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  3. ubahuga

Beiträge von ubahuga

  • Porto-Periode 26. Novemberbriefe in der Vierfachperiode vom 26.11-30.11.1923

    • ubahuga
    • 9. Dezember 2008 um 18:07
    Zitat

    Original von ubahuga
    Der Beleg wurde am 4.11.23, also am Letzttag jener Portoperiode abgeschickt. Die Nachgebühr wurde am 5.11. eingezogen.
    Am 5.11. begann eine neue Portoperiode mit Milliardenporti.

    Aus der Höhe der Nachgebühr lese ich zumindest, dass die Nachgebühr wohl noch nach der alten Periode berechnet wurde. Oder nicht?

    ubahuga :)

    Hehehehe ...
    Ich sehe, dass mein damaliger Eintrag immer wieder mit geschleppt wird. Allerdings habe ich auch gesehen, dass mein Eintrag in dem Sinn verwirrt, als ob er Bezug auf den meinem Beitrag voraus gehenden Beitrag von muemmel nehmen würde.

    Die Krux, bei meinem Beitrag ging es um einen Beleg von mir. Dieser hat - welch maximaler Zufall - das geiche Abgangsdatum, wie der von muemmel.
    Das konnte natürlich niemand merken, weil ich Depp bei meinem Beitrag die Abbildung meines Beleges vergessen habe anzuhängen.
    :ups:
    Ich dachte noch bei all den Antworten, bin ich wirr, oder was?

    Also Entschuldigung, wenn ich hier Verwirrung geschafft habe.
    Ich werde MEINEN Beleg noch einmal ausgraben und vorstellen, sowie meine Frage dazu wiederholen.

    Herzlich

    ubahuga :)

  • Ebay: Ab wann gewerblich?

    • ubahuga
    • 7. Dezember 2008 um 21:02

    Was is denn dees, was is denn dees ...?
    würde Karl Valentin fragen.

    Wie geht das, wenn ich von der Schweiz her einen Schutzkarton-Umschlag ohne grünen Punkt nach Deutschland verschicke? Muss ich dann eine Busse bezahlen? Oder kommt der Umschlag wieder zurück?

    Passt auf, vielleicht kommt ein Hirnwütiger noch auf die Idee, dass in Zukunft nur noch kompostierbare Mehrweg-Briefmarken verwendet werden dürfen. - Ich bin ja ein Grüner, aber alles hat Grenzen.

    ubahuga ?( :oneien: ?( :oneien: ?(

  • Porto-Periode 26. Novemberbriefe in der Vierfachperiode vom 26.11-30.11.1923

    • ubahuga
    • 6. Dezember 2008 um 17:42

    Der Beleg wurde am 4.11.23, also am Letzttag jener Portoperiode abgeschickt. Die Nachgebühr wurde am 5.11. eingezogen.
    Am 5.11. begann eine neue Portoperiode mit Milliardenporti.

    Aus der Höhe der Nachgebühr lese ich zumindest, dass die Nachgebühr wohl noch nach der alten Periode berechnet wurde. Oder nicht?

    ubahuga :)

  • Bitte das Porto bestimmen (Inflation)

    • ubahuga
    • 6. Dezember 2008 um 17:34

    Schon mal vielen Dank postschild.
    Mischsendung hatte demnach als Sendungsform tatsächlich offiziellen Charakter.
    Der Stempel wurde aber wohl vom Absender drauf geschlagen und nicht durch die Post?

    ubahuga :)

  • Bitte das Porto bestimmen (Inflation)

    • ubahuga
    • 6. Dezember 2008 um 15:28

    Komme mit dem Porto von 120 Mark nicht klar. Das heisst, ich finde in der Portostufentabelle keine Sendungsform, für diesen Betrag auf Brief in die Schweiz.
    Der Brief ist gestempelt STETTIN 30.6.23, Portoperiode 1.3.23 bis 30.6.23. Es handelt sich also um eine Letzttag-Frankatur für diese Periode.
    Ich weiss allerdings auch nicht, wie der Stempel Mischsendung zu deuten ist.

    Habe ich etwas übersehen?

    ubahuga :)

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  • Fälschung? Deutsch-Neuguinea

    • ubahuga
    • 6. Dezember 2008 um 11:34

    Mit zum Ton gehören die geradezu manisch eingestreuten, fett geschriebenen Wörter und Sätze. Das gibt den eh schon oberlehrerhaft daher kommmenden Beiträgen noch eine zusätzliche Note der Arroganz.

    Lieber stampx, falls Dir das noch nie jemand gesagt hat, hier extra für Dich:
    Fett Geschriebenes bedeutet im Internet gleich viel, wie die Lautstärke erhöhen, einen lauteren Ton anschlagen.

    Bei Deinen Beiträgen steht da - so betrachtet - zwischen den Zeilen: Ich muss es Euch laut und fett rüber bringen, damit Ihr Dummen das vielleicht versteht.
    Das kommt einer Anmassung gleich.

    ubahuga 8-)

  • NWPI - eure Meinung bitte

    • ubahuga
    • 5. Dezember 2008 um 23:48

    :D@pangopoint
    Super, freut mich, wenn der Name zugeordnet werden kann.
    Also bin ich mit dem Händler schon mal halbwegs auf der Linie.

    Es ist einfach ein Name, der mir im Zusammenhang mit der Papua-Niutschini-Australia-Belege-Philatelie mehr als einmal vor die Augen kam.

    ubahuga :D

  • Fälschung? Deutsch-Neuguinea

    • ubahuga
    • 5. Dezember 2008 um 23:40

    Ohne den Ton von stampx aufzunehmen, Recht mit der Schrift hat er natürlich. Eine mit weiblichen Hormonen geführte Schrift aus den Sechzigern an aufwärts.
    Stempel München falsch, dachte ich gefühlsmässig als Erstes.

    Bei den Daten für den Erstgebrauch von GRI-R-Zetteln als Markenersatz sind die Angaben in den Schriftwerken sehr verschieden. Unter sehr verschieden verstehe ich, sie unterscheiden sich in Monaten.

    Die Mühe, die man ansonsten aufwenden muss den Stempel DEULON auf einem Ganzstück endlich mal zu finden reicht eigentlich vollkommen, um endgültig am gezeigten Stück extrem zu zweifeln. Geschweige denn mit einem 3 d.-GRI-R-Zettel.

    ubahuga 8-)

  • Germaniamarken mit Aufdruck "Belgien", aber französisch gestempelt

    • ubahuga
    • 2. Dezember 2008 um 21:59

    Aha, alles klar.
    Also, war GIVET zu jener Zeit deutsch besetzt. Das heisst, die Germania-Marken waren offizielle Postwertzeichen. Gibt es vielleicht Daten von wann bis wann?

    Jetzt wird aus dem Stück mit philatelistischem Hintergrund plötzlich ein Stück Geschichte. Interessant!

    Gruss

    ubahuga :D

  • Germaniamarken mit Aufdruck "Belgien", aber französisch gestempelt

    • ubahuga
    • 2. Dezember 2008 um 19:01

    Im Anhang ein (philatelistischer) Beleg, frankiert mit Germanias überdruckt mit Belgien, abgestempelt GIVET 11.2.17.
    GIVET liegt zwar knappstenst an der Grenze aber nicht auf belgischer Seite, sondern in Frankreich.

    Da sind - mindestens für mich diverse Fragen - offen.
    ?(
    Erste Frage: War das erlaubt? Respektive war Givet mal für kurze Zeit in den Kriegswirren zu Belgien geschlagen oder von deutschen Truppen besetzt, so dass ordentlich belgisch-deutsche Marken zur Verwendung kamen?
    Oder ist es einfach ein durch geschlüpfter Sammlerbrief? Quasi eine Konstruktion ohne Existenzberechtigung ...

    Der hinten mit gleicher Schrift vermerkte Absender gab als Wohnort Fumay. Das ist ebenfalls französisches Gebiet.

    ubahuga :)

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  • Abstempelungen Schweiz Sitzende und Strubel

    • ubahuga
    • 2. Dezember 2008 um 18:49

    ... und im unteren Teil Fragmente von KANTON ZUERICH, was eben bedeutet, dass es sich nicht um Wettingen handelt, zumal WETTINGEN proportional nicht aufgeht.
    Auch ist der dritte Buchstabe eher ein I als ein T.

    ubahuga :)

  • Abstempelungen Schweiz Sitzende und Strubel

    • ubahuga
    • 2. Dezember 2008 um 16:21

    Zu 1) 1875 spiegelvekehrt?
    Zu 3) Weiningen könnte hin kommen, unten sieht man Fragmente von (KANT)ON ZU(ERICH), Wettingen wäre Aargau.

    Aber wie bereits angedeutet, nicht postalisch. Ich glaube auch 1) ist nicht postalisch.

    Zu 4) Hospenthal, kann ich auch unterschreiben.

    ubahuga :)

  • NWPI - eure Meinung bitte

    • ubahuga
    • 2. Dezember 2008 um 09:05

    Hi

    Im Vergleich zu dem im ersten Post gezeigten philatelistischen und überfrankierten Beleg für über 300 US$, ist der hier mit AU$ zum heutigen Kurs aber doch schon eher diskutierbar. Vor allem weil er eben alle Anzeichen für non-philatelistisch in sich hat. Ist meine Meinung.

    ubahuga :)

  • NWPI - eure Meinung bitte

    • ubahuga
    • 1. Dezember 2008 um 15:28

    Die Farbe Rot beim Reg.Kreuz heisst nicht, dass das Kreuz nachträglich aufgebracht wurde. Es heisst auch nicht, dass es ein Fake ist, weil das Kreuz abrupt vor der Marke endet.

    Ich habe mal gegraben. Resultat: Nach fünfen, bei denen das eine oder sogar beides zutrifft habe ich aufgehört zu graben. Offensichtlich ist beides nicht so unüblich.
    Also hier mal die fünf Beispiele für rote Reg.Kreuze und solche die abrupt, meist kurz vor den aufgeklebten Marken enden.

    - RABAUL rotes Kreuz, die senkrechte endet kurz vor Marke, selbstverständlich philatelistisch
    - Brit. Solomon Islands analog
    - St. Helena beide Beleg mit kurz vor Marke endendem Kreuzstrich, midestens einer davon nicht philatelistisch
    - Gilbert & Ellice Islands rotes Kreuz

    ubahuga :)

    Mein Fazit zum NWPI-Beleg, alles im grünen Bereich, aber philatelistisch.

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  • NWPI - eure Meinung bitte

    • ubahuga
    • 1. Dezember 2008 um 14:08

    Hi rolin

    100 Prozent sicher bin ich nicht, aber der Name des Empfängers Altson habe ich in Erinnerung im Zusammenhang mit einem Händler oder Sammler. Könnte sogar Postmaster gewesen sein.

    Das würde zumindest etwas erklären, zum Beispiel das nicht über die Marken durch gezogene Kreuz. Motto: Auf keinen Fall den schönen Viererblock mit Rotstift verunstalten oder gar verletzen.
    Auch die 10d-Frankatur in Form eines Viererblockes sieht nach philatelistischem Hintergrund aus.

    Ich werde nachher mal graben, ob ich vielleicht noch Hinweise auf den Empfänger namens Altson finde.

    Der Preis ist m.E. allerdings stolz, vor allem, wenn der Beleg philatelistisch angehaucht ist.

    ubahuga :)

  • Nachgebühr

    • ubahuga
    • 30. November 2008 um 14:56

    @ Postschild
    Zitat: ...unfrankierte Postkarten wurden wie Brief behandelt, ein Auslandsbrief kostete 20 Pfennig plus 20 Pfennig Strafe ergibt die taxierten 40 Pfennig Nachporto, ein gewaltiger Betrag für eine Postkarte ...
    Zitat Ende

    Wie verhält es sich denn mit einer Postkarte, die zwar frankiert ist, aber eben zu wenig? Ich habe da so ein Ding, ebenfalls mit einer gewaltigen Nachgebühr von 55 Rappen.
    ?(
    Wie rechnet sich das? Als Karte ist das Ding 10 Pfennig unterfrankiert, als Brief wären es 20 Pfennig.

    ubahuga :)

    Eine KOS-Spezialgebühr kann es nicht sein, da nix KOS auf Karte ...

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  • Nachgebühr

    • ubahuga
    • 30. November 2008 um 10:00

    Es wurde zusätzlich eine Spezialgebühr erhoben für den schönen KOS-Stempel ...

    ubahuga 8-)

    :D :D :D

  • Nachgebühr

    • ubahuga
    • 29. November 2008 um 22:16

    Hat es etwas damit zu tun?

    Die Gemeinde liegt im äußersten Westen der Provinz, an der Wasserstraße zwischen Rotterdam und Antwerpen ...?

    Eine Antwortkarte ist es, so wie ich es sehe, nicht. Also könnte es als unfrankierte Sendung aus dem Ausland nachtaxiert worden sein?

    ubahuga 8-)

  • Nachgebühr

    • ubahuga
    • 29. November 2008 um 16:07

    Ich bin nicht sicher, ob ich mit diesem Beleg in der Nachgebühr-Abteilung am richtigen Ort bin. Die grosse 20 spricht dafür, trotzdem kann ich mir das Ganze nicht so recht erklären.
    Was ich sehe: Ein Ortsbrief Magdeburg in der Portoperiode 1.9. - 19.9.1923. Zuerst wurde ein Stempel Gebühr bezahlt aufgeschlagen.

    Auf diesen Stempel wurde eine Marke zu 30 Tausend aufgeklebt und danach entwertet MAGDEBURG 19.9.23 5-6N.
    30 Tausend wäre eigentlich für die Gewichtsstufe und Ortsbrief in Ordnung.
    Warum dann die grosse 20?
    ?(
    Kann diese Rätsel plausibel gelöst werden?

    ubahuga :)

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  • Berlin 1 - 34

    • ubahuga
    • 27. November 2008 um 18:14

    Danke philnum,

    weisst Du denn so ungefähr, was ein Beleg EF mit der 50Pfg Ueberdruck Mi Nr. 13 mit sauberem Luftbrückenstempel 1.10.48 Charlottenburg 2 Richtung Schweiz los gelassen, für einen Handelswert hat?
    Sind 18 Euro im Rahmen für diesbezügliche Bedarfspost?
    Eigentlich würde er ja ganz gut in meine Sammlung passen.

    ubahuga :)

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