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Welche Prüflampe soll ich mir anschaffen??

  • leomemmi
  • 19. Mai 2008 um 18:10
  • leomemmi
    Gast
    • 19. Mai 2008 um 18:10
    • #1

    Liebe MitsammlerInnen! Ich möchte mir eine Prüflampe zulegen; es muss kein Standmodell sein. Eine, die effektiv, praktisch und preisgünstig (auch in Bezug auf Ersatzröhre o.ä.) ist und lange hält.
    Können alle Prüflampen Phosphoreszenz und Fluoreszenz erkennen?
    Fluoreszenz ist mir klar, aber wofür die Phosphoreszenz? Ich sammle eigentlich nur BRD, wo kommt das in dem Sammelgebiet vor?
    Wer gibt mir Infos?

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    30. September 1955 (70)
    • 19. Mai 2008 um 18:43
    • #2

    Die Lampe wird durch das Sammelgebiet bestimmt. Da du BRD sammelst brauchst du keine Lampe die Phosphoresenz aufleuchtet, (eigentlich nachleuchtet).

    Die Handlampen sind zwar günstig aber ihre Leistung lässt zu Wünschen übrig.

    Es gibt vom SAFE eine Lampe welche um die 6watt Leistung hat, und kostet um die €45. Und eignet sich sehr für dein Vorhaben.

    Für fast alle auf dem Markt vorhandenen Lampen sind Ersatzrohre erhältlich. Dies kannste im Fachgeschäft beraten lassen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 19. Mai 2008 um 19:07
    • #3

    Für Bund eignen sich 2 Handleuchten. Ich selber benutze die von Leuchtturm, schau mal hier auf die Homepage:

    Nun zu den einzelnen Lampen:

    Diese hier benutze ich für die normale Fluoreszenzprüfung.

    Diese hier
    braucht man im Sammelgebiet Bund nur, um die verschiedenen Sicherheitsaufdrucke bei der Rollenmarkenserie Sehenswürdigkeiten Doppelnominale und Euro sowie bei Euro-Sondermarken zu bestimmen.

    Wenn Du "nur" normale Marken auf Fluoreszenz prüfen willst, eignet sich die erstere Lampe am besten, die natürlich auch als Standgerät erhältlich ist

    Ich habe Leutturm hier nur stellvertretend rausgesucht, es gibt natürlich auch weitere Hersteller, deren Lampen aber genauso zu handhaben sind.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.526
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    Männlich
    • 19. Mai 2008 um 19:08
    • #4

    Hab noch was vergessen: Diese Lampen kann man bei jedem Fachhändler kaufen, so etwas sollte eigentlich jeder vorrätig haben.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.123
    • 20. Mai 2008 um 00:22
    • #5

    Die besten Erfahrungen habe ich mit einem Standgerät aus dem Hause Lindner gemacht. Handleuchten finde ich unpraktisch für den täglichen häuslichen Betrieb.
    Für unterwegs sind die natürlich besser zu händeln. Kommt also darauf an, zu welchem Zweck Du die Lampe benötigst.

    Gruß
    KJ

  • leomemmi
    Gast
    • 20. Mai 2008 um 17:40
    • #6

    Danke für die Ratschläge und Infos. leomemmi

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    504
    • 22. Mai 2008 um 15:03
    • #7

    Hallo, die Lampen im Briefmarkenhandel sind teuer und leistungsschwach. Schaut unter den Stichworten "Schwarzlicht", "Geldscheinprüflampe", UV-Leuchten oder ähnlich. 4 Watt sind eine trübe Funzel, 6 Watt sind lachhaft. 2 x 6 Watt (Zwei Röhren in einem Geldscheinprüfer) sind ein unterstes Limit. 400 Watt sind nicht nötig. Dazwischen gibt es eine ganze Menge.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

  • carolinus
    Gast
    • 22. Mai 2008 um 16:18
    • #8

    stampsx:

    Danke für den Tip.
    Diese habe ich mir gerade zugelegt:

    18 Watt

    gibt es auch mit 15 Watt (45 cm) und 36 Watt (120 cm) :D

    Da kann man beim Prüfen dann gleichzeitig Party feiern!

    Gruß carolinus

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 22. Mai 2008 um 20:54
    • #9

    Schaut mal hier oder hier

  • leomemmi
    Gast
    • 22. Mai 2008 um 20:59
    • #10

    Wie es scheint, gibt es ja für Fluoreszenzprüfung günstige Alternativen; gibt es diese auch für Phosphoreszenz?
    Grüße, leomemmi

  • Germaniafreund
    Gast
    • 22. Mai 2008 um 21:26
    • #11
    Zitat

    Original von carolinus


    Da kann man beim Prüfen dann gleichzeitig Party feiern!

    Gruß carolinus

    hallo carolinus,

    bei mir ist eine prüfung neuen materials immer party

    ;) ;)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.123
    • 23. Mai 2008 um 00:45
    • #12
    Zitat

    Original von Germaniafreund

    hallo carolinus,

    bei mir ist eine prüfung neuen materials immer party

    ;) ;)

    Auch mit meiner trüben Funzel gestalte ich die Arbeit mit den Farben immer als Party, bevorzugt als Nachtparty.......... :jaok:

    Farbiger Gruß
    KJ

  • leomemmi
    Gast
    • 25. Mai 2008 um 21:45
    • #13

    Liebe MitsammlerInnen, die Antwort auf meine Frage nach einer günstigen Alternative für eine Phosphoreszenz-Prüflampe habe ich noch nicht gefunden; als einer der vielen Dauerserienfans hier im Forum würde mich aber schon interessieren, wie die Sicherheitsaufdrücke auf den Sehenswürdigkeiten
    aussehen. Ergebnis eines Besuchs im Elektronikgeschäft: EUR 60.- für ein Eprom-Löschgerät(!!!??????), nicht ohne auf die Gefahren der Strahlung eindringlich hingewiesen worden zu sein. Dann lieber der Tip von Bernd HL, s.o.:


    Kostet ca. EUR 30.- , doch man braucht aus Sicherheitsgründen noch den Filtervorsatz, Eur 60.- !
    Ich kann mir vorstellen, die Lampe vom Nebenzimmer o.ä. "fernzuzünden", um mir die EUR 60.- zu sparen. Weiß jemand, wie lange die Lampe auf die Marken einwirken muß, damit man ein sichtbares Ergebnis erzielt? Und wie lange hält die Rückstrahlung von den Marken dann an? Grüße, leomemmi

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 25. Mai 2008 um 21:58
    • #14

    Um die Sicherheitsadditive der Dauerserie Sehenswürdigkeiten zu unterscheiden benötigst Du den Filtervorsatz nicht.

    Nur direkt solltest Du nicht in die angeschaltete Lampe schauen.

  • Nicolaus
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    664
    Geburtstag
    17. Januar 1974 (52)
    • 26. Mai 2008 um 07:03
    • #15
    Zitat

    Nur direkt solltest Du nicht in die angeschaltete Lampe schauen.

    Ich habe schon öfter darauf hingewiesen, das dieses als einzige Sicherheitsmaßnahme bei kurzwelligem UV fragwürdig ist. Eine UV-Schutzbrille wäre angeraten.

    Die Hand-UV-Lampe (Phosphoreszenzbestimmung) gibts gelegentlich auch günstig bei ebay. Den Filter braucht man nicht unbedingt für Bund-Marken. Ein Standgerät ist natürlich sicherer, was das "nicht-hineinsehen-sollen" angeht.

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


    Wir sammeln Bund, Berlin, Australien und Gebiete. Fehllisten gibts hier: http://www.philatausch.de

  • leomemmi
    Gast
    • 15. Dezember 2008 um 22:12
    • #16

    Nach langem Suchen habe ich evtl. eine Quelle für preisgünstige Phosphoreszenz- Prüflampen gefunden, ein mittelständisches Unternehmen in BW. Aber als physikalischer und in manch anderer Hinsicht blutiger Laie hat mich die Gegenfrage: "Wieviel nm emittieren denn diese Sicherheitsaufdrucke der Briefmarken, die Sie (Tonfall dann leicht maliziös) "untersuchen" wollen? 254 oder 365? Etwas! mehr oder weniger dürfte es schon sein, und mir könnte geholfen werden, leicht überfordert. Diese Frage muss ich an die allseits kompetenten Forensiker :D weitergeben, da ich nix in der Hinsicht woanders gefunden habe. Wer weiss, wieviel nm die Sicherheitsaufdrucke auf den SWK zurückstrahlen? Danke, leomemmi
    P.s.: Wenn ich sicher bin, dass diese Quelle was taugt, gebe ich sie natürlich hier weiter.

    Einmal editiert, zuletzt von leomemmi (15. Dezember 2008 um 22:19)

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 15. Dezember 2008 um 22:40
    • #17

    Leo:

    Schau mal auf die Internetseite des Albenherstellers mit dem leuchtenden Turm. Da sind bei den verschiedenen Prüflampen die Wellenlängen angegeben.

    Gruß
    Phila_Tom

  • leomemmi
    Gast
    • 15. Dezember 2008 um 23:02
    • #18

    Ich habe gegoogled und gewickipediatet wie blöd, und die Antwort liegt so nah. Danke, Phila_tom, aber wenn dieses Angebot gemeint ist:

    da sind die Sicherheitsaufdrucke bei SWK nicht erwähnt. :( ?(
    leomemmi

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 15. Dezember 2008 um 23:32
    • #19

    In welchem nm Bereich die Sicherheitsadditive nun genau zurückstrahlen weiß ich auch nicht. Dazu fehlen mir die Messvorrichtungen. ;)

    Mit der von Dir gezeigten Prüflampe funktioniert es aber mit ein wenig Übung. Aber vorsicht beim Umgang mit der Lampe. Es ist nicht ohne Grund nur so ein kleiner Ausschnitt der Röhre frei. Nie direkt in das Licht der Lampe schauen.

    Gruß
    Phila_Tom

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
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    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1955 (70)
    • 16. Dezember 2008 um 13:26
    • #20

    Eine Prüflampe die sich für Deutsche Marken eignet kann auch zur Besichtigung der SAD auf SWK Marken Verwendung finden, nur bei diesen mussen sie "frei" sein, d.h. aus der Tasche herausnehmen, da das Kunststoff die Wirkung des SAD beeinträchtigt.

    Eine Auflistung der SWK und ihre bisherige entdeckten SAD findet man hier.


    Themen anklicken dann findet man den Beitrag.

    Apropo Leistung bei eine Standprüflampe sollte man mindestens 6w nehmen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

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