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  3. Filli

Beiträge von Filli

  • 7 MH / SCHWEDEN postfrisch

    • Filli
    • 18. Februar 2026 um 19:09

    MH54 ist 2x (in unterschiedlicher Tönung) vorhanden. Im Scan kommen die Farbunterschiede (helles Blau und kräftigeres Blau) nicht so zur Geltung.

    Abgabe möglichst komplett gewünscht. Aber auch Einzelabgabe ist möglich, sofern kein Komplettkauf absehbar ist.

    Komplettpreis (Versandkostenfrei): 13,- €

    Einzelabgabe (auf Anfrage) wegen unterschiedlichen Werten.

  • Was hat es damit auf sich? Amèrica del Sur auf deutschen Briefen

    • Filli
    • 18. Februar 2026 um 10:33

    Das ist bestimmt ein Absender im Ausland (7-stellige PLZ):):).

    Ja, da hat jemand etwas für das Kind geschaffen, denn eine Kinderschrift ist es nicht.

    Es lohnt hier nicht, weitere "Probleme" zu diskutieren.

  • Wer tauscht DDR Marken, hauptsächlich gefälligkeitsgestempelt

    • Filli
    • 16. Februar 2026 um 09:30

    Evtl würde ich auch mit Euronen bezahlen.

    Hallo @Pulsar. DDR habe ich gest. und pf übervoll. Wie viel % MI würdest Du zahlen wollen? Jeweils nach gest. und pf. Tausch kommt wegen meiner Bestände nicht infrage.

    Schicke mir doch Deine Liste er PN. Ich würde dann einmal schauen.

  • Wer kann helfen? Suche:

    • Filli
    • 15. Februar 2026 um 10:01

    Bei einer Bearbeitung der folgenden Bereiche sind mir Lücken aufgefallen, die ich gerne noch schließen würde.

    Berlin/gestempelt (wenn möglich auch BERLIN gestempelt, aber keine Bedingung)

    - MI 500 - 800

    - MI W 68 - 97

    Es geht um einzelne Marken - aber auch um Varianten. Bei Interesse nenne ich die konkreten Nummern per PN.

    Tausch MI gegen Michel, aber auch Kauf nach Absprache.

  • USA Fiskalmarken

    • Filli
    • 13. Februar 2026 um 10:43

    In der USA (woanders auch?:(;)) gibt es wohl keinen Bereich, der nicht fiskalisch "betreut" wird ;). Hier einmal etwas zur Ergänzung vom Zoll/Customer Service/Bagage Inspektion:

  • Alle Welt und ein paar Briefmarken

    • Filli
    • 13. Februar 2026 um 10:31

    # 1

    Zumindest in den USA sind solche Steuermarken Briefmarken und Banknoten gleichgestellt (selbe Druckerei, selbe Strafandrohung bei Mißbrauch usw.).

    Allerdings sind sie hier nicht zur Frankatur (in einigen anderen Länder wohl) zugelassen.

    Wert:

    Wie überall - es gibt Massenware und seltene/teure Exemplare. Bei diesem hier liegen wir bei ca. 150 $.

  • Spezielle Tastaturbelegungen (Sonderzeichen wie 1/4)

    • Filli
    • 13. Februar 2026 um 09:28

    Hier noch ein paar Hinweise. Evtl. kann das der Eine oder der Andere gebrauchen.

    - Wer am PC eine CHERRRY-Tastatur hat (programmierbar), kann sprachliche, mathematische, wissenschaftliche und philatelistische Zeichen z. B auf die "F..-Tasten belegen. Sie sind dann jederzeit benutzbar. Im Übrigen gibt es viele weitere (spezielle) Schriftarten im Netz (Tiere, Medizin, Elektrik/Elektronik, Möbel usw.). Diese Schriftarten belegen dann aber die gesamte Tastatur, so daß man genau wissen muß welche Taste man für welches Bild drücken muß.

    Im Prinzip bewirkt jeglicher Tastendruck nur eine - in der Schriftart - vorgegebene "Zahl", die die SW umsetzt.

    Im Nachbarforum philatelistisches:

    https://s3.philaseiten.de/media/Downloads/StampSymbols.ttf

    https://s3.philaseiten.de/media/Downloads/Symbole.pdf

    Die Schriftarten müssen aber in das Windows-Verzeichnis integriert werden.

    - Wer im BIOS des PC werkelt, weiß natürlich, daß die "amerikanische" Tastaturbelegung genutzt werden muß.

  • Spezielle Tastaturbelegungen (Sonderzeichen wie 1/4)

    • Filli
    • 12. Februar 2026 um 17:55

  • Spezielle Tastaturbelegungen (Sonderzeichen wie 1/4)

    • Filli
    • 12. Februar 2026 um 15:22

    Es gibt viele Wege nach Rom^^. Aber 10 Zeichen eingeben W (+) R +charmap+(Enter) um zur Tabelle zu gelangen ist mir (!) zu umständlich. Aber jeder wie er mag;).

    Ja, es gibt auch noch andere Wege;).

    Wichtiger Hinweis zu meinem Beitrag  #5

    Die "NUM-TASTE" muß natürlich eingeschaltet sein!

  • Perfins - Deutsches Reich

    • Filli
    • 12. Februar 2026 um 15:10

    #1349 Of Topic: ...ich per Schwimmbewegung auch schon oft.

    Hatte ich nicht irgendwo gehört, daß das Schwimmen im Rhein wegen Strömung und Binnenschifffahrt verboten ist?

  • Spezielle Tastaturbelegungen (Sonderzeichen wie 1/4)

    • Filli
    • 12. Februar 2026 um 14:33

    #4

    Hallo, die Zifferntastatur benutzen - ¼ = Alt+0188 , ½ usw.^^;)

    Deine 171½, 172¼ usw. geht natürlich auch:(

    Hochstellungen (und einiges andere auch): 0178usw. = ² , ³, ¯ ,°, 0181 = µ, 0192ff Einfach ausprobieren - im Netz eine Tabelle suchen oder sie sich selber anlegen Wer es braucht........;)

  • Flaggenstempel

    • Filli
    • 12. Februar 2026 um 14:08

    Flaggenstempel gibt es auch in der USA (hier: AMERICAN).

    Auch die oben z. B. in #496 und 498 gezeigten "getrennten Wellen" findet man unter COLUMBIA natürlich mit einem anderen "DIAL oder Zifferblatt" - wie der Abschlag auch benannt wird - vor.

    USA-Flaggenstempel habe ich einiges an Material. Auch sonst. Masch.-Stempelabschläge - bestimmt nach dem "Hanmer-Katalog 1871-1925". Momentan fehlt mir aber die Zeit zum Scannen - ich behalte das Thema aber im Auge.

  • Michel Nr 268 ** Verschnitt

    • Filli
    • 11. Februar 2026 um 10:40

    # 1 (+2)

    Du kannst das auch selbst feststellen. Lege einfach einmal ein Lineal im Vollbildmous an das/unter das unterste Loch und schaue, wo Du am Rand landest;).

  • Michel Nr 1828 10er Bogen Verschnitt

    • Filli
    • 11. Februar 2026 um 10:09

    #3 OK, aber: "Wie ist die Frage"- was willst Du eigentlich wissen?

     Daß es "Verschnitt" ist, hast Du ja selbst geschrieben. Wenn es um "Häufigkeit", "technische Hintergründe" o.ä. geht, solltest Du auch so danach fragen;).

  • Michel Nr 1828 10er Bogen Verschnitt

    • Filli
    • 11. Februar 2026 um 09:35

    Bestehen Zweifel am Bogenschnitt :), oder: "Wie ist die Frage"

    4 Beiträge seit Juni 2019, da ist: "....hier immer ma wieder aktiv" etwas geschmeichelt.

  • Jeden Tag die selben Benachrichtigungen

    • Filli
    • 10. Februar 2026 um 18:51

    Das ist neu! Erscheint, wenn man das Erste mal draufschaut:

  • Jeden Tag die selben Benachrichtigungen

    • Filli
    • 6. Februar 2026 um 17:51

    #5

    Daran hatte ich auch gedacht. Es sind aber nicht nur die Glückwunschthemen.

    Evtl. kommt es dazu, wenn ein Thema mehrfach bearbeitet wird.

    Man kann damit leben, wenn es 2028 nicht mehr auftritt:D;).

  • Jeden Tag die selben Benachrichtigungen

    • Filli
    • 6. Februar 2026 um 16:45

    Hallo Wolffi.

    Es geht nicht um die Verschiebung als solche. Wenn man die PN angeklickt hat und zum Beitrag gegangen ist, war das erledigt. In der letzten Zeit erscheint die gleiche PN-Benachrichtigung (am Folgetag) erneut. Bisher dachte ich, ich bin der Einzige:), und habe es so hingenommen.

    LG

  • Das "Autoped" der US Post 1916 - heute elektrisch :-)

    • Filli
    • 6. Februar 2026 um 16:08

    USA Postgeschichte: Das Autoped / circa 1916 :!:

    Sonderkurierfahrer in Washington, D.C., circa 1916, präsentieren ihre brandneuen "Autoped-Motorroller", hergestellt von der Autoped Company aus Long Island City, New York. Laut der Ausgabe des Magazins "Popular Mechanics vom August 1914 gibt es an diesem Fahrzeug keine Pedale oder Kurbeln, das eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 Meilen pro Stunde auf Landstraßen erreicht und dabei nur eine Gallone Benzin pro 100 Meilen verbraucht.“ Das Autoped setzte sich jedoch nicht durch und die Produktion des Fahrzeugs wurde 1921 eingestellt.

    Heute wurde es "neu erfunden":D und fährt elektrisch;)

  • Historie zu den frühen Hand-Entwertungen in den USA

    • Filli
    • 6. Februar 2026 um 15:05

    Die Postmaster (insbesondere der 4. Kategorie) waren darauf angewiesen ihre Stempel zur Entwertung auf eigene Kosten selbst herzustellen, da es in diesen Klassen wohl keine (mir bekannte) Gerätezuführungen (in größeren Postämtern wohl schon!) gab. Es wurde genutzt, was vor Ort vorhanden war, und was sich vor allem leicht bearbeiten ließ (Weinkorken u. andere Naturmaterialien).

    Auch Blei war ein begehrtes Material für die Herstellung von „ausgefallenen Stempeln”. Erstens war es mit der ölbasierten Tinte kompatibel, die seit 1882 vom Postministerium (POD) an alle Postämter geliefert wurde. Zweitens konnte es mit einem Taschenmesser oder einem anderen scharfen Werkzeug geformt werden (s. Anhang). Mit der Zeit nutzte sich der Abdruck ab, sodass der Schöpfer die Markierungsfläche neu schneiden musste. Daher konnte sich ein von einem Postamt verwendetes Design im Laufe der Zeit ändern.

    Die wohl berühmteste Gruppe ausgefallener Stempel, die aus einer einzigen Quelle stammen, wurde von Postmeister John W. Hill aus Waterbury, Connecticut, hergestellt. Er war von 1865 bis 1918 entweder Angestellter oder Postmeister im Postamt von Waterbury. Viele von Hills Entwürfen waren so schön und ungewöhnlich, dass Manne Hahn und William R. Stewart ein spezielles Handbuch mit zwei- bis dreihundert dieser Waterbury-Stempel herausgegeben haben.

    Während einige einzelne Stempel ebenso berühmt sind wie die Waterbury-Stempel, verfügte kein weiteres Postamt über eine so große Vielfalt. Zu den weiter berühmten Stempeln gehören der Canton (Mississippi) Lyre, die Danbury-Hüte, das Zahnrad von San Francisco, das Wappen von Cambridge, Blackstone (Massachusetts) und North Benington (Vermont), der „tanzende Mann” und das „dreiblättrige Kleeblatt” von New York City, um nur einige zu nennen . Aufgrund der großen Seltenheit einiger dieser Stempelabdrücke erzielt ein schöner Abdruck auf einem guten Exemplar einer der Briefmarken dieser Zeit einen hohen Aufpreis (auch in Katalogen gelistet!).

    New York City hatte mehrere verschiedene Stern-Designs, wobei das interessanteste ein vierzackiger Stern innerhalb eines Kreises war. Der Stern von West Hampton, Massachusetts, mit den Buchstaben „U-N-I-0-N“ in den fünf Spitzen, ist ein besonders attraktives Design. Putnam/Connecticut, hatte ein sehr attraktives Stern-Design, bei dem ein kleiner ausgefüllter Stern zwischen allen Spitzen des großen Sterns erschien. Sie waren alle von einem ausgefüllten Kreis umschlossen. Pittsburgh und Portland/Maine, hatten ebenfalls charakteristische Sternstempel.

    Wie zu erwarten war, hatte die Stadt New York während der „Black-Jack-Periode“ (MI 17,1861-67) wahrscheinlich die größte Vielfalt an Stempeln. Während einige Städte, wie beispielsweise San Francisco, Philadelphia und Chicago, nur wenige Arten von Stempeln verwendeten.

    Während die meisten Sternstempel schwarz sind, wie es bei Stempeln während der „Black-Jack-Periode“ im Allgemeinen der Fall ist, gibt es sie auch in den Farben, die während dieser Zeit für Stempelzwecke verwendet wurden.

    Von den folgenden abgebildeten Stempeln sind die Nr. 3, 6, 9, 11 und 16 rot, während die Nr. 7, 12 und 14 blau sind. Die anderen sind schwarz. Nr. 10 gibt es sowohl in Schwarz, Rot und Blau.

        
    Es gibt noch viele weitere Arten, insbesondere Sternstempel, von denen es mehrere interessante Designs gab. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, enthält die Literatur noch eine Vielzahl weiterer Formen. Unter anderem Blätter, Flaggen, Wappen, Blumen, Schneeflocken, Kreuze, Tiere, menschliche Gesichter, Totenköpfe, Anker, freimaurerische Motive und geometrische Anordnungen, die sich jeder Beschreibung entziehen. Sie sind in vielen speziellen Veröffentlichungen (s. Anhang)

    katalogisiert. So auch eine ganze Reihe in den einschlägigen Katalogen (s. a.: MI) als Beispielmuster..

    In den Jahren ab (ca.1875) kommt auch die „Maschinelle Entwertung“ auf („American“ mit den gefragten „Flaggenstempeln“, International, Barry u.v.m). Damit verschwanden die ausgefallenen Stempel – auch bei den kleinen Poststellen nach 1904 aus dem Gebrauch. In der POD-Verordnung Nr. 497 vom 19. Mai 1904 heißt deshalb:

    „Die Postmeister werden hiermit angewiesen, dem ersten stellvertretenden Generalpostmeister alle Verstöße gegen Abschnitt 567, Absatz 4, und Abschnitt 568 der Postgesetze und -vorschriften von 1902 zu melden, die die Verwendung von Poststempeln oder Stempelkissen verbieten, die nicht vom Postministerium bereitgestellt wurden. Die strikte Einhaltung dieser Bestimmungen ist zum Schutz der Postgebühren erforderlich, und die Postmeister werden darauf hingewiesen, dass die Verwendung nicht zugelassener Poststempel oder Stempelkissen als ausreichender Grund für eine Entlassung angesehen wird.“ 

    Damit sollten wohl auch "postalisch nicht gerechtfertigte Nachentwertungen“ unterbunden werden!

                                                               Anhang

    Das Dokument, aus dem das folgende Bild stammt, hat über 30 Seiten mit solchen "Abbildungstafeln".;)


    (einige Beispiele aus dem USA-Postmuseum)

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