bayern-Nils
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    • 8. Oktober 2008 um 19:44
    • #1

    Hallo Alle

    Hoffentlich haben viele von uns Briefe die Deutschland nur passiert haben, aber einige Vermerke nach der Reise durch Deutschland haben. Und viele haben wie ich einige Fragen, die jemand hoffentlich antworten kann.

    Ich fange hier an mit ein Brief von Bergen in Norwegen nach Gent (Gand) in Belgien. Der Brief ist 24. Juli 1849 geschrieben. Nach 7 Tagen ist der Brief in Hamburg gelandet und zum Taxisschen Postamt gebracht. Keine Vermerke sagt wie der Brief nach Hamburg kam, aber vielleicht ist der Brief privat befördet geworden. Die Taxvermerke kenne ich nicht und ich biete um etwas Hilfe.

    Auf die Rückseite ist ausser Ankunftsstempel Gand 2. August auch ein grüner Transitstempel die ich nicht lesen kann. Kennt jemand den Stempel?
    Und es gibt auch ein gestempelten 3. Warum das?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (8. Oktober 2008 um 19:45)

  • doktorstamp
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    • 8. Oktober 2008 um 19:58
    • #2

    Also ich mache schon den Anfang.

    Deine Vermutung es handelt sich um einen Teilbotenbrief stimme ich zu. War oft gemacht um Porto zu sparen.

    Ich halte den Laufweg für Hamburg, Paris, Gent.

    Der 6 vermag Hamburg Schilling-Kurant sein, daneben lese ich 1 und ??, entweder hat hier der Beamter sich verrechnet, oder das Porto war umgerechnet. Die 3 ist sicher? eine Währungsumstellung.

    Und jetzt lasse ich andere zu Wort kommen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Bayern-Nils
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    • 8. Oktober 2008 um 20:16
    • #3

    Hallo Nigel.

    Vielen dank für deine gute Anfang.
    Hamburg, Paris, Gent könnte es sein. Ich kann auf jeden fall PAR.. auf der grüne Stempel lesen.
    Ich denke deine ?? ein 2 ist (wie die Franzosen es damals geschrieben haben). Also 6 überstrichen und 12.
    Was ist ein Währungsumstellung?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. Oktober 2008 um 20:18
    • #4

    Hallo,

    der Brief ist postalisch erstmalig in Hamburg (Taxis) behandelt worden. Wie Nigel schon richtig schreibt, war es damals üblich, dass man ihn Seeleuten oder Handlungsreisenden mitgab, die ihn dann in einem günstigeren Postgebiet, als dem eigenen, aufgaben.

    Der Brief wurde demnach taxiert wie ein einfacher Brief mit 6 Decimes (nicht HShC), denn bei Portobriefen musste in der Währung der Abgabepost taxiert werden.

    Er stellte aber fest, dass es ein Doppelbrief war, und strich daher die falschen 6 Decimes und notierte 12 Decimes, die richtig waren.

    Der siegelseitige Stempel von Gand hat die gleiche Farbe wie der Stempel 3, so dass man davon ausgehen kann, dass es der 3. Botengang in Gand war, als er ausgetragen wurde.

    Über Paris lief er eher nicht, denn der Stempel Allemagne - Paris dürfte ein früher Bahnpoststempel sein. Auf dieser Route dürfte er dann nach dem Bestimmungsort abgezweigt sein.

    Schönes Stück - hoffentlich bekommst du noch einen zweiten dazu, dann hättest du eine schöne Seite zusammen. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (8. Oktober 2008 um 20:20)

  • Bayern-Nils
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    • 8. Oktober 2008 um 20:51
    • #5

    Hallo Bayern Klassisch

    Dann habe ich es. Besten dank.
    Stempelfarbe 3 und Ankunftsstempel sind gleich.
    Bis wohin war Taxis für den Brief verantwortlich, die ganze Strecke bis Gent?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • lickle
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    • 8. Oktober 2008 um 21:47
    • #6
    Zitat

    Original von bayern klassisch


    Über Paris lief er eher nicht, denn der Stempel Allemagne - Paris dürfte ein früher Bahnpoststempel sein. Auf dieser Route dürfte er dann nach dem Bestimmungsort abgezweigt sein.

    Der Brief lief ganz sicher nicht über Paris und es ist auch kein Bahnposstempel sondern ein Grenzübergangsstempel "ALLEMAGNE PAR VERVIERS".

    Grüßle

    lickle

  • Baldersbrynd
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    • 8. Oktober 2008 um 21:53
    • #7

    @ Bayern-Nils.
    Ein schönes Brief aus Norwegen nach Belgien du zeigst.

    Hallo Alle
    Viele Transit Briefe durch Deutschland habe ich nicht, aber einige habe ich doch.
    Ich zeige ein Brief aus Schweiz nach Niederland, Sendet von Manziken Ch am 14.4.1852 durch Baden und Preußen(?) nach Arnhem NL.
    Porto:
    Schweiz 15 Centimer umgerechnet bis 4 Kreuzer umgerechnet bis 1¼ SGr. Baden und Preuß 3 Sgr.(?) Zusammen 4¼ SGr.
    Porto in NL 5 Cent weil unter 30 km. von der Grenze.(?)
    4¼ Sgr. mal 6 Cent (NL) = 25½ erhöht bis 30 Cent NL.
    Alles zusammen 35 Cent erhoben in Arnhem.
    Alles dieser haben ich von ein Freund hier in DK. Ich glaube das Korrecht sind. Wenn das nicht stimmt, bitte Korrigieren.

    Stempeln Vorderseite: Menziken CH 14.4.1852, Ovalstempel Baden, Rückseite: Bädische E(isen) B(ahn) Kursstempel 15.4.52 Cur I, Preußisch(?) Stempel Coeln 16.4. Rote Arnhem Stempel, ganz schwach.

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Oktober 2008 um 07:23
    • #8

    Hallo Jörgen,

    wenn ich wieder zu Hause bin, schaue ich mir die Reduktionstabellen NL Cents zu Silbergroschen an. Ich meine, 1 Sgr. entsprach 5 Cents, möchte aber erst sicher sein.

    Jedenfalls ist es ein sehr schöner Brief, um den man dich beneiden kann.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 9. Oktober 2008 um 07:29
    • #9

    @ lickle
    Besten dank lickle.

    @ Baldersbrynd
    Sehr schöner Brief. Ich habe auch nicht viele Transitbriefe, aber die wenige die ich habe zeige ich hier, später.

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 9. Oktober 2008 um 08:44
    • #10

    Hallo Bayern-Nils,

    habe einen Brief in der Gegenrichtung.
    Von CHARLEROY (Belgien) nach Altona (Herogtum Holstein im Königreich Dänemark) über Hamburg vom 14.4.1856.
    Mit den Taxierungen auf der Vorder - und Rückseite komme ich nicht klar.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (9. Oktober 2008 um 08:45)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Oktober 2008 um 08:53
    • #11

    Hallo VorphilaBayern,

    ohne es ganz sicher zu wissen:

    2 Decimes rechnete Belgien bis zur Grenze, die in typisch französischer Schriftweise schwarz mit Tusche notiert wurden.

    In Hamburg wurden diese 2 Decimes mit dem Inlandsanteil des Postvereins in 7 HShC mit Rötel notiert. Diese entsprachen etwa 23 Reichsbankschillingen.

    Von Hamburg bis Altona im 1. Rayon kamen 4 RbSh dazu, die den Endbetrag von 27 RbSh ergaben.

    Die siegelseitigen 5 müssten HShC sein, die den Anteil von der belgischen Grenze bis Hamburg darstellten.

    Just my 2 cents.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 9. Oktober 2008 um 10:32
    • #12

    Hallo bayern klassisch,

    vielen Dank für Ihre wiederum sehr schnelle und ausführliche Beschreibung.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern-Nils
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    • 9. Oktober 2008 um 16:30
    • #13

    Hallo VorphilaBayern
    Danke fürs Zeigen, der Brief gefällt mir.


    Hallo Alle
    Ich bewege mich jetzt nach zwei anderen Länder, Odessa in damaligen Russia und Frankreich. Der Brief ist von Odessa 27. April 1869 geschickt (nach dem Julianische Kalender) und ist in Montpellier 17. September 1869 angekommen.

    Der Brief ist vorne mit einem "Aus Russland" Stempel (Feuser 132), ein "P.38." (Feuser 415) Stempel und ein "Prusse Erquelines" (Feuser 496B) Stempel ausser der Odessa Stempel ausgestattet.
    Rückseitig sehe ich ein Bahnstempel "Breslau Berlin", Marseille und Aankunftsstempel Montpellier.

    Die taxen kenne ich nicht. Hat jemand ein Ahnung?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Oktober 2008 um 17:08
    • #14

    Hallo Nils,

    feines Stück.

    Es war ein Portobrief, für den Russland m. W. 10 Silberkopeken (schau mal hinten drauf) bekam (= 3 Sgr.) und Preußen ebenfalls 3 Sgr..

    Der Empfänger zahlte in Frankreich 11 Decimes, die etwa 10 Sgr. entsprachen.
    Die Differenz war für Frankreich vorbehalten. Er durfte bis 10g wiegen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (10. Oktober 2008 um 12:58)

  • Bayern-Nils
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    • 10. Oktober 2008 um 08:02
    • #15

    Danke Bayern Klassisch.

    Was du alles weiss! :) :)

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 10. Oktober 2008 um 08:53
    • #16

    Hallo

    Ich versuche die Taxierung zu verstehen, aber es ist nicht einfach. Also Siegelseitig ist es in Odessa mit blech 20 Silbekopeken geschrieben. Irgendwo an die russisch-preussischen Grenze ist die 20 kopeken zu 3 Silbergroschen redusiert. Vorne hat der preussischer Postbeamter seine 3 Silbergroschen geschrieben und alles Sigelseitig in die Gesamtsumme von 6 Silbergroschen geschrieben.
    An der preussisch-französischen Greenze haben die franzosen die 6 Silbergroschen gesehen, der fransösischen Anteil dazugelegt und alles in Decimes redusiert, welcher er vorne schreibt. Der Anfänger muss 11 Decimes bezahlen.

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Oktober 2008 um 10:03
    • #17

    Hallo Nils,

    auch wenn ich den Postvertrag gerade nicht vorliegen habe:

    Die einzelnen Teile des gesamten Portos waren vertraglich fixiert.

    Je Strecke bekam Rußland eben von Preußen 10 Silberkopeken, die 3 Sgr. entsprachen.

    Weiterhin bezahlte Preußen je Brief aus Russland nach Frankreich, wenn er bis 10g wog, 3 Sgr. an Russland.

    Erstattete also Frankreich an Preußen 6 Sgr. für den einfachen Brief, so musste das Porto den Weg von der franz. Grenze bis zum jeweiligen Empfänger wirtschaftlich abzudecken. Mit 11 Decimes Gesamttaxe kam das dann hin, denn knapp 4 Sgr. sind ja nicht wenig.

    Diese Gebühren waren allen 3 Postgebieten bekannt, denn bei Franko - Briefen musste man ja in Odessa wissen, wieviel der Absender zahlen musste.

    Über die Reduktionstabellen der 3 Währungen konnte man dann ausrechnen, wieviele Silberkopeken 11 Decimes waren.

    Später war noch zu berücksichtigen, dass Portobriefe einen Zuschlag bekamen, weil die Post mit ihnen mehr Aufwand hatte, so dass man die Korrespondenten zwingen wollte, nur noch frankiert abzuschicken.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der später einen oder zwei vergleichbare Briefe zeigen wird ...

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (10. Oktober 2008 um 12:59)

  • Bayern-Nils
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    • 10. Oktober 2008 um 12:15
    • #18

    Hallo Bayern Klassisch

    Danke für deine Erklärung. Ich bin ein grosser Stuck weitergekommen.

    Ich hätte gern gewusst alles was mit dem Brief passiert ist. Also der ganze weg von Odessa bis Montpellier, wer (keine Namen selbstverstendlich) alle die Vermerke die es auf ein Brief gibt. Wo ist, in diesem fall die Stempel darangekommen und warum, wo sind die taxen geschrieben und so weiter.Und selbsverstendlich in die richtige Reihenfolge.
    Das ist eigentlich eine grosse Menge Information, aber jeder Breif schreibt so eine kleine Geschichte. Das finde ich am schönsten bei die Transitbriefe. Aber dafür braucht man eine Menge Zeit. :)

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (10. Oktober 2008 um 12:17)

  • Baldersbrynd
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    • 10. Oktober 2008 um 12:51
    • #19

    Hallo Bayern-Nils

    Dein Brief ist warscheinlich befördert mit dem Zug.
    Der bahn war wie folgende.
    Odessa (Russland)
    Tarnopol
    Lemberg (Österreich)
    Karkau
    Kattovich (Deutschland) Taxgrenzpunkt
    Ratibor
    Breslau
    Berlin
    Erquelines (Frankreich) Taxgrenzpunkt
    Marseille
    Montpellier

    Ich zeige auch eine Reduktionstabell deutsch - russisch Währung von 1869.
    Dieser schreibt das 3 Silbergroschen war 9 Kopeken.

    Liebe Grüße
    Jørgen

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    Einmal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (10. Oktober 2008 um 13:04)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Oktober 2008 um 12:58
    • #20

    Hallo Jörgen,

    hast Recht - ich hatte das falsch geschrieben.

    Früher waren 6 Sgr. = 20 Silberkopeken. 3 Sgr. = 9 Kop. kommt hin.

    Diese wurden dann abgewertet.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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