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Auslagen und Postvorschuss

  • mx5schmidt
  • 22. Mai 2008 um 17:10
  • SitzendeUndMehr
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    • 31. Dezember 2009 um 08:33
    • #601

    Hallo,

    eine Nachnahme von Horb nach Rottenburg. 52 Kreuzer. Gesamt 54 Kreuzer. Soweit auch klar. Siegelseitig ist nichts notiert. Was sind nun die 2 Kreuzer? Porto oder Bestellgeld?
    In dem Fall kann ich (außer dem schrägen Strich auf der Vorderseite) nichts erkennen, was den Brief als portofrei kennzeichnen würde.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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    • Vorphila Horb Nachnahme.jpg
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    Erste Fehllisten sind online, weitere Fehl- und Dublettenlisten folgen. Habe viel Tauschmaterial Schweiz ab Strubel bis ca. 1965.
    Suche für meine Sammelgebiete (siehe Profil) immer. Außerdem "incoming mail" nach Württemberg bis 31.03.1902.

  • Magdeburger
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    • 31. Dezember 2009 um 09:08
    • #602

    SitzendeUndMehr

    neben dem Postvorschuß wurde eine Versicherungsgebühr und das tarifmäßige "Porto" fällig.
    Leider kann ich bei Deinem Brief keine Aussage trefen, nehme jedoch auf Grund der Nähe beider Orte an, dass die 2 Kreuzer beide Teile - hier eventuell hälftig entsprechen.

    Bei Dienstbelegen entfällt meist nur das Porto - jedoch nicht die Versicherungsgebühr (ProCura)

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    P.S. Schön wäre es, wenn eine Datierung möglich ist, diese auch mit anzugeben.

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • SitzendeUndMehr
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    • 31. Dezember 2009 um 09:30
    • #603

    Magdeburger: Danke!

    Das Datum kann man in dem Fall am Poststempel erkennen, 06.03.1844.

    Was den Tarif betrifft, habe ich hier nur den Briefposttarif. Nachnahmen könnten aber natürlich auch mit der Fahrpost befördert worden sein, ich meine ich hätte sowas mal gelesen. Und den Fahrpost-Tarif für Württemberg habe ich nicht. Wenn das 1 Kreuzer gewesen wäre, würde das auch mit dem 1 Kreuzer Procura-Gebühr passen. Diese müsste ja 1 Kreuzer gewesen sein (1 Kreuzer je angefangener Gulden).

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • Baldersbrynd
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    • 31. Dezember 2009 um 10:39
    • #604

    Hallo Alle

    Haben dieser heute bekommen.

    Sendet von Leipzig nach Lössnitz am 8.9.1857 XII (Uhr?). 10 Meilen entfernung.

    Nachnahmebetrag: 263 5/10?
    Insertionsgebühren: 8 Thlr. und 19 Neugr. = 259 N.Gr.
    Nachnahmebetrag: ½ Gr. je anfangende Thaler = 4½ N.Gr.
    Zusammen: 263½ N.Gr.

    Sendungsporto ?

    Auf der Rückseite steht: 8 Th. 23 N.Gr. 8 Pf. ? Bild 3.

    Kann Jemand mir Helfen mit dieser.

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • mx5schmidt
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    • 31. Dezember 2009 um 11:01
    • #605

    Hallo Jørgen,

    Das ist kein Nachnahmebrief, sondern ein Auslagenbrief!

    Ausgelegt wurden von der Post in Leipzig für
    Insertionsgebühren: 8 Thlr. und 19 Neugr. = 259 N.Gr.

    Die Procuragebühr für die auszahlende Post betrug:
    ½ N.Gr. je angefangener Thaler = 4½ N.Gr.

    Ergibt, wie in Blaustift vermerkt: 263 5/10 N.Gr.

    Der Empfänger zahlte wie auf der Rückseite sowie der Vorderseite vermerkt schließlich: 8 Th. 23 N.Gr. 8 Pf.

    Die Differenz von 3 Pf war somit das Porto/Bestellgeld für die Post in Lössnitz!

    Liebe Grüße

    Rüdiger

  • Baldersbrynd
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    • 31. Dezember 2009 um 11:06
    • #606

    Hallo Rüdiger

    Besten danke für Dein Antwort.


    Liebe Grüße
    Jørgen

  • SitzendeUndMehr
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    • 31. Dezember 2009 um 11:24
    • #607

    Hallo,

    zum obigen Brief Horb-Rottenburg: Da der wohl mit der Fahrpost befördert wurde, wäre bei dem geringen Gewicht die Fahrposttaxe entsprechend gering gewesen (pro 4 Meilen und Pfund wohl 7/12 Kreuzer - weniger als vier Meilen, weniger als ein Pfund, also 7/12 Kreuzer, aufgerundet 1 Kreuzer). Dann passt das zusammen mit der Procura-Gebühr.
    Die Fahrpost-Tarife habe ich aus dem entsprechenden Thread (Fahrpost, Württemberg).
    Oder liege ich hier nun völlig falsch?

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • Magdeburger
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    • 31. Dezember 2009 um 11:44
    • #608

    SitzendeUndMehr

    ja Dein Brief ist ein Fahrpostbrief. Postvorschüsse und Auslagenbriefe gehören hier hinein. Ausnahme bei Auslagen sind die Portovorschüsse - vielfach bei Bayern gesehen (Auslage Ortsnahme)

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • SitzendeUndMehr
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    • 1. Januar 2010 um 11:56
    • #609

    Hallo,

    noch ein netter Nachnahmebrief, zugleich Stiftungssache. Nachnahme über 6 Kreuzer, offensichtlich wurden auch nur die 6 Kreuzer kassiert, wobei ich nicht weiß was das "a" hinter der Taxzahl 6 bedeuten soll. Und an dem Text unten links (unterhalb von Nachnahme) scheitere ich auch :(
    Rückseitig ist nichts, Datum sieht Stempel. Reichenbach/Fils in Württemberg. Schorndorf ist deutlich weniger als 4 Meilen entfernt.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • mx5schmidt
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    • 1. Januar 2010 um 12:29
    • #610

    Das "a" soll wohl abgekürzt einfach "Kreuzer" heißen!???

    Links unten tippe ich auf Ortsvorstand Ebersbach!???

    Liebe Grüße

    Rüdiger

  • SitzendeUndMehr
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    • 1. Januar 2010 um 12:46
    • #611

    Danke!
    SitzendeUndMehr

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  • Bayern-Nils
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    • 1. Januar 2010 um 21:12
    • #612

    Hallo Freunde

    Ich sitze zum ersten Mal mit einem Nachnamebrief in die Hände, und bin ganz unsicher. Es ist nicht gerade mein Sammelgebit, aber gehört meine "Heimatsammlung".

    Ich habe versucht eine Antwort hier im Thread zu finden, aber nicht gefunden oder übersehen.

    Es ist also ein Nachname Dienstbrief der lokal in Vilsbiburg gelaufen ist. Der Brief ist zum ersten Mal 4. November abgestempelt. Ich nehme an das es gleichzeitig der blaue Vermerk 15 bekommen hat - also 15 Pfennige Porto. War diese erste Abstemplung ein Empfangsabstemplung?
    Der Tag danach ist der Brief mit Portomarken versehen (15 Pfennige insgesamt) und an der Empfänger geschickt. Kan jemand die Name hier deuten?
    Liege ich hier richtig?

    Hoffentlich kann jemand helfen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Januar 2010 um 21:23
    • #613

    Hallo Nils,

    deuten kann ich die Adresse nicht, aber dafür lesen. :D

    Gerichtsschreiberei des k. Amtsgerichts Vilsbiburg % (= das war das Zeichen für "in der Sache") Lang

    An Herrn Rechtsanwalt Eiermann in Vilsbiburg

    Portopflichtige Dienstsache.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 1. Januar 2010 um 21:31
    • #614

    Hallo bayern klassisch

    Bei mir gibt es öfters keine Unterschied zwischen deuten und lesen. DH lesen ist gleich deuten. :)

    Aber Rechtsanwalt und Eiermann könnte ich nicht deuten oder lesen
    Amtsgericht habe ich gedeutet
    Vilsbiburg habe ich gelesen :D :D

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Januar 2010 um 21:36
    • #615

    Hallo Nils,

    ich kenne nur einen Norweger, der die deutsche Kurrentschrift sehr gut lesen und hervorragend deuten kann - ich glaube, er sieht dir ziemlich ähnlich ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 1. Januar 2010 um 21:42
    • #616

    Hallo bayern klassisch

    Wenn du nur ein kennst, hoffe ich dass du recht hast mit der Behauptung :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mx5schmidt
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    • 1. Januar 2010 um 22:10
    • #617

    Hallo Nils,

    Dein Brief lief als portopflichtige Dienstsache als Brief im Ortsverkehr von Vilsbiburg.

    Er wurde am 04.11.1904 nachmittags um 5-6 Uhr mit 1 Mark 80 Pfennig Nachnahme belegt aufgegeben.

    Ein Ortsbrief über 20 g kostete seit 01.04.1900 ein Porto von 5 Pf.

    Für die Nachnahme wurden hier weitere 10 Pf angesetzt. Dabei ist mir nicht eindeutig klar, ob es sich um die Versicherungsgebühr in Höhe von 1 Pfennig je 1 Mark Nachnahme, aufgerundet auf volle 5 Pf, mindestens aber 10 Pf handelt oder um die seit 01.01.1890 geltende Vorzeigegebühr von 10 Pf.

    Eigentlich hätten es 25 Pfennig Porto sein müssen. Für Dienstsachen galten hier wohl günstigere Konditionen.

    Am 05.11.1904 vormittags 8-9 Uhr wurde das ausgewiesene Porto mit drei Portomarken im Zustellpostamt verklebt und diese wurden per Doppelkreisstempel entwertet.

    Sehr interessant finde ich dabei die kopfstehende Monatsangabe "NOV" im Stempel!!!

    Liebe Grüße

    Rüdiger

  • SitzendeUndMehr
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    • 2. Januar 2010 um 07:44
    • #618

    Hallo,

    leider nur eine Briefhülle, rückseitig keine Vermerke, Datum nicht exakt feststellbar, wohl aber nach 1806 und wahrscheinlich vor ca. 1820, weil das die Hauptverwendungszeit von L1-Stempeln in Stuttgart war. Ging nach Öhringen. Scheint ein Nachnahme- oder Auslagenbrief oder so zu sein, aber da scheitere ich an der Analyse. :(

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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    • 2. Januar 2010 um 07:50
    • #619

    Und dann noch einen, den ich schön finde:
    Auslagenbrief vom 03.04.1815 (schon mit einem L2!) nach Lorch über 1 Gulden 24 Kreuzer, gesamt 1 Gulden 28 Kreuzer, wobei 3 Kreuzer das Porto zu sein scheinen und 1 Kreuzer Procura-Gebühr (was zu niedrig wäre). Anders herum klappt's aber auch nicht.
    Auf der Rückseite ist nichts.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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    • 2. Januar 2010 um 07:51
    • #620

    Der erste Beleg scheint mir ein Paketbegleitbrief zu einer Geldsendung zu sein!???

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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