1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. User hilft User (Briefmarken, Stempel und mehr)
  4. Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken

Sammlung schätzen?

    • Wertermittlung
  • Jochen1962
  • 5. September 2008 um 10:47
  • Erledigt
  • Jochen1962
    neues Mitglied
    Beiträge
    4
    • 5. September 2008 um 10:47
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich oute mich jetzt mal als absolut "Ahnungsloser"...
    Mein Vater hat für mich in den 60er und 70er Jahren eifrig gesammelt.
    Und mir vor ein paar Jahren die Alben zukommen lassen.

    Nachdem ich, zugegebenermaßen und für euch alle wahrscheinlich vollkommen unverständlich, mit Briefmarken so rein gar nichts anzufangen weiß (*asche über mein haupt*), nun die Bitte um Hilfe:

    Ich würde gerne das Gesamtpaket verkaufen.
    Mir erscheinen die Alben aus dieser Zeit als ziemlich komplett. Ist alles Westdeutschland und Berlin.
    Immer von jedem Motiv ALLE Werte, immer einmal gestempelt, einmal ungestempelt.
    Summasummarum also 100e von Marken.

    Und dazu noch: Olympia 72 in München, ein Mappen mit allen möglichen Stempeln, Ersttagsbriefen, auch immer gestempelt/ungestempelt.

    Hat jemand von euch eine Ahnung, wer (Händler oder auch Privatmensch mit ein bisserl Zei) im Münchner Raum mir das halbwegs fair schätzen kann?

    Mir fehlt da echt die Ahnung, und auch der Überblick.
    Aber im Prinzip liegen die Alben bei mir mehr oder minder unbeachtet im Schrank, und ein Liebhaber hätte vielleicht seinen Spaß dran.
    Und ich ein paar Euro mehr auf dem Konto.

    1000 Dank für sachdienliche Hinweise und gutgemeinte Tipps,

    Jochen

  • B-reeze
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    704
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    6. Oktober 1963 (62)
    • 5. September 2008 um 11:39
    • #2

    Hallo Jochen,

    kann natürlich sein, dass jemand aus der Münchener Gegend bei dir vorbei kommt. Aber es gibt auch die Möglichkeit, dass Du hier Bilder der Alben reinstellst und sich alle deine Schätze anschauen können.

    Gruß
    Thomas

    Ich mag ganz alte Sachen: Briefe, Postkarten, Ganzsachen, Marken, Nachlässe mit viel Sortiermaterial für lange Abende (ich habe keinen Fernseher ;)) oder Ländersammlungen weltweit von Beginn bis ca. 1965.

  • Jochen1962
    neues Mitglied
    Beiträge
    4
    • 5. September 2008 um 13:22
    • #3

    Oh Thomas, das sind ja 100e von Marken.
    Da scanne ich mir ja einen Wolf.
    Real Alben durchblättern wäre sicher wesentlich einfacher.
    Vielleicht gibt's ja hier jemandem aus dem Münchner Raum, der da mal Lust zu hätte....

    Mal abwarten...

  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.709
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    14. Oktober 1967 (58)
    • 5. September 2008 um 14:55
    • #4

    Mach Dir vorab selber mal ein Bild. Beobachte diese Auktionen und glaube bloss nicht, das wären Außnahmen.


    Händler werden deine Sammlung wahrscheinlich überhaupt nicht wollen... Sorry.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Jochen1962
    neues Mitglied
    Beiträge
    4
    • 5. September 2008 um 16:24
    • #5

    Ok, ich denke, ich habe verstanden.
    Ist ja frustrierend....
    Und ich war immer der irrigen Ansicht, Briefmarken hätten irgendwie einen Wert. Also, MANCHE scheinen den ja auch zu haben.
    Aber "alt" und "komplett" allein genügt wohl nicht?!

    Nun ja, dann behalte ich sie eben :-))

  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.709
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    14. Oktober 1967 (58)
    • 5. September 2008 um 16:54
    • #6

    Die sind nicht alt. Alt sind Marken erst wenn NIEMAND mehr lebt, der sie in der Zeit ihrer Gültigkeit hätte verwenden können.
    Wie alt ist der älteste Mensch? 115 Jahre, oder so...
    Von da rückwärts kann man langsam von alt sprechen. Was aber jetzt auch nicht bedeutet, das alle "alten" Marken viel mehr Wert sind.

    Mein Stiefvater hat in der Zeit, in der auch dein Vater zugeschlagen hat, VOLL zugeschlagen und mehere 10000.- DM in den Sand gesetzt. DAS ist bitter! Sei froh, das es bei dir nicht so viel ist!

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Jochen1962
    neues Mitglied
    Beiträge
    4
    • 5. September 2008 um 17:00
    • #7

    Ja gut, SO habe ich das auch noch nie gesehen mit dem "alt sein".
    Vater hat bestimmt gedacht, Wunder was tolles er da macht.
    War nicht wirklich clever, oder?

    Wobei....hübsch anzuschauen sind die Marken ja schon, irgendwie.
    Erstaunlich (also, für mich, als absoluten Laien), was für eine ungeheure Vielfalt von Motiven und Themen es da gab/gibt.

    Nun ja, wenn die nicht wirklich was abwerfen, betrachte ich die Alben einfach als das, was sie offenbar sind: Sammelstücke, mehr nicht.
    Ist ja nicht tragisch...

    Schönes Wochenende und merci für die Aufkärungsarbeit,

    Gruß,

    Jochen

  • Tawwa
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    948
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. Oktober 1985 (40)
    • 30. September 2008 um 13:45
    • #8

    Also ganz so schwarz würde ich es nicht sehen.
    Ebay Preise kann man nicht mit normalen Briefmarkengeschäftspreisen vergleichen.
    Klar ist Ebay sehr preiswert, aber man hat auch immer das Risiko Schrott zu bekommen.
    Dieses hat man, wenn man die Marken vor sich liegen sieht nicht.
    Außerdem gibt es viele ältere Briefmarkensammler, die mit dem Internet nichts am Hut haben und so ins Briefmarkengeschäft eilen.
    In Briefmarkengeschäften werden für Briefmarken 50% und aufwärts des Michelwertes verlangt.
    Und es werden auch Marken verkauft.
    Wenn du den richtigen Käufer findest, durch Zeitungsanzeige, kannst du durchaus 20-30 % des Michelwertes rechnen, wenn deine Marken einwandfrei sind.

    mit freundlichen Grüßen
    Tawwa

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 30. September 2008 um 14:04
    • #9

    Hallo Tawwa

    Zitat

    Original von Tawwa
    Wenn du den richtigen Käufer findest, durch Zeitungsanzeige, kannst du durchaus 20-30 % des Michelwertes rechnen, wenn deine Marken einwandfrei sind.

    mit freundlichen Grüßen
    Tawwa

    Redest Du hier aus eigener Erfahrung oder ist das einfach Zweckoptimismus ??

    Anhand eines Zeitungsinserates kann ich auch nicht erkennen, was für Material in welcher Qualität angeboten wird. Hier müsste man die Sammlung zuerst in Augenschein nehmen, man will ja nicht die Katze im Sack kaufen. Das kostet Zeit und ev. ein paar Liter Benzin. Dann kostet es mich aber weit mehr als diese 20 - 30% des Michelwertes. Man kann sich auch Bilder via E-Mail zusenden lassen....dann stehe ich aber wieder gleichweit, wie wenn ich mir die Bilder auf Ebay ansehe.

    Bei Ebay habe ich zumindest ein's oder mehrere Bilder der Sammlung, die ich mir gleich ansehen kann. Und solange ich die gleiche Qualität zu tieferem Preis bei Ebay erhalte....wo würdest Du kaufen ??

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Tawwa
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    948
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. Oktober 1985 (40)
    • 30. September 2008 um 14:20
    • #10

    Ich kaufe natürlich auch bei Ebay.
    Nur gibt es auch ältere Sammler, die wie ich schon sagte, mit dem Internet nichts am Hut haben und vielleicht ihrem Enkel einen Grundstock an Briefmarken zum Anregen kaufen möchten.
    Und diese sind bereit 20-30 % für komplette Jahrgänge zu bezahlen.
    Ich spreche aus eigener Erfahrung und der meines Vaters, da wir beide große leidenschaftliche Sammler sind und eben auch Briefmarken auf diesem Wege verkaufen.


    Oder wie meinst du sonst, wie Briefmarkengeschäfte überleben können?
    Die machen nichts anderes.
    Kaufen bei Ebay und über Beziehungen und verkaufen an diese oben beschriebenen Leute ihre Marken für 50-70% Michel (Einzelmarken)
    Wenn die Qualität und der Service (sprich mal ein Schwätschen halten) stimmen, zahlen die Leute gerne diesen Betrag, zumal es vielen Leuten auch zu riskant ist Geld auf ein Konto zu überweisen und zu hoffen dass derjenige keinen gehackten Ebay Account hat und dies einfach so anbietet und dann am Ende keine Ware erhalten wird.

    mit freundlichen Grüßen
    Tawwa

    3 Mal editiert, zuletzt von Tawwa (30. September 2008 um 14:31)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 30. September 2008 um 16:08
    • #11

    Hallo Tawwa

    Mein Händler am Ort könnte nur von der Laufkundschaft allein nicht überleben :oneien: Der hat z.B. auch nicht's mit dem Internet am Hut....da kennt er sich überhaupt nicht aus. Er hat noch nicht mal einen PC in seinem Laden. Alle Abrechnungen macht er noch manuell mit Taschenrechner :)

    Er kann nur überleben, indem er von Privatpersonen ganze Sammlungen aufkauft und diese wiederum an Börsen oder Live-Auktionen verkauft. Natürlich hat er auch Stammkundschaft.....aber die kann er an zwei Händen abzählen. Ich gehöre auch zu seinen Kunden....aber mehr als 2x pro Jahr bin ich bestimmt nicht in seinem Ladengeschäft.

    Ich kaufe am liebsten an Börsen ein....da kann ich mir das Material direkt ansehen und bezahle aber bestimmt nicht 50 - 70% nach Michel:oneien: Da lässt sich meist noch was am Preis drehen ;)

    Natürlich habe ich auch schon oft bei Ebay oder Ricardo eingekauft....aber hier habe ich mir auch schon einige vertrauenswürdige Verkäufer bei den Favoriten gespeichert. Da weiss ich, das ich keinen Ramsch einkaufe. Ansonsten schaue ich auf seine Bewertungen....unter 99% fällt er für mich schon aus dem Rennen.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Tawwa
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    948
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. Oktober 1985 (40)
    • 30. September 2008 um 16:45
    • #12

    Hi,

    mir gings ja eigentlich nur da drum, dass die Stimmung hier im Forum manchmal mir ein wenig zu pessimistisch ist.
    Wenn jemand z.b. mit Standardmarken daherkommt und den Wert geschätzt bekommen möchte, dann wird ihm zum Beispiel immer gleich gesagt, dass es sich um Schrott handle und er kein Geld dafür bekommt.
    Ich glaube besser wäre es, auch Briefmarken zu achten, welche einen Wert <1 Euro haben.
    Nur so gewinnt man schließlich neue Sammler, was ja auch ein wichtiges Ziel dieses Forums ist oder?

    mit freundlichen Grüßen
    Tawwa

  • Online
    uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.807
    Geschlecht
    Männlich
    • 30. September 2008 um 17:05
    • #13
    Zitat

    Ich glaube besser wäre es, auch Briefmarken zu achten, welche einen Wert <1 Euro haben. Nur so gewinnt man schließlich neue Sammler, was ja auch ein wichtiges Ziel dieses Forums ist oder?


    Im Prinzip gebe ich Dir Recht, aber ist leider nun mal so, dass über 90% aller Anfragen zum Wert von Sammlungen das primäre Ziel haben den möglichen Erlös bei einem Verkauf abzuschätzen. Solche Fragesteller gewinnst Du nicht als neue Sammler.

    Ganz wichtig ist eine Aussage in deinem ersten Beitrag, der bei Anfragen zum Wert leider nur selten zutrifft:

    Zitat

    ... , wenn deine Marken einwandfrei sind.

    Was ich aber nicht verstehe ist der Zusammenhang von deinen ersten Beiträgen - Preise bei Briefmarkenhändlern - und dem letzten - Anfrage im Forum nach dem Wert von Standardware.

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Kramix
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.118
    Geschlecht
    Männlich
    • 30. September 2008 um 17:16
    • #14

    Tawwa

    absolut richtig, was Du sagst: Man soll auch Briefmarken unter 1.- EURO schätzen. Wenn man das nicht machen würde, wäre man als Sammler am falschen Platz.
    Nur die Eingangsfrage ist halt etwas anders, aber immer gleich: Was ist meine Sammlung wert? Und wenn da nun mal der Grossteil der Marken - ca. 95 % - Massenware sind, handelt es sich nun mal einfach um sog. " Schrott ", nämlich Allerweltsware, die man in jedem Briefmarkenladen, bei jedem Online Anbieter und bei jedem Privatmann zu Haufe angeboten bekommt. Der normale Verstand muss doch einfach dahin gehen, dass diese Marken absolut wertlos sind und lediglich zum Aufbau und als Grundstock einer Sammlung dienen können.
    Es ist nun mal so, dass Michel unter 1.- EURO nichts im Katalog angibt, obwohl da normalerweise 5 Cent stehen müssten.
    Und schlimmer wird es noch, wenn die Hochrechnung erfolgt: Habe 1000 Marken a 1.- EURO, müssste also bei 10% vom Katalogwert immerhin noch 100.- EURO bringen.
    So hat die CSU in Bayern auch gerechnet: Habe Millionen Stammwähler, wenn davon 10% abspringen, bin ich immer noch deutlich über 50 %.
    Ergebnis siehe letzten Sonntag. Ich weiss, schlechtes Beispiel, aber trotzdem Realität.

    Grüsse von

    Kramix

    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

    Einmal editiert, zuletzt von Kramix (30. September 2008 um 19:37)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 30. September 2008 um 17:46
    • #15

    Hallo Tawwa,
    nun will ich meinen "Senf" auch ´mal dazugeben.
    Was Kramix schreibt ist eine schöne Umschreibung der Realität in einem schrumpfenden Sammlermarkt (hier für Briefmarken).
    Der zu erzielende Erlös ist eben nicht die Addition der Katalogwerte & dann ein imaginärer Prozentsatz davon.
    Hier bestimmt vielmehr Angebot & Nachfrage den erzielbaren Preis.
    Seltenes & Beliebtes "geht" immer besser weg als sog. Standardware.
    Die Frage nach den Gestehungskosten ist auch immer relevant- dh. relativ Neues mit hoher Nominale steht immer hoch im Kurs. Warum:
    - weil diese Ausgaben noch gesucht werden ( viele Nachfrager)
    - weil meistens in diesen noch Potential steckt ( künftige Höherbewertung)
    Im Umkehrschluß: bei den meisten aufgegeben Sammlungen ist das nicht so & man muß erhebliche (Preis)-Einbußen hinnehmen.
    Gruß SB

  • Tawwa
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    948
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. Oktober 1985 (40)
    • 30. September 2008 um 22:13
    • #16

    Das ist mir ja alles klar.
    Es geht mir halt nur manchmal um die Art, wie man jemanden dies dann mitteilt;).
    Aber vielleicht bin ich auch nur zu empfindlich, immerhin ist die Wertschätzung ja ein Service des Forums, welcher auf freiwilliger Basis ohne Bezahlung abläuft.

    mit freundlichen Grüßen
    Tawwa

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 30. September 2008 um 23:28
    • #17

    Hallo Tawwa

    Zitat

    Original von Tawwa

    Es geht mir halt nur manchmal um die Art, wie man jemanden dies dann mitteilt;).
    mit freundlichen Grüßen
    Tawwa

    Da gebe ich Dir recht....manchmal kommt schon bei der 1. Antwort das Wort "Schrottsammlung" oder "Massenware" zur Anwendung. Bei 95% der Anfragen stimmt das aber auch. Dann ist es besser, man sagt das sofort, als wenn man das traurige Ergebnis erst nach 20 oder 30 Beiträgen zur Kenntnis nehmen muss.

    Sollte diese Beurteilung einmal nicht stimmen, meldet sich aber gewiss ein Spezialist dieses Gebietes und erhebt Einspruch. Dann steigt der Stimmungspegel wieder :)

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™