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  3. prefico74

Beiträge von prefico74

  • PF.414 I DDR

    • prefico74
    • 21. Mai 2015 um 21:01

    Hallo Algebra,

    ... natürlich geht nichts ohne Abbildung der Marke!
    Am aller Besten mit Detailaufnahme der unteren rechten Ecke!

    Interessant ist hier, dass im Michel- DS keine Abbildung vorhanden ist und auch keine Angaben über das Bogenfeld!?
    Im Allgemeinen wird bei der Forschung und Bestätigung von Plattenfehlern zu Recht ein hoher Maßstab abverlangt bevor er überhaupt die Bezeichnung Plattenfehler bekommt, geschweige dann im Michel - DS erscheint!
    Andererseits ist dieser Fehler der MiNr. 414 (auch MiNr. 439) seit etlichen Jahrzehnten teils undefiniert und ohne Preisangabe dort angegeben...

    Fakt ist aber, dass er nicht auf den senkrechten Bogenfeldern des linken Seitenrandes (f01; f11; f21;... f91) vorkommen kann!
    Die Forschung ist bei diesem Plattenfehler noch nicht abgeschlossen...
    Am sichersten ist aber eine Auskunft bei den Prüfern...!!!

    Hallo Lumpus2000,
    ... schicke Dir den besagten PF der 414 und 439 per PN zu wenn Du willst!

    MfG

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 11. Mai 2015 um 22:19

    Hallo achim35,...
    danke für Deinen Hinweis...
    Deine mittlere Marke findet sich bei mehreren Schalterbögen auf den Feldern 23;28;73 und 78 wieder.
    Er war schon Bestandteil der damaligen Forschung in der FG Köpfe/ Pieck...

    Verweisen möchte ich hier ausdrücklich auf die Plattform von Carsten Burgkhard "Köpfe/ Pieck"... besser kann man nicht "nachschlagen" um spezielle Informationen zu bekommen.

    Ich gebe Dir recht, denn mein Verdacht bezog sich ebenfalls schon auf diese 4 Bogenfelder mit dieser Druckabweichung.
    Mehrere andere Bildmerkmale passen bei diesen Marken sehr gut zusammen!
    Deshalb auch meine Annahme, daß hier mittels Nachgravur fehlerhaft gearbeitet wurde... na mal sehen was da noch zu finden ist!!!

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 11. Mai 2015 um 19:38

    Hallo,...
    hab gerade von Carsten Burgkhardt die Info, dass die Bezeichnung Retusche nur im Bogen zu beweisen wäre und da ich derzeit nur einen Einzelfund nachweisen kann ziehe ich die Bezeichnung Retusche zurück und bleibe bei einer Druckabweichung!

    Ansonsten für jurek, den leidenschaftlichen Sammler aus Österreich, hier noch einmal den Bereich gesondert gekennzeichnet, den ich als Druckabweichung bezeichne... eine völlig andere Druckstruktur... links geschlossen und rechts offen!


    mfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 11. Mai 2015 um 16:03

    Hallo,
    zur Abwechslung mal etwas aus der K1- Kiste... eine schöne "fehlerhafte" Retusche am rechten Kiefer von Thälmann... bei mir bisher ein Neu- und Einzelfund!!!

    Eventuell kann jemand mal diese Abweichung bestätigen!?

    mfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 10. Mai 2015 um 19:37

    Hallo alois,...

    richtig, Nachauflage (Typ2) aber alle drei Marken sind leider Nachdrucke aus 1957 (Stempeldatum 1956) mit gedrucktem Klischee- Stempel!

    Ich danke Dir für diese Beispiele...

    anbei noch eine Abbildung mit 2 ND´s in beiden Zeichnungsvarianten mit gedrucktem Klischee- Stempel!
    Dabei ist der Typ1 nach meiner Kenntnis doch sehr schwer zu finden...

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 10. Mai 2015 um 14:13

    Hallo labarnas,

    danke der Nachfrage!

    Die zuvor dargestellte Tabelle hab ich schon berichtigt, denn die unteren 2 Zeilen sollten hier gar nicht zu sehen sein... Sorry!

    Wenn die 2 Zeichnungstypen, was visuell ja eindeutig ist, im Michel nicht detailliert benannt oder beschrieben werden, bezeichne ich das Ausgabeformat als (Typ1) und das Nachdruckformat in der privaten Forschung mit (Typ2).
    Komplizierter wird es dann bei der III. Ausgabe mit den zwei zusätzlichen Aufdruck- Varianten. Dort wird dann der Typ2 sowohl im postalischen Bedarf als auch in der gedruckten Klischee- Entwertung verausgabt.

    Meine Nachfrage bezieht sich darauf, ob jemand ein Exemplar der MiNr. 407 Nachdruckausgabe (Typ2) als bedarfsgebraucht oder postfrisch hat.


    Im übrigen hat Deine hier vorgestellte 435 gX T1 einen Top- Aufdruck- Plattenfehler, der auch noch nicht im Michel- DS gelistet ist!

    Glückwunsch...

    MfG

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 8. Mai 2015 um 20:24

    Hallo labarnas,...

    ... bei der MiNr. 435 mXI; mXII und gXI ist das richtig, die gibt es in beiden Typen gut verteilt zu finden!
    Wenn Du mir aber vom Typ2 eine 435 gXII ** oder ° bedarfsgebraucht anbietest, nehme ich eventuell gern einen Kredit auf! :D

    Mit Klischee- Stempel ist die 435 gXII dagegen als Typ 2 Masse!!!

    Um aber bei der 407 zu bleiben... so hast Du recht alois, das ist die Type 1 als waagerechtes Paar mit Bedarfsstempel! Aber nicht Typ 2!!!

    Ich zeige hier einmal meine Bearbeitungstabelle wo die hellen Felder mit nachgewiesenen Exemplaren enthalten sind!
    Die grauen Felder sind nach meinem Kenntnisstand nicht vorhanden...

    Den Typ 2 der MiNr. 407 findet man nur mit Klischee- Stempel der ND- Ausgaben aber nicht ** oder °!!! ... Oder?

    mfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 8. Mai 2015 um 16:46

    Hallo noch mal...

    hier hab ich noch eine schöne MiNr. 27 der Dienstmarken- Ausgaben der DDR als bedarfsgebrauchte Variante 27 XII z (mangelhafter Kreideaufstrich)
    analog des im Michel- DS katalogisierten Blocks 10 z!

    Zur Verdeutlichung der waagerecht streifigen Blasenstruktur hab ich die Aufnahme etwas dunkler bearbeitet!

    Auch hier mal die Anfrage ob es hier Funde gibt?

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 8. Mai 2015 um 16:20

    Hallo alois, Hallo achim35,...

    leider kann ich zu Euren Beiträgen keine Bestätigungen oder Ergänzungen beisteuern... hab den Gesamtbestand kürzlich auf Ebay "verschenkt"

    Da war einiges an Bogenrand- Material dabei!

    Nein, ich hab da noch einen Sachverhalt mit der MiNr. 407, der mich derzeit beschäftigt und mir die systematische Zuordnung im Abgleich mit Michel- DS erschwert!
    Die MiNr. 407 hat in Ihrem Druckbild 2 Varianten, Typ 1 und Typ 2 (siehe Bild)

    In meinen Beständen gibt es als Original- Ausgabe nur den Typ 1 als MiNr. 407 XI/ XII/ YI.
    In den ND- Ausgaben mit Stempelklischee- Entwertung ist der Typ 2 als MiNr. 407 XI/ XII grundsätzlich zu finden, der Typ 1 aber äußerst selten!?

    Ist diese Feststellung korrekt oder gibt es hier andere Feststellungen?
    Im Michel- DS ist jedenfalls, warum auch immer, nichts detailliertes zu finden!
    Hat jemand eine MiNr. 407 ** oder ° als Typ 1 aus dem Bedarf?

    mfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 3. Mai 2015 um 16:49

    hallo oliver1967,...

    ja, ich mach mir jetzt bloß noch Gedanken darüber, wie ich das Teil später mal auf´s Album- Blatt bekomme.
    SAFE, LINDNER & Co. werden wohl keine Vordruck- Blätter für derartige Raritäten in Metall anbieten... oder aber ich verarbeite das gute Stück gleich direkt als Deckblatt in einer speziell angefertigtes Album!

    Derzeit bin ich bei der fachmännischen Reinigung und Konservierung der Stücke, werde später jedes einzelne Klischee- Stück digital bearbeiten und mit Original- Schalterbögen im Druckbild abgleichen.
    Idealer weise sind ja die Bogenrand- Klischee´s auch vorhanden!
    In wie weit sich dann eine Zuordnung bestimmen lässt... bin gespannt!

    Anbei noch eine Detailvergrößerung vom Bogenfeld f10 vor der Reinigung.

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 2. Mai 2015 um 23:36

    Hallo,...

    hier mal ein ganz besonderes Sammelexemplar aus dem Sammelbereich Fünfjahrplan,... das Fragment eines Druckklischee´s der MiNr. 453 f01- f50 im Original!
    Zwar unbrauchbar gemacht, aber eben ein Original!

    Liegt ja nicht all zu oft irgendwo auf dem Flohmarkt herum...
    Normalerweise hatte so ein Teil unter den wachsamen Augen entsprechender Dienste der DDR in der Schmelze zu verschwinden!

    ... da war wohl ein Verantwortlicher selbst leidenschaftlicher Sammler und konnte nicht widerstehen!?

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 12. März 2015 um 15:20

    Hallo,...

    eigentlich wollte und konnte ich bei Ebay in den letzten Wochen nicht viel reinschauen und hab es dann aber doch getan.
    Hab dann bei einem Artikel für 33 € zugeschlagen und für 6,50 € erworben, weil mir eine markante Druckabweichung im Gesamtsortiment auffiel! (Bild 1).

    Der Schlag hat mich aber dann beider Durchsicht des Materials getroffen, als ich dann völlig unerwartet die 439 aIIgXI auf Briefstück entdeckte! (Bild 2)

    Unabhängig davon, dass ein solches gut gestempeltes Exemplar bisher unentdeckt blieb, ist der Verwendungsort (LEIPZIG S 12) und Zeitpunkt (22.12.54) interessant.
    Im Michel- DS sind diese Daten nicht erwähnt!

    Für mich als Spezialsammler der Fünfjahrplan- Ausgaben ein toller Tag und eine Bestätigung, dass es immer wieder außergewöhnliche Überraschungen gibt!

    Nun geht sie ab zur Prüfung...

    MfG

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  • VEB Wermdorf - Devisenbeschaffung

    • prefico74
    • 10. März 2015 um 23:46

    Hallo wolleauslauf,...

    wenn Du hier im Zusammenhang mit der Devisenbeschaffung durch den VEB Philatelie Wermsdorf die DDR als Staat definierst, dann achte bitte beim Suchen von Druckabweichungen auch auf die Motive und Darstellungen der verausgabten Briefmarken dieses Staates.

    Die DDR war aus differenzierter Sicht Einzelner sicherlich alles mögliche... aber laut Verfassung dieses Staates bestimmt kein Bauern- Staat!

    ... siehe Anhang!

    Im übrigen haben die Händler und Auktionshäuser in der damaligen Europäischen Gemeinschaft keine schlechten Renditen mit den DDR- Emissionen eingefahren!

    Was den Vergleich zwischen einen Apfel und einem Kachelofen anbelangt, gebe ich usul3 durchaus recht.
    Aber nach der Wiedervereinigung ist ja nun doch einiges wieder zusammengewachsen und da denke ich bei den beiden gegensätzlichen Begrifflichkeiten eigenartiger Weise an einen schmackhaften Bratapfel... ;)

    ... guten Appetit und Gruß

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  • Plattenfehlerbestätigungen + Neuvorstellungen II

    • prefico74
    • 9. März 2015 um 18:31

    Hallo hd82hd,

    wollte nur nur fragen, ob die "Hutfeder" auf 497 f02 keine weitere Bedeutung hat?
    Unabhängig davon ist die Anzahl von Druckabweichungen bei diesem Wert immens hoch... da wünsch ich Euch noch viel Spasssss beim Suchen und Finden!!!

    Gruß

  • Berlin und Brandenburg

    • prefico74
    • 21. Februar 2015 um 14:34

    Hallo,...

    hat wieder keiner der vielen Kopierer Zeit und Lust Dir zu helfen? ;)
    Kenn ich!

    Weil ich aber selbst heut an diesem Material "aussortiere"...
    Dein rechte Marke ist eine 1 AB!

    Zur Verdeutlichung mein Bildscan zu diesem Wert der Berliner Bären- Ausgabe!

    MfG

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  • gestrichenes Papier

    • prefico74
    • 17. Februar 2015 um 09:17

    Hallo Jurek und Rein,...

    diese fachspezifische "Unterhaltung" führt Ihr beide ja auch schon eine ganze Weile und nicht nur hier... ich finde dass spannend!

    Verschiedene Notierungen im Michel- DS sind mit philatelistischen Definitionen nicht kongruent (z.B. dieses sogenannte gerippte Papier)
    Wer auch immer veranlasst hat, dass diese Bezeichnung da hinein gekommen ist,... sachlich und begrifflich ist das Unsinn!!!

    Das sagen ja sogar die BPP´ler selbst!
    Trotzdem... Atteste werden von Ihnen weiterhin mit der Bezeichnung des "sogenanntes geripptes Papiers" ausgehändigt!

    Da hat Jurek voll und ganz recht.
    Diese Abart hat nichts mit dem Papier selbst sondern mit der mangelhaften oder fehlerhaften Beschichtung zu tun.
    Dieses Papier hätte als Makulatur ausgesondert oder neu verarbeitet werden müssen!

    Andererseits ist es Fakt, dass sowohl beidseitig gestrichenes Wertzeichenpapier, mangelhaft einseitig gestrichenes Wertzeichenpapier (Pocken- oder Kreidestrukturpapier) und auch beidseitig ungestrichenes Wertzeichenpapier beim Druck von DDR - Briefmarken innerhalb einer Ausgabe Verwendung fand.
    Und das nicht ständig sondern nur für einen begrenzten Zeitraum und nur bei ein paar bestimmten Ausgaben dieses Zeitraums.

    Egal...

    entscheidend ist das Sammler, die solche visuell eindeutig und ohne mikroskopischen Hilfsmittel erkennbaren Exemplare, weiter erforschen und dieses Sammelgebiet bereichern!

    Zufälligkeiten sind das jedenfalls nicht!

    Gruß

  • gestrichenes Papier

    • prefico74
    • 16. Februar 2015 um 09:10

    Hallo,...

    sehr interessant hier!
    Passst genau in mein derzeitiges Forschungsthema: "sogenanntes geripptes Papier"! :D
    Viele Informationen kann ich hier bestätigen und teile auch die abgeleiteten Erkenntnisse im Bezug auf Ausgaben FJP II/III und Dienst A!
    Eines steht jedoch für mich fest... die Verwendung derartigen Materials war und ist niemals zufällig passiert.

    Bei der Wertpapier- Produktion gab und gibt es bis heute Standards und Kontrollen die nur durch Fahrlässigkeit oder Duldung verantwortlicher Personen umgangen werden konnten.
    Gründe dafür gab es 1953- 1954 damals genügend!

    Und wenn eine doppelseitige Kreidebeschichtung oder "aufgeschäumt" streifige Kreidestruktur (wie sehr schön von Rein gezeigt) nicht von einem BPP- Prüfer attestiert wurde, würde dann der Michel reagieren? ?(

    Gruß

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 8. Februar 2015 um 19:55

    Muss mich heut doch noch mal hier "zeigen"...

    kann mir Jemand diesen "Phantasiestempel" oder Aufdruck erklären oder bestätigen?

    MfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 8. Februar 2015 um 15:37

    Hallo,

    hier ist das Exemplar mit dieser analogen "Erscheinung"...

    mfG

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  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • prefico74
    • 7. Februar 2015 um 19:44

    Hallo oliver1967,

    ist ja sehr interessant!
    Bei dir sind es ja gleich 3 zusätzliche DV´s!
    Leider nicht zu erkennen ob das die gleichen DV´s sind wie der normal gedruckte Druckvermerk!?
    Abklatsch kann es nicht sein, denn die befänden sich auf der Rückseite der Marke bzw. des Bogens, hätten die gleiche Druckposition auf der jeweiligen Marke und... wären "gespiegelt"!
    Bei einem Doppeldruck wären auch die Markenbilder (oder Teile davon) zu erkennen... das kommt also auch nicht in Betracht! ?(
    Ein Schmitz- oder Doppelbild- Druck ist es auch nicht!

    Also was kann bei einem Buchdruck solche (mehrfachen) Teilabdrucke während eines Druckvorganges hervorrufen?

    Verschmutzung der Druckplatte wäre dann wohl die wahrscheinlichste Erklärung???...

    DZF !!!

    Ähnliche Erscheinungen hatte ich bereits bei der Ulbricht- Serie hier angezeigt,... aber keine weitere Resonanz erhalten.

    ... mal sehen was ich raus kriege!

    Gruß

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