Hier sind noch ein paar Seiten.
Jørgen
Briefe aus Schleswig-Holstein
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Lieber Jörgen,
da kann ich nur D A N K E
sagen.Liebe Grüsse von bayern klassisch
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Hallo Jørgen,
dem "Danke" schließe ich mich an !!!
Klasse, die Unterlagen helfen mir sehr weiter ...Viele Grüße Nordlicht
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Hallo Bayern Klassisch und Nordlicht
Dei vier erste seiten ist von den Buch S H 1848 - 1852, Ca 100 Seiten. Siehe Scan.
Die leste vier andere Seiten ist von Portoübersicht von 1732 bis 1869 es ist ungefähr 2500 Seiten, so wenn ihr das sehen will, dann kommt nach Dänemark.
Ich haben auch ein andere Buch gefunden: Das Postwesen in Teutschland von 1811 und 1820, ca 300 Seiten, siehe Scan.
Viel Gruss
Jørgen -
Hallo Jørgen,
vielen Dank für deine Mühe !!!
Ich habe dir eine PN geschickt.
Viele Grüße
Nordlicht -
Hallo Alle
Ich kann nicht dieser CD mit die zwei Bücher machen.Viel Grüss
Jørgen -
Hallo
Haben dieser zwei Seiten gefunden mit Bekanntmachung die Einführung der Frankierungsmarken - Postschillinge -
Viel Grüss Jørgen -
Hallo Sammlerfreunde,
bin neu und versuche einen ersten Beitrag zu erstellen.Frankierter Brief mit 12 Kreuzer von München nach Altona (Herzogtum Holstein) vom 6.12.1865. Links unten wurden 4 Kreuzer Dänisches Weiterfranko (1 Sgr = 3,5 Kr, aufgerundet auf 4 Kreuzer) ab Hamburg vermerkt. Nach Beendigung des zweiten deutsch-dänischen Krieges wurde ein Postvertrag zwischen Preußen und Schleswig, Holstein und Lauenburg am 20. Juli 1865 vereinbart, der eine provisorische Portotaxe beinhaltete. Schleswig, Holstein und Lauenburg waren keine Mitglieder des deutsch-österreichischen Postvereins und in den Verkehr mit den süddeutschen Ländern wurde der tatsächliche Wert des Silbergroschens, nämlich 1 Sgr = 3,5 Kreuzer gerechnet. Im Verkehr der Postvereinsländer miteinander betrug dagegen die Umrechnung 1 Sgr = 3 Kr. Es wurden daher 12 Kreuzer für den einfachen Brief aus den Ländern der süddeutschen Kreuzer-Währung festgelegt. Quellen: Heft 142 Neue Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V. - Ludwig Döring - Der Briefpostverkehr zwischen dem Deutsch-Österreichischen Postvereinsgebiet und den Elbherzogtümern Schleswig, Holstein und Lauenburg.
Beste Grüße,
VorphilaBayern -
Das Bild wurde nicht angezeigt.
Habe es in die Galerie gestellt.Beste Grüße,
VorphilaBayern -
Hallo VorphilaBayern,
schön dich hier zu haben - ein feiner Brief, den man nur gut bewerten kann in deiner Gallerie.
Wenn es Probleme gibt mit dem Einstellen, dann maile es mir bitte.
Ich hoffe, wir sehen noch mehr von deinen Schätzen, es sollten ja genug sein ...
Liebe Grüsse von bayern klassisch
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Liebe Sammlerfreunde,
gebührenfreie Dienstsache (Off. Polizei Sache) von Altenburg (Königreich Sachsen) nach Uetersen (Herzogtum Holstein) vom 18.4.1859. Innerhalb des Post-vereins bestand Gebührenfreiheit. Beim dänischen Oberpostamt in Hamburg wurde der Postverein verlassen, dementsprechend wieder portopflichtig. Es mußte der Empfänger daher 4 Reichsbanco=Schillinge (dies entsprach 1 Silbergroschen) dänisches Porto bezahlen. (Quellen: Preußisch-Dänischer Postvertrag vom 17.1.1854).Beste Grüße,
VorphilaBayern -
Hallo Alle
Ich zeige hier ein NDP-Ganzsache (Mi U1 bA) mit ein Dänischen Einkeris Büchen-Stempel. Weis Jemand wie lange die Dänischen Stempeln benutzt wurden? Und kann Jemand die Adresse deuten, bin ich sehr dankbar.
Viele Grüsse
Nils -
Hallo Jörgen,
zu den Stempeln kann ich wenig beitragen. Die Adresse lautet:
Herrn Doctor Harmstedt
Bad Rothenfelde
bei Osnabrück.Liebe Grüsse von bayern klassisch
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Hallo BK
Also Jörgen bin ich nicht, aber das machst nichts. Ich habe ein halbes Antwort gekriegt.
Danke
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Sorry!

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Hallo Bayern-Nils,
im Katalog "Nachverwendete Altdeutschland-Stempel von Peter Feuser, 1983" steht nur:
BÜCHEN - Lauenburg
K1 - dänische Type
Nachverwendet Preußen und Norddeutscher Postbezirk,
Jahreszahl ist nicht angegeben.Gruß,
VorphilaBayern -
Hallo Bayern-Nils,
der dänische Stempeltyp wurde bis ca. Ende 1869 verwendet und dann durch den preußischen Einkreisstempel ersetzt.
Viele Grüße
Nordlicht -
Hallo VorphilaBayern und Nordlicht.
Besten Dank für die Antworten.

Nils
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Liebe Sammlerfreunde,
möchte folgenden Beleg zeigen:
Paketbegleitbrief für ein Wertpaket von Kiel (Herzogtum Holstein) nach Hannover.
Rückseite Siegel der Deutschen Statthalterschaft für die Herzogtümer Holstein und Schleswig.
Links oben Paketaufgabezettel. Mit Bekanntgabe am 30. Dezember 1849 durch das Amtsblatt für die Herzogtümer Schleswig-Holstein - Department der Finanzen wurden diese Zettel zum 1.1.1850 eingeführt.
Nach Preußen waren Schleswig und Holstein die zweiten deutschen Länder, die solche Paketaufgabezettel einführten.
Der Brief muß von 1850 (19.11.) sein, denn bereits ab 13. Juli 1850 kam das Herzogtum Schleswig wieder unter dänische Hoheit und das Herzogtum Holstein folgte Anfang 1851.
Am 1.Juli 1850 trat Schleswig-Holstein dem DÖPV -
und Hannover erst am 1.6.1851.Beste Grüße,
VorphilaBayern -
Hallo VorphilaBayern,
sehr interessanter Brief!
Vielen Dank auch für das Zeigen des schönen Siegels.Ich denke auch, dass der Brief nur vom 19.11.1850 sein kann.
Zwar wurde Holstein erst Anfang 1852 wieder dänisch, aber die Statthalterschaft mußte bereits Anfang 1851 zurücktreten. Außerdem wurde 1851 die Verwendung des schleswig-holsteinischen Wappens, das man sehr gut auf dem Siegel erkennen kann, verboten.Gerne mehr von solchen Belegen

Viele Grüße
Nordlicht -