Hallo Belgiensammler : Es ist ja schon ein bißchen her, aber gibt es das Heft „die Post im alten Haburg Postgeschichtliche Blätter Hamburg 1984“ noch?
Liebe Grüße
Jens
Hallo Belgiensammler : Es ist ja schon ein bißchen her, aber gibt es das Heft „die Post im alten Haburg Postgeschichtliche Blätter Hamburg 1984“ noch?
Liebe Grüße
Jens
Ist die Marke so klein, wie sie ausschaut? Mir fiel spontan „Kinderpost“ ein…
Viele Grüße
Jens
Hallo Jens, hast Du was dagegen, wenn ich Deinen Stempel aus Scherlebeck in die Stempeldatenbank philastempel aufnehme? Der Ort ist dort noch gar nicht vorhanden.
Dank und Gruß Christoph
Kein Problem, das kannst Du gerne tun.
Alles anzeigenHallo Jens,
da steht gar nichts zu diesem Stempel drin, denn es ist nach Definition kein Kleinschriftstempel.
Als Kleinschriftstempel werden nur Stempel geführt, bei denen der Ortsname selbst in Kleinschrift gehalten ist. Bei dem von Dir genannten Stempel aus SCHERLEBECK ist ja nur der ergänzende Stempeltext (Kr. Recklinghausen) in Kleinschrift gehalten. Das ist sozusagen "normal", solche Stempel werden nicht gesondert katalogisiert.
Gleiches trifft auch auf den von Dir oben gezeigten Stempel aus Duderstadt zu.
Hier die Definition aus der o.g. Publikation:
"Ein Kleinschriftstempel nach der Definition dieses Katalogs ist ein Stempel, bei dem ausschließlich der im Stempel verwendete Ortsname oder die entsprechende Streckenbezeichnung zu betrachten ist. Zwingende Voraussetzung für die Aufnahme in diesen Katalog war, dass beim Ortsnamen oder der Streckenbezeichnung ausschließlich der Anfangsbuchstabe als Großbuchstabe und alle anderen als Kleinbuchstaben
ausgeführt wurden."Viele Grüße
Christoph
Hallo Christoph,
danke Dir für die hilfreiche Erläuterung, wieder etwas gelernt.
Aber, an alle Kleinschriftstempel-Sammler: Wer den Stempel SCHERLEBECK / Kr. Recklinghausen findet, bitte bei mir abliefern. Das sammelt Ihr ja nicht. ![]()
Viele Grüße
Jens
Alles anzeigenVerehrte Freunde der Kleinschriftstempel,
ich möchte gerne hinweisen auf eine Neuerscheinung der Poststempelgilde!
Handbuch der deutschen Kleinschriftstempel, ursprünglich von Rolf Ritter, neu bearbeitet von Denis Müller und Jürgen Witkowski
Das Handbuch der deutschen Kleinschriftstempel liegt nun in zweiter, überarbeiteter Auflage vor. Die in der Poststempelgilde von Rolf Ritter (†) geleistete Arbeit, basierend auf einer Arbeit von Dr. P. Graebner aus 1979, der Registrierung und Auflistung der Kleinschriftstempel, fortgeführt von Jürgen Witkowski und von ihm auch im Jahre 2009 als Band 178 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde zur Veröffentlichung gebracht, hat in den vergangenen 16 Jahren einen enormen Zuwachs an weiteren Stempeln gebracht. Daher ist es nur konsequent, eine Neuauflage herauszugeben.
Die zwei Autoren Denis Müller und Jürgen Witkowski haben das Handbuch generell neu überarbeitet und weitere Informationen zu den aufgeführten Stempeln eingearbeitet. Neu sind z. B. die Angaben zum Durchmesser der Stempel und Früh- und Spätverwendungsdaten der Stempeleinsatzzeiten, sowie möglichst eine Abbildung des betreffenden Stempels.
Eine Sammlung mit Kleinschriftstempeln anzulegen hat seinen ganz eigenen Reiz. Es gibt sie als Tagesstempel, Gelegenheitsstempel, Maschinen-Serienstempel, Bahnpoststempel und Flugpoststempel. Ein buntes Erscheinungsbild, das einen gemeinsamen Ansatz hat: die Groß- und Kleinschreibung der Ortsnamen bzw. Streckenangaben.
Ein Kleinschriftstempel nach der Definition dieses Katalogs ist ein Stempel, bei dem ausschließlich der im Stempel verwendete Ortsname oder die entsprechende Streckenbezeichnung zu betrachten ist und nur der Anfangsbuchstabe als Großbuchstabe und alle anderen als Kleinbuchstaben ausgeführt wurden.
Die Masse dieser Stempel stammt unzweifelhaft von Orten mit einem „ß“, und wenn man noch genauer hinsieht, in über 100 Fällen, von Orten mit der Vorsilbe „Groß“. Aber es gibt auch eine große Anzahl von Orten in dieser Schreibweise, die kein „ß“ im Ortsnamen haben. Das reicht von Aachen über Berlin, Frankfurt, Hamburg bis München. Natürlich vorwiegend von kleineren Städten und Orten, sowie Sonderstempeln in dieser Schreibweise, von Augustusburg bis Zwickau.
Exklusiv hier zwei Leseproben:Erschienen als Band 201 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V., DIN A5, 320 Seiten, ca. 1340 Abbildungen, broschiert.
VP: 27 Euro (Mitglieder des Bücherrings aus Poststempelgilde, Neues Handbuch und Infla Berlin 23 Euro) plus Versandkosten.Erhältlich bei der Poststempelgilde e.V. Literaturversand, H.-J. Naumann, Grabbeweg 36a, 59494 Soest, Tel. 02921 / 82351, r-hj.naumann@t-online.de, http://www.poststempelgilde.de
Auch als elektronische PDF-Datei zu erhalten. VP: 20 Euro (Mitglieder des Bücherrings aus Poststempelgilde, Neues Handbuch und Infla Berlin 17 Euro).Bei Bestellung schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@poststempelgilde.de und überweisen den Kaufpreis auf das Konto der Poststempelgilde, Sparkasse an der Lippe,
IBAN: DE05 4415 2370 0000 0085 57,
mittels PayPal: schatzmeister@poststempelgilde.de
Stichwort „Band 201 PDF“ sowie Ihre Email-Adresse.
Hallo Christoph,
kannst Du bitte einmal für mich nachschauen, was dort über den Stempel SCHERLEBECK / Kr. Recklinghausen steht? Nach meinen Unterlagen wurde der Stempel von September 1912 bis zum 31.12.1926 verwendet.
Herzlichen Dank und viele Grüße
Jens
Moin Alex,
oh, nein, nein. das ist nicht 1921 und 1922. Die Ungarn hatten seinerzeit eine ganz eigene Art der Datumschreibweise. Jahr - Monat - Tag, wobei sie nicht 1919 sondern "nur" 919 schrieben.
Der Brief wurde also am 21. Juni 1919 geschrieben und in Budapest 4 aufgegeben und wurde am 22. Juni 1919 ebenfalls in Budapest 4 zugestellt. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein philatelistischer Satzbrief. Die Marken waren ja kurz vorher (am 12. Juni) herausgegeben worden.
Viele Grüße
DKKW
Da sag ich auch mal: Danke!
Hm, da hat einer von beiden das Stempeldatum falsch eingestellt... ![]()
#869 #870
Tolle Fotos, Heliklaus - Das ist schon ein Traum.
Vielleicht fressen sie mir in Zukunft sogar fast aus der Hand.Fressen noch nicht, aber sehr neugierig...
Liebe alle,
ich suche einen Brief mit dem Absender „Stadttheater Mährisch-Ostrau“ aus der Zeit von 1938 bis 1944. Vielleicht findet jemand von Euch so etwas in einer Sammlung oder Kiste. Dann bitte melden.
Herzlichen Dank vorab und viele Grüße
Jens
Moin uie4,
ein schöner Brief, aber so wie man ihn da sieht hoffnungslos überfrankiert. Ist da vielleicht irgendwo die Klebespur eines abgefallenen R-Zettels zu sehen. Für einen eingeschriebenen Brief der PP14 (1.7.-31.7.23) würde das Porto 600 Mk passen.
Bei der Notiz bin ich etwas überfragt. Laut meinem Deutschland Spezial aus dem Jahr 1972/73 gab es die a-Farbe. Mit X wurde das Wz. Waffeln bezeichnet. I stand damals für die Type I = Plattendruck, bei der 3 bin ich überfragt.
Viele Grüße
DKKW
Hallo DKKW ,
es könnte durchaus sein, dass der Brief ursprünglich als Einschreiben geplant war, es gibt einen Schwesterbrief als Einschreiben. Vielleicht hatte man schlicht und einfach vergessen zum Schalter zu gehen. Es gibt nämlich keine Klebespuren und auch keinen Ankunftsstempel.
Viele Grüße
uie4
Hallo BUND ,
meine Güte, 1000 Dank, ich hoffe, Du hattest diese Zusammenstellung griffbereit und musstest nicht alles zusammentragen.
Ich glaube, mit [3] ist mir schon gut weitergeholfen, wenn die Angaben dort mit entsprechenden Quellen versehen sind. Kannst Du das bestätigen?
Mir geht es hier um den Dualismus zwischen dem Ende des Kulturbetriebes (von den Nazis zum 01.09.1944 verordnet) und dessen Wiederaufnahme 1945 und dem Ende und dem Neubeginn des kulturellen Lebens in Form von Theater und Musik.
Ansonsten suche ich natürlich immer alles für meine Heimatsammlung Herten in Westfalen mit Scherlebeck, Disteln, Oberdisteln und Langenbochum. Da bin ich auch in dieser Periode nicht gut ausgestattet - nur ein Beispiel im Anhang.
Nochmals herzlichen Dank und viele Grüße
Jens
Liebe alle,
leider war ich an anderen Stellen nicht erfolgreich, aber ich bin optimistisch, dass hier jemand helfen kann.
Ich schreibe derzeit an einem Artikel zur Wiederaufnahme des Kulturbetriebes im Ruhrgebiet (Britische Zone) nach dem 2. Weltkrieg und würde dort gerne einen entsprechenden philatelistisch-postgeschichtlichen Teil hinzufügen. Dazu suche ich entsprechende Literatur (am besten mit der Nennung von (Original-)Quellen). Wer hat da einen Tipp für mich?
Danke und viele Grüße
Jens
Liebe alle,
ich habe in meiner Heimatsammlung Herten drei verschiedene Lochungen belegt:
1) VK - Vestische Kleinbahnen
2) KL - Zeche König Ludwig
3) ZE - Zeche Ewald
Es soll noch die Lochungen "V.E." und "G.R." geben. Wer kann diese zeigen?
Herzlichen Dank und viele Grüße
Jens