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Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

  • Luitpold
  • 13. September 2008 um 20:13
  • Bayern-Nils
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    • 1. Dezember 2009 um 17:43
    • #381

    Hall bayern klassisch

    Glückwünsche zum schönen Brief. :)

    Grüne Stempeln sieht man nicht jeden Tag. Dazu ein Chargebrief.
    Es sieht aus dass keine von den Stuttgart Experten sich geäussert haben. Ich kann dich auch leider nicht helfen.

    @ alle
    Ob grüne Stempeln ungewöhnlich sind, sind die rote eher gewöhnlich. Ein rote Vilsbiburgstempel habe ich aber nie gesehen, Feuser auch nicht. Ob es wirklich selten war, ist aber eine andere Frage. Hier ist der Stempel sehr frisch abgeschlagen und der Stempel muss relativ neu sein, also um 1835/36 (falls Feuser richtige Zeitangabe für diese Stempeln gegeben hat).
    Der Brief war ein Dienstbrief von Landgericht Vilsbiburg an Landgericht Freising.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Dezember 2009 um 17:54
    • #382

    Hallo Nils,

    solange keine weitere auftaucht, hast du den einzig bekannten in rot. :)

    Es gibt schlechtere Nachrichten in der Philatelie ... ;)

    Aber ob der Stempel neu war, glaube ich nicht. Rechts unten ist der Bogen schon eingedellt, was auf eine mittlere Beschädigung hinweist. Kannst du mal andere Abschläge - wenn möglich mit Datierung - zeigen?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 1. Dezember 2009 um 18:11
    • #383

    Hallo bayern klassisch

    Ich habe ein Stempel von 1850. Der Stempel hat ein ganz andere Qualität. Hoffentlich bekomme ich bald einige neue Briefe, die datierbar sind.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Dezember 2009 um 18:37
    • #384

    Hallo Nils,

    das scheint mir ein anderer Stempel zu sein, denn dieser hat eine Beschädigung links unten.

    Ja, ein paar Abschläge mehr wären der Sache sehr förderlich.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Magdeburger
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    • 1. Dezember 2009 um 18:54
    • #385

    Bayern-Nils

    Habe die Stempel schnell übereinandergelegt - @Bayern Klassisch hat recht - Stempel sind sowohl in der Höhe sowie bei Länge des Ortsnamen unterschiedlich. Auch stimmen die Positionen der Datumangaben nicht überein.

    Ich habe jetzt nicht ganz genau gearbeit - Es reicht jedoch denke ich.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Dezember 2009 um 19:16
    • #386

    ... gut dass man seine PC - Experten hat ... :) :) :)

    Dann trogen mich meine alten Augen nicht.

    Danke für deine Fleißarbeit und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 1. Dezember 2009 um 19:24
    • #387

    Hallo Ulf

    Besten Dank für sehr gutes Arbeit :) :)

    Am meisten fällt mir die Grösse die Buchstaben auf, dh die schwarzen sind dicker als die roten Buchstaben. Der schwarze Stempel hat auch eine Beschädigung, aber auf die linke Seite. Die waren vielleicht möglich zu reparieren?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 2. Dezember 2009 um 05:36
    • #388

    Hallo bayern klassisch,

    sehr schöner Brief mit den grünen Stempel.
    Beim Distributionsstempel von Stuttgart denke ich auch,
    daß der Brief noch mit dem dritten Bestellgang ausgetragen -
    und der bereits abgeschlagene Distributionsstempel korrigiert
    wurde.
    Habe ich so noch nicht gesehen.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Dezember 2009 um 06:40
    • #389

    Lieber VorphilaBayern,

    danke für die Stellungnahme - wenn wir zwei das so sehen, wird es schon stimmen. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Erdinger
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    • 2. Dezember 2009 um 10:44
    • #390

    Lieber Nils,

    erstmal Gratulation zu dem roten Vilsbiburger!
    Ich glaube, dass der rote und der schwarze Abschlag durchaus vom gleichen Stempelwerkzeug stammen können.
    Der rote Abschlag ist tatsächlich eher ein früher - die Serifen an den Buchstaben erscheinen noch als ganz feine Striche. Eine Ausbeulung kann er auch schon nach nur einem Jahr gehabt haben, in Bayern wurde bekanntlich schon immer etwas fester zugelangt.
    Der schwarze Abschlag dagegen zeigt schon deutliche Abnutzungserscheinungen, die Buchstaben wirken dadurch breiter und fetter (obwohl sie ursprünglich nicht so waren). Dazu kommt, dass der Stempel hier verkantet abgeschlagen wurde. Dadurch lässt sich auch durch Übereinanderlegen keine perfekte Übereinstimmung herbeiführen.
    Die Beschädigung rechts ist beim zweiten Abschlag eher noch schlimmer geworden - das sieht man durch das Verkanten/Verschmieren der Stempelfarbe nicht so gut.
    Der Stand des Datums spricht auch nicht unbedingt für zwei verschiedene Stempel. Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich um Stecktypen handelt - die Datumstypen waren die einzigen beweglichen Teile des Stempels. Dass der Bruchstrich einmal in schrägerem, einmal in flacherem Winkel steht, hat nicht viel zu sagen - das kenne ich bei meinen Heimatbelegen auch.
    Charakteristisch ist das freistehende "U" im Ortsnamen - bei einer Neuanfertigung wäre hier wohl weniger "Luft" (ein Setzer würde von "Fleisch" sprechen) zwischen den Lettern geblieben.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Bayern-Nils
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    • 2. Dezember 2009 um 12:28
    • #391

    Hallo Erdinger

    Danke :)

    Ich war intuitiv überzeugt dass es war wie du sagst. Aber wnn ich 2 so starke Kärle wie Ulf und bayern klassisch gegen mich hatte, bin ich ja unsicher geworden. Beweisen kann ich ja nichts.

    Besten Dank für deine Meinung hier :)
    Hoffentlich bekomme ich früher oder später einige Briefe mit Abschlage die diese Tese unterstürtzen können.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Magdeburger
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    • 2. Dezember 2009 um 13:52
    • #392

    Erdinger
    Bayern-Nils

    nach Einwand und Beschreibung von Erdinger habe ich es nochmals versucht beide Stempel übereinanderzusetzen.

    Das Ergebnis habe ich erneut angehangen.
    Der rote Stempel ist deutlich älter als der schwarze,. Der schwarze insbesondere links doppelt und verwischt. Somit habe ich erst das untere rechte Bild erzeugt. Diesmal nicht übereinander sondern versucht die Letter nebeneinander zu setzen. Durch die relativ grossen Abstände zwischen diesen sind beide Stempel zu erkennen und die Position eines möglichen sauberen Abschlags auszumachen.
    Jedenfalls habe ich dann unten links nochmals geschoben und gedreht, bis ich im Ergebnis dem rechten nahekomme - also mal keine schnell-schnell-Aktion - jedoch wieder übereinander.

    Prinzipell läßt sich nun erkennen, dass Erdingers Vermutung stimmt - beide Stempel sind im Ortsnamen scheinbar gleich.

    Jedoch gibt es einige Unterschiede. Die Positionen des Datumsteile lassen sich durch das "Auswechseln" erklären.

    Der rote Abschlag ist insgesamt höher (davon habe ich mich am meisten leiten lassen) - eine nachträgliche "Veränderung" des Stempels somit möglich.
    Hierzu müssten noch mehr Abschläge gefunden werden, um eine eindeutige Aussage zu treffen - eventuell so eine "Geschichte" des Stempels darstellen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    P.S. Ich werde ein nächstes Mal nicht schnell arbeiten, sondern mir doch mehr Zeit lassen.

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Bayern-Nils
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    • 2. Dezember 2009 um 14:09
    • #393

    Hallo Ulf

    Nochmals danke für deine Mühe. :)

    Jetzt ist es meine Verantwortung neue Stempel vorzubringen. Wie schnell ich es schaffe, weiss ich nicht ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • toxc
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    • 2. Dezember 2009 um 14:18
    • #394

    Aus dem Bauch raus würde ich jetzt mal das selbe Stempelgerät für beide Abschläge vermuten.
    Um genaueres zu wissen müßte man meiner Meinung nach wirklich mehr datierbare Abschläge des Stempels haben.

    Supergenaues Nachmessen und Überblenden kann zwar Hinweise geben, aber man muss sich immer im Klaren sein dass Stempel durch die Art des Abschlags (oder den Briefinhalt) oft verzerrt wurden. Gerade bei den Halbkreisen ist es schon ein Unterschied ob der Stempel plan aufgeschlagen wurde, über den Unterrand gekippt wurde, oder gar über den Bogen abgerollt wurde.
    Das ganze dann noch mit auftragendem Briefinhalt oder vielleicht unebener Unterlage (mehrere abzustempelnde Briefe übereinander) und man kann sich vorstellen wie leicht es da Abweichungen um mehrere Millimeter geben kann (ich habe schon deutlich ovale Mühlradstempel gesehen).

  • Erdinger
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    • 3. Dezember 2009 um 12:32
    • #395

    Hallo Ulf,

    danke für deine Mühe. Früher wäre wahrscheinlich Durchpausen auf Transparentpapier angesagt gewesen (ein Stereomikroskop hatten/haben halt doch die wenigsten ...).

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Magdeburger
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    • 3. Dezember 2009 um 12:51
    • #396

    Erdinger
    @All

    bevor ich hierzu noch mehr PN's schreibe, vielleicht folgende Idee zu diesen beiden Stempeln.
    Erstellt habe ich es auf A6 im Querformat bei 300 DPI.
    Beim Ausdruck auf A4 im Querformat in maximaler Größe erkennt man deutlich die Ränder der einzelnen Buchstaben beim schwarzen Stempel. Auf der linken Seite nach unten etwas verschoben ist der ein zweiter Abdruck erkennbar und fast deutlich davon abtrennbar.

    Idealerweise wäre es jetzt die Ränder nachzuzeichnen, eventuell auch mit Hilfe von Transparentpapier die deutlichen Randkonturen durchzuzeichen. Den gezeichneten Stempel + roten ausgedruckten neu einscannen und jetzt neu zu kontrollieren.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    P.S. Diese Proceduren mache ich jedoch äusserstes selten, da ich immer mehrere Versuche brauche und somit sehr zeitaufwendig ist.

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  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 3. Dezember 2009 um 16:12
    • #397

    So nun möchte ich hier auch einen Beleg zeigen, der entweder aus München kommt oder nach München ging!

    Kann mir jemand die Naschrift usw. übersetzen, und evtl. einen kleinen Teil aus dem Brief, weil auf der Vorderseite lese ich 1780 und im Brief 1700

    danke im Vorraus

    Bilder

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    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Dezember 2009 um 17:00
    • #398

    Hallo,

    die Adresse ist von 1782, der Inhalt von 1780? Wie passt denn das zusammen?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    P.S. Sind beide von 1780 - hab mich von dem sinnentleerten Punkt täuschen lassen. :ups:

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (3. Dezember 2009 um 18:48)

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    29. April 1962 (63)
    • 3. Dezember 2009 um 17:06
    • #399

    Hallo

    Ich Glaube dass es beide Stellen 1780 geschrieben ist. Im Brief ist der 8 aber liegend. Auf der Brief Vorderseite ist es ein Punkt hinter letzte 0, so dass es sieht aus wie ein 2.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    29. Juli 1980 (45)
    • 3. Dezember 2009 um 17:08
    • #400

    Langsame Post???^^

    Oder er hat sich nicht getraut den Brie weg zu senden

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