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Porto-Periode 27a. Dezemberbriefe vom 01.12.1923 - 31.12.1923

  • kauli
  • 16. Mai 2008 um 14:58
  • muemmel
    Gast
    • 7. November 2008 um 22:26
    • #21

    Hallo Hannes,

    da kontere ich mal mit einem Beleg der 338 vom 1.12.1923.

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  • VorphilaBayern
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    • 17. Dezember 2008 um 10:57
    • #22

    Hallo Sammlerfreunde,

    möchte aus meiner Heimatsammlung folgenden Beleg zeigen:
    Brief von Kemnath nach Regensburg vom 5. Dezember 1923 mit Stempel "Bar frankiert" und handschriftlich 100 Milliarden Mark, die statt 10 Rentenpfennig genommen wurden. (Brief im Fernverkehr bis 20 Gramm).

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • muemmel
    Gast
    • 17. Dezember 2008 um 16:14
    • #23

    Salut,

    Barfreimachungen im Dezember 1923 sind schon echte Raritäten, denn die Produktion der Rentenpfennigmarken lief in der Reichsdruckerei im November auf Hochtouren um die Versorgung der Postämter mit eben diesen ab 1.12. sicherzustellen. Gleichzeitig wurden ab 1.12. auch keine Inflationsmarken mehr von der Post verkauft.
    Aber vielleicht hat das in diesem Dorf oder Vorort dann doch nicht rechtzeitig geklappt und deshalb die Barfreimachung mit 100 Milliarden.

    Und hier auch was zum Gucken: eine Mischfrankatur mit 328, 329 und 330A vom 1.12.23 aus Borken in Westfalen.

    Schönen Gruß
    Mümmel

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  • muemmel
    Gast
    • 17. Dezember 2008 um 16:20
    • #24

    und hier eine "übergangsfrankatur" mit 3x338 und 1x328W, eine Kombination die des öfteren vorkommt. So konnte man die 10 Milliarden = 1 Rentenpf. gut aufbrauchen.

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  • fahrpostalbi
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    • 17. Dezember 2008 um 19:40
    • #25

    Hallo liebe Infla-Gemeinde,

    zum Einstand folgt eine recht nette Ortspostkarte per
    Einschreiben

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • muemmel
    Gast
    • 17. Dezember 2008 um 20:55
    • #26

    Guten Abend fahrpostalbi,

    fürwahr eine schöne Ortspostkarte per Einschreiben, die Du hier vorgestellt hast. Ortspostkarten sind eh schon kleine Raritäten und per Einschreiben dann schon etwas größere. Aber unabhängig von selten oder nicht selten, einfach schön anzuschauen.

    Und wenn ich schonmal hier bin, noch ein Dezemberbrief mit "kleinen" Werten. 50 x 2 Milliarden (326W) = 100 Milliarden = 10 Rentenpf. Und da Potsdam nicht zum Nahverkehrsbereich gehörte also das richtige Porto für einen "Fernbrief" bis 20g.

    Adios
    Mümmel

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    Einmal editiert, zuletzt von muemmel (17. Dezember 2008 um 20:59)

  • Germaniafan
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    • 17. Dezember 2008 um 23:05
    • #27

    @muemmel
    Sehr schöner Beleg.(50 x 2 Mlrd.) Was mich am meisten freut ist das dieser Beleg so gezeigt wird wie er ist, nähmlich Bedarf. "Zerrupft" , von wegen "da fehlt ein Zahn", oder da ist ein " Fett? Fleck" , diese Briefe können was erzählen.
    Schöne Grüße
    Guido

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  • Baldersbrynd
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    • 18. Dezember 2008 um 10:05
    • #28

    @ Alle

    Sehr schöne Belege aus Dezember 1923.
    Ich schauen ein Orts-Drucksache von 4.12.1923 Sendet in Darmstadt. Frankierung 4 mal 327B und 1 mal 238A, alle Marken in Plattendruck.

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • muemmel
    Gast
    • 18. Dezember 2008 um 17:27
    • #29

    Hallo Jørgen,

    danke für das Zeigen der farblich schönen Drucksache.

    Schönen Gruß
    Mümmel

  • muemmel
    Gast
    • 10. Januar 2009 um 22:29
    • #30

    Hallöle allerseits,

    nachdem sich beim Thema Dezember-Briefe längere Zeit nichts getan hat, hier meine neueste Errungenschaft:

    Ein Ortsbrief der 1. Gewichtsstufe bis 20 Gramm vom 3.12.1923, frankiert mit fünf Marken der 328 AP = 50 Milliarden = 5 Rentenpfennig.

    Schönen Gruß
    der Mümmel

    By the way: Ich suche noch Belege mit Rosettenmarken aus
    Oktober: 9.10.23 (da ist nur Nr. 317 in MiF möglich), 14.10. und 23.10.
    November: 18.11.23
    Dezember: 2.12., 4.12., 6. bis 10.12., 12. bis 14.12., 16. bis 20.12.,
    22. bis 31.12.1923

    Letztere dürften teilweise sehr schwierig zu finden sein, aber wer in seinen Beständen etwas findet und abzugeben hat, darf mich gerne kontaktieren.

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  • Baldersbrynd
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    • 2. Februar 2009 um 09:57
    • #31

    Hallo Alle

    Schaue hier ein Wertbrief aus Chemnitz nach Schweiz, Sendet am 11.12.1923. Gewicht 36g. Wert 300 Billionen Mark = 300 Renten-Mark.
    Porto 45 Pf. für Auslandsbrief 20-40g, Wertgebühr 50 Pf je 300,00 Mark. Zusammen 95 Pf. Frankiert mit 50+20+10+10+5=95 Pf. So weit so gut.
    Ein Wertbrief nach dem Ausland musste Einschreibengebühr Bezahlen es war 30 Pf. Fehlt?
    Warum war das Ausland Wertgebühr nur 50 Pf. je 300 Mark, wenn Inland Wertgebühr war 50 Pf. je 100 Mark? Es war 3 mal höher für Inland als für Ausland.

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • infla-alec
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    • 2. Februar 2009 um 14:50
    • #32

    Hallo, Ich schauen nur teil Dezember Belege aus meine OPD Sammlung.

    1) 1.12.23 Drucksache. 30 Milliarden / 3 Rpf.

    2) 11.12.23. Ausland Drucksache. 2 Gewicht. 100 Milliarden /30 Rpf

    3) 2.12.23. Einschreiben Fernbrief Teilbar Frankatur. 300 Mill'den/30 Rpf

    4 & 5 ) 5.12.23. Größte bekannte Mehrfachfrankatur der Michel-Nr. 333 im Walzendruck. Unikat und eine der größten Infla-Seltenheiten. Diese war gefund in Flohmarkt.... ja ehrlich :D

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    • 2. Februar 2009 um 19:35
    • #33

    @alec:

    tolle Belege und so etwas hat ein Schotte :O_O:

    Den Flohmarkt würde ich aber wieder besuchen, wer weis, OPD Beleg mit KOS?

    Gruß

  • muemmel
    Gast
    • 2. Februar 2009 um 20:06
    • #34

    Hallo Alec,

    danke für die Vorstellung dieser Belege. Der mit 333 W ist ja eine echte Granate.

    Herzlichen Glückwunsch zu dem Fund.

    Schönen Gruß
    Muemmel

  • BaD
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    • 2. Februar 2009 um 20:41
    • #35

    @ infla-alec

    Danke für das Zeigen dieser Traumbelege, eine Teil-Bar-Frankatur dieser Zeit habe ich noch nie gesehen. Und zur Mehrfachfrankatur der 333: Erst wenn man sie sieht, glaubt man, das es so etwas gibt. Phantastisch!!

    Jørgen

    Vom 1.12.1923 bis zum 31.5.1924 entfiel, auch zur Überaschung der Postbeamten, der Zwang, Wertbriefe als Einschreiben zu verschicken.
    Ob dies auch für Auslandswertbriefe galt, weiß ich nicht, ich kann es mir nicht vorstellen.
    Aber erstaunlicherweise ist nur in dieser Zeit die Einschreibgebühr für das Ausland höher als fürs Inland, was eigentlich unlogisch ist und dem Weltpostvertrag wiederspricht. Dein Brief ist garantiert nicht als Einschreiben gelaufen ist, da er weder eine handschriftliche Registriernummer noch einen Ankunftsstempel trägt.
    Also war es möglich, auch Auslandswertbriefe ohne Einschreiben zu versenden oder der Postbeamte hatte die Vorschriften nicht richtig gelesen?

    Die höhere Gebühr für Inlandsversicherung stammt noch aus der Zeit vom 1.4..1921 bis zum 31.12.1921( PP 6-7) als die Auslandsversicherungsgebühr im Gegensatz zur Inlandversicherungsgebühr nicht angehoben wurde.
    Warum, keine Ahnung.
    Mit besten Grüßen BaD

    3 Mal editiert, zuletzt von BaD (3. Februar 2009 um 07:43)

  • Baldersbrynd
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    1. Mai 1939 (86)
    • 4. Februar 2009 um 08:09
    • #36

    @ BaD

    Vielen Danke für Dein Antwort.

    Viele Grüße
    Jørgen

  • muemmel
    Gast
    • 19. Februar 2009 um 18:11
    • #37

    Salut,

    hier ein Dezemberbrief vom 19.12.1923 aus NEUMARKT i. OPF, eigentlich nichts großartig Besondered, aber mit 5 Marken der 329 AW doch nicht häufig zu finden.

    Schönen Gruß
    Mümmel

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  • muemmel
    Gast
    • 27. Februar 2009 um 11:48
    • #38

    Hallo liebe Freunde der Inflationsbelege.

    Hier nun ein Fernbrief über 20 Gramm von Welden (Nähe Augsburg) nach München vom 3. Dezember 1923.

    Frankiert ist das gute Stück mit 20 x 327 AP und 10 x 328 AP. Das ergibt zusammen 200 Milliarden Mark = 20 Rentenpfennig.

    Das ürsprünglich angenommene Datum 31.12. war ein Irrtum.

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    Einmal editiert, zuletzt von muemmel (28. Februar 2009 um 08:43)

  • heide1
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    • 28. Februar 2009 um 17:35
    • #39
    Zitat

    Original von muemmel
    Hallo liebe Freunde der Inflationsbelege.

    Hier nun ein Fernbrief über 20 Gramm von Welden (Nähe Augsburg) nach München vom 3. Dezember 1923.

    Frankiert ist das gute Stück mit 20 x 327 AP und 10 x 328 AP. Das ergibt zusammen 200 Milliarden Mark = 20 Rentenpfennig.

    Das ürsprünglich angenommene Datum 31.12. war ein Irrtum.


    geändert --ich habe mich im Brief versehen...

    2 Mal editiert, zuletzt von heide1 (1. März 2009 um 14:11)

  • Germaniafan
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    22. März 1960 (66)
    • 15. März 2009 um 20:29
    • #40

    Hier ein Dezemberbrief vom 5.12.1923 als Drucksache innerhalb Berlins. Portorichtig mit 30 Mrd. (30 x Mi.Nr. 325 APa) frankiert. 10 Mrd. ist 1 RPf x 3 ergibt das verlangte Porto von 3 Reichspfennig. Der Beleg ist gepr. Peschl BPP

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