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Briefe aus Schleswig-Holstein

  • Kontrollratjunkie
  • 3. Juni 2008 um 23:14
  • Kontrollratjunkie
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    7.082
    • 3. Juni 2008 um 23:14
    • #1

    Hallo,

    anknüpfend an den schönen Thread über "Hamburg" möchte ich heute Abend ein Thema zur Philatelie Schleswig - Holsteins eröffnen.

    Alte und neue Briefe, Transite, die Verwendung der dänischen Marken, die Zeit der Abstimmung, so viele Aspekte bietet dieses Sammelgebiet.

    Wer kann etwas Interessantes zeigen ?

    Mit Sammlergruß
    KJ

  • Baldersbrynd
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    • 4. Juni 2008 um 06:25
    • #2

    Hallo!
    Ich schaue ein Brief aus Christiansfeld S/H nach Kolding DK zum Grenztarif 1¼ Schilling. Stempel 4.7.1866. Den Grenzverkehr war möglich von 1.8.1865.
    Viel Grüsse aus Dänemark
    Jørgen

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  • Nordlicht
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    • 6. Juni 2008 um 17:54
    • #3

    Hallo,

    hier ein Brief mit der Nr. 4, entwertet mit preußischen Doppelkreisstempel "BURG" (10.08.1864) auf Brief nach Grundhof bei Flensburg.

    Viele Grüße Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. Juni 2008 um 18:35
    • #4

    ... so schön kann AD sein ...

    Danke fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • Nordlicht
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    • 7. Juni 2008 um 08:49
    • #5

    Moin Moin,

    ... stimmt. Freut mich, dass andere das auch so sehen.

    Dann mache ich doch mal gleich weiter mit einem Brief mit der Nr. 7, entwertet mit dem preußischen Doppelkreisstempel "ALTONA" (22.03.1865) auf Brief nach Friedrichstadt.
    Ortsstempel sind auf dieser Ausgabe seltener, da in der Regel noch der alte dänische Dreiringstempel mit Nummer verwendet wurde.

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. Juni 2008 um 16:35
    • #6

    Hallo Nordlicht,

    bei diesen wunderschönen Briefen kann ich nur im Namen aller AD - Sammler Danke sagen. Ein Brief schöner als der andere - traumhaft!

    Da will ich mal mit einer Seite etwas gegenhalten. Ich hoffe, man kann den Text gut lesen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der feststellt, dass zwei schöne Länder auch schöne Briefe nach sich ziehen ...

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  • Nordlicht
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    • 7. Juni 2008 um 19:52
    • #7

    Hallo bayern klassich,

    der Brief ist einmalig und wirklich große Klasse!
    (und konnte auch schon in einem anderen Thread bewundert werden)

    Wenn man es genau nehmen möchte, hätte ich ein paar Anmerkungen zu den geschichtlichen Hintergrundinformationen:
    nicht Schleswig-Holstein, sondern eigentlich nur HOLSTEIN war Mitglied des DÖPV - meines Wissens bis zum 18.2.1852, weil dann Dänemark wieder die Herrschaft übernahm und die Mitgliedschaft Holsteins im DÖPV ablehnte. Trotzdem blieben die Regelungen des Postvereins weiterhin gültig bis ein neuer Postvertrag zwischen Dänemark und Preußen am 1.2.1854 in Kraft trat. Nach diesem Postvertrag war die preußische bzw. Postvereinstaxe und ein entfernungsabhängiges dänisches Porto zu bezahlen.
    Eine geteilte Frankoabgeltung für einen Brief nach SCHLESWIG gibt es aber auch vor 1854 (aber auch hier war es erst ab 1.4.1854 möglich, vollständig zu frankieren).

    Viele Grüße Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. Juni 2008 um 20:58
    • #8

    Hallo Nordlicht,

    Schleswig, Holstein und Lauenburg waren Postvereinsmitglieder - nur hat es mit Schleswig aus bekannten Gründen (Dänemark) nicht in der Realität funktioniert.
    Ein paar Tage wären aber Briefe der Signatarstaaten nach Schleswig mit 9 Kr. oder 3 Groschen möglich gewesen ... gesehen habe ich leider noch nichts.

    Und Bayern brauchte seine Zeit, bis es die Neuigkeiten aus Norddeutschland weiter gab.

    Schön, wenn dir das Stück gefällt. Der Text wird noch etwas modifiziert. Ist auch schon uralt.

    Morgen zeige ich noch zwei - lass dich überraschen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nordlicht
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    • 8. Juni 2008 um 08:54
    • #9

    Hallo bayern klassisch,

    ja, ist richtig: der Beitritt zum Postverein wurde durch die (gesamte) schleswig-holsteinische Postverwaltung erklärt, faktisch wurde es nur Holstein, da Schleswig ab 13.Juli wieder dänisch regiert war.
    (Aber dann hätte eigentlich auch Lauenburg faktisch Mitglied des DÖPV sein können. War es aber nicht, oder? Naja, ich muß da nochmal genauer forschen)
    Das es Postvereinsbriefe mit Schleswig - in den paar Juli-Tagen - gegeben hat, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Denn die Amtsverfügung, wie die Postvereinsbestimmungen umzusetzen sind, erschien erst am 29.Juli 1850.
    Sag mir bitte bescheid, wenn du trotzdem so einen Beleg findest!

    Angehängt habe ich einen Postvereinsbrief aus Holstein nach Sachsen vom 29.3.1851, den ich erst seit einigen Tagen habe. Leider nicht mit Marken frankiert (aber dann hätte der Beleg vermutlich ein paar Euro mehr gekostet).
    So ganz klar ist mir der Brief aber nicht:
    Entfernung über 20 Meilen = 3 Silbergroschen = 4 Schilling
    für unfrankierte galt ein Zuschlag, d.h insgesamt 4 Silbergroschen = 6 Schilling
    Das kann ich aber aus den Taxierungen so nicht herauslesen.
    Kann mir das jemand erklären? Welche Postverwaltung hat hier welche Taxierung vorgenommen und was bedeutet der Vermerk links unten?

    Viele Grüße Nordlicht

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    1. Juli 1850 (175)
    • 8. Juni 2008 um 08:57
    • #10

    Wenn hier von "schönen Ländern" die Rede ist, darf das schönste natürlich nicht fehlen.....

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    • Dresden - Altona, 24.11.1851, 3 Ngr.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von Altsax (8. Juni 2008 um 10:04)

  • Altsax
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    • 8. Juni 2008 um 10:48
    • #11
    Zitat

    Original von Nordlicht


    Angehängt habe ich einen Postvereinsbrief aus Holstein nach Sachsen vom 29.3.1851, den ich erst seit einigen Tagen habe. Leider nicht mit Marken frankiert (aber dann hätte der Beleg vermutlich ein paar Euro mehr gekostet).
    So ganz klar ist mir der Brief aber nicht:
    Entfernung über 20 Meilen = 3 Silbergroschen = 4 Schilling
    für unfrankierte galt ein Zuschlag, d.h insgesamt 4 Silbergroschen = 6 Schilling
    Das kann ich aber aus den Taxierungen so nicht herauslesen.
    Kann mir das jemand erklären? Welche Postverwaltung hat hier welche Taxierung vorgenommen und was bedeutet der Vermerk links unten?

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    Hallo Nordlicht,

    geht man davon aus, daß die sächsische Post in jedem Falle einen Taxvermerk anbrachte, so ist das die blaue 4 (Ngr.).

    Das entspricht dem Vermerk links unten, der nicht unbedingt postalisch ist, sondern auch vom Empfänger stammen kann: 4 Ngr Porto + 3 Pfg. Bestellgeld.

    Beste Grüße

    Altsax

  • Nordlicht
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    • 8. Juni 2008 um 11:03
    • #12

    Hallo Altsax,

    da hatten wir ja fast zeitgleich unsere SH-Sachsen-Postvereinsbriefe eingestellt. Wobei mir deine frankierten besser gefallen als unfrankierte, aber daran arbeite ich noch!

    Danke auch für deine Erklärung meines Briefes.
    Dann ist die rote Taxierung vermutlich in Hamburg erfolgt und meint 4 Silbergroschen!?
    Den Vermerk links unten hätte ich nie entziffert.
    Was sollen denn das für Buchstaben hinter der 4 und der 3 sein? Sind das gängige Abkürzungen?
    Kannst Du bitte noch ein paar Worte zum Bestellgeld in Sachsen verlieren: wann war das zu bezahlen und war das einheitlich geregelt?

    Viele Grüße Nordlicht

  • Altsax
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    1. Juli 1850 (175)
    • 8. Juni 2008 um 11:24
    • #13
    Zitat

    Original von Nordlicht
    Danke auch für deine Erklärung meines Briefes.
    Dann ist die rote Taxierung vermutlich in Hamburg erfolgt und meint 4 Silbergroschen!?
    Den Vermerk links unten hätte ich nie entziffert.
    Was sollen denn das für Buchstaben hinter der 4 und der 3 sein? Sind das gängige Abkürzungen?
    Kannst Du bitte noch ein paar Worte zum Bestellgeld in Sachsen verlieren: wann war das zu bezahlen und war das einheitlich geregelt?

    Hallo Nordlicht,

    daß die rote Taxierung in Hamburg erfolgt ist, kann man vermuten, weil eine andere Interpretation nicht zwingend ist.

    Hinter der "4" lese ich Ngr., der Vermerk hinter der "3" ist für mich rätselhaft.

    Das Bestellgeld für Zustellung im Ort betrug in Sachsen einheitlich 3 Pfg. und war vom Empfänger zu zahlen. Das Landbestellgeld wurde mit wenigen Ausnahmen bei den großen Städten (Dresden, Leipzig, Chemnitz) örtlich festgesetzt und nahezu ausnahmslos ebenfalls vom Empfänger bezahlt.

    Der folgende Brief zeigt ebenfalls je eine blaue und rote "4", mit der übrigen Krakelei habe ich aber meine Probleme, Hilfe ist erwünscht.
    Möglicherweise genoß die Prinzessin Portofreiheit und es wurde lediglich der Taxvermerk gestrichen.

    Beste Grüße

    Altsax

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    2 Mal editiert, zuletzt von Altsax (8. Juni 2008 um 11:30)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. Juni 2008 um 12:10
    • #14

    Hallo Altsax,

    wird ja immer besser hier - ein Brief toller als der andere!

    Dein letzter wurde zweimal mit 4 Groschen taxiert, die in 6 1/2 Schillinge konvertiert wurden.

    Eine Portofreiheit gab es nur bei namentlich genannten Personen und den herrschenden Fürsten nebst Anhang. Das war hier wohl nicht der Fall.

    Weil wir schon so schön dabei sind, will ich noch 2 zeigen, die auch nicht ganz ohne sind. Ich hoffe, der Scan zeigt die Ausstellungsseite gut genug.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

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  • Nordlicht
    aktives Mitglied
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    • 8. Juni 2008 um 13:01
    • #15

    Hallo bayern klasssich,

    wau, das sind auch wieder sehr schöne Briefe !!!

    Die schleswig-holsteinische Geschichte ist durchaus verzwickt und die Preußen bzw. Österreicher haben kräftig mitgemischt, aber das "Holstein seit dem 14.12.1864 von Preußen und Österreich postalisch versorgt wurde" würde ich nicht so sehen (Postverwaltung lag bei der Landesregierung in Kiel). Aber egal!

    Anmerkung zum ersten Brief:
    Nach dem Preußisch-Dänischen Postvertrag war der Zuschlag für Schleswig-Holstein entfernungsabhängig, betrug also nicht in jedem Falle 1 Silbergroschen.

    Anmerkung zum zweiten Brief:
    wie kommst du auf das Bestellgeld?
    ich hätte die "6" so interpretiert: 4 Sgr = 5 1/3 Schilling = 6 Schilling, da meines Wissen festgelegt war, Bruchschillinge als vollen Schilling zu rechnen.
    Insofern kann ich die Umrechnung für Altsax' Brief noch nicht nachvollziehen, da sich die 4 Sgr. nicht zu 6 1/2 Schilling konvertieren (s.o.).
    Aber ich lasse mich ggf. gern eines besseren belehren ...

    Wenn es davon nur eine Handvoll Briefe gibt, wird es schwer für mich, noch an einen heranzukommen :(

    Viele Grüße Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. Juni 2008 um 13:22
    • #16

    Hallo Nordlicht,

    den Text habe ich von einem Sammler der Elbfürstentümer übernommen - man soll halt immer doppelt prüfen, was man schreibt ... :(

    Ehe ich das Blatt beim nächsten Mal ausstelle, werde ich das ändern. Danke schon mal für den Hinweis.

    Als Scan noch ein 4 Schilling Frankobrief nach Erlangen, der kurz vor dem Krieg von 1866 lief - gerne hätte ich einen, der über Frankreich die Kriegsumleitung nutzte, aber das kenne ich nur nach Hamburg bisher.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der die PO der Elbherzogtümer auch sehr interessant und spannend findet ...

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  • Nordlicht
    aktives Mitglied
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    • 8. Juni 2008 um 13:47
    • #17

    Hallo bayern klassisch,

    auch sehr hübscher Beleg (mit schon etwas seltenerem Stempel) als die Postvereinstaxe auch für Schleswig-Holstein gültig war (obwohl nicht Mitglied im DÖPV). Man sollte meinen, dass es davon eine ganze Menge gibt - dem ist aber leider nicht so (insbesondere in guter Qualität).
    Eine weiteres Beispiel für einen Brief nach Oldenburg habe ich angehängt.

    Noch schöner sind aber die SH-Briefe, welche die Postvereinstaxte mit den 1 1/3 Schilling Marken darstellten. Suche ich auch noch raus ...

    Viele Grüße Nordlicht

  • Altsax
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    1. Juli 1850 (175)
    • 8. Juni 2008 um 14:57
    • #18

    Das folgende Albenblatt ist zwar in meiner Sammlung unter "EXPONATE ONLINE" zu sehen, geht dort aber evtl. etwas unter.

    Es zeigt, daß auch in Zeiten ohne kriegerische Handlungen der Umgang nicht freundlich war.

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    Einmal editiert, zuletzt von Altsax (8. Juni 2008 um 14:58)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. Juni 2008 um 15:01
    • #19

    ... postal history at its best!

  • Nordlicht
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 8. Juni 2008 um 16:02
    • #20

    Hallo Altsax,

    Glückwunsch, super Beleg!

    Dabei wußten die Dänen doch bezüglich Schleswig und Holstein, dass sie ungeteilt bleiben ("dat se bliven ewich tosamende"). Dieses wurde vom dänischen König schon 1460 verbrieft.

    Aber genau diese auf dem Brief dokumentierte Einstellung hat mehr als einmal eine kriegerische Auseinandersetzung mit Dänemark ausgelöst ...

    Viele Grüße Nordlicht

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