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Bund 1583

  • Klaus3163
  • 29. September 2008 um 09:34
  • Klaus3163
    neues Mitglied
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    16
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    Männlich
    Geburtstag
    3. Januar 1963 (63)
    • 29. September 2008 um 09:34
    • #1

    Hallo Zusammen!

    Bund 1583 (Koblenz) gibt es ja in 2 verschiedenen Ausgaben, mit und ohne Fluoreszenz.

    Hierzu habe ich eine Frage:

    Wie erkenne ich die Fluoreszenz unter der Prüflampe?
    Hat das gesamte Papier eine andere Farbe oder sind nur einzelne helle Punkte/Striche zu erkennen?

    Zum Hintergrund:
    Ich habe letzte Tage eine angebotene 1583x gekauft. Unter der Prüflampe sind mittig mehrere kleine leuchtene Punkte zu erkennen.

    Wäre um Aufklärung dankbar!!!!

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
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    4.526
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    • 29. September 2008 um 10:43
    • #2

    Die fluoreszierende Marke ist knallgelb unter der Prüflampe, die x bleibt komplett weiss ohne gelb. Gegenfrage: Postfrisch oder gestempelt? Bei gestempelten vom Umschlag abgeweichten können manchmal Fluoreszenzreste des Umschlagpapieres "übergesprungen" sein. Kannst Du eventuell das Stück als Bild einstellen, so dass man die Intensivität/Grösse der Punkte sehen kann?

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • klawilro
    neues Mitglied
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    • 21. Mai 2009 um 12:49
    • #3

    Hallo Leute,
    dazu hätte ich auch eine Frage, die gut zu Bernd HL's Antwort passt. Aus einem größeren Kilowarenankauf habe ich die folgenden Briefmarken unter die Prüflampe gelegt. Ich bin mir sehr unsicher, ob die Marken, die ich unter die Lampe gelegt habe, wirklich richtig liegen, nämlich links 1583x (ohne Fluoreszenz) und rechts 1583y (mit Fluoreszenz). Gerade die Marken auf der rechten Seite haben erhebliche Farbunterschiede (gelbes bzw. weißes Licht). Wäre sehr dankbar für eine Antwort.

    Bilder

    • DSCN2815.jpg
      • 502,25 kB
      • 2.048 × 1.536
      • 337
    • DSCN2816.jpg
      • 469,83 kB
      • 2.048 × 1.536
      • 322
    • DSCN2817.jpg
      • 457,46 kB
      • 2.048 × 1.536
      • 306
    • DSCN2818.jpg
      • 481,45 kB
      • 2.048 × 1.536
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    • DSCN2819.jpg
      • 446,96 kB
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      • 332

    Einmal editiert, zuletzt von klawilro (21. Mai 2009 um 12:50)

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    650
    • 21. Mai 2009 um 13:47
    • #4

    Hallo klawilro,

    also ich weiß ja nicht, wieviele Stück der MiNr. 1583 Du insgesamt in der Kiloware gefunden hast, aber so viele Marken ohne Fluoreszenz auf einmal zu finden erscheint mehr als ungewöhnlich, denn so häufig ist diese Abart nicht. Es könnte natürlich sein, dass Du zufällig an Frankaturen gekommen bist, die aus Markenbögen ohne Fluoreszenz stammen (dass dort sozusagen ein Nest war ;) ).

    Wahrscheinlicher - und dafür sprechen auch die gezeigten Marken mit schwacher Fluoreszenz bzw. solcher im Übergang zu scheinbar nicht fluoreszierenden - ist wohl die Tatsache, dass die Fluorenszenz aus dem Markenpapier entweichen kann. Da es sich um Kiloware handelt, ist wohl die hier im Forum schon diskutierte Folienproblematik (bestimmte Plastikfolien in Alben) auszuschließen. Aber ähnlich wie von den selbstklebenden Marken bekannt, können längere Zeit auf Briefumschlägen aufgeklebte Marken chemische Reaktionen dahingehend zeigen, dass der fluoreszierende Farbstoff mit der Zeit in die Papierunterlage entweicht oder dieser Prozess durch das Ablösen im Wasserbad gefördert wird.

    Auch bei anderen Bund-Ausgaben aus den 1990er Jahren ist unter der UV-Lampe ein sehr unterschiedliches Fluoreszenzverhalten ein und derselben MiNr. zu beobachten, ähnlich wie auf den gezeigten Fotos von stark grellgelb leuchtend bis scheinbar ohne Fluorenszenz. Möglicherweise ist Papier unterschiedlicher Zusammensetzung/von verschiedenen Lieferanten eine Ursache dafür.

    Keineswegs will ich die Freude an möglichen Abarten-Funden schmälern, aber wie gesagt so viele Marken ohne Fluoreszenz?

    Beste Sammlergrüße

    philnum

    Einmal editiert, zuletzt von philnum (21. Mai 2009 um 13:56)

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
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    • 21. Mai 2009 um 14:58
    • #5

    Hallo klawilro,

    philnum hat ja schon das wesentliche dazu geschrieben. Die Bilde sehen zwar verlockend aus, aber die dunkleren Marken scheinen auch noch Restfluoreszenz zu haben. Kleiner Tipp: Lege doch mal die alten Bund-Marken ohne Fluoreszenz daneben. Z. B. Posthorn- oder Sondermarken aus der Zeit, wenn die Koblenz dann genau so wenig zurückleuchtet, dann hast Du einen Treffer. An sonsten kann es immer sein, dass durch das Wasserbad grosse Teile der Fluoreszenz verloren gehen. Aber so lange noch etwas leuchtet, ist es keine "x".

    Noch eine weitere Anmerkung dazu: Wenn ich das noch richtig im Hinterkopf habe, gab es damals auch eine sogenannte weisse Fluoresszenz. philnum hat das ja auch schon grob erwähnt und ich meine auch, dass Spezialhändler seinerzeit diese Marke in 3 Varianten angeboten haben. Einmal die "x" ohne, dann die y weiss und y gelbe Fluoreszenz. Aber wie gesagt, die x kann und darf nicht leuchten!

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • klawilro
    neues Mitglied
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    Männlich
    • 21. Mai 2009 um 16:24
    • #6

    Hallo Bernd HL und philnum,
    vielen Dank für Eure Antworten, die eigentlich sehr plausibel sind. Sie werfen allerdings gleich die nächsten Frage auf. Wenn die Fluoreszenz durch das Wasserbad verloren geht, wie kann man dann echte von "falschen" unterscheiden und wie erklärt Ihr Euch die Unterschiede obwohl die Marken im gleichen Wasser lagen?

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 22. Mai 2009 um 06:27
    • #7

    Die Fluoreszenz geht ja nicht komplett verloren! Ein Rest bleibt immer irgendwie sichtbar. Und bei den hier gezeigten starken Unterschieden vermute ich mal, es handelt sich um die 2. "weissliche" Fluoreszenz, die halt von Haus aus nicht so stark leuchtet. Wie schon erwähnt, lege die Marken neben alte Bund und vergleiche dann die Marken unter der Lampe, da darf nichts leuchten und dann ist es "x" ;)

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.104
    • 22. Mai 2009 um 07:21
    • #8
    Zitat

    Original von klawilro
    Wenn die Fluoreszenz durch das Wasserbad verloren geht, wie kann man dann echte von "falschen" unterscheiden und wie erklärt Ihr Euch die Unterschiede obwohl die Marken im gleichen Wasser lagen?

    Bei dieser Ausgabe würde ich empfehlen, die Marken auf Briefstück zu belassen. Dann umgehst Du die Problematik des Fluoreszenzverlustes durch das Wasserbad. Oder Du nimmst (ausnahmsweise) Marken mit Gefälligkeitsentwertung und Gummi.
    Wenn Du eine postfrische Marke hast, ist der Vergleich auch einfacher.

    Gruß
    KJ

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 22. Mai 2009 um 09:31
    • #9

    Es sind 3-4 Marken dabei, die unter der UV-Lampe etwas ungleichmäßig/fleckig wirken. Hier kann es durchaus sein, dass die Fluoreszenz durch das Wässern der Marke herausgelöst wurde. Bei den meisten von Dir gezeigten 1583x ist die Reaktion unter der UV-Lampe charakteristsisch für die optischen Aufheller im Papier.

    Die gezeigte Menge an 1538x ist für mich kein Kriterium für die Echtheit bzw. eindeutige Bestimmbarkeit. Ich kenne Sammler, die Kiloware zentnerweise durchsuchen und wesentlich größere Bestände dieser Marke horten.

    Lege die Marken der nächsten Prüfsendung bei und Du wirst Gewissheit haben.

    Gruß
    Phila_Tom

  • Wolffi 20. Januar 2026 um 19:55

    Hat das Thema aus dem Forum Briefmarken Allgemein nach Bundesrepublik (BRD) ab 1949 verschoben.

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