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BPP: Einfluß auf Michel

  • doktorstamp
  • 1. August 2008 um 15:41
  • doktorstamp
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    • 1. August 2008 um 15:41
    • #1

    In wie fern darf ein BPP seinen Einfluß ausüben?
    Vorab der unten namentlich erwähnten Prüfer prüft nach bestem Wissen und Gewissen.

    Bekanntlich leben einige Prüfer von den Prüfgebühren, es liegt also im Eigeninteresse fast eines jeden Prüfers, daß Katalogwerte hoch oder noch höher angesetzt werden.

    Bei Marken kann der Äuftraggeber mehr oder minder die Kosten fürs Prüfen vorausrechnen. Der Prozentsatz is im Michel zu lesen. Es gibt also keine böse Überraschungen, oder sollte zumindest keine geben. Bei Belegen kann es heikel werden, denn der Briefe-Katalog Michels bietet nur Richtlinien an.

    Bei der Arge Ampost hat es neulich eine Spaltung gegeben, der BPP, Dieter Hettler, sowie einige andere Mitglieder erklärten den Austritt. Über seine Beziehungen zu Michel hat Herr Hettler jahrelang geprahlt und geprotzt. Das Ergebnis sehen wir heute in den neuen Michel 2008 Spezial. Die Katalogwerte sind alleine von ihm bestimmt, ach der Arme, er muß hiervon leben.

    Obwohl in dem Katalog zu lesen steht; Die Arge Ampost ist an der Preisgestaltung beteiligt, stimmt dies erst garnicht. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Ampost ist an der Preisgestaltung nicht beteiligt. Für den Sammler ist auch der Satz „Folgende Preise ab €3 gelten nur für BPP geprüfte Stücke“ irreführend. Wer hat wohl hiervon zu verdienen, für wen ist dies rentabel, für wen rentiert sich sowas? Erraten? Solche Phantasiepreise sind nur einem zu Nütze. Der Philatelie und dem Sammelgebiet gewiß doch nicht.

    Das jetzt aufgeführte Literaturverzeichnis ist alleine auf ein Buch von ihm und sein Team beschränkt. Von anderer Literatur ist keine Rede. Das er viel über dieses Sammelgebiet weis, wird ja nicht bestritten. Die Quelle aller Weisheit ist er, wie längst andere, schon erst garnicht.

    Das er alleine und eigennützig es bestrebt das Sammelbebiet Ampost zu prägen und zu bestimmen kann letztendlich nur das Sammelgebiet Schaden zufügen.

    Na ja Angeberei und Protzen sind keine Verbrechen. Noch!!!!!

    Sammler erwachet!

    Das Gebiet Ampost ist ja nicht das einzig betroffene.

    Verfaßt in der Hoffnung Vernunft und Fairness auszubreiten.

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

    Einmal editiert, zuletzt von doktorstamp (1. August 2008 um 16:41)

  • wolleauslauf
    Gast
    • 1. August 2008 um 15:59
    • #2

    Hallo Nigel,

    super Beitrag, wenn auch weit ab von meinem Sammelgebiet :D

    Aber als Philatelist sollte man von anderen Gebieten, zumindest "Grundahnungen" haben, besitzen, bzw. wissen, wo man nachschauen kann. ;)

    Danke für den Beitrag, habe ihn gerade ausgedruckt. :goodjob:

    Sammlergrüße von Wolle

  • kauli
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    • 1. August 2008 um 16:56
    • #3

    Hallo Nigel,

    Da kann man ja fast schon von "Skandal" sprechen

    Hoffentlich macht das Beispiel nicht Schule

    Dann Gute Nacht Philatelie

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • cyberschrott
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    • 1. August 2008 um 17:56
    • #4

    .

    Einmal editiert, zuletzt von cyberschrott (17. September 2008 um 22:07)

  • doktorstamp
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    • 1. August 2008 um 18:08
    • #5

    Wenn einer seinen Stand in der Philatelie misbraucht und eigennützig anwendet, sollte dies der Allgemeinheit veröffentlicht werden.

    Er darf rühig zu wort kommen.

    Seine Gerechtfertigung für sein Benehmen möge jede zu Kenntnis wissen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • oisch
    aktives Mitglied
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    • 1. August 2008 um 18:19
    • #6

    Ein weiteres Negativ Beispiel aus dieser Ecke sind meines Erachtens die auf Betreiben der ARGE Alliierter Kontrollrat in den Michel Spezial aufgenommenen Farbunterschiede bei den beiden Kontrollratsserien Mi.-Nr. 911-937 bzw. 943-962, die sich natürlich problemlos auch auf die entsprechenden Überdruckausgaben der SBZ, der Bizone und Berlins übertragen lassen

    Zitat Michel Spezial (2005) " Alle Preise ab 5.- Katalogwert gelten nur für ARGE-farbbestimmte Marken ...."

    Gruß Oisch

  • Kontrollratjunkie
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    • 1. August 2008 um 23:55
    • #7
    Zitat

    Original von oisch
    Ein weiteres Negativ Beispiel aus dieser Ecke sind meines Erachtens die auf Betreiben der ARGE Alliierter Kontrollrat in den Michel Spezial aufgenommenen Farbunterschiede bei den beiden Kontrollratsserien Mi.-Nr. 911-937 bzw. 943-962, die sich natürlich problemlos auch auf die entsprechenden Überdruckausgaben der SBZ, der Bizone und Berlins übertragen lassen

    Zitat Michel Spezial (2005) " Alle Preise ab 5.- Katalogwert gelten nur für ARGE-farbbestimmte Marken ...."

    Gruß Oisch

    Lieber Oisch,

    zu diesem Statement gibt es einige Ergänzungen und Berichtigungen, die es dem geneigten Leser in etwas anderem Licht darstellen könnte.

    Zunächst einmal ist das Vorgehen der ARGE Kontrollrat nicht im Ansatz mit der Selbstherrlichkeit eines anderen BPP - Mitglieds für den Bereich der Alliierten Besatzungszeit vergleichbar.
    Denn den Argebestimmern ist es herzlich egal, ab die Marke nun 10, 50 oder 300 EUR im Michel steht. Auf die zu zahlenden Bestimmungskosten hat das nämlich null Einfluß.

    Zum anderen lassen sich die Ergebnisse der wissenschaftlichen ! Farbauswertung der ARGE eben NICHT bedenkenlos auf andere Überdruckausgaben übertragen.
    Als Beispiel Berlin. Für die Schwarz- und Rotaufdrucke wurden z.B. teils völlig neue Auflagen hergestellt, daher auch keine Farbunterschiede.
    Bei der Bizone "passen" viele Farben eben gerade nicht in dasselbe Schema, weil nicht alle Urmarken des Konrollrates auch mit Band und Netz überdruckt werden.

    Du siehst also, die Problematik ist erheblich vielschichtiger und lässt sich nicht eben mit Profilneurosen oder Gewinnstreben, gar Gier der Farbbestimmer in der ARGE Kontrollrat begründen.

    Gruß
    KJ

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    • 2. August 2008 um 07:11
    • #8

    @ KJ, danke auch dir für deine Aussagen, denn auch zwischen Kontrollratserien und den Überdruckserien der SBZ (ab MiNr.182), sind leider durch neuere Auflagen, nicht immer die Farben gleichzusetzen…
    Schade, denn ich suche noch die Farben ab MiNr. 182 … und die sich m.E. weit schwerer (auch teurer) zu bekommen als KR-Marken …

    Gruß – Jurek

  • oisch
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    • 2. August 2008 um 09:19
    • #9

    Kontrollratjunkie,

    ebenfalls vielen Dank für die Klarstellungen.
    Mir ging es aber keineswegs darum irgendjemanden Gewinnstreben oder Profilneurosen zu unterstellen.

    Mit dem Sammeln dieser Farbunterschiede begibt man sich allerdings auf ein Gebiet wo es selbst unter Zuhilfenahme spektralphotometrischer Methoden sehr schwierig ist zwischen den zum Teil fließenden Übergängen eine eindeutige Abgrenzung zu treffen.

    Die Entscheidung so etwas zu sammeln liegt aber bekanntermaßen bei jedem selbst. Ich persönlich habe mich der "Farbenexplosion" verweigert und sammle nach der "alten" Einteilung weiter.

    Gruß oisch

  • Gagrakacka
    Gast
    • 2. August 2008 um 12:36
    • #10

    Die Diskussion ist fast so alt wie das Prüfwesen:

    - Soll ein Prüfer mit seinen selbstgeprüften Stücken handeln? - Viele Prüfer sind oder waren Händler und Auktionatoren
    - Nutzt er seinen Wissensvorsprung für sich aus? - Als Prüfer kennt er das Prüfgebiet mit am besten und kann sein Wissen um Abarten oder seltene Stücke nutzen, um günstig an diese heran zu kommen
    - Beeinflusst er Katalogpreise? - Da sich die Prüfgebühr am Katalog- oder Handelswert ausrichtet, hat er da ein Eigeninteresse.

    Oft ist das ein Gradwanderung, die geprägt ist von (allzu-)menschlichem Verhalten.

    Zu dem angesprochenen Beispiel kann ich nicht viel sagen, da mir Marken und Personen nicht vertraut sind. Andererseits sollte es der Markt, sprich die Sammler schon selbst richten. Wenn keiner mehr prüfen lässt bzw. diese Marken zu einem hohen Preis kauft, dann fallen auch die Katalogpreise (zumindest theoretisch).

    Leider hat Herr Hettler keine Möglichkeit, auf die massiven Vorwürfe zu antworten. Das Medium "Internet" macht es sehr einfach, sowas in den Raum zu stellen. Ich bezweifel, dass der Beitrag von Nigel so in einer Zeitschrift veröffentlicht worden wäre.

  • Kontrollratjunkie
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    • 2. August 2008 um 14:26
    • #11
    Zitat

    Original von oisch
    Kontrollratjunkie,

    ebenfalls vielen Dank für die Klarstellungen.
    Mir ging es aber keineswegs darum irgendjemanden Gewinnstreben oder Profilneurosen zu unterstellen.

    Mit dem Sammeln dieser Farbunterschiede begibt man sich allerdings auf ein Gebiet wo es selbst unter Zuhilfenahme spektralphotometrischer Methoden sehr schwierig ist zwischen den zum Teil fließenden Übergängen eine eindeutige Abgrenzung zu treffen.

    Die Entscheidung so etwas zu sammeln liegt aber bekanntermaßen bei jedem selbst. Ich persönlich habe mich der "Farbenexplosion" verweigert und sammle nach der "alten" Einteilung weiter.

    Gruß oisch

    Sicher hast Du Recht mit der Annahme, daß es bei der Abgrenzung der Farben fließende Übergänge gibt. Trotzdem ist es bei den meisten Marken möglich, die Unterschiede auch visuell ohne Zuhilfename von technischer Unterstützung zu erkennen.
    Es gibt Sorten, wo ich auch noch regelmäßig schwimme, vor allem die Mi.Nr. 934 (75 Pf Ziffer) ist da symptomatisch.

    Wenn Du auf die Farben verzichtest, gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, diese Marken zu spezialisieren......

    Jurek

    Deine Beobachtung kann ich bestätigen. Auch ich bin der Meinung, daß viele Farbvarianten bei den Maschinenaufdrucken der SBZ noch unterschätzt sind. Diese Marken erzielen im Verkauf höhere Beträge in der Katalogwertrelation.

    Lars

    Warum kann Herr Hettler sich zu dem Thema nicht äußern ?
    Das ist hier doch ein öffentliches Forum. Weiter bin ich auch kein Mitglied der ARGE AM - Post, noch der abgespaltenen Gruppe um Herrn Hettler. Deshalb kann ich auch nichts zum Stil und den Umgang in den dortigen Rundbriefen sagen.

    Im Übrigen handeln sehr viele Prüfer auch mit Marken, vielleicht sogar überwiegend. Es liegt doch in der Natur der Sache, sein erworbenes Wissen (auch) für sich einzusetzen. Dagegen spricht auch nichts, wobei Fairness auch dazu gehören sollten.

    Gruß
    KJ

  • Gagrakacka
    Gast
    • 2. August 2008 um 17:18
    • #12

    @kj:

    M.W. ist Herr Hettler hier nicht Mitglied. Bzw. ich würde es mir an seiner Stelle überlegen, Mitglied zu werden. Wahrscheinlich weiss er nichts von dem Beitrag. Aber wie es halt so ist, auch wenn alles an den Haaren herbeigezogen wäre, etwas bleibt hängen.

    Sollte ich jemals Prüfer für Luxemburg werden, muss ich mir überlegen, ob ich mit Luxemburger Marken, die ich selbst geprüft habe, handle. Mein Prüfzeichen kann dann werterhöhend oder werterniedrigend eingesetzt werden. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich lieber die Finger davon lasse.

  • postschild
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    • 2. August 2008 um 20:31
    • #13

    Lars,

    mit Sicherheit ist oder wäre es besser ein Verbandsprüfer würde nicht mit von ihm geprüften Stücken handeln. Aber man sollte einmal die Kirche im Dorf lassen, böse Buben gibt es überall, wobei ich dies allgemein meine und nicht in Verbindung mit Herrn Hettler bringen möchte. Mit dem Gebiet was er prüft habe ich nichts am Hut und kann mir hier kein Urteil erlauben.

    @nigel,

    also ich kann mir nicht vorstellen das ein BPP alleine dem Michel Preise diktieren kann, soweit mir bekannt ist bekommen Prüfer vom Schwaneberger Verlag einmal im Jahr die Druckfahnen für den neuen Spezialkatalog zugeschickt um hier ihre Vorschläge zu unterbreiten. Aber der Handel spricht hier auch noch ein gehöriges Wörtchen mit, Alleingänge schließe ich hier einmal aus!

    @cyber,

    Zitat

    Ich frag mich grade, ob diese Hoffnung erfüllt werden kann durch öffenliches Anprangern eines BPP-Prüfers

    wenn ein Verbandsprüfer Mist baut, dann bitteschön auch anprangern. Unter den Tisch wird schon genug gekehrt, daher freut es mich wenn Sammler wie Nigel den Mut haben dies hier öffentlich zu tun. Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber offene und klare Worte sind selten in unserer Gesellschaft. Natürlich sollte das schon stimmen was er von sich gibt, aber davon gehe ich bei Nigel einmal aus.

    Gruß


    PS. Das Bild im Anhang ist nicht für diesen Beitrag entstanden, das ist schon ein paar Jahre alt und soll nicht Respektlos gegenüber den Prüfern verstanden werden :lachen:

    Bilder

    • Rrüfer sind auch nur 02.jpg
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  • Potschtabrief
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    • 2. August 2008 um 23:52
    • #14

    Hallo an alle ,sich um seltsame Preise im Michel zu streiten ist (denke ich ) endlos !
    Mir fällt da spontan (SBZ ) Michel 207 b jetzt mit 300,- notiert letzter Michel 2007 noch 900,- glaube ich bewertet !
    Bei Ebay in Hülle und Fülle !
    Jeder Prüfer sagt er prüft diese Marke zum Kleinsthonorar also 2,- !
    Wo kommt der Preis her !
    Ähnlich mit den Köpfen 1 der Preis wird gepuscht ..zum ersten von den Sammlern die versuchen Borkengummis ,Farben e.c.t. zu erhaschen !
    Zum anderen was ich persönlich entscheidener finde ...die Arge zu den Köpfen die alles aufkaufen !
    Aber das ist nur eine Verschwörungstheorie
    Habe vor einem Monat eine Prüfsendung zu Herr Ströh geschickt und ich muss mindestens noch zwei Monate auf die Rücksendung warten !
    Im Ernst ich glaube in dem Fall hat er sicher andere Sorgen als Preise im Michel zu beeinflussen ! Das bezieht sich natürlich nur auf Ströh Jasch Kramp und Mayer (also die Prüfer der SBZ)
    Liebe Grüsse

    Einmal editiert, zuletzt von Potschtabrief (2. August 2008 um 23:57)

  • doktorstamp
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    • 3. August 2008 um 00:50
    • #15

    postschild

    Wobei ich dir Recht gebe, allerdings ist das bzgl. siener geprotzten Beziehung zu Michel nicht zu überschauen, da er bei fast jeden Messe auf ihrem Stand zu treffen ist. Es gibt doch zu bedenken. Auch insofern er es soweit gebracht hat, die einzig erwähnte Literatur ist nur ein Plattenfehlerkatalog von ihm erwähnt.

    Auf einmal existiert garnichts mehr. An das Handbuch ist er auch mal beteiligt worden. Will er das nicht mehr anerkennen. Leider längst vergriffen. Ein neues erweitertes Handbuch soll demnächst erscheinen.

    Ferner wer oben auf der Bühne der Philatelie steht, bedient sich am Besten dem Wohle des Hobbys zu unterstellen als sich eigennützig der Philatelie zum Eigen auszunützen.


    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.115
    • 3. August 2008 um 01:41
    • #16
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    @kj:

    M.W. ist Herr Hettler hier nicht Mitglied. Bzw. ich würde es mir an seiner Stelle überlegen, Mitglied zu werden. Wahrscheinlich weiss er nichts von dem Beitrag. Aber wie es halt so ist, auch wenn alles an den Haaren herbeigezogen wäre, etwas bleibt hängen.

    Sollte ich jemals Prüfer für Luxemburg werden, muss ich mir überlegen, ob ich mit Luxemburger Marken, die ich selbst geprüft habe, handle. Mein Prüfzeichen kann dann werterhöhend oder werterniedrigend eingesetzt werden. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich lieber die Finger davon lasse.

    Ob Dieter Hettler hier Mitglied ist oder nicht steht doch nicht zur Debatte. Er hat die Möglichkeit sich zu äußern, es ist öffentlich. Macht er es nicht, was vielleicht besser ist, ist es seine Entscheidung. Jedenfalls sind Nigels Aussagen nicht so ganz verkehrt. Die Anhebung der Katalogpreise vor allem für Plattenfehler des Deutschen Druckes sind schon erstaunlich.

    Ich kenne aber auch Prüfer, die mit den selbst signierten Marken handeln. Und ich sage ganz ehrlich, dort kaufe ich sehr gerne. Da gibt es (fast) eine Garantie für Echtheit. Ist zwar etwas teurer, aber das ist es mir wert.

    Potschtabrief

    Die SBZ Mi.Nr. 207 b ist mit 300 EUR m.E. noch zehnfach zu hoch bewertet. Ich hatte eigentlich erwartet, daß sie jetzt noch deutlich niedriger notiert. Aber das kommt noch, bin ganz sicher.

    Angeblich sind die Übergänge auch hier fließend und das Vorkommen der b - Farbe ist wohl ähnlich wie das der a - Farben.
    Von einem Erwerb der Marke muß ich daher dringend abraten.

    Gruß
    KJ

  • Gagrakacka
    Gast
    • 3. August 2008 um 09:35
    • #17

    @kj:

    Normalerweise freut sich jeder Sammler, wenn die Katalogpreise angehoben werden... Ich kann den Ärger verstehen, wenn die Handelspreise nur einen Bruchteil betragen. Andererseits kenne ich die Problematik von anderen Sammelgebieten, da sind die Handelspreise sehr niedrig, die Katalogpreise reflektieren andererseits nicht die Seltenheit.

    Wenn ich etwas nicht weiss, kann ich mich dazu nicht äussern. Macht mich notfalls nicht heiss, aber für tausende von Forenmitgliedern ist Herr Hettler jetzt "verbrannt".

    Wenn ich Nigel nicht persönlich kennen würde und wüsste, dass er auch Prüfer ist bzw. Mitglied in der ArGe, dann würde ich das für eine üble Schmutzkampagne halten.

    dieter:

    "Öffentliches Anprangern" ist eine Modererscheinung. Mir fehlen in die Beweise, dass Herr Hettler die Preise manipuliert hat. Mehr als die Behauptung von Nigel hab ich nicht.

    Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es Knatsch zwischen ArGe und Prüfer gibt. Siehe ArGe Danzig und Verbandsprüfer Danzig. Gut möglich, dass hier Egos aufeinanderprallen bzw. unterschiedliche Ansichten. Werden wir wahrscheinlich nie erfahren.

  • helgophil
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    26. April 1982 (44)
    • 3. August 2008 um 11:09
    • #18

    Da sich die BPP-Püfer aus meiner Sicht nur auf das Abkassieren beschränken, sonst aber wenig bis nichts für die Philatelie-Allgemeinheit tun, sollte man die Argen eindeutig über die BPP-Prüfer setzen.

    1. Argen
    2. Sammler
    3. BPP-Prüfer
    etc.

    Selbstverständlich bin ich dafür, daß alle Argen aktiv prüfen und attestieren !!

    Das würde viele Sammler dazu bewegen, sich (wieder) zu organisieren.

    Das Attest von einer Arge wäre für mich besser und weitaus kompetenter, als das eines BPP-Feierabendprüfers oder gar eines BPP-Prüfers, der selber handelt..

    H.

  • CHDDK
    Gast
    • 3. August 2008 um 11:31
    • #19

    Was hast Du denn hier noch verloren? Irgendwie bist Du schon ein komischer Zeitgenosse: Auf Deiner Amateurhomepage lästerst Du über die Mitglieder dieses Forums ab und geizt dabei nicht mit Beleidigungen, versuchst aber dennoch verzweifelt, Dich hier immer wieder einzubringen. Ich bemitleide Dich!

    Zitat helgophil:

    Zitat

    Unglücklicher Weise kannte ich, als ich vor einigen Jahren mit dem Sammeln von Briefmarken wieder begann, weder das Philaforum noch den BDPh. Wenn ich diese Foren und die Leute, die sich da tummeln, vorher gekannt hätte, hätte ich mit Sicherheit niemals auch nur einen müden Cent für Briefmarken ausgegeben.

    Derzeit auch noch nachzulesen auf:

  • postschild
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.164
    Geschlecht
    Männlich
    • 3. August 2008 um 16:29
    • #20

    helgophil,

    Zitat

    Da sich die BPP-Püfer aus meiner Sicht nur auf das Abkassieren beschränken, sonst aber wenig bis nichts für die Philatelie-Allgemeinheit tun,

    *Error* das schreibe ich nicht.......................

    Ich kann dir aus meiner Sicht bestätigen, daß ich seit vielen Jahren mit Verbandsprüfern BPP (verschiedener Gebiete) regen Kontakt habe, mich austausche, sie mich und ich sie bei Forschungsfragen unterstütze. Wir haben zusammen Publikationen veröffentlicht, aber die Arbeit im Hintergrund steht nun einmal nicht täglich in der Bildzeitung.

    Daher ist deine Anmerkung mehr als daneben!

    Mein Spezialgebiet Krone/Adler hat 3 BPP, 2 davon beteiligen sich seit Jahren an Forschungsarbeiten für die Allgemeinheit, gut der 3. Prüfer fällt eher in Deine Kategorie, der will nur abschreiben was andere erarbeiten, aber das macht er seit Jahren so.

    Es geht und nützt nur etwas wenn ein miteinander besteht, das nicht von einseitigem Nutzen ist!

    Gruß

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