Ein paar weitere Belege
Nachgebühr
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Brief von Knocke/Belgien nach Lausanne/CH.
Gelaufen am 16. Juli 1949, in der Schweiz mit 45 Rappen nachtaxiert.
Gruss
Afredolino -
Hier noch eine Karte die mir noch etwas Kopfzerbrechen macht. Aufgegeben am 12.9.1902 in Rüdesheim, adressiert nach Amsterdam ?? Trarbach was unter Trarbach steht kann ich nicht lesen. Darunter "Postlagernd"
Dann Ankunftstempel Trarbach 13.9.02. Nach einer Verwahrzeit von einem Monat am 13.10.1902 zurück nach Rüdesheim. Dort Amsterdam schwarz unterstrichen und Adresse ergänzt ? Weiter nach Amsterdam / Niederlande und dort mit Nachporto belegt. Ich lese oben mit Blaustift 6 1/4 zurück, darunter 3 mal unterstrichen 3 ( Nachporto in Niederländischen Cent ?) und Adam (Name des Briefträgers ?)
Was da zusätzlich links oben mit Bleistift steht kann ich auch nicht entziffern.Bin mal auf Eure Meinung gespannt, wie Ihr den Verlauf der Karte und das Nachporto seht.
Schöne Grüße
Guido -
Hallo Germaniafan,
An den aus Amsterdam stammenden Empfänger wurde hier, sofern ich das richtig entziffere, adressiert an "z. Zt. Trarbach Mosel postlagernd".
Den Vermerk links oben deute ich dementsprechend als "nicht abgefordert".
Liebe Grüße
mx5schmidt
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Darf ich nochmal in die Neuzeit schwenken ?

Freistempel-Brief mit Nachgebühr 66 Pf.
gruss vom tigo
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Nach etwas aus der Neuzeit, jetzt wieder ein Stück aus älterer Zeit

Postkarte von München nach Effretikon/CH vom 6. Juni 1905. Mit 20 Rappen Nachporto belastet.
Gruss
Afredolino -
Herrlich, eine Germania in Bayern, das gefiel den Bayern selbst nach dem 1.April. 1920 nicht besonders. Und 1905 ging es schon gar nicht.
Danke fürs zeigen
BaD
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Hallo BaD
Ich hab mich schon gefragt, weshalb diese "Germania" mit Bleistift markiert wurde. Jetzt ist's mir klar....die waren ja nicht in ganz Deutschland gültig. Danke für die Aufklärung

Gruss
Afredolino -
mx5schmidt
Danke für Deine Hilfe. " Nicht abgefordert " hab ich mir gleich mal notiert.
Afredolino
Deine München Karte ist Klasse ! Die würde sich auch ganz gut in meiner Sammlung machen. Könntest Du Dir ein Leben auch ohne diese edle Karte vorstellen ? Ich kenn da einen Bayern der ganz scharf auf solche ausgefallenen Sachen ist.

Hier noch mal ein paar " normale " Nachporto Belege.
2 mal Frankreich und 1 mal Schweiz.Schöne Grüße
Guido -
in Form einer Militärangelegenheit, Brief mit 10 Pfennig Nachporto belegt!
Gruß
PS. ach ja, wäre sicherlich nett wenn ein Bild beigefügt wäre

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Hallo BaD
Auch ich zeige Dir gerne eine in Bayern ungeliebte Germania:Germania-Frankatur, in Bayern aufgegeben, entwertet 18.7.13 per Maschinenstempel in Nürnberg.
Anschließend wurde die Ungültigkeit der Reichspostfrankatur in Bayern erkannt und der einfache Portobetrag von 5 Pfennig wurde als Nachporto erhoben.
Liebe Grüße
mx5schmidt
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Diese Fernpostkarte wurde dem Reichsporttarif gemäß korrekt mit 7 1/2 Pf Germania freigemacht.
Dann wurde diese Karte jedoch auf bayerischem Territorium aufgegeben.
Der Tagesstempel von Neuulm wurde daher neben die Frankatur gesetzt und das einfache Porto wurde aufgerundet auf 8 Pf als Nachporto erhoben.
Liebe Grüße
mx5schmidt
PS:
Der Empfänger dokumentiert eine heute am Markt noch sehr bekannte Schnapsbrennerei. -
Hallo Germaniafan
ZitatOriginal von Germaniafan
Afredolino
Deine München Karte ist Klasse ! Die würde sich auch ganz gut in meiner Sammlung machen. Könntest Du Dir ein Leben auch ohne diese edle Karte vorstellen ? Ich kenn da einen Bayern der ganz scharf auf solche ausgefallenen Sachen ist.

Schöne Grüße
GuidoHmmmmmmmmm......ein Leben ohne diese edle Karte?? Ja, könnte ich mir schon vorstellen
Was kannst Du mir dafür anbieten?Schreib mir eine PN.....wir werden uns sicher einig

Gruss
Afredolino -
Zitat
Militärangelegenheit, Brief mit 10 Pfennig Nachporto belegt!
daß hier keiner der Mitleser ins stutzen oder grübeln kommt wundert mich schon

Gruß
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ein paar nachgebühren aus meiner sammlung...
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Zitat
daß hier keiner der Mitleser ins stutzen oder grübeln kommt wundert mich schon
militatria war halt nicht immer portofrei! (ortsverwendung, ...)
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@ Postschild
Woermi hat recht. Beide Orte lagen im Kr. Schlochau. Deshalb wohl als Ortsverwendung gelaufen.Hier noch eine Drucksache bis 20 g aus der Portoperiode vom 1.10.1922 bis 14.10.1922. Die Germania Mi.Nr. 198 war nur bis zum 31.10.1922 gültig. Deshalb wurde die Drucksache als nicht freigemacht angesehen und das doppelte des Fehlbetrags (1Mark) durch einen durch 10 teilbaren Pfennigbetrag ( Mindestgebühr war 50 Pfennig) nachgefordert. (Blaustift 200 Pfennig)
Schöne Grüße
Guido -
schöne sachen die hier gezeigt werden.
hier mal was aus meiner sammlung[Blockierte Grafik: http://img.webme.com/pic/b/berliner-postgeschichte/berlin-london.jpg]
[Blockierte Grafik: http://img.webme.com/pic/b/berliner-postgeschichte/sonstigesberlin03.jpg]
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Jau woermi,
Steinborn gehörte zum Landbestellbezirk des Postamtes Preussisch Friedland, doppelte des Fehlbetrages = 10 Pfennig
Ich such seit Jahren eine frankierte Mitlitärsache bis 1900, leider bisher ohne Erfolg
Gruß
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Ich bin nicht sicher, ob ich mit diesem Beleg in der Nachgebühr-Abteilung am richtigen Ort bin. Die grosse 20 spricht dafür, trotzdem kann ich mir das Ganze nicht so recht erklären.
Was ich sehe: Ein Ortsbrief Magdeburg in der Portoperiode 1.9. - 19.9.1923. Zuerst wurde ein Stempel Gebühr bezahlt aufgeschlagen.Auf diesen Stempel wurde eine Marke zu 30 Tausend aufgeklebt und danach entwertet MAGDEBURG 19.9.23 5-6N.
30 Tausend wäre eigentlich für die Gewichtsstufe und Ortsbrief in Ordnung.
Warum dann die grosse 20?

Kann diese Rätsel plausibel gelöst werden?ubahuga

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