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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. jmh67

Beiträge von jmh67

  • Frage zum Zähnungsschlüssel

    • jmh67
    • 28. Dezember 2025 um 19:10

    Zähnungsschlüssel sehen oft so ähnlich aus wie dieses Teil:

    Der ist aus den 1950ern, so sieht er auch aus, aber er tut immer noch ;) Praktischerweise ist die Skala genau die 2 cm breit, auf die sich die Zähnungsangaben im Katalog beziehen. Also bedeutet "gez. 13 1/2:12", dass an den waagerechter Seiten der Marke 13 1/2 Zähnungslöcher auf 2 cm passen und an den senkrechten eben 13. Man hält die zu untersuchende Marke an die Skala oder schiebt die Muster am Rand unter die Marke (oder hält sie dran, wenn sie noch auf Papier klebt) und probiert, bis es am besten passt. Da entwickelt man schnell Routine. Manchmal ist es nicht ganz genau, dann gibt man die nächstgelegene Zähnung an. Von kleinen Variationen um 1/4 Zähnungsloch darf man sich auch nicht ins Bockshorn jagen lassen, z. B. steht da vielleicht "gez. 14", und man misst 13 3/4, es ist aber doch keine neue Varietät ;)

    Martin

  • Für Bastler oder Künstler: Schadhafte Briefmarken

    • jmh67
    • 22. Dezember 2025 um 14:07

    Gebe eine Tüte (z. Z. 83 g brutto) voller ausgesonderter Briefmarken aus verschiedenen Ländern als Bastelmaterial ab. Habe sie wegen fehlender Zähne, Rissen, Verfärbungen, dünner Stellen u. a. Mängel als nicht sammelwürdig aussortiert, offensichtliche Feldmerkmale sind m. W. nicht enthalten. Übernehme Versandkosten als Brief innerhalb Deutschlands, würde mich aber über eine handgestempelte Postkarte aus der Umgebung des Ortes des Empfängers freuen.

    Martin

  • Michel-Europakatalog 1983 gegen Versandkosten oder an Selbstabholer

    • jmh67
    • 22. Dezember 2025 um 13:55

    Reserviert!

    Vergeben! Thema kann geschlossen werden.

  • Stempel geht vor

    • jmh67
    • 22. Dezember 2025 um 11:42

    Wenigstens stimmt das Jahr ;)

    Martin

  • Interesse an Rundsendung Alle Welt?

    • jmh67
    • 17. Dezember 2025 um 15:03

    Habe eine Weile nicht ins Forum geschaut, daher bitte ich um Entschuldigung für die späte Antwort. Ich hätte auch Interesse, abhängig von den Rahmenbedingungen.

    Martin

  • Michel-Europakatalog 1983 gegen Versandkosten oder an Selbstabholer

    • jmh67
    • 17. Dezember 2025 um 12:50

    Gebe kostenlos an Selbstabholer oder gegen Ersatz der Versandkosten ab: Michel-Briefmarkenkatalog Europa 1983 in zwei Bänden ("West" und "Ost"), nur beide zusammen. Abholung in Hannover-Misburg möglich. Bücher wiegen zusammen 2284 g, daher Versand nur als Paket möglich.

    .

  • Wer tauscht DDR Marken, hauptsächlich gefälligkeitsgestempelt

    • jmh67
    • 23. Mai 2025 um 19:29

    Um das Ganze effizienter zu machen: Suchst du welche, bietest du welche oder beides? Eine Fehlliste und/oder Angebotsliste im Profil/Kontrollzentrum zu hinterlegen wird dabei nützlich sein.

    Jan-Martin

  • Polen: Belege, Karten und Stempel von 1860 bis 21.7.1952

    • jmh67
    • 4. Mai 2025 um 18:29
    Zitat von Jean Philippe

    ... Jurjew ... Tartu in Estland ...

    Das dürfte durch die Zusatzangabe "Lifland" = Livland quasi fixiert sein. Das ist der alte Name für das Gebiet von Estland und Lettland.

    Martin

  • Ganzsache oder Streifband?

    • jmh67
    • 14. April 2025 um 19:26

    Im Lipsia-Katalog sind Streifbänder mit diesen 15-Pfennig-Werteindruck als Ganzsachen auf private Bestellung verzeichnet. Aber wie schon festgestellt wurde, galt der alte Werteindruck 1924 nicht mehr, es handelt sich nur um eine sogenannte Formularverwendung. Daran ändert auch nicht, dass er mit abgestempelt wurde.

    Schöner Stempel aus Borna ("Zwiebel-Borne") übrigens.

    Martin

  • Michel 73 und 75 - Provinz Sachsen

    • jmh67
    • 30. März 2025 um 14:48

    Ungeachtet dessen, dass die Anfangsfrage schon ein ehrwürdiges Alter ;) erreicht hat:

    Man bedenke, dass diese Marken im Buchdruck und in einer Zeit des Mangels hergestellt wurden. Durch mangelhaften Farbauftrag, Abnutzung der Druckformen (man bedenke, wie klein die Punkte sind!), Verschmutzung derselben oder inkonsistente Qualität der Druckfarbe kann es also immer mal zu Abweichungen kommen. Zum Beispiel kann die wellige obere Farbkante auch nur ein Quetschrand sein, und Einkerbungen an den Buchstaben können durch Farbflecke verursacht sein.

    Wenn natürlich solche Abweichungen mehrfach am selben Ort im Bogen nachgewiesen werden können, dann werden sie zu Feldmerkmalen (ich finde das eine treffendere Bezeichnung als "Plattenfehler").

    Martin

  • Oberschlesien Mi 40 mit seltsamen Aufdruck

    • jmh67
    • 30. März 2025 um 09:17
    Zitat von Vesper123

    der Aufdruck ist definitiv vor dem Abstempeln aufgebracht worden

    Woran meinst du das zu erkennen? Da kann man sich täuschen, unter der Lupe sieht es bisweilen sogar aus, als wäre die Briefmarke über den Stempel gedruckt. ;) Ist mir übrigens mit nicht nur einem Vergrößerungsglas vorgekommen.

    Wie gesagt, das sieht sehr nach Handschrift aus. Nicht nur sind die Buchstaben ungleichmäßig, sondern man sieht auch, wie sich die Tinte/Tusche am Ende der Feder- oder Pinselzüge angesammelt hat. Probier's aus!

    Nach meinem Michel-Katalog waren die überdruckten Marken übrigens nur am 20.3.1921 gültig.

    Martin

  • Oberschlesien Mi 40 mit seltsamen Aufdruck

    • jmh67
    • 29. März 2025 um 18:39

    Auf dem zweiten Bild sieht das aus wie von Hand geschrieben. Hat sich wohl jemand seine eigene Kuriosität kreieren wollen ;)

    Martin

  • Einfach nur hübsche Funde - und Faszination.

    • jmh67
    • 29. März 2025 um 12:39

    Filli - ja, so ist das mit den US-amerikanischen Poststempeln. Aber das macht sie auch interessant, vor allem auf Brief oder Briefstück. Da gibt es u. a. die vielen Varianten von Duplex-Stempeln (Datumsteil und Entwerter nebeneinander in einem Werkzeug) oder die "fancy cancels", die sich die Postler im 19. Jahrhundert selbst geschnitzt haben ...

    Behappy - wenn eine gebrauchte lose Marke so ein paar leichte, sagen wir mal, Handhabungsspuren hat, kann man sie u. U. durch ein lauwarmes Wasserbad und anschließendes Trocknen und Pressen wieder in einen präsentablen Zustand versetzen. Natürlich heilt das keine abgerissenen Teile ;)

    Was an dieser Marke auch bemerkenswert scheint, ist dieses: Diese Wertstufe war, soweit ich weiß, eigentlich für uneilige Drucksachen gedacht oder für Sendungen "dritter Klasse", die von Geschäftsleuten versandt wurden (Werbung, Warenproben), denn halbe Pennies liefen in den USA nicht um. Solche Sendungen bekamen oft nur Stempel, die Monat und Jahr zeigten. Deine Marke ist also vielleicht "im höheren Dienst" als Teil einer Frankatur auf Briefpost "erster Klasse" verwendet worden. Zum Beispiel könnte ein Streifen von vier "Marthas" einen Luftpostbrief für 6 c frankiert haben, und der wäre lang genug, dass die linke Marke den Datumssteil des Stempels abbekam. Das macht zwar daraus nichts Wertvolles, aber mir macht es Spaß, so ein wenig die Umstände einer Frankatur zu ergründen zu suchen.

    Viel Freude beim Weitersammeln!

    Martin

  • Fragen zu Plattenfehlern, Druckabweichungen, Fehldrucken

    • jmh67
    • 6. März 2025 um 19:20
    Zitat von Vesper123

    Aussenrand über rechter oberer Fächerrosette oben offen

    Ist die Marke womöglich beschädigt? Man sieht es auf dem Foto schlecht, aber die Zähne an der Ecke scheinen verkürzt zu sein und das Papier an der "weißen" Stelle irgendwie rauher, als hätte da mal was draufgeklebt und ist abgerissen worden.

    Nicht dass ich jetzt etwas madig machen will, aber ich dachte auch mal, ich hätte eine Kuriosität entdeckt, und dann war's unter der Lupe bloß ein Kratzer.

    Martin

  • Hilfestellung für Anfänger bei philatelistischen Fachbegriffen

    • jmh67
    • 2. März 2025 um 18:52

    Hallo Stoeberina !

    Es gibt oder gab einige Bücher, die sich vordergründig an jugendliche Sammler wenden, aber auch für Sammleranfänger geeignet sein mögen. Ja, ich bin so ein altmodischer Mensch, der auch mal auf zusammengeheftete Papierblätter zurückgreift ;) Mir fallen dazu gerade die "Kleine Briefmarkenkunde" von Doberer oder von Hamann und Niescher, die "Kleine Philatelistenfibel" von Hille und die "Einführung in die Briefmarkenkunde" von Grallert ein. Es gibt noch einige ähnliche Titel. Die genannten Bücher sind zwar schon ein paar Jahrzehnte alt, aber am Prinzip hat sich wenig geändert. Vielleicht findet sich eins in der örtlichen Bibliothek. Sie sind auch billig im Gebrauchthandel zu bekommen, z. B. bei booklooker.de. In ihnen ist vieles erklärt. Vielleicht nicht alles, aber dann frag' ruhig noch mal.

    Nützlich ist in jedem Fall auch die Einführung in den Briefmarkenkatalog, die meistens auf den ersten Seiten steht. Die ist aber etwas gedrängt in der Darstellung, dass für Anfänger sicher Fragen offen bleiben.

    Eine Frage in die Runde: Würde das "Nachschlagebuch für Briefmarkensammler" von Novacek etwas nützen? Das kenne ich selbst nicht, es fiel mir nur gerade bei einer schnellen Suchaktion auf.

    Martin

  • Was tun mit großer Menge gültiger Frankaturware (Bund Euro-Nominale)?

    • jmh67
    • 23. Februar 2025 um 20:34

    Schreib' doch mal auf, welche Wertstufen wie oft vorhanden sind, das hilft beim Veräußern.

    Martin

  • Gen. Gouv. Warschau

    • jmh67
    • 23. Februar 2025 um 20:29

    Vesper123 - die Michel-Kataloge und eigentlich alle mir bekannten Briefmarkenkataloge folgen dieser Ordnung. Das steht auch ganz vorn im Katalog in den "Allgemeinen Hinweisen zur Benutzung", deren Lektüre ich hiermit ausdrücklich empfehle. Man erfährt dort auch mehr über die Bedeutung der Katalogpreise.

    Martin

  • Was tun mit großer Menge gültiger Frankaturware (Bund Euro-Nominale)?

    • jmh67
    • 21. Februar 2025 um 16:43

    Freu dich doch einfach, dass du etwas von der Summe, die du für die Sammlung gezahlt hast, wieder herausbekommst. Da wäre ich nicht kleinlich. Ansonsten biete die Marken eben als Frankaturware an, der Erlös wird aber auch davon abhängen, welche Wertstufen enthalten sind. Für "krumme" Werte wird es weniger geben als für solche, aus denen man gängige Wertstufen zusammenstellen kann.

    Martin

  • Grundsätzliche Fragen zum Sammelbeginn

    • jmh67
    • 20. Februar 2025 um 16:18

    NIcht nur Erhaltung und Stempelqualität sind von Bedeutung, es gibt auch bei auf den ersten Blick gleich aussehenden Marken Unterschiede, darunter Wasserzeichen, Zähnungsgrade (weiter oder enger), Bildgrößen, Druckverfahren, Papiere, Details der Zeichnung ... und man weiß ja nicht, ob die "Altvorderen", von denen du die Marken übernommen hast, schon alles aussortiert haben.

    Ich schreibe das ausdrücklich nicht, um dich abzuschrecken, im Gegenteil! Du wirst schon beim Blick in einen Katalog über solche Dinge "stolpern", und das kann spannend werden, zumal wenn dich der Jagd- und Sortiereifer packt.

    In diesem SInne fröhliches Weitersammeln! Wenn du nicht weiter weißt, frage einfach, und du wirst mit Informationen überschüttet werden ;)

    Martin :bier:

  • Norwegen

    • jmh67
    • 13. Februar 2025 um 18:02
    Zitat von Matjoff

    Genauso bis auf das eine Wort.

    Jetzt fällt die Öre ;) Das heißt "Zeichne"( im SInne von "Unterschreibe").

    Zitat von Matjoff

    Wobei Automobile ja bereits genutzt werden konnten.

    Aber allenfalls auf kurzen Strecken. 1891 waren die gerade erst straßenreif geworden und noch mehr etwas für abenteuerlustige Herrschaften. Die Karte ist vermutlich ganz klassisch zu Schiff und Bahn gereist.

    Martin

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