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Die Stehende Helvetia.....

  • Afredolino
  • 14. Mai 2008 um 14:21
  • Saguarojo
    Gast
    • 5. November 2008 um 17:11
    • #101

    Entschuldige bitte, dass ich Deinen Thread unterbreche. Doch es muss gesagt werden:
    Das ist ein wunderschöner Beleg, sicherlich auch sehr selten mit diesem Plattenfehler, den Du in Sindelfingen gefunden hat. Obwohl es nicht mein Sammelgebiet ist, begeistert mich so etwas. Herzlichen Glückwunsch für diesen Fund.

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 16. November 2008 um 20:05
    • #102

    Michel-Nr. 62YC ( Zumstein 70D ), Quetschfalte

    Auf dieser Helvetia kann man eine ganz feine Quetschfalte erkennen. Gelistet ist diese Falte unter der ZumsteinNr. 70D.1.42, schmale Quetschfalte mit 0.1 - 0.5mm weisser Papierzone.
    Die weisse Papierzone ist hier wegen übersättigtem Druck fast nicht zu erkennen. Man sieht aber eine leichte Verschiebung der Konturen in den rot markierten Kreisen der Teilausschnitte unten.


    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    4 Mal editiert, zuletzt von Afredolino (17. Juni 2021 um 11:46)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 17. November 2008 um 15:11
    • #103

    Michel-Nr. 67D ( Zumstein 73E ), Retouche

    Auf dieser Helvetia erkennt man, mehr oder weniger deutlich, eine Retouche.

    Um die feine Punktretouche im ganzen Oval zu erkennen, braucht es eine gute Lupe und ein geübtes Auge. Etwas besser kann man die Retouche im Dreieck über FRANCO rechts erkennen. Dazu ein Teilausschnitt unten.

    Die Abbildung aus dem Buch "Stehende Helvetia" hat mir bei der Bestimmung auch sehr geholfen ;)

    Gelistet ist diese Retouche unter der Zumstein-Nr. 73E.3.13/II, Dreieck über FRANCO rechts retouchiert und 73E.3.26/II, waagrechte oder leicht geneigte, punkt-oder strichförmige Retouche rechts oder links der Helvetia oder im ganzen Oval.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    3 Mal editiert, zuletzt von Afredolino (17. Juni 2021 um 12:12)

  • Thaynger
    Gast
    • 17. November 2008 um 15:25
    • #104

    hey Fredi - wieder mal zeigst du uns tolle Landesmütter mit ein paar Fehlern- hast du dir schon mal überlegt ob du die nicht ausstellen willst?

    Gruess Thaynger

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 17. November 2008 um 15:31
    • #105

    Hallo Thaynger

    Zitat

    hast du dir schon mal überlegt ob du die nicht ausstellen willst?

    Ich bin am vorbereiten....ich habe vor, zuerst mal nur an einer 1-Rahmen-Ausstellung teilzunehmen. Je nachdem wie das Echo dann ist, steige ich ev. noch etwas grösser ein ;)

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Thaynger
    Gast
    • 17. November 2008 um 17:15
    • #106

    super Idee Fredi - gratuliere!

    Gruess Th. :jaok:

  • jojo30
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    965
    • 17. November 2008 um 17:38
    • #107

    Hi Fredi!

    War denn bei den Marken, von denen ich Dir Scans geschickt habe, schon etwas dabei?

    Gruß

    jojo30

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 17. November 2008 um 17:50
    • #108

    jojo30

    Ich bin noch dabei....hab dich schon nicht vergessen ;) Bisher aber ausser den "immerwiederkehrenden Abarten" konnte ich nicht's finden.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 17. November 2008 um 18:06
    • #109

    Michel-Nr. 89D ( Zumstein 95A ), Retouche

    Gleich noch eine Retouche, aber etwas weniger "spektakulär". Bei dieser Dame wurde das untere Eckschild re. schwach retouchiert. Dazu eine Detailvergrösserung unten.

    Und gleich noch das Bild aus meinem unentbehrlichen Buch ;)

    Diese Retouche ist katalogisiert mit der Zumstein-Nr. 95A.3.11, obere Wertschilder links, rechts oder beidseitig teilweise neu eingefasst ( z.T. auch schwach die unteren Eckschilder oder die Ränder ).

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    3 Mal editiert, zuletzt von Afredolino (17. Juni 2021 um 12:18)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 17. November 2008 um 20:40
    • #110

    Michel-Nr. 61YC ( Zumstein 69D ), offenes Wertschild

    Zur Abwechslung wieder mal ein Plattenfehler. Diesen erkennt man am oberen Wertschild rechts.

    ZumsteinNr. 69D.2.51/I, rechtes Wertschild oben offen.

    Dazu unten wieder ein Teilausschnitt und das Bild aus "Stehende Helvetia".

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    3 Mal editiert, zuletzt von Afredolino (17. Juni 2021 um 12:29)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 18. November 2008 um 17:05
    • #111

    Michel-Nr. 67C ( Zumstein 73D ), Blindzahn

    Auf diesen zwei Helvetia's sieht man unten rechts und oben links einen Blindzahn. Diese Abart wird im Zumstein Spezial gelistet unter der Nr. 73D.1.55, 1 Blindzahn ( fehlendes Zahnloch ).


    Es sind auch Marken der Helvetia bekannt mit 2 oder sogar, aber sehr selten, mit 5 Blindzähnen. Für Helvetias mit 5 Blindzähnen werden Liebhaberpreise bezahlt.

    Und so entstehen Blindzähne:

    Es werden stets mehrere Bogen gleichzeitig perforiert. Die Bogen werden auf der Schneideplatte befestigt. Diese Schneideplatte war mit der notwendigen Anzahl Stanzlöcher versehen. Hierauf wurde die Nadelplatte, welche das Perforierungsries aufwies, oben in die Maschine eingeführt. Eine Hebelbewegung setzte die Maschine in Betrieb. Die Nadeln des Perforierungsrieses wurden durch die Bogen hindurch bis in die Stanzlöcher gedrückt.
    Man findet oft Marken, bei welchen nicht alle Löcher ausgestanzt sind. Wahrscheinlich stammen diese von den im Stapel zuunterst liegenden Bogen.
    Ursache ist eine kürzere oder abgebrochene Nadel im Ries. Blindzähne können überall im Bogen vorkommen, doch findet man sie meistens im Bogenrand, wo das Zähnungsries am meisten verletzbar bar.

    Durch intensive Forschung kann man heute fast alle Blindzähne der Stehenden Helvetia einwandfrei einem bestimmten Nadelries zuordnen. Es gibt noch ein paar Blindzähne, die noch Rätsel aufwerfen, daran wird aber noch geforscht.

    Die oben abgebildeten Helvetia's haben die Zähnung 11½ : 11. Bei der oberen Marke fehlt das 11. Zähnungsloch unten rechts. Diese Abart kann man eindeutig dem Zähnungsries Nr. 40 nachweisen.

    Bei der unteren Marke fehlt das 2. Zähnungsloch oben links. Dieser Blindzahn kann noch nicht eindeutig zugeordnet werden.

    Im Buch "Stehende Helvetia" ist eine Tabelle mit allen Blindzähnen und ihrer Zuordnung dargestellt.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    3 Mal editiert, zuletzt von Afredolino (17. Juni 2021 um 12:50)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 18. November 2008 um 22:08
    • #112

    Michel-Nr. 69C ( Zumstein 74D ), Retouche

    Wiedermal eine kleine Retouche, die an der rechten unteren Ecke der Marke ausgeführt wurde.

    Katalogisiert unter der ZumsteinNr. 74D.3.3/I, rechte untere Ecke senkrecht retouchiert. Die leichte Plattenabnützung in der Markenmitte am rechten Rand wurde offensichtlich übersehen oder erst später korrigiert.

    Dazu wie üblich ein Teilausschnitt und das Bild aus meinem genialen Buch ;)

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    4 Mal editiert, zuletzt von Afredolino (17. Juni 2021 um 12:55)

  • Gernesammler
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    • 23. November 2008 um 13:59
    • #113

    hallo hier mal wieder der Gernesammler habe heute durch Zufall diese Marke der stehenden Helvetia 3 Fr. Mi.Nr.64 A bekommen ;) so wie ich das sehe ist es ein kompletter Doppeldruck der Marke schön zu sehen bei der Schrift und der Wertangabe aber auch dazwischen der Speer ist fast verdeckt bis dann der Gernesammler

    Bilder

    • 64 A DD.jpg
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    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 23. November 2008 um 15:01
    • #114

    Hallo Gernesammler

    Bei deiner Helvetia handelt es sich um einen Schmitzdruck, nicht um einen Doppeldruck. Doppeldrucke sind sehr selten !!!

    Dieser Schmitzdruck gehört in die Rubrik "immer wiederkehrende Abarten". Hier gehen die Schmitzdrucke von "leicht" , "bedeutend" bis zu "sehr deutlich" und werden mit einem Aufschlag von Fr. 15.00 bis zu Fr. 800.00 bewertet. Wo jetzt deine Marke einzuordnen ist, kann Dir nur ein anerkannter Prüfer mit entsprechendem Vergleichsmaterial attestieren.

    Da die Bandbreite dieser Schmitzdrucke sehr hoch ist, gibt es auch keine Vergleichsbilder dazu. Meine persönliche Meinung geht hier zu einem "bedeutendem Schmitzdruck", der mit Fr. 80.00 bis Fr. 200.00 bewertet wird. Aber wie gesagt, Sicherheit kann Dir nur ein Prüfer geben.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Gernesammler
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    • 23. November 2008 um 16:22
    • #115

    hallo Alfredolino danke für die schnelle Antwort zum Thema find ich toll wie Du immer wieder das Forum bereicherst das mit dem Schmitzdruck hätte ich jetzt nicht gewusst super. bis dann der Gernesammler

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
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    • 24. November 2008 um 19:04
    • #116

    hallo Sammlergemeinde habe hier eine Helvetia Mi.Nr. 61 A diese ist links fast weiß vorallem die Gravur am Arm fehlt und da ist noch eine der netten Damen Mi.Nr.58 C es sieht aus wie eine Retusche mittig im unteren Oval und lnks und rechts der Wertangabe unten brauch da mal etwas Hilfe :ups: der Gernesammler

    Bilder

    • 61 A Helvetia weiß.jpg
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    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Afredolino
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    • 24. November 2008 um 19:57
    • #117

    Hallo Gernesammler

    Zuerst mal eine kleine Korrektur ;)

    Helvetia, 40 Rappen in grau kann keine 61A sein :oneien: Achte auf die Wertziffer unten....die ist klein. Das ist eine MiNr. 68A mit kleiner Wertziffer. Da kann ich aber keine Abnützung feststellen, das ist normal bei dieser Helvetia.

    Dann zu MiNr. 58C....die wurde noch mit Handpresse gedruckt. Und bei dieser Druckart gibt es sehr viele Helvetias mit sattem Druck....so wie deine. Das sind keine Retouchen :oneien: Ist bei dieser Marke auch schon fast normal.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
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    941
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 25. November 2008 um 18:57
    • #118

    hallo Fredi 61 A ist falsch stimmt alles klar hätte besser aufpassen sollen bei genauem hinsehen im Katalog war es mir dann klar bis dann der Gernesammler

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
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    • 27. November 2008 um 19:13
    • #119

    hallo Leute hier mal wieder ein paar von meinen neuen Errungenschaften 20 C , R und N von Franco gebrochen E und I von Helvetia mit Anstrich oder leichter Retusche , 30 C Flecken im Aussenrand und Wertschild und F von Franco links mit Rand verbunden , 50 C drei Punkte links im Oval viel Spass beim anschauen Gruß aus Berlin der Gernesammler

    Bilder

    • R links und N rechts von Franco gebr. E und I von Helvetia mit Anstrich oder leichter Retusche.jpg
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    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 27. November 2008 um 20:42
    • #120

    Hallo Gernesammler

    Die 3 Helvetias gehören alle unter die Rubrik "immerwiederkehrende Abarten und Plattenfehler". Wobei die blaue Helvetia hier schon besonders auffällt mit den 3 Farbflecken. Aber die sind nirgend's katalogisiert. Auf jeden Fall diese Marke zu den Besonderheiten einordnen.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

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