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Auslagen und Postvorschuss

  • mx5schmidt
  • 22. Mai 2008 um 17:10
  • mx5schmidt
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    • 3. November 2008 um 18:44
    • #501

    Machen wir heute mit einem weiteren Brief aus dem Königreich Hannover weiter:

    Faltbrief mit schwarzem Aufgabestempel R1 "MELLENDORF", (Feuser 2228-1, nachgewiesen ab 1810), rechts daneben in Rötel handschriftlicher Datumvermerk "25/9", laut Innentext aus dem Jahre 1848.

    Adressiert "An den Herrn Landes-Oeconomie-Kommissair in Cellle".

    Handschriftlicher Vermerk "Postvorschuß 12 ggr A. Bissendorf", daneben in Rötel "6 (Pf)" als Procuravermerk.

    Dementsprechend oben mittig Vermerk in Rötel "12 1/2 ggr".

    Dieser wurde in schwarzer Tinte gestrichen und vermerkt "14 1/2".

    Oben links Gewichtsvermerk in Rötel "1 1/2 Loth".

    Das Porto betrug im Königreich Hannover für einen Brief mit einem Gewicht von 1 Loth bis unter 2 Loth 2 ggr.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 3. November 2008 um 19:00
    • #502

    Und weil der eben so einfach ging, hier der zweite im Bunde:

    Faltbrief mit schwarzem Aufgabestempel R1 "MELLENDORF", (Feuser 2228-1, nachgewiesen ab 1810).

    Adressiert "An das Königliche Amt Westen".

    Handschriftlicher Vermerk "Postvorschuß 23 ggr 8Pf A. Bissendorf", daneben in schwarzer Tinte "pc 1 (ggr)" als Procuravermerk.

    Dementsprechend oben Vermerk in schwarzer Tinte "24 ggr 8 Pf".

    Dieser wurde in Rötel doppelt unterstrichen und in violetter Tinte wurde vermerkt "28 ggr 5 Pf".

    Oben links Gewichtsvermerk in schwarzer Tinte "1 3/4 Loth".

    Das Porto betrug im Königreich Hannover für einen Brief mit einem Gewicht von 1 Loth bis unter 2 Loth 2 ggr.

    Hier wurden aber 3 ggr 9 Pf erhoben.

    Wer hat eine Erklärung dafür?

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • Schnulli
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    • 3. November 2008 um 19:30
    • #503

    mxSchmidt

    Wieder sehr schöne Briefe, die hier gezeigt werden. Und dann aus Mellendorf einem Ort der heute in der Gemeinde Wedemark liegt hier in der Nähe von Hannover.

    Das Amt Westen lag übrigens an einem Allerübergang in der Nähe von Verden. Noch heute gibt es dort eine kleine Siedlung mit diesem Namen.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Nordlicht
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    • 3. November 2008 um 20:33
    • #504

    Hallo mx5Schmidt,

    vielen Dank für deine Unterstützung zu meinem Brief Nordhausen-Oldenburg!
    Ein plausibles Gesamtbild habe ich leider trotzdem noch nicht.
    Bist Du sicher, dass der Stempel aus einem Nordhausen in Preußen stammt?
    Ich habe den Stempel nicht gefunden, aber angenommen, dass der Brief aus Nordhausen in Hannover stammt, der Postvorschußbetrag also Gute Groschen sein müßten !?
    Der Brief lief übrigens nicht in das Herzogtum Oldenburg, sondern nach Oldenburg in Holstein (also nach Dänemark).

    Wenn noch jemandem etwas dazu einfällt, immer gern ...

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. November 2008 um 06:32
    • #505

    Hallo mx5schmidt,

    im Sediment PO - Erinnerungen glaube ich abgelegt zu haben, dass man in Hannover nicht immer mit vollen Lothen, sondern mit Bruchlothen gerechnet hat.

    Leider kann ich vom Büro aus dieses nicht verifizieren, aber wenn die Portoberechnung nur am Gewichtssatz scheitern kann, wäre der Brief doch in dieser Hinsicht sicher einer Überprüfung wert.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 6. November 2008 um 07:01
    • #506

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte auch einen Beleg beisteuern.
    Paketbegleitbrief (barfrankiert - handschriftlich "frco") von Harburg (Königreich Hannover) nach Würzburg (Königreich Bayern) vom 27.8.1851 (Hannover trat am 1.6.1851 dem DÖPV bei.
    Interessant ist der Stempel vom Zollamt Würzburg, in dem 18 Kreuzer Zollgebühr vermerkt wurden, sowie der rote preußische Stempel "Auslagen".

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (6. November 2008 um 07:06)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. November 2008 um 07:31
    • #507

    Hallo VorphilaBayern,

    ein ganz feines Stück hast du da, selten und schön, Kompliment :) :P.

    Ob die 18 aber etwas mit dem Würzburger Hauptzollamt zu tun hatten, glaube ich weniger.

    Da sie neben dem "franco" stehen, halte ich es eher für die Angabe von 18 guten Groschen, die der Absender an die Post bezahlt hat.

    Außerdem wollte man ja noch die "Auslagen" kassieren, die mit dem Franko nichts zu tun hatten, denn das Königreich Hannover schloß sich erst 1854 dem Deutschen Zollverein an, womit die Waren zollpflichtig wurden.

    Der Brief ist also eine eierlegende Wollmilchsau.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 6. November 2008 um 20:31
    • #508

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für Ihre wiederum präzise Beschreibung.

    Sie sind ein Experte.

    Weiter so.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. November 2008 um 21:54
    • #509

    Lieber VorphilaBayern,

    danke für die Blumen - einer sieht das aber permanent anders ... :D

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mx5schmidt
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    • 6. November 2008 um 21:57
    • #510

    Ich oute mich heute mal mit diesem Brief aus meinem Geburtsort:

    Faltbrief mit schwarzem Aufgabestempel "UELZEN" sowie schwarzem Datumsstempel K1 "9 DEC.".

    Adressiert "An das wohllöbliche Gericht Ober Marschacht".

    Handschriftlicher Vermerk "Post Vorschuß 23 ggr 2 Pf Magistrat Uelzen".

    Rechts daneben "prcr (pro cura) 1 ggr".

    Dementsprechend oben linke Vermerk "24 1/6 (ggr)".

    Siegelseitig Vermerk in Rötel "1 Thaler 2 ggr 2 Pf".

    Innen oben Vermerk "Postauslagen, incl. Brieftr. Geldes 1 Thaler 2 ggr 4 Pf".

    Papierprägesiegel "KÖNIGREICH HANNOVER".

    Stempel "STEMPEL=TAXE 2 GUTE GROSCHEN CONV.MÜNZE".

    Die Procuragebühr betrug somit 1 ggr je Thaler, das Porto 2 ggr sowie das Bestellgeld 2 Pf.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 7. November 2008 um 18:19
    • #511

    Wir bleiben weiterhin im Königreich Hannover:

    Faltbrief mit schwarzem Aufgabestempel L1 "OSTERODE" (Feuser 2656-1, nachgewiesen ab 1808) sowie schwarzem Datumsstempel K1 "22 AUG.".

    Adressiert "Sr. (Seiner) Wohlgeboren, Herrn Amtsassessor Dr. Blumenhagen zu Herzberg".

    Handschriftlicher Vermerk "1 Thaler 2 ggr Insertionsgebühren avancirt. Das Intelligenzcomptoir.".

    Oben links Procuravermerk in Rötel "1 1/2 (ggr)".

    Dementsprechend aufsummiert zu Vermerk "27 1/2 (ggr)", ebenfalls in Rötel.

    Schließlich ausgewiesen in violetter Tinte "1 Thaler 4 ggr 6 Pf".

    Das Porto betrug somit 1 ggr.

    Liebe Grüsse

    mx5schmidt

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    • 7. November 2008 um 22:02
    • #512

    Hier ein Brief aus dem Deutschen Reich:

    Faltbrief mit schwarzem Aufgabestempel K1 "QUAKENBRÜCK 18 9 76 7-8 N.".

    Adressiert "An den Herrn Hofbesitzer Krümberg in Rhüsfort Kirchspiel Gehrde".

    Handschriftlicher Vermerk "Postvorschuß: 109 M 52 Pf (Einhundert u. neun M. 52 Pf)".

    "P.(ortopflichtige) D.(ienst) S.(ache) Amtsgericht Quakenbrück".

    "No 17-26".

    Hinweisender schwarzer Stempel "Auslagen.".

    Vermerk in Blaustift "V 10952 Bruchstrich 250".

    Rückseitig schwarzer K1 "GEHRDE 19 9 76".

    Das Porto betrug vom 1.1.1875 - 31.3.1900:

    20 Pf für eine Sendung bis einschließlich 10 Meilen plus
    eine Vorschußgebühr von 2 Pf je angefangene Mark, hier 220 Pf plus
    10 Pf Zuschlag, weil unfrankiert aufgegeben

    ergibt die 250 unter dem Bruchstrich.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 7. November 2008 um 22:19
    • #513

    Und gleich noch ein Brief aus dem DR:

    Faltbrief mit schwarzem Aufgabestempel K1 "BERSENBRÜCK 9/5 86 6-7N.".

    Adressiert "An den Hofbesitzer Herrn Gr. Thumann zu Grothe b/ (bei) Badbergen".

    Rückseitig schwarzer K1 "Badbergen 9/5 86".

    Handschriftlicher Vermerk "Nachnahme Zwölf Mark 20 Pf Königliches Landrathsamt Bersenbrück" sowie "Portopflichtige Dienstsache".

    Vermerk in Blaustift "45".

    Diese Taxierung ist meiner Meinung nach falsch, denn:

    Das Porto betrug

    20 Pf für eine Sendung bis einschließlich 10 Meilen plus

    eine Vorschußgebühr von 2 Pf je angefangene Mark, hier 26 Pf,

    die auf den nächsten durch 5 teilbaren Betrag aufgerundet hätten werden müssen und nicht, wie hier geschehen, hätten abgerundet werden dürfen.

    Das korrekt anzusetzende Porto wäre hier also 50 Pf gewesen.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 8. November 2008 um 21:22
    • #514

    Aus dem heutigen Posteingang stammt dieser Brief aus dem DR:

    Briefumschlag mit Aufgabestempel schwarzer K1 "HANNOVER 1 17/2 77 5-6N".

    Adressiert "An Fürstlich Schaumb.(urgisch) Lippisches Consistorium in Bückeburg".

    Handschriftlicher Vermerk "Post-Vorschuss f.(ür) Inserate v.(on) Drei Mark".

    Ovaler Absenderstempel "HANNOVERSCHES SONNTAGSBLATT".

    Hinweisender Klebezettel in violettrosa "Hannover 1. Auslagen. -", handschriftlich ergänzt um "1824 - 172".

    Vermerk in Blaustift "V 300 Bruchstrich 40".

    Rückseitig schwarzer K1 "BUECKEBURG * 18 12 77 * 1-2 V".

    Das Porto setzt sich gemäß dem vom 1.1.1875 - 31.3.1900 geltenden Tarif zusammen aus

    der Beförderungsgebühr für eine Sendung bis einschließlich 10 Meilen in Höhe von 20 Pf, plus

    einer Vorschußgebühr in Höhe von 2 Pf je angefangene Mark, hier rechnerisch 6 Pf. Die Mindestgebühr betrug 10 Pf, die hier angesetzt wurden, plus

    einem Zuschlag von 10 Pf, weil unfrankiert aufgegeben.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (8. November 2008 um 21:24)

  • mx5schmidt
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    • 9. November 2008 um 21:38
    • #515

    Heute habe ich einen Brief aus Preussen für Euch:

    Faltbrief mit schwarzem Aufgabestempel K1 "SAGAN 7/11" (Feuser 3075-3, nachgewiesen ab 1830).

    Adressiert "An ein hochehrwürdiges Ministerium der evangelischen Kirche zu Spremberg".

    Handschriftlicher Vermerk "Hiermit 15 Sgr Postvorschuß erhalten".

    Oben links Gewichtsvermerk "1 Loth".

    In violetter Tinte wurde vermerkt "15 3/4".

    Der Postvorschuß betrug 15 Sgr.

    Die Procuragebühr war 1 Sgr, wobei der aufgebende Post 75 Prozent zustanden.

    Somit erhält man die Summe von 15 3/4 Sgr, die der aufgebenden Post insgesamt zustanden.

    Der restliche Wert von 25 Prozent, hier 1/4 Sgr, stand der ausgebenden Post zu.

    Für den Brief von 1 Loth war hier die 1 1/2 fach Brieftaxe zu zahlen.

    Die Taxaufstellung:

    15 Sgr Postvorschuß
    1 Sgr Procura
    2 1/2 Sgr Postvorschußgebühr (hier die einfache Brieftaxe)
    3 3/4 Sgr Beförderungsgebühr für den Brief

    Summe somit 22 1/4 Sgr wie in violetter Tinte taxiert, die der Empfänger schließlich zu zahlen hatte.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (11. September 2010 um 21:28)

  • mx5schmidt
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    • 11. November 2008 um 22:36
    • #516

    Heute habe ich einen Brief von Preußen nach Braunschweig für Euch:

    Faltbrief mit schwarzem Aufgabestempel K2 "Quedlinburg 3 11" (Feuser 2840-5, nachgewiesen ab 1840).

    Adressiert "An Eine Herzogliche Braunschweigische Hochlöbliche Polizei-Direction zu Braunschweig".

    Handschriftlicher Vermerk "Für 22 Sgr Gedrucktes".

    Daneben in roter Tinte Procuravermerk "1 1/2 (Sgr)".

    Entsprechend oben in roter Tinte vermerkt "23 1/2 (Sgr)".

    Oben links Gewichtsangabe "2 Loth".

    Vermerk in Rötel "21" entsprechend dem Betrag in ggr, den der Empfänger zu zahlen hatte.

    Rechnerisch ergibt die Reduktion von Sgr in ggr:

    23 1/2 geteilt durch 30 mal 24

    aufgerundet auf den nächsten vollen ggr ergibt das 19.

    Dazu kamen 2 ggr an Porto gemäß einem Brief über 10 Meilen zu 1 ggr zum doppelten Briefporto, weil 2 Loth schwer.

    Kann diese Deutung stimmen???

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • bayern klassisch
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    • 12. November 2008 um 06:57
    • #517

    Hallo mx5schmidt,

    für mich klingt das logisch und nachvollziehbar.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mx5schmidt
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    • 12. November 2008 um 11:39
    • #518

    Hallo bayern klassisch,

    vielen Dank für das Feedback!!!

    Nach mittlerweile 7 eigenen Beiträgen ohne jegliches Lebenszeichen von einem Mitleser tut das so richtig gut!

    Liebe Grüße an alle

    mx5schmidt

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. November 2008 um 12:13
    • #519

    Hallo mx5schmidt,

    wenn man, wie du, schon das allermeiste weiß, dann kommt von seiten der Leser nur stille Anerkennung, aber selten ein Feedback.

    Ich darf dir aber versichern, dass, auch wenn es nicht mein Sammelgebiet ist, ich immer ein Auge auf deine Beiträge werfen werde, denn es könnte ja sein, dass mein alter Hasen - Rat mal gefragt wird ...

    Altpapiergrüsse von bayern klassisch

  • Bernd HL
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    • 12. November 2008 um 16:50
    • #520

    Den ersten Satz von @ bayern klassisch kann man so unterstreichen. Ich hab zwar auch keinen blassen Schimmer von diesen Sachen, staune aber immer wieder über die Sachen mitsamt dem Hintergrundwissen, die hier gezeigt werden. Nenn mich (und wahrscheinlich auch viele andere) staunenden Zaungast ;)

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

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