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Nachgebühr

  • mx5schmidt
  • 30. August 2008 um 20:55
  • Afredolino
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    • 25. November 2008 um 18:00
    • #41

    Porto von Nashville/USA nach Mitlödi/CH

    Am 11. Mai 1915 in Nashville aufgegeben und in New York ( ? ) mit Taxstempel und Stempel "30 Centimes" austaxiert. In Mitlödi mit einer Nachportomarke MiNr. 36 belastet.

    Edit: Mitlödi war aber nie ein Teil von "Germany"... ;) :D


    Gruss
    Afredolino

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    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    Einmal editiert, zuletzt von Afredolino (25. November 2008 um 18:02)

  • Germaniafan
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    • 25. November 2008 um 18:13
    • #42

    @ Afredolino
    Und Hamburg nie eine Stadt in Österreich. :D :O_O: ;)
    Ich versteh nur noch Bahnhof, ich glaub ich fange auch das Münzen sammeln an. :O_O: ;)

    Schöne Grüße
    Guido

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  • BaD
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    • 25. November 2008 um 18:46
    • #43

    @ lickle

    Vielen Dank für die Erläuterung.

    @ Germaniafan

    Klasse, dann können wir tauschen!!!! :D :D

  • Germaniafan
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    • 25. November 2008 um 19:23
    • #44

    @ BaD
    Aber wenn dann nur Kaiserreich ! :D ;)

    Hier noch eine Ansichts-Karte im Inlands Fernverkehr aus der Portoperiode vom 15.1.1923 bis 28.2.1923. Die Karte wurde am 14.1 1923 geschrieben, da hätten die 15 Mark noch ausgereicht. Da die Karte aber erst am 15.1. an den Postschalter gelangte wurde der neue Tarif von 25 Mark fällig.
    Für nicht oder unzureichend freigemachte Briefe oder Postkarten wurde das Doppelte des Fehlbetrags (hier 10 Mark) mindestens aber ein Betrag von 50 Pfennig, auf eine durch 10 teilbare Pfennigsumme aufgerundet, nacherhoben.

    Auf der gezeigten Karte. Blaustift 2000 Pfennig und Stempel Entlastet W 35 16.1.1923

    Schöne Grüße
    Guido

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  • tigo
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    • 25. November 2008 um 19:39
    • #45

    Hier mal eine eher moderne ATM Nachgebühr.

    gruss , tigo

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    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • BaD
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    • 25. November 2008 um 19:41
    • #46

    @ Germaniafan

    Wie war das mit dieser Karte:

    Sie lief nach Berlin 35, der Beamte schrieb auf die Karte 2000 (PF.) und das gleiche in sein Einahmebuch. Dann fand er den Adressaten nicht und stellte fest, die Karte muß nach Berlin W30. Also stempelte er entlastet auf die Karte und in sein Buch, letzteres um abends bei der Abrechnung die 2000 Pf. nicht abrechnen zu müssen. Es könnte auch sein, das der zweite Porto-Stempel von Ihm stammt. Das Postamt 35 zog dann das Nachporto vom Empfänger ein.

    Richtig?

    Mit besten Grüßen BaD

    Einmal editiert, zuletzt von BaD (25. November 2008 um 20:33)

  • tigo
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    • 25. November 2008 um 19:53
    • #47

    Wieder so ein T-Stempel wie ich ihn schon auf einer Wiener AK gezeigt habe. Hier auf einer polnischen AK. Ich nehm mal an, das die 0,53 Pf die nachgebühr darstellen.

    tigo

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    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • Germaniafan
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    • 25. November 2008 um 20:21
    • #48

    @ BaD
    Du hast dich in Deinem Beitrag verschrieben . Die Karte mußte statt W 35 nach W30. Jetzt wirds wieder knifflig. Gute Frage wie genau der Ablauf war. Die Karte wurde wie du geschrieben hast vom Postamt 35 entlastet. Der Betrag wurde meiner Meinung nach letztendlich vom Postamt W30 vom Empfänger kassiert. Weshalb sonst die zwei unterschiedlichen Porto-Stempel ? ?( ?(

    Schöne Grüße
    Guido

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    Einmal editiert, zuletzt von Germaniafan (25. November 2008 um 20:22)

  • postschild
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    • 25. November 2008 um 20:56
    • #49

    ist es auf alle Fälle, zudem noch im Gesicht drinne, ein relativ seltener Entlastet Stempel aus Berlin Wilmersdorf :rolleyes:

    Gruß

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  • kauli
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    • 25. November 2008 um 21:15
    • #50

    Brief aus Königs-Wusterhausen an die Polizeibehörde Basel.
    Sie wollten wohl nichts damit zu tun haben und schickten ihn wieder zurück
    Leider ist kein Absender angegeben

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    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Afredolino
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    • 25. November 2008 um 21:24
    • #51

    Eine Ansichtskarte von Berlin nach Rüti/CH.

    Die Karte wurde am 10. Aug. 1936 unfrankiert in Berlin-Charlottenburg auf die Reise geschickt. In Deutschland noch mit dem T-Stempel und dem Taxvermerk von 30 Pfennig versehen.

    In Rüti mit einer Nachportomarke MiNr. 48x frankiert und zugestellt.

    Die Bildseite ist für mich auch interessant....gibt's das "Haus der Schweiz" noch in Berlin oder wurde das ein Opfer des 2. Weltkrieges ?? Kauli oder ein anderer Ortsansässiger sollte das doch wissen....oder ?? ;)

    Gruss
    Afredolino

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    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    2 Mal editiert, zuletzt von Afredolino (25. November 2008 um 21:25)

  • kauli
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    • 25. November 2008 um 21:42
    • #52

    Afredolino

    Das Haus gibts noch, bloß nicht mehr als "Haus der Schweiz"

    Jetzt ist was anderes drin

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Afredolino
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    • 25. November 2008 um 21:50
    • #53

    Danke Dieter für die schnelle Auskunft ;) Wäre jetzt noch interessant, eine Ansichtskarte mit gleichem Ausschnitt aus der heutigen Zeit zu finden. Wie dieser Platz wohl heute aussieht?

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • BaD
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    • 25. November 2008 um 22:01
    • #54

    Alles herrliche Belege!!!

    @ Kauli

    Laut Dienstsiegel war der Absender das Königl. Amtsgericht Königswusterhausen.

    Das Ablösungsverfahren der Behörden galt nicht für Auslandsbriefe, ab 1890 generell, davor gab es wenige Ausnahmen. Der Brief hätte frankiert werden müssen. Deshalb die Nachgebühr, die die Polizeibehörde in Basel nicht zahlen wollte und den Brief zurückgehen ließ.
    Die Zähldienstmarken hatten keinen postalischen Wert, diese dienten nur dazu, den Umfang der Post des Vertrages Nr.21 mit Preußen im Jahr 1903 zu überprüfen um eine neue Pauschale festzulegen, die Preußen in den Folgejahren an die Reichspost bezahlen mußte.

    Also wird eine ( falsch verwendete) Zähldienstmarke aufAuslands- Brief bestimmt nicht oft vorkommen.

    Mit besten Grüßen BaD

    Danke Guido, hab das mit W 30 im Artikel geändert.

    2 Mal editiert, zuletzt von BaD (25. November 2008 um 22:31)

  • kauli
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    • 25. November 2008 um 22:15
    • #55

    Wieder Klasse Erklärung BaD.

    Hab ich gleich notiert.

    Den Brief gabs für 1,50 auf dem Trödel, hat sich gelohnt!

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  • Germaniafan
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    • 25. November 2008 um 22:23
    • #56

    Hier noch schnell was als Betthupferl.
    " Gruß vom Schweizerhof."
    Karte von Zehlendorf nach Frankreich mit 15 Centimes Nachgebühr.

    Eine gute Nacht wünscht
    Guido

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  • lickle
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    • 25. November 2008 um 22:40
    • #57
    Zitat

    Original von kauli
    Wieder Klasse Erklärung BaD.

    Hab ich gleich notiert.

    Den Brief gabs für 1,50 auf dem Trödel, hat sich gelohnt!

    Gratulation. Wenn man das Komma um eine Stelle nach rechts schiebt wäre das immer noch sehr günstig. Dienstbriefe ins Ausland mußten immer mit Freimarken frankiert werden. Das ist wohl dem Absender nicht ganz klar gewesen.

    Grüßle

    lickle

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 26. November 2008 um 16:34
    • #58

    Eine Ansichtskarte von Paris über verschiedene Poststellen nach Aurigeno im Kanton Tessin. Auf der Karte sind 4 verschiedene Stempel abgeschlagen ( Von Paris, Locarno, Maggia und der letzte von Aurigeno).

    Aufgabe in Paris am 22. Sept. 1903, zuerst nach Locarno. Von hier wurde die Karte an das Postamt in Maggia geleitet. Hier wurde die Karte mit 10 Rappen Nachporto belastet und vom Postboten an den Empfänger in Aurigeno zugestellt.

    Gruss
    Afredolino

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    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • BaD
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    • 26. November 2008 um 17:40
    • #59

    Bücherbestellzettel von Wien nach Leipzig vom 8.6.1922.
    Leider kenne ich den österreicher Tarif nach Deutschland nicht,kann deshalb zur Nachgebühr nichts sagen.

    Mit besten Grüßen BaD

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    Einmal editiert, zuletzt von BaD (26. November 2008 um 17:41)

  • asmodeus
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    • 26. November 2008 um 18:05
    • #60

    Großbritannien: Nachgebühr- Belege

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