Lustiges Stück. Sammelst Du sowas?
Gruß
Jens
Lustiges Stück. Sammelst Du sowas?
Gruß
Jens
Das sieht doch sehr nach einer Spielerei aus!
Ich habe in meiner Sammlung irgendwo solch einen Stempel aus den frühen 60ern. Wenn ich ihn finde, stelle ich ihn hier ein.
Es gab “Postfreistempel“, die auf Paketkarten aufgebracht wurden, die solche Unterscheidungsbuchstaben trugen. Daher vermute ich, dass die Posthornmarke als Zusatzfrankatur auf einer solchen Paketkarte angebracht war.
Landeskulturs. [sache)
Hallo,
ich habe hier zwei Feldpostbriefe Heimat-Front. Beide sind nie angekommen, wie die Retourstempel zeigen.
Ersterer ging Richtung Stalingrad, der andere in die Südukraine.
Meine Fragen: Wo wurden diese Retourstempel verwendet (Aufgabepostamt oder Leitpostamt etc.)? Wie werden derartige Belege bewertet?
Danke!
Hallo DKKW,
Sie sind für mich der Held! ![]()
Tatsächlich gibt es in der Festschrift zum 75jährigen Jubiläum des Hertener Postamtes aus dem Jahre 1951 eine Liste der Mitarbeiter. In der Briefannahme und -ausgabe wird ein Postassistent Schreyer gelistet. Da wäre ich bei dieser Unterschrift nie drauf gekommen. Danke!
Gruß
uie4
Ich denke auch, dass es Mache ist, und würde einmal schauen, ob es eine Flensburger Straße in Hamburg 39 gibt oder überhaupt gab. Der Brief wirkt auf mich nachträglich beschriftet.
Da hat der Postler einfach einmal daneben gehauen!
Liebe Forumgemeinde,
ich verzweifele an der Entzifferung dieser Unterschrift (siehe Anhang) und brauche Eure Hilfe.
Ich würde gerne den Namen des Schalterbeamten erfahren, der diese beiden Dokumente unterschrieben hat. Sie stammen aus den 1940er/1950er Jahren. Wer kann mir helfen?
Danke!
uie4
Danke für die Idee der aptierten Stempel.
Das kann ich ausschließen. Es gab nur drei Stempel mit dem Text "(21a) HERTEN (WESTF.)", der dritte hat den UB O. Diesen werte ich als Reservestempel, der nach dem "T" Stempel für einen Monat eingesetzt wurde.
Vorher hatten die Zweikreisstempel von Herten immer den Text "HERTEN (WESTF.)" ohne UB und mit den UB a und b.
Kennt jemand eine Dienstanweisung o.ä., die identische Stempel verbietet?
Hallo!
Für meine postgeschichtliche Heimatsammlung habe ich einen Stempelkatalog erstellt und auch die Verwendungszeiten zusammengetragen.
Dabei ist mir aufgefallen, dass zwei Stempel mit dem identischen Text "(21a) HERTEN (WESTF.)" ohne UB parallel verwendet wurden.
Beim ersten Stempel zeigt die Verlängerung des oberen Stegs auf das "S" von "(WESTF.)" (S.jpg), beim zweiten Stempel zeigt die Verlängerung des oberen Stegs auf das "T" (T.jpg)!
Verwendungszeiten
Stempel S: 02/48-04/54
Stempel T: 10/49-03/54
Stempel S findet sich nur auf Einschreiben, Einlieferungszettel, etc., wurde also am Schalter verwendet. Stempel T findet sich nur auf gewöhnlicher Post.
Gibt es für diese Parallelverwendung von Aufgabestempeln weitere Beispiele? Durfte das überhaupt sein? Wer weiß mehr?
Danke!
Hallo erron,
daran dachte ich auch zuerst. Was dagegen spricht, ist, dass es aus der Korrespondenz zig Briefe gibt, und lediglich die Einschreiben diese Nummern aufweisen. Bei den Standardbriefen ist nichts vermerkt.
Liebe Grüße
uie4
Ich konnte Teile einer Korrespondenz aus dem Jahre 1923 erwerben.
Dabei waren auch die beiden abgebildeten Einschreiben vom 4.6.1923 und 30.6.1923 nach Soest.
Auf beiden ist - von unterschiedlicher Hand - eine vierstellige Nummer neben dem R-Zettel notiert. Das habe ich vorher so noch nicht gesehen.
Wer hat eine Idee, was es mit diesen Nummern auf sich hat?
Das kommt schon mal vor. Ab und zu hatten sich auch schon damals die Postler im Stempelkissen vertan.
Danke für Eure Rückmeldungen.
Hat denn jemand Erfahrungen mit den Ankäufern aus dem Internet?
Ich habe auch noch diesen hier gefunden:
Hallo und ein gutes Neues Jahr!
Nachdem die Post mal wieder das Porto erhöht hat, verzweifele ich langsam am "Portoergänzen" und würde gerne alte Werte (55, 56, 90, 112, 220, 395 Cent) verkaufen.
Es gibt ja das eine oder andere Angebot zum Frankaturankauf.
Hat jemand hier Erfahrungen? Welcher Ankäufer ist seriös? Wieviel % kann man erwarten?
Danke!
Danke für die Fehlerkorrektur! Wo hatte ich mich denn vertippt!?!?
Und auch danke für die Bestätigung meiner Theorie...
Ich habe eine Frage zu diesem Feldpostbrief von 1939.
Er wurde korrekt portofrei bis Bramsche befördert. Hier war die Empfängerin abgereist, so wurde er nachgesendet. Dabei aber als Eilbotenbrief mit 42 Pfg. frankiert. Korrektes Eilbotenporto wäre 40 Pfg. gewesen, also blieb die Feldpost weiter portofrei, und der Brief um 2 Pfg. überfrankiert!?!
Wer ist gleicher, wer ist anderer Meinung? Lt. Michel Handbuch war Feldpost-Eilboten zu dieser Zeit nicht möglich, erst später dann nur von Dienststellen.
Anbei der Brief mit Vorder- und Rückseite und Inhalt.
Unter dem Siegel -meine ich - im Text "1785" noch eine kopfstehende "7 1/2" entdeckt zu haben.
Leider ist der Brief in Französisch geschrieben.
Falls jemand etwas entziffern kann, wäre ich sehr dankbar!
Mittlerweile habe ich noch etwas herausgefunden: Der Empfänger hieß mit vollem Namen Freiherr Franz Matern Ludwig Zorn von Bulach, lebte von 1733 bis 1791 und war von 1775 bis 1789 Bürgermeister in Straßburg.