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Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

  • Luitpold
  • 13. September 2008 um 20:13
  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Juni 2010 um 17:27
    • #521

    Lieber Magdeburger,

    mit deinen Interpretationen hast du Recht - der 1. Brief stammt vom Ministerium und trägt das große Trockensiegel.

    Der 2. Brief war ein Fahrpostbrief, weil er einen "Schuldbrief per 1000 Gulden" beinhaltete und daher nur versichert versandt werden durfte.

    Seine Adresse lautet: "Vom Königlichen Landgerichte Grafenau An das Königliche Landgericht Deggendorf".

    Unter der Manualnummer 4 wurde er versandt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 25. Juni 2010 um 20:28
    • #522

    Liebe Sammlerfreunde,

    heute lief ein interessantes Los bei ebay aus,
    das einen überraschend hohen Zuschlagspreis
    erreichte.
    Lag es vielleicht daran, daß der erste Brief
    aus Bozen (ab 1.9.1809 an Italien) war,
    der zur Portoersparnis in Brixen (Bayern -
    ab 24.6.1814 an Österreich) aufgegeben
    wurde, oder waren es andere Gründe,
    die diesen hohen Preis verursachten?


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern-Nils
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    • 25. Juni 2010 um 20:37
    • #523

    Hallo VorphilaBayern

    Obwohl ich diese Briefe gern in meiner Sammlung sehe, finde ich diese Briefe etwas teuer. Die Abstemplungen sehen aber sehr gut aus. Und häufig sind die Briefe nicht.

    Danke fürs Zeigen

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (25. Juni 2010 um 20:38)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. Juni 2010 um 15:40
    • #524

    Hallo,

    ein Rätselbrief soll heute die fußballlose Zeit überbrücken, auch wenn das Denken bei diesen Temperaturen kein Leichtes ist. :(

    Brief vom königlichen Stadtkommissariat Schwabach an die Königliche Regierung von Mittelfranken - Kammer des Inneren zu Ansbach von 20.3.1860.

    Unten steht mittig: " Wird mit Porto nicht angenommen".

    Siegelseitig befindet sich nur ein Halbkreisstempel von Schwabach von 23.3.1860, mehr nicht.

    Wer weiß, was der Brief hinter sich hatte? Keiner blamiert sich, egal was er antwortet. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (30. Juni 2010 um 15:40)

  • Bayern-Nils
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    • 30. Juni 2010 um 16:20
    • #525

    Hallo bayern klassisch

    Danke fürs Zeigen. Ein interessanter Portobrief :)

    12 Kreuzer Porto, war wohl 2. Gewichtsstufe, 6 Kreuzer für ersten Loth + 6 Kreuzer für zweiten. Es war wohl nicht der Rätsel.

    Ob ich mich blamiere ist eigentlich (Scheiss) egal. Ohne lernt man nichts ;)

    Der Brief war erst als portofreier Dienstsache gedacht. Der Absender hat inzwischen herausgefunden dass es kein Regierungssache war, sondern ein Parteisache. RS ist deswegen gestrichen, und PS ist deswegen Vermerkt. Der Brief war dann frankiert geworden, die Marken aber leider auf den weg verschwunden. Wahrscheinlich 2 blaue 3 Kreuzer. (war mikrokern schon damals unterwegs? ;))
    In Ansbach angekommen hat sich die Behörden verweigert den Brief anzunehmen. Daher rückgeschickt.
    Der Post wollte der Brief aber nicht kostenlos senden. Die sahen ja keine Spuren von die Marken(?). Deswegen ist der Brief mit 12 Kreuzer Porto gesetzt.
    Der Brief hat also die Behörden in Schwabach 18 Kreuzer gekostet.

    Es war mein Versuch :)

    Viele grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 30. Juni 2010 um 16:36
    • #526

    Hallo bayern-klassisch,

    der Brief lief zuerst als P.S. (Parteisache) von Schwabach nach Ansbach.
    Er wurde als Portobrief versandt (1. Entferungszone bis 12 Meilen, 2. Gewichtsstufe bis 2 Loth).

    In Ansbach angekommen war man jedoch nicht bereit, die vermerkten 12 Kreuzer Porto zu zahlen. Man war wohl der Auffassung, dass es sich um einen portofreien Dienstbrief handelt. Deshalb
    - strich man das PS und ersetzte es durch ein RS (Regierungssache),
    - vermerkte "wird mit Porto nicht angenommen" und
    - schickte den Brief wieder nach Schwabach zurück.

    Ich hoffe, das ich nicht zu sehr daneben liege.

    viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Juli 2010 um 16:06
    • #527

    Hallo,

    den Mutigen gehört mein Dank! :)

    Nun kommt eine 3. Meinung:

    Der Brief wurde als Parteisache aufgegeben. Gleiche Schrift und gleiche Tinte wie der ganze ursprüngliche Brief. Weil er mit einer Beilage versehen war, wog er über 1 bis 2 Loth, daher 2 mal 6 Kr. bis 12 Meilen.

    Die Aufgabepost in Schwabach taxierte daher zutreffend mit 12 Kr..

    Der Empfänger aber, eine Oberbehörde, musste Portobriefe von Unterbehörden nicht annehmen und tat das auch nicht. Leider fehlt der Ankunftsstempel von Ansbach, aber wegen der Beilage war ein Abdruck des Stempels vlt. nicht so gut möglich, so dass man es unterließ.

    Der Vermerk "wird mit Porto nicht angenommen" zeigt, dass der Brief nicht zugestellt wurde und daher "retour" lief. Nun musste der Absender 12 Kr. bezahlen, denn die Post hatte ja ihre Dienstleistung erbracht. Am 23.6. laut Eingangsstempel von Schwabach kassierte sie daher die 12 Kr. vom dortigen Stadtcommissariat.

    Später strich man P.S. durch und notierte R.S. für eine portofreie Regierungssache. Man strich aber nicht die 12 Kr., wie man es im Falle einer erneuten = offenen Versendung hätte tun müssen.

    Daher gehe ich davon aus, dass man diesen Brief mit anderen in einem Paket oder Großbrief demselben Empfänger wieder zuschickte. Hierfür spricht: kein neuer Aufgabestempel, kein Ankunftsstempel und die nicht gestrichene Gebühr, die bei einer R.S. - Versendung nicht statthaft gewesen wäre.

    Aber ganz genau wird man es wohl nicht mehr herausfinden ... :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 1. Juli 2010 um 16:18
    • #528

    Hallo bayern klassisch

    Ich sehe auch diese Lösung als eine Möglichkeit :) :D

    Warum ich die RS als gestrichen sehen habe, und nicht die richtige PS, weiss ich nicht. Daher ist meine kopflose Lösung eben eher kopflos ;)

    Ob ich eine richtige Lösung gefunden hätte, ist aber eine andere Sache :)

    Danke auf jeden Fall für deine Rätsel :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Juli 2010 um 16:33
    • #529

    Hallo Nils,

    wir machen alle Fehler - jeden Tag. :)

    Du kannst die Scharte aber schnell auswetzen, denn hier kommt schon der nächste.

    Vielleicht vergrößert sich auch die Zahl der Räselknacker um unsere lieben Preußen hier, denn ich zeige einen Brief von Oberstein (heute Idar - Oberstein) aus dem Jahr 1864 nach Kissingen.

    Wer kann ihn beschreiben oder interpretieren? Jeder Denkansatz ist erbeten.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    • 1. Juli 2010 um 17:10
    • #530

    Lieber bayern klassisch,

    ich würde mich gerne beteiligen, aber mein Brief in dem Thread Preußen-Österreich zeigt gewisse Ähnlichkeiten, oder ? :D

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Magdeburger
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    • 1. Juli 2010 um 17:26
    • #531

    Lieber Bayern Klassisch

    interessanter Brief. Die Entfernung zwischen beiden Orten beträgt ca 27 Meilen.
    Die Rahmenstempel kamen etwa 1847 in Preussen auf, für Oberstein kann ich es nicht sagen, jedoch laut meinen Unterlagen nicht vor 1850.

    Es ist für mich daher anzunehmen, dass er schon der Zeit des DÖPV zuzuordnen ist.

    Laut Absender - er notierte den "frei" - Vermerk, sollte er als Franco laufen. Die erforderliche Gebühr wäre entsprechend für den einfachen Brief 3 Sgr, wie auch notiert wurde.
    Entwerder hatte der Absender nicht soviel Geld und die taxierte "3" wurde nun gestrichen. Auch als Kastenbeleg, oder die Mitgabe an einen Briefträger wäre denkbar. Der weiterbearbeitende Postbeamte notierte das Franco und bei der Krontrolle stellte man fest, dass es keine gültige Verfügung des Absenders gibt, Briefe frankiert zu versenden.

    Bei Streichung des "frei-Vermerk" hätte eine Rückgabe des Briefes zur Folge.

    Ob nun bei der unklaren Taxierung eine Versendung stattfand, kann die Siegelseite zeigen.

    Unterstellt er wurde zugestellt, gibt es zwei Möglichkeiten:
    Entweder er lief als Portobrief und hätte 12 Kreuzer dem Empfänger gekostet, oder die gestrichene Frankierung wurde anerkannt.


    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Juli 2010 um 17:38
    • #532

    ... auf die Preußen ist eben Verlaß. :)

    Lieber Michael,

    ja, ist das nicht ein Zufall? Es gibt da schon Parallelen, auch wenn die Zielländer andere waren (und der Laufweg natürlich auch).

    Lieber Ulf,

    der Brief ist aus 1864 - daher ein Postvereinsbrief. Hier die Siegelseite.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Magdeburger
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    • 1. Juli 2010 um 17:58
    • #533

    Lieber Bayern Klassisch

    ich habe mir @Michael's Brief angeschaut - Fragen über Fragen - nur mehr Ideen habe ich momentan nicht.

    Dies nun von einem ratlosen

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (1. Juli 2010 um 17:59)

  • Michael D
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    • 1. Juli 2010 um 20:52
    • #534

    Lieber bayern klassisch,

    meine momentane Hypothese zu diesen Briefen ist:
    Beide Briefe sind zügig zugestellt worden, es gab keine Verzögerungen.
    Es gibt keine Korrekturtaxe, die auf einen Teilfranko-/Porto-Versand schließen lassen.

    Der Ablauf könnte gewesen sein:
    Der Absender beschriftet seinen Brief mit franco und der Postbeamte taxiert ihn auf 3 Sgr.
    Der Absender scheint nicht zahlen zu können, die Taxe wird gestrichen, dann aber doch bar bezahlt. Jetzt hätten die 3 Sgr. erneut notiert werden können oder alternativ, wie hier geschehen, das Frankokreuz danebengesetzt, zur Kennzeichnung, dass alles bezahlt ist.
    Anderes Szeanrio: Ein Kontrollbeamter meint, die 3 Sgr. wären falsch und streicht sie. Stellt dann aber fest, dass doch alles i.O. ist und setzt das Frankokreuz zur Bestätigung daneben.

    Alternativ kann man auch die doppelte blaue Durchstreichung des ersten blauen Strichs als Fehlerkorrektur sehen. Nach dem Motto: Vergesst den blauen Strich, war ein Irrtum.

    Jedenfalls haben sowohl die bayerischen wie auch die österreichischen Postbeamten die Notierungen so aufgefasst, dass sie den Brief ohne weitere Taxierung passieren liessen.

    Viele Grüße
    Michael

    Absatz eingefügt

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (1. Juli 2010 um 21:03)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Juli 2010 um 05:24
    • #535

    Guten Morgen liebe Sammlerfreunde,

    danke für eure Vorschläge - Hilfe bei Problembriefen ist immer gut. :)

    So weit ich weiß, war bei barbezahlten Briefen die erhobene Gebühr in kleinen roten Ziffern neben den Frankovermerk zu schreiben. Hier kann man aber wohl kaum von einer kleinen Ziffer sprechen.

    Das klein war wichtig, weil große Ziffern auf ein Porto bzw. Nachporto schließen lassen konnten, kleine aber für nachfolgende Postler von geringem Interesse waren.

    Wenn der Brief (oder die Briefe) nicht frankiert worden wäre, hätte der Frankovermerk gestrichen werden müssen. Dies ist aber nicht der Fall, so dass ich davon ausgehe, dass der Absender die 3 Sgr. für den Brief über 20 Meilen auch bezahlt hat.

    Üblich war dann die Streichung mit blauer Tinte, die wir hier auch finden. Warum dann aber über der "3" ein blaues Kreuz (blau = unbezahlt, rot = bezahlt) angebracht wurde, verstehe ich auch nicht.

    Unterfrankiert war er nicht, sonst hätte Preußen nachtaxieren müssen. Ich kenne jedoch keinen barfrankierten Brief Preußens, der unterfrankiert geblieben wäre. Warum aber eine andere Hand als die in Oberstein das blaue "X" anbrachte, bleibt rätselhaft.

    Das Michaels Brief nach Österreich Parallelen aufweist, könnte auf eine solche Behandlung durch die Taxispost hinweisen, denn das ist die einzige Gemeinsamkeit, die beide Briefe haben.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Juli 2010 um 14:18
    • #536

    Hallo liebe Knobelfreunde,

    der folgende Brief von 1850 ist etwas für lange Abende ... ohne Fußball!

    Vorne stand ursprünglich "An das K. Rentamt", jedoch wurde dies geändert in "An Justizrath".

    Siegelseitig notierte man oben "Dem Inhalte nach sey das badische Rottenburg gemeint".

    Es darf munter geknobelt werden ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 13. Juli 2010 um 15:29
    • #537

    Liebe Bayernfreunde,

    so etwas hatte ich bisher auch noch nicht:

    Ein Frankobrief aus dem Jahr 1837 mit Fingerhutstempel von Nördlingen ist ja nun nichts Aufregendes. :)

    Was den Brief jedoch interessant macht, ist die durchgestrichene " 0 " neben frey.
    Das bedeutet, dass der Absender in Bayern persönliche Portofreiheit hatte und somit für den Brief nichts bezahlte.
    Die gestrichene " 0 " ist übrigens nicht vom Absender geschrieben, sondern das machte der Postexpeditor. Zwangsläufig befindet sich auf der Siegelseite auch nicht die bei Frankobriefen ansonsten übliche Taxziffer.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Juli 2010 um 15:51
    • #538

    Hallo,

    gibt es innen eine Unterschrift, anhand deren man vlt. erkennen könnte, wer der Glückliche war?

    Liebe Grüße von bayern klassisch

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 13. Juli 2010 um 16:12
    • #539

    Lieber bayern-klassisch,

    der Brief hat recht langen Inhalt und endet "..... Ihnen aber die wiederholte Versicherung, daß ich, ich mag seyn wie ich will, nie aufhören werde zu seyn Ihr inniger Verehrer und Freund".
    Darunter steht ein (Zu)Name, den ich aber beim besten Willen nicht lesen kann.

    Auch das Lacksiegel gibt nichts her; es ist nur noch in Teilen vorhanden.

    Trotzdem, mir gefällt der Brief.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 13. Juli 2010 um 17:12
    • #540

    Lieber bayern-klassisch,

    habe die Unterschrift mal eingestellt - wäre ja toll, wenn jemand mit der Unterschrift was anfangen kann.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

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