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Wertermittlung der Schmuckblätter

  • medion-0815
  • 11. März 2006 um 20:40
  • medion-0815
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    • 11. März 2006 um 20:40
    • #1

    hallo

    möchte nachfolgende Briefmarken verkaufen, könnte mir jemand sagen was die in etwa wert sind??

    Mfg

    medion-0815

    Bilder

    • Bild 001.jpg
      • 51,99 kB
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  • medion-0815
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    22. April 1965 (60)
    • 11. März 2006 um 20:44
    • #2

    und hier noch eine Blatt

    Bilder

    • Bild 006.jpg
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  • kauli
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    • 11. März 2006 um 21:26
    • #3

    Hallo,

    Also vom Katalogpreis her übern Daumen 70€. Die Schmuck blätter

    gibt es eigentlich auch reichlich. Und dann kommt das Thema

    Gefälligkeitsstempel in`s Spiel was meist wertmindernd ist.

    Die Schmuckblätter wirst du villeicht los, mach Dir aber nicht

    soviel Hoffnung

    Gruß kauli

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • medion-0815
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    • 11. März 2006 um 21:37
    • #4

    hallo

    was meinst du mit Gefälligkeitsstempel ?

    MfG

    Ralf

  • wgbonn
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    2
    • 12. März 2006 um 08:03
    • #5

    Wo willst du verkaufen?
    Bei eBay würde ich jedes Blatt für sich für 1,99 EUR einstellen und hoffen, dass es noch geringfügig steigt.
    Wenn du direkt Interessenten hast, verlange je Blatt 5 EUR und lass dich bei Bedarf noch etwas herunterlhandeln.
    Manche sammeln solche Blätter, viele nicht. Die Stücke ohne Sonderstempel nur mit normalem Poststempel sind manchmal beliebter als die mit Sonderstempel.

  • kauli
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    • 12. März 2006 um 09:56
    • #6

    Hallo medion,

    Die offizielle Erklärung betreffs Gefälligkeitsstempel:

    Unter Gefälligkeitsstempelelung ist das Abstempeln von gültigen

    Postwertzeichen zu verstehen, ohne daß damit eine Postbeförderung

    verbunden ist.

    Deine Blätter sind das beste Beispiel dafür

    kauli

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • asmodeus
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    • 12. März 2006 um 10:20
    • #7

    GEFÄLLIGSSTEMPEL: Bezeichnung für alle Arten von Markenabstempelung, die nur auf Wunsch des z.B. an einem Sonderpostamt vorsprechenden Sammlers vorgenommen werden. Die Sendung wird nicht postalisch befördert.

  • Nugget100
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    • 12. März 2006 um 11:22
    • #8

    Hallo medion-0815

    Das Bild 004 mit den Böhmen und Mähren Marken( Rote Stempel) ,da wäre ich bereit für 2 Euro +Versand das Schmuckblatt abzunehmen. Falls Interesse besteht .Mail mir einfach .

    Gruß

    Nugget.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.

    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

  • asmodeus
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    • 12. März 2006 um 17:49
    • #9

    Hallo medion-0815,


    versuche die Sachen bei ebay.com einzustellen. In der Regel bekommt man dort etwas mehr! Die Amis geben ein bißchen mehr dafür. Stell die Sachen erst dort ein und später kannst Du immer noch hier oder woanders privat verkaufen. Du wirst hier nicht soviel bekommen.

    Auch wenn jetzt andere Meinungen kommen, aber bei ebay.com wird man es meistens besser los. In Amerika&Co werden gerne solche Stempel gesucht.

  • doktorstamp
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    • 12. März 2006 um 21:44
    • #10

    Wenn Sie sie bei Ebay.com einstellen möchten. Schick mir die Beschreibung aufs Deutsch ich werde sie dann übersetzen und zurückschicken.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Nugget100
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    • 14. März 2006 um 11:00
    • #11

    Naja das bei den Amis zu verkloppen halt ich für sehr Fragwürdig. Die Versandkosten sind recht hoch ,daher wäre es zu überlegen sowas anzubieten ,wenn überhaupt. die Internet auktions plattformen in Deutschland und die die es in Deutsch anbieten ,reichen auch entsprechend genug Kohle dafür zu bekommen. Wenn das 2 Spitzkriegen die das Interessiert kommt auch nicht selten ein paar euro zusammen. Auf die Kontakte kommt es eben an :gangsta: .

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.

    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

    Einmal editiert, zuletzt von Nugget100 (14. März 2006 um 11:00)

  • asmodeus
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    • 14. März 2006 um 11:35
    • #12

    Porto übernimmt ja der Käufer und sie kaufen es...Versuche es trotzallem bei ebay.com. Ich habe viele gute Kontakte, aber in Übersee sind es die Besten und sie bezahlen gut.

    In Deutschland mußt Du erstmal 2 bekommen, die sich gegenseitig hochbieten und in Amerika (nehme ich jetzt als Beispiel) bieten mehrere, weil nur der Stempel aus der Zeit von 1933- 45 ist. Sind halt ein bißchen verrückt danach... frag mich nicht warum...

  • Nugget100
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    • 14. März 2006 um 13:30
    • #13
    Zitat

    Original von asmodeus
    Porto übernimmt ja der Käufer und sie kaufen es...Versuche es trotzallem bei ebay.com. Ich habe viele gute Kontakte, aber in Übersee sind es die Besten und sie bezahlen gut.

    In Deutschland mußt Du erstmal 2 bekommen, die sich gegenseitig hochbieten und in Amerika (nehme ich jetzt als Beispiel) bieten mehrere, weil nur der Stempel aus der Zeit von 1933- 45 ist. Sind halt ein bißchen verrückt danach... frag mich nicht warum...

    Hallo asmodeus

    Ich hab mal von Böhmen und Mähren einige Marken Postfrisch bei Eby.com angeboten. Da hab ich eher draufgelegt als das es was gebracht hat. Selbst bei Sacche die Gestempelt waren und auf Belegen z.B. Propaganda Karte Asch mit Freistempel (Nationalzeichen drinn) ,Stempel vom Postamt mit Freimarke und Dicken Überdruck (Steht im Michel Spezial mit ca. 20 Euro). Den Preis den ich dafür bekommen hab war lächerlich. Ein anderer anbieter hatte die Gleiche Karte angeboten und bekam ebenfalls den gleichen lächerlichen Preis dafür.
    Aus dem 2. WK ,hatte ich noch 3 Münzen (2 sind noch da) ,eine da haben sie sich wirklich darüber gekloppt und dafür hab ich auch einen dreistelligen Eurobetrag bekommen .Obwohl es nur eine 2RM Münze aus der Zeit war. Sorry aber jedenfalls biete ich so schnell in Ebay.com nichts mehr an.

    Anbei nen Foto von dem Münzen die ich noch hab damit man weiß welche es sind. Das Hoheitszeichen hab ich im Bild entfernt,damt man mir nicht nachsagt ich sei rassistisch.

    Bilder

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    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.

    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

    Einmal editiert, zuletzt von Nugget100 (14. März 2006 um 13:33)

  • philnum
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    • 14. März 2006 um 14:19
    • #14

    Irgendwo hat jeder Recht, weshalb ich mal meine bescheidenen Erfahrungen mit ebay.com ergänzen darf:

    - Bei eBay.com gibt es in der Rubrik "Stamps" - "Germany" keine weitere Unterteilung nach Gebieten oder Epochen. Also sind immer so um die 15.000 Artikel quer durch den Gemüsegarten im Minutentakt hintereinander gelistet. Um sein Angebot in dieser Masse etwas hervorzuheben, empfehle ich:

    1. Einstellzeit so wählen, dass die Auktion möglichst Sonntag abend (US-Ortszeit!) endet. Die bald endenden Auktionen werden am ehesten wahrgenommen, Sonntags abends stöbern vielmehr bei eBay nach Briefmarken als zu irgendeiner anderen Zeit. Problem: Wer die Startzeit nicht durch ein Programm festlegen kann, muss dann wohl oder übel nachts um 1 bis 3 Uhr seine Auktionen einstellen.

    2. Ein aufschlussreiches Galeriebild ist unverzichtbar, um genügend Aufmerksamkeit und Gebote zu bekommen. Die 25 US-Cent zusätzlich machen sich bezahlt!

    3. Artikelüberschrift und Artikeltext müssen Schlüsselbegriffe enthalten, auf die die entsprechende Zielgruppe anspricht. Einfach mal gucken, wie die anderen Anbieter das so machen. Mit "Bohemia & Moravia mint never hinged" oder so können die meisten nicht viel anfangen. "Nazi stamps with Hitler and swastika" wird sofort verstanden.

    Zum Thema Bezahlung und Versandkosten muss man als Deutscher in den sauren Apfel beißen und PayPal per Kreditkarte (kostet Gebühren) akzeptieren, denn entweder bieten sonst weniger Interessenten oder sie wollen Dollars im Brief schicken, was aber auch kein Problem ist. Es dauert eben nur länger. Bei den Portokosten sollte man mit Selbstkosten eines unversicherten Standard-Luftpostbriefes kalkulieren (etwa US-$ 2.00) und Einschreiben als Option anbieten. Stehen US-$ 5.00 Versandkosten in der Artikelliste, schreckt das tendenziell ab.

    Unter diesen Voraussetzungen dürfte man bei eBay.com deutlich mehr erzielen als hierzulande.

    2 Mal editiert, zuletzt von philnum (14. März 2006 um 14:21)

  • asmodeus
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    • 14. März 2006 um 16:31
    • #15

    Ja, philum, so muß man es bei ebay.com einstellen. Ich hatte keine Lust alles zu erklären.... 8) Die Amis (hauptsächlich) kaufen ganz gut bei den Schlagworten, die Du erwähnt hast....

  • Nugget100
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    • 14. März 2006 um 17:08
    • #16
    Zitat

    Original von philnum
    Irgendwo hat jeder Recht, weshalb ich mal meine bescheidenen Erfahrungen mit ebay.com ergänzen darf:

    - Bei eBay.com gibt es in der Rubrik "Stamps" - "Germany" keine weitere Unterteilung nach Gebieten oder Epochen. Also sind immer so um die 15.000 Artikel quer durch den Gemüsegarten im Minutentakt hintereinander gelistet. Um sein Angebot in dieser Masse etwas hervorzuheben, empfehle ich:

    1. Einstellzeit so wählen, dass die Auktion möglichst Sonntag abend (US-Ortszeit!) endet. Die bald endenden Auktionen werden am ehesten wahrgenommen, Sonntags abends stöbern vielmehr bei eBay nach Briefmarken als zu irgendeiner anderen Zeit. Problem: Wer die Startzeit nicht durch ein Programm festlegen kann, muss dann wohl oder übel nachts um 1 bis 3 Uhr seine Auktionen einstellen..

    Diese Art der Beschreibung trifft auch bei Deutschen Auktionen zu. so sollte man auch die entsprechenden Auktionen setzen um überhaupt erfolg zu haben. Denn am WOE schauen die meisten in Auktionsplattformen auf Auktionen.

    Zitat

    Original von philnum
    2. Ein aufschlussreiches Galeriebild ist unverzichtbar, um genügend Aufmerksamkeit und Gebote zu bekommen. Die 25 US-Cent zusätzlich machen sich bezahlt!

    Ist eher ansichstssache. Denn wasnutzt einem die Auktion selbst bei guten Bildern wenn keiner Drauf bietet ? .Da hat man die Kosten an der Backe und dann würde sich es auch nicht Lohnen. Wäre eher Risiko ob man Geld für die Auktion ausgeben will und Abzügglich der Kosten nocht einen Gewinn damit erwirtschaftet ,oder ob man die Kosten gering hält und damit sein Glück versucht. Je weniger Kosten man verursacht desto eher hatm an auch die Chance die Auktion mehrmals reinzustellen um so auch Leute anszusprechen die z.B: in dem zeitraum der auktion wiederrum ncht anwesend sein konnten ( Krankheit, Urlaub ,etc.) .
    sollte man eher abwägen.

    Zitat

    Original von philnum
    3. Artikelüberschrift und Artikeltext müssen Schlüsselbegriffe enthalten, auf die die entsprechende Zielgruppe anspricht. Einfach mal gucken, wie die anderen Anbieter das so machen. Mit "Bohemia & Moravia mint never hinged" oder so können die meisten nicht viel anfangen. "Nazi stamps with Hitler and swastika" wird sofort verstanden.

    die Überschrift ist weniger von Bedeutung .wenn jemand was sucht und geziehlt sucht ,so wird er nicht nach den Sclüsselbegriffen die Auktion finden. Sondern nach der Beschreibung der Auktion selber. die Auktionsüberschrift oder benennung sollte aufschluß geben was die Auktion beinhaltet. wenn man dann in Sauberen Ameriaknischen Englisch die Auktion in der Artikelbeschreibung beschreibt und nicht nicht auf Stenotypische Beschreibung verlässt ist die Halbe Miete auch bei Deutschen Auktionen getätigt ( Bezogen auf Auktionsplattformen mit Deutschen Text.)

    Zitat

    Original von philnum
    Zum Thema Bezahlung und Versandkosten muss man als Deutscher in den sauren Apfel beißen und PayPal per Kreditkarte (kostet Gebühren) akzeptieren, denn entweder bieten sonst weniger Interessenten oder sie wollen Dollars im Brief schicken, was aber auch kein Problem ist. Es dauert eben nur länger. Bei den Portokosten sollte man mit Selbstkosten eines unversicherten Standard-Luftpostbriefes kalkulieren (etwa US-$ 2.00) und Einschreiben als Option anbieten. Stehen US-$ 5.00 Versandkosten in der Artikelliste, schreckt das tendenziell ab.

    Tip am Rande. Keine Bezahlung mit Kreditkarte !!! . Damit wird zuviel Schindluder getrieben und oftmals hat man als Verkäufer dann auch das Nachsehen.

    Feste Begriffe wie (Send) Moneyletter oder Moneyorder ,werden auch Akzeptiert . Damit hat man ein wenig mehr Sicherheit

    Mit der Option über Paypal hat man zwar auch ein wenig Sicherheit ,aber auch dieses Konsortium ist in vielen Augen eher kritisch zu betrachten wenns um die Bezahlung geht. Dann lieber sich das Geld schicken lassen und man hat mehr davon. Man kann auch alternativ Bidpay nehmen oder andere Zahlsysteme ,aber aus schlechter Erfahrung meinerseits rate ich von Paypal ab.


    Gruß
    Nugget.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.

    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

  • philnum
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    • 14. März 2006 um 18:12
    • #17
    Zitat

    Original von Nugget100
    Ist eher ansichstssache. Denn wasnutzt einem die Auktion selbst bei guten Bildern wenn keiner Drauf bietet ? .Da hat man die Kosten an der Backe und dann würde sich es auch nicht Lohnen. Wäre eher Risiko ob man Geld für die Auktion ausgeben will und Abzügglich der Kosten nocht einen Gewinn damit erwirtschaftet ,oder ob man die Kosten gering hält und damit sein Glück versucht. Je weniger Kosten man verursacht desto eher hatm an auch die Chance die Auktion mehrmals reinzustellen um so auch Leute anszusprechen die z.B: in dem zeitraum der auktion wiederrum ncht anwesend sein konnten ( Krankheit, Urlaub ,etc.) .
    sollte man eher abwägen.


    Bitte nicht an der falschen Stelle sparen wollen, ein Galeriebild erhöht nachweislich die Anzahl der Besucher und wirkt verkaufsfördernd. Was ist besser: 25 US-Cent Gebührenersparnis oder US-$ 10.00 höherer Endpreis? Bei eBay Deutschland kann man darauf verzichten, weil die Rubrik Briefmarken sehr gut in Sammelgebiete und Zeitabschnitte untergliedert ist, so dass innerhalb einer Unterrubrik eine aussagekräftige Artikelüberschrift ausreicht. Mit dem Verkauf auf Kranke und Urlauber, die die Auktion verpassen, warten??? ?(

    Zitat

    Original von Nugget100
    die Überschrift ist weniger von Bedeutung .wenn jemand was sucht und geziehlt sucht ,so wird er nicht nach den Sclüsselbegriffen die Auktion finden. Sondern nach der Beschreibung der Auktion selber. die Auktionsüberschrift oder benennung sollte aufschluß geben was die Auktion beinhaltet. wenn man dann in Sauberen Ameriaknischen Englisch die Auktion in der Artikelbeschreibung beschreibt und nicht nicht auf Stenotypische Beschreibung verlässt ist die Halbe Miete auch bei Deutschen Auktionen getätigt ( Bezogen auf Auktionsplattformen mit Deutschen Text.)


    Zielgruppenorientiertes Marketing: Der typische ebay.com-Marken-Käufer hat weder einen MICHEL noch einen SCOTT Katalog und meistens auch gar keine Ahnung. Der will einfach ein paar deutsche Briefmarken aus dem II. Weltkrieg und da fällt ihm beim Eintippen in die Suchmaschine "Hitler", "Nazi" oder Ähnliches ein. Die Kenner deutscher Marken bevorzugen ebay.de, weil das Preisniveau niedriger und das Angebot umfangreicher ist. Was bitte soll denn "sauberes Amerikanisches Englisch" sein? Das "Kleingedruckte" im Artikeltext lesen vielleicht Deutsche durch, aber kein Ami, Kanadier usw., womit wir schon beim nächsten Punkt wären:

    Zitat

    Original von Nugget100
    Tip am Rande. Keine Bezahlung mit Kreditkarte !!! . Damit wird zuviel Schindluder getrieben und oftmals hat man als Verkäufer dann auch das Nachsehen.

    Feste Begriffe wie (Send) Moneyletter oder Moneyorder ,werden auch Akzeptiert . Damit hat man ein wenig mehr Sicherheit

    Mit der Option über Paypal hat man zwar auch ein wenig Sicherheit ,aber auch dieses Konsortium ist in vielen Augen eher kritisch zu betrachten wenns um die Bezahlung geht. Dann lieber sich das Geld schicken lassen und man hat mehr davon. Man kann auch alternativ Bidpay nehmen oder andere Zahlsysteme ,aber aus schlechter Erfahrung meinerseits rate ich von Paypal ab.


    Selbst wenn dreimal dick und rot im Artikeltext "NO CREDIT CARDS" steht, wird sich der Höchstbietende anschließend wundern, warum er nicht mit Kreditkarte bezahlen kann, soll, darf ... Von Moneyorder ist wegen der Schwierigkeit es einzulösen abzuraten. PayPal ist am sichersten, wobei der Käufer damit auch per Kreditkarte* bezahlen kann. Allerdings kostet das Gebühren, die man durch den höheren Verkaufserlös aber mehr als reinholt. Geld im Brief ist allenfalls bei Kleinstbeträgen akzeptabel, die man aber aufrunden lassen sollte. Kleingeld (Münzen) im Briefumschlag fällt nämlich Langfingern auf. Bei großen Beträgen (ab US-$ 50) ist das Verlustrisiko hoch und im Falle eines Falles das Theater vorprogrammiert. Versicherter Versand des Geldes? Viel Spaß dabei, dem Käufer dieses teure Vergnügen zu verklickern! :D
    _________________
    * Kreditkartenmissbrauch über PayPal ist unwahrscheinlich, da der Karteninhaber und PayPal-Kontoinhaber ja identisch sind.

    4 Mal editiert, zuletzt von philnum (14. März 2006 um 18:31)

  • doktorstamp
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    • 14. März 2006 um 22:59
    • #18

    Geld im Brief kannste nicht mehr bei Ebay als Zahlungsmethode anbieten. Zumindest nicht bei dem Artikel.

    Bidpay ist auch eine unterdessen untersagte Form der Bezahlung.

    Ein billigerer Weg ist Hiermit kann man schon mit Paypal bezahlen, allerdings mit einem für den Käufer gebundenen Haken, er, der Käufer übernimmt die Gebühren. Nicht der Verkäufer.

    Das die Amis nach Sachen aus dem Dritten Reich scharf sind, stimmt. Das sie aber über kein Michel oder Scott verfügen dagegen nicht.
    Desöfteren werde ich und andere um Übersetzungen gefragt.
    Der GPS in den USA hat beinah 800 Mitglieder, die sammeln nicht dumm und dämlich. Sie suchen auch gezielt.

    Versicherter Versand aus dem USA kostet US$ 8 mindestgebühr.

    Mit annähernd 1 000 Transaktionen weiss ich wovon ich rede.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • philnum
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    • 15. März 2006 um 12:23
    • #19
    Zitat

    Original von doktorstamp
    Das die Amis nach Sachen aus dem Dritten Reich scharf sind, stimmt. Das sie aber über kein Michel oder Scott verfügen dagegen nicht.
    Desöfteren werde ich und andere um Übersetzungen gefragt.
    Der GPS in den USA hat beinah 800 Mitglieder, die sammeln nicht dumm und dämlich. Sie suchen auch gezielt.


    Natürlich gibt es auch bei eBay.com fortgeschrittene Sammler, die über Briefmarkenkataloge und Fachwissen verfügen. Kenner deutscher Briefmarken zahlen aber beispielsweise keine US-$ 5.00 + Versand und mehr für eine einzige Marke aus den scheinbar besonders beliebten WWII-Sätzen "Wehrmacht I" und "Wehrmacht II" oder für eine fast wertlose Hitler-Dauermarke. Das sind andere Käuferkreise.

    Geld international per E-Mail versenden kann man auch mit Moneybookers <- Verlinkung wird nicht angezeigt, ist aber da.
    Auch bei Moneybookers zahlt der Absender die Transaktionsgebühren, Anmeldung, Mitgliedschaft und Empfangen von Zahlungen sind kostenlos.

    Einmal editiert, zuletzt von philnum (15. März 2006 um 12:42)

  • Nugget100
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    14. Februar 1969 (57)
    • 15. März 2006 um 13:13
    • #20
    Zitat

    Original von philnum
    Bitte nicht an der falschen Stelle sparen wollen, ein Galeriebild erhöht nachweislich die Anzahl der Besucher und wirkt verkaufsfördernd. Was ist besser: 25 US-Cent Gebührenersparnis oder US-$ 10.00 höherer Endpreis? Bei eBay Deutschland kann man darauf verzichten, weil die Rubrik Briefmarken sehr gut in Sammelgebiete und Zeitabschnitte untergliedert ist, so dass innerhalb einer Unterrubrik eine aussagekräftige Artikelüberschrift ausreicht. Mit dem Verkauf auf Kranke und Urlauber, die die Auktion verpassen, warten??? ?(

    Mein Gegenargument steht nach wie vor dagegen. Mehr Unkosten an der Backe haben und eine nicht ersteigerte Auktion erneut in die Auktionsplattform stellen oder eher die Käuferschicht treffen die auch Mehr dafür bietet OHNE Mehrkosten der Auktion. Man Ignoriert leider auch das am anderen Ende der Internet Leitung und vor dem Pc ein Mensch sitzt ,das sollte auch hier eher zur Kenntnis genommen werden ,als dasm an hergeht und irgendwelche Spekulationen glauben schenkt ,selbst wenn diese von Vorteil sind. Bedenke man hat Mehrkosten an der Backe wenn man die Auktion erneut einstellen muß nur weil man leidvoll festgestellt hat das man 2 Tage hätte länger gewartet und die entsprechenden Personen hätten dann die Auktion ersteigert zu einem besseren Preis OHNE Galeriebild. Ich selber hab oftmals es erlebt das viele Gebote in einem Falschen Zeitraum eingestellt wurden. Da gab es genug Leute bzw. Interessenten nur die waren zu dem Zeitpunkt nicht da und so hatte ich auch hier nicht soviel Gewinn eingefahren ,als wenn ich die Auktion 2 Wochen Später eingesetzt hab.Bei mir waren damals die Galeriebilder unwichtig und trugen nichts nennenswe

    Zitat

    Original von philnum
    Zielgruppenorientiertes Marketing: Der typische ebay.com-Marken-Käufer hat weder einen MICHEL noch einen SCOTT Katalog und meistens auch gar keine Ahnung. Der will einfach ein paar deutsche Briefmarken aus dem II. Weltkrieg und da fällt ihm beim Eintippen in die Suchmaschine "Hitler", "Nazi" oder Ähnliches ein. Die Kenner deutscher Marken bevorzugen ebay.de, weil das Preisniveau niedriger und das Angebot umfangreicher ist. Was bitte soll denn "sauberes Amerikanisches Englisch" sein? Das "Kleingedruckte" im Artikeltext lesen vielleicht Deutsche durch, aber kein Ami, Kanadier usw., womit wir schon beim nächsten Punkt wären

    Sorry philnum

    Leider hast du da andere Erfahrungen und informationen als die mir vorliegen. Jednefalls ist der Versierte Sammler generell IMMER mit dem Scott Katalog ausgestattete da dies das Standartwerk im englischschprachigen Raum ist. Das es mmer mal verrückte ,gibt die etwas ausgefallenes suchen ,streite ich nicht ab. Jedenfalls aber auf diese Käuferschicht zu zielen käme eher gleich als wenn man im Knast nach dem Zimmerservice rufen würde :veryhappy:. Diese gezielte Käuferschicht ist kleiner als man Vermutet ,und speziell darauf zu zielen mit den Geboten halte ich eher für ziehmlich lau .Vor allem wäre hier keine Garantie ausserdem gegeben das überhaupt jemand drauf bietet. Dies hab ich genug bei Ebay USA leidvoll erfahren müssen. Viele sind dem Irrglauben das deine Beschriebene Käuferschicht die größte in der USA sei ,leider stimmt das nicht. Bedenke man hat es am anderen auch mit einem Menschen zu tun und wer diese Leute praktisch als "Idioten" darstellt ,das halte ich eher für sehr gewagt !.

    Zitat

    Original von philnum
    Selbst wenn dreimal dick und rot im Artikeltext "NO CREDIT CARDS" steht, wird sich der Höchstbietende anschließend wundern, warum er nicht mit Kreditkarte bezahlen kann, soll, darf ... Von Moneyorder ist wegen der Schwierigkeit es einzulösen abzuraten. PayPal ist am sichersten, wobei der Käufer damit auch per Kreditkarte* bezahlen kann. Allerdings kostet das Gebühren, die man durch den höheren Verkaufserlös aber mehr als reinholt. Geld im Brief ist allenfalls bei Kleinstbeträgen akzeptabel, die man aber aufrunden lassen sollte. Kleingeld (Münzen) im Briefumschlag fällt nämlich Langfingern auf. Bei großen Beträgen (ab US-$ 50) ist das Verlustrisiko hoch und im Falle eines Falles das Theater vorprogrammiert. Versicherter Versand des Geldes? Viel Spaß dabei, dem Käufer dieses teure Vergnügen zu verklickern! :D
    _________________
    * Kreditkartenmissbrauch über PayPal ist unwahrscheinlich, da der Karteninhaber und PayPal-Kontoinhaber ja identisch sind.

    Sorry philnum auch hier bist du leider nicht korrekt Informiert. Im Ebay USA ist der eiegentliche Markt wo die meisten Umsätze mit Kreditkaren getätigt werden. Der Heutige USA Bürger bezahlt großteils seine Waren mit der Plastikkarte .Egal ob bei Tanken ,Einkaufen ,Essen gehen mit seiner Frau/Freundin oder anderen aktivitäten die über das Internet Bezahlt werden. Auch dirt sitzen die meisten Hacker für solche Informationsbeschaffung der Daten für ihre eigenen Zwecke. Dies wird leider ebenfalls auch schlichtweg Ignoriert.
    Ich selber hab schonmal leidvoll erfahren das ich wegen umgerechnet 250 Euro Umsatz in die Röhre gucken musste nur weil jemand mit Kreditkarte bezahlt hat. Wenn man glaubt das der Account Besitzer im Ebay auch der Eigentümer der Kreditkarten Nummer sei ,irrt gewaltig. Mag dies für einen Großteil zutreffen ,aber die die andere Kreditkarten Nummern verwenden ,deren Aktivitäten sind fast genauso groß. Jedenfalls war es bei mir so das jemand über Krediktkarte bei mir bezahlt hat ,3 Tage später wurde aber das Konto von mir damit wiederrum Belastet weil die angegebene Kreditkarte die für diese Transaktion verwendet wurde ,gestohlen war. Der Entsprechende Besitzer der Kreditkarte war auch hier leider nicht derjenige dem der Account bei Ebay gehörte. Zwar hat er auch nen Negativ Eintrag bekommen von mir ,aber letztendlich nutze mir das recht herzlich wenig !!!.

    FÜR Betrug mit der Kreditkarte ,haftet Paypal nicht für den entstandenen verlust bei einer Auktion !!!!!

    Leider hatte ich die rennerei zu meinem RA und die klärung des Falles vor dem entsprechenden Gericht. Jedenfalls kam dabei raus, Geld weg ,Ware Weg ,kosten der Gerichtsverhandlung/RA an der Backe für nix und wiedernix. Auf dem Anderen Kontinent ,lachte man sich ins Fäustchen.

    :dankeschoen: Ebay USA !

    Daher setzte ich vorerst nichts mehr bei dem Scheiß Laden in die Auktionsebenen rein !.

    Sorry aber sowas regt mich wieder tierisch auf.

    Nix für ungut.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.

    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

    Einmal editiert, zuletzt von Nugget100 (15. März 2006 um 13:17)

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