Beiträge von jmh67
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Brauchen wir solche Beiträge überhaupt? Bis jetzt ließ die Qualität der von sogenannter KI erzeugten Beiträge noch sehr zu wünschen übrig. Kennzeichnung ist (ähnlich wie Wolffioben bemerkte) deswegen also schon als Warnung sinnvoll, damit man die Texte mit Vorsicht genießt.
Martin
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Bei Bildern aus verschobenen Beiträgen bzw. konkreter bei verschobenen Bildern scheint es mir angebracht, auf die ursprünglichen Einsteller und/oder Beiträge zu verweisen, sofern die Beiträge nicht ingesamt verschoben werden können.
Martin
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Eine Stunde Suche in einem Michel-Übersee von 1941 blieb erfolglos.
Im Katalog von 1937 stehen die Marken noch drin

-jmh
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Habe heute das Paket erhalten, werde sowieso ein paar Tage brauchen, also aus meiner Sicht kein Problem, wenn noch jemand mittun möchte.
-jmh
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Solche Hintergrundgeschichten finde ich eine gute Idee. Vielleicht wäre es aber besser, sie in einer Sammelrubrik zusammenzufassen, statt für jede eine eigene Dikussion zu starten? Auch fände ich Quellenangaben nützlich.
Martin
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"O 17" gehört eher nach Berlin oder Leipzig, in Erfurt gab es diese Einteilung nach Himmelsrichtungen m. W. nicht. Berlin O 17 würde am besten zum Absender aus Woltersdorf passen, das war auch ein großes Postamt ("Postbahnhof am Ostbahnhof"), wo allerlei Routen zusammenliefen.
Aber "Blumenschmidt" ist ein Name, der prima in die Blumenstadt Erfurt passt

Martin
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Im Absender steht "Polewaja Potschta" = Feldpost. Müsste also kostenlos gewesen sein.
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Da steht über Typ II im Steindruck:
"Unterscheidungsmerkmale des Type II:"
- Beim Type II sind die weißen Punkte im Markenbild verschwommen, die Umrandung ist ungleichmäßig. - "
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Auch unregelmäßige Kanten können "sauber" sein insofern, als sie keine Quetschränder (Farbwulste) haben, das ist nicht unbedingt ein Widerspruch. Bei den Marken, die stempelsammler zeigt, sieht man das gut. Die linke hat keine Quetschränder, das ist Steindruck. Die rechte (schau dir z. B. die weißen Punkte oben und das rechte Ende des Bandes mit der Wertangabe an) hat welche, das ist Buchdruck. Wenn wir die Rückseiten der Marken anschauten, würde man bei der Buchdruckmarke eventuell eine Prägung im Papier sehen. Beim Steindruck geht das nicht.
Im Vorwort zum Michelkatalog steht's eigentlich auch, wie man die Druckverfahren unterscheidet. Die Beschreibung bei philadb halte ich für verwirrend.
Die Marken in Beitrag #6 halte ich beide für Steindruck. Aber bei den Aufdrucken sieht man die buchdrucktypischen Quetschränder, nur mal zum Vergleich.
Martin
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Buchdruck ist ein Hochdruck, der drückt (prägt) bisweilen durchs Papier durch, und die Farbränder sind oft verquetscht, die Farbflächen unruhig. Steindruck ist Flachdruck, da sind die Farbkanten sauberer und die Farbflächen gleichmäßiger. Mit einer guten Lupe ist das meistens leicht zu erkennen. Im Zweifelsfall hilft mir ein altes Schülermikroskop mit 25-facher Vergrößerung, aber das ist schon wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Martin
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Zähnungsschlüssel sehen oft so ähnlich aus wie dieses Teil:
Der ist aus den 1950ern, so sieht er auch aus, aber er tut immer noch
Praktischerweise ist die Skala genau die 2 cm breit, auf die sich die Zähnungsangaben im Katalog beziehen. Also bedeutet "gez. 13 1/2:12", dass an den waagerechter Seiten der Marke 13 1/2 Zähnungslöcher auf 2 cm passen und an den senkrechten eben 13. Man hält die zu untersuchende Marke an die Skala oder schiebt die Muster am Rand unter die Marke (oder hält sie dran, wenn sie noch auf Papier klebt) und probiert, bis es am besten passt. Da entwickelt man schnell Routine. Manchmal ist es nicht ganz genau, dann gibt man die nächstgelegene Zähnung an. Von kleinen Variationen um 1/4 Zähnungsloch darf man sich auch nicht ins Bockshorn jagen lassen, z. B. steht da vielleicht "gez. 14", und man misst 13 3/4, es ist aber doch keine neue Varietät 
Martin
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Gebe eine Tüte (z. Z. 83 g brutto) voller ausgesonderter Briefmarken aus verschiedenen Ländern als Bastelmaterial ab. Habe sie wegen fehlender Zähne, Rissen, Verfärbungen, dünner Stellen u. a. Mängel als nicht sammelwürdig aussortiert, offensichtliche Feldmerkmale sind m. W. nicht enthalten. Übernehme Versandkosten als Brief innerhalb Deutschlands, würde mich aber über eine handgestempelte Postkarte aus der Umgebung des Ortes des Empfängers freuen.
Martin
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Wenigstens stimmt das Jahr

Martin
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Habe eine Weile nicht ins Forum geschaut, daher bitte ich um Entschuldigung für die späte Antwort. Ich hätte auch Interesse, abhängig von den Rahmenbedingungen.
Martin
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Um das Ganze effizienter zu machen: Suchst du welche, bietest du welche oder beides? Eine Fehlliste und/oder Angebotsliste im Profil/Kontrollzentrum zu hinterlegen wird dabei nützlich sein.
Jan-Martin