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Sachsen - Bayern

  • bayern klassisch
  • 14. Juni 2008 um 12:44
  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 28. September 2009 um 06:52
    • #81

    Guten Morgen Regiduer, BaD und bayern klassisch

    Besten dank für die Antworte. Jetzt bin ich viel kluger geworden. Ich denke dass ein Bayern Sammler viel über Bayern lernt wenn man auch Inncomming Mail sammelt.
    So ist es wohl auch bei die Sachsen und Baden Sammlern :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • regiduer
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    • 28. September 2009 um 17:35
    • #82

    Hallo,

    da möchte ich mal ein paar einfache Briefe nach Bayern zeigen.
    2 Briefe, der 1. Entfernungsstufe frankiert mit Mi.Nr.9, einmal von Zwickau und einmal von Plauen, jeweils nach Hof.
    je einmal die 2. ( Frankatur MiNr.7 von Potschappel nach Hof) von und 3. Entfernungszone ( Frankatur MiNr.11 von Auerbach nach Nürnberg )


    mfg regiduer

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. September 2009 um 18:03
    • #83

    Hallo regiduer,

    schöne Zusammenstellung - zwei Briefe im 1. Rayon hat nicht jeder, zumal noch hübsch. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 28. September 2009 um 19:33
    • #84

    Hallo regiduer

    Danke fürs Zeigen.

    Wunderschöne Briefe die auch im meine Sammlung passen würde :)
    Glückwünsche.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Magdeburger
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    • 1. November 2009 um 16:42
    • #85

    Hallo Zusammen

    mit einer Ganzsache von Zwickau nach Nürnberg vom 11.10.1866 möchte ich diesen Thread wieder zum Leben erwecken. 3 Ngr für über 20 Meilen waren ausreichend.
    Rückseitig Stempel von Würzburg und ein Postbotenstempel? Wer kann hier helfen?

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. November 2009 um 16:48
    • #86

    Hallo Magdeburger,

    der kleine Stempel ist derjenige des 10. Ortsbriefträgers von Nünrberg.

    Schöne Ganzsache!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    • 11. November 2009 um 20:28
    • #87

    Hallo Freunde

    Heute habe ich ein wunderschöner Brief bekommen.

    Es ist ein Chargebrief von Leipzig nach Kloster Oberzell bei Würzburg in der 2. Gewichtsstufe.
    Der Absender hat 8 Neugroschen bezahlt - 6 Neugroschen für die 2. Gewichtsstufe + 2 Neugroschen frankiertes Chargegebühr.
    Unter die 3 NGr Marke sehen wir 1 1/2 l mit blau geschrieben = 1 1/2 Loth.

    Die 5 NGr ist etwas unter die 3 NGr Marke geklebt und ist schön vollrandig.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. November 2009 um 05:38
    • #88

    Hallo Nils,

    das ist der schönste mir bekannte Sachsenbrief nach Bayern - wow!!

    AD at it´s best.

    Danke fürs zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

    P.S. Es gab (gibt?) einen großen Druckmaschinenhersteller König und Bauer, sind (waren) die der Empfänger? Vlt. kann der liebe Luitpold etwas dazu sagen ... :)

  • Bayern-Nils
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    • 12. November 2009 um 08:33
    • #89

    Hallo bayern klassisch

    Ja, der Brief ist schön :P

    König und Bauer gibt es immer noch, mit sitz in Würzburg.

    Von Wikipedia geholt:
    Am 9. August 1817 schlossen der Bauernsohn und gelernte Drucker Johann Friedrich Gottlob Koenig und der Techniker Andreas Friedrich Bauer einen Gesellschaftsvertrag und legten damit den Grundstein für die älteste Druckmaschinenfabrik der Welt. In einem Kloster bei Würzburg wurde die erste Fabrik eingerichtet.
    Ein Neffe Friedrich Gottlob Koenigs und dessen Schwager übernahm 1844 eine Augsburger Maschinenfabrik, die 1898 auf MAN überging.
    Der Werksmeister Andreas Albert von Koenig und Bauer und der Müllerssohn Andreas Hamm (Glockengießer) gründeten 1861 in Frankenthal eine Pressenfabrik. Diese Pressenfabrik firmierte zu einer Schnellpressenfabrik, aus der die heutige Heidelberger Druckmaschinen AG hervorging.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. November 2009 um 08:56
    • #90

    Hallo Nils,

    danke für die Infos - Spitze!

    Dann hast du einen Brief an eine prominente Adresse der deutschen Wirtschaft. Macht es sicher nicht schlechter. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • kreuzer
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    • 6. Dezember 2009 um 08:09
    • #91

    Hallo zusammen!

    Wollte Euch mal ein Briefchen von Leipzig nach Nürnberg zeigen, dass mir ein netter Verkäufer einfach so mit überlassen hat. Der Brief an sich ist im guten Zustand, leider hat mal wieder jemand versucht, die Marke ohne Hilfsmittel abzulösen X(

    Die Marke müsste Sachsens Nr. 6 sein, also König Friedrich August der II., 3 Neugroschen schwarz auf gelb. Entwertet ist die Marke mit dem Nummernstempel 2 von Leipzig, Aufgabestempel ein Zweikreiser von Leipzig mit Datum 20. Dec. 54. Ankunftsstempel ist ein Zweikreiser von Nürnberg mit Datum 21. Dec. 1854.

    Wenn ich den Brief richtig interpretiere, handelt es sich um einen Postvereinsbrief der ersten Gewichts- und der dritten Entfernungsstufe.


    Viele Grüße

    kreuzer

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. Dezember 2009 um 08:12
    • #92

    Hallo kreuzer,

    deine Beschreibung ist korrekt. Vielleicht hat auch jemand nur versucht, eine Halbierung zu basteln? :D

    Briefe der 3. Entfernungsstufe im 1. Gewicht sind die häufigsten von Sachsen nach Bayern - sicher wirst du ein unversehrtes Stück leicht finden.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • kreuzer
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    • 6. Dezember 2009 um 08:22
    • #93

    Ja, so eine Halbierung hätte auch was (wenn sie denn echt wäre) :)
    Aber wäre dann auch kaum erschwinglich :(

    Viele Grüße

    kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. Dezember 2009 um 08:42
    • #94

    ... und 1,5 Neugroschen machen auch nicht wirklich Sinn im Postverein ...

  • VorphilaBayern
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    • 7. Februar 2010 um 13:49
    • #95

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Unfrankierter Brief von Wildenfels (Rückseite Siegel der Grafen
    von Solms-Wildenfels) an den Grafen Friedrich Ludwig zu Castell
    in Castell mit Leitvermerk über Hof und Vermerk bei Rüdenhausen
    (Rückseite Ankunftsstempel von Rüdenhausen) vom 2. Juni 1856.
    Laut Postvereinstaxe waren bei über 20 Meilen für unfrankierte
    Briefe 12 Kreuzer Porto zu zahlen. Diese wurden auch rechts
    vermerkt. Man stellte jedoch fest daß der Brief über 1 Loth wog.
    Man vermerkte daher links oben "2 f = zweifach") und schrieb
    24 Kreuzer Porto in die Mitte des Briefes, die beim Empfänger
    kassiert wurden.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 23. März 2010 um 16:04
    • #96

    Hallo Freunde

    Wie VorphilaBayern in Februar, zeige ich in März ein Portobrief von Sachsen nach Bayern von den Jahr 1856. Mein Brief hat der Empfänger aber nur 6 Kreuzer gekostet.
    Es ist ein einfacher Brief der unter 10 Meilen lief. Somit ein eher seltener Portostufe zwischen Sachsen und Bayern.
    Der Laufweg war über Hof und Münchberg nach Schauenstein. Wie man auf den Stempel rückseitig sehen kann, war Schauenstein ein Expedition ohne viel Post. Nach 2 Jahre ist der Stempelabschlag wie von einen neuen Stempel.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (23. März 2010 um 16:05)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. März 2010 um 16:34
    • #97

    Hallo Nils,

    einen schöneren Portobrief aus SA nach BY wird man kaum finden, noch dazu im 1. Rayon. Herrliches Stück, bei dem alles stimmt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    29. April 1962 (64)
    • 23. März 2010 um 20:15
    • #98

    Hallo bayern klassisch

    Danke :)
    Ab und zu hat man viel Glück beim Suchen :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

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