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Halbierung Bayern Nr. 3

  • bayern klassisch
  • 16. August 2008 um 22:32
  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. August 2008 um 22:32
    • #1

    "Eine philatelistische Rarität aus dem 19. Jahrhundert" verspricht der Anbieter bei diesem Traumstück.

    Und er hat Recht - eine zweite Halbierung einer Bayern Nr. 3 auf Ganzstück wird man lange suchen müssen ... :D

    non-possumus nennt sich der Verkäufer - wer etwas Latein hatte, kann sicher nachvollziehen, dass dieses Motto bei seinem Stück auch auf viele Bayern - Sammler zutrifft.

    Für knapp 20 Euro kann man, wenn man denn will ...

    Grüsse von bayern klassisch

    Dateien

    1-philatelie1857.jpg 52,61 kB – 405 Downloads 2-philatelie1857.jpg 130,48 kB – 367 Downloads

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (16. August 2008 um 22:33)

  • Abarten-Hannes
    Stamm Mitglied
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    30. März 1939 (87)
    • 17. August 2008 um 09:23
    • #2

    An sich hätte dieser Beitrag auch sehr gut in den thread "Zum Lockern der Lachmuskeln" gepasst...

    Vielen Dank, bayern_klassisch, für die Weiterleitung dieser bahnbrechenden Entdeckung! 20 € sind doch rein garnichts dafür!

    Schönen Tag noch
    wünscht Abarten-Hannes

  • doktorstamp
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    • 17. August 2008 um 09:30
    • #3

    Des Rätsels Lösung für die Lateinisch Unbedarften lautet

    Nicht Möglich

    mfG

    Nigel

    BK danke fürs Zeigen.

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. August 2008 um 09:30
    • #4

    Lieber Hannes,

    das sehe ich ganz genauso - und auch die 5 Euro für die Zusendung dieser Granante, wenn man sich denn gegen Myriaden von Mitbietern durchgesetzt haben sollte, sind nicht zu verachten.

    Gegen eine Verschiebung in den großen Lachmuskel - Thread durch die Mods hätte ich auch nichts einzuwenden.

    Wer das kauft, der macht noch ganz andere Dinge ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    355
    Geburtstag
    1. Juli 1850 (176)
    • 18. August 2008 um 12:42
    • #5

    Lieber bayern klassisch,

    wie gut, daß Du Sammler und nicht Auktionator bist - als solcher wärst Du mit Deiner puristischen Grundeinstellung völlig ungeeignet.

    Wie man mit Marketingmaßnahmen Raritäten "macht", zeigt das folgende Beispiel aus dem 44. Kruschelkatalog:

    Nicht zusammengehörende Teile einer Sachsendreier wurden miteinander verklebt und auf einem Streifband verwendet. Vermutlich entstammte das Streifband einer größeren Sendung, zu deren Frankierung übereinandergelegte Markenbogen zerschnitten worden waren. Dabei paßte dann einiges nicht, was anschließend als Puzzle wieder zusammengefügt wurde.

    Du ahnst es schon:

    Lt. Auktionskatalog entstand eine Rarität mit "zwei Halbierungen".

    Die Losbeschreibung ist lesenswert (Kruschel sen. war ein Meister darin) und führte zu einem Zuschlag von 16.000 DM!!!

    Daran solltest Du Dir ein Beispiel nehmen und nicht philatelistische Pretiosen durch sarkastische Bemerkungen miesmachen!!!

    Liebe Grüße

    Altsax

    Dateien

    Oschatz, 44. Kruschel.jpg 262,23 kB – 341 Downloads
  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. August 2008 um 13:04
    • #6

    Lieber Altsax,

    du hast die Problematik völllig richtig erkannt, wie immer.

    Schon die Existenz einer Halbierung der Sachsen Drei läßt mich auf die Knie sinken; und dann noch deren zwei auf einem Beleg ... dem Kenner fehlen die Worte,
    Herrn Kruschel sen. fehlten sie nicht ...

    16.000 DM für solch eine Pretiose ?( :ups: :oneien: - ich hoffe, dass der eBay Verkäufer hier nicht mitliest, sonst dreht er am Ende noch etwas an der Preisschraube ... aber wohl eher in die falsche Richtung!

    Liebe Grüsse und danke fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • Wolffi 10. August 2026 um 16:20

    Hat das Thema aus dem Forum Altdeutschland nach Bayern verschoben.

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