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Beiträge von Webarche

  • Frage zu Germania-Reichspost (2 Pfg.)

    • Webarche
    • 13. September 2007 um 22:27

    Hallo,

    bei der Zusammenstellung eines Tauschalbums von Marken des Deutschen Reiches bin ich zufällig über einen ziemlich auffälligen Plattenfehler bei der Germania 2 Pfg. Reichspost gestolpert. Dazu eine Frage an die Expertenrunde:

    Da ich davon ausgehe, dass der Fehler bereits bekannt ist, würde mich interessieren, ob ich es hier mit einem "Allerweltsfehler" zu tun habe - und die einwandfrei erhaltene Marke damit weiterhin eine unter vielen bleibt.

    Fehler: Auffälliger (mit dem bloßen Auge sichtbarer) Bruch im linken Mäander.

    Vorab bereits vielen Dank für die Einschätzung bzw. Bewertung!
    Thomas

    Bilder

    • germania_reichspost_2_pf.jpg
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  • Letzter Versuch: MiNr. 33

    • Webarche
    • 1. September 2007 um 17:51

    Ist ja irre, was es da so alles gibt ...

    Abermals schönen Dank für die bereitgestellten Infos!

    Grüße
    Thomas

  • MiNr. 31 (a) - Bruch der Umrandung!?

    • Webarche
    • 1. September 2007 um 12:18

    Schönen Dank für die weiterführenden Erläuterungen!

    Insgesamt komme ich für mich persönlich dabei zu dem Schluss, dass sich der Aufwand nur dann lohnt, wenn man sich auf ein stark umgrenztes Gebiet konzentriert.

    Als Sammler von Deutschland ab 1845 werde ich wohl (weiterhin) die Finger von diesen Dingen lassen.

    Grüße
    Thomas

    P.S.: Der Link veranschaulicht sehr schön die Michel-Abarten. Kannte ich noch gar nicht. Hilfreich!

  • Letzter Versuch: MiNr. 33

    • Webarche
    • 1. September 2007 um 11:10

    Guten Morgen,

    hier nun also eine weitere (zugleich meine letzte) Abart, die ich hier vorstellen möchte. Betrifft wiederum die MiNr. 33. Auffällig ist hier, dass die rote äußere Umrandungslinie rechts (schräg) oberhalb der "0" gespalten ist.

    Bin schon gespannt, wie sich diese Auffälligkeit erklären lässt, ;-).

    Grüße
    Thomas

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    • MiNr_33II.jpg
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  • MiNr. 33 - neue Abart!?

    • Webarche
    • 1. September 2007 um 10:52

    Guten Morgen Eron,

    vielen Dank für die Erläuterung(en)!

    Dann will ich gleich mal eine letzte Farbabweichung einstellen - und es dann damit belassen. Bin mal gespannt, was es für diese Abweichung für eine Erklärung gibt.

    Grüße
    Thomas

  • MiNr. 33 - neue Abart!?

    • Webarche
    • 1. September 2007 um 00:02

    Hallo,

    nach der letzten - eher etwas unscheinbaren Abart - hier nun eine deutlich sichtbare Abnormalität.

    Ausschnitt wieder vergrößert.

    Bei all' dem frage ich mich, ob es eigentlich für solche Dinge Sammler gibt ... Ich persönlich finde schon die stark unterschiedliche Bewertung von kaum zu unterscheidenden Farben ziemlich anstrengend ... Letzteres versuche ich zwar zu beachten - soweit dies überhaupt möglich ist - aber auf Abarten achte ich so gut wie gar nicht.

    Heute mache ich mal eine Ausnahme, um vor allem mir selbst zu zeigen, dass ein Vergleich mit dokumentierten Abarten völlig überflüssig ist ... Dazu brauche ich nur ein paar von euch bestätigte Treffer, ;-). Und ein wenig "Munition" habe ich ja auch noch, :-).

    Grüße
    Thomas

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    • MiNr_33.jpg
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  • MiNr. 31 (a) - Bruch der Umrandung!?

    • Webarche
    • 31. August 2007 um 23:20

    Hallo,

    nach dem letzten vergeblichen Versuch eine neue Abart zu entdecken, gebe ich mich längst nicht geschlagen, ;-).

    Habe hier noch eine Fülle von deutschen Marken aus dem 19. Jahrhundert - und bis jetzt noch 3, die sich - auch nach intensiverer Prüfung - für mich problemlos in die Michel-Abartenliste eintragen ließen.

    Für heute erst einmal die "3 Pfennige" - Marke aus dem Jahre 1875.

    Ich stelle hier gleich mal die Ausschnittsvergrößerung ein - und möchte auf den Bruch der Umrandung der "3" hinweisen (Umrandung unten, mittig zwischen den Stempelabdrücken).

    Die beiden anderen betreffen jeweils die 10 Pfge-Marken - und springen einem sogar ohne "Ortsbezeichnung" sofort ins Auge (werde ich dann mal testen, ;-).

    Grüße
    Thomas

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    • MiNr_31.jpg
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  • MiNr. 4 - nicht verzeichnete Abart

    • Webarche
    • 31. August 2007 um 17:44

    Richtig Concordia,

    dier Hinweis auf die Abstempelung räumt bei mir die restlichen Zweifel aus der Welt.

    Schönen Dank auch Dir!
    Thomas

  • MiNr. 4 - nicht verzeichnete Abart

    • Webarche
    • 31. August 2007 um 17:41

    Germanischen Dank zurück! ;)

    Unter meinem Wasserzeichenprüfer leuchtet die Stelle in der Tat verdächtig hell, was für einen "herausoperierten" Knick sprechen könnte. Bin geneigt Deinen Verdacht zu bestätigen. :-(( ;-))

    Da Du gerade auf "Sendung" bist, möchte ich Dich noch bitten, eine Farbeinschätzung zu einer meiner Germaniamarken abzugeben. Eine von den Zahllosen scheint mir einen Farbton zu haben, der einer Überprüfung wert sein könnte.

    Bis dahin - und wieder einmal schönen Dank!
    Thomas

  • MiNr. 4 - nicht verzeichnete Abart

    • Webarche
    • 31. August 2007 um 17:09

    Hier also die Ausschnittsvergrößerung der betreffenden Stelle.

    Grüße
    Thomas

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  • MiNr. 19 - ungeschnitten ???

    • Webarche
    • 31. August 2007 um 16:58

    Hallo Concordia CA,

    klingt überzeugend und macht Sinn. Habe von "Ganzsachenausschnitten" vorher nie gehört - und mich ein wenig im Internet informiert. Dazu passt, dass das Papier etwas fester/stabiler ist, als bei einer normaler Briefmarke.

    Dann leg' ich die mal an die Seite. Vielleicht finde ich ja irgendwann mal jemanden, der noch so etwas sammelt.

    Grüße
    Thomas

  • MiNr. 4 - nicht verzeichnete Abart

    • Webarche
    • 31. August 2007 um 16:54

    Werde mal die Auflösung erhöhen - und vergrößern. Dann wird es sicherlich deutlicher.

    Bis dahin
    Thomas

  • MiNr. 4 - nicht verzeichnete Abart

    • Webarche
    • 31. August 2007 um 16:45

    Hallo,

    was macht man eigentlich mit derartigen Abarten (Rahmenbruch oberhalb "S" von "Reichs") - und mit welchem Wert könnte man rechnen?

    Grüße
    Thomas

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    • MiNr_4.jpg
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  • MiNr. 19 - ungeschnitten ???

    • Webarche
    • 31. August 2007 um 15:11

    Und so sieht die Marke von hinten aus:

    Bilder

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  • MiNr. 19 - ungeschnitten ???

    • Webarche
    • 31. August 2007 um 15:06

    Hallo,

    bin immer noch am Aufräumen, ;-). Und dabei auf die Marke im Anhang gestoßen. Vom Bild die MiNr. 19 - allerdings ungeschnitten ...

    Die Marke sieht so aus, als sei sie ausgeschnitten worden. Allerdings sollte sich im unteren, eigefärbten Bereich, doch wohl eine Zähnung finden ... was aber nicht der Fall ist ... Auch die Größe lässt eher darauf schließen, dass hier keine Zähnung entfernt wurde.

    Nun ja, laut Michel ist zumindest die 5 Groschen Version schon mal ungezähnt aufgetacuht. Warum also nicht auch die 1 Groschen?

    Eure Einschätzung dazu würde mich interessieren.

    Vielen Dank
    Thomas

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  • Deutsches Reich, Mi.Nr. 318A

    • Webarche
    • 22. August 2007 um 13:28

    >>Müsste heißen. 2.11.23 statt 2.10.22

    Hallo Eron,

    vielen Dank für Deine Erläuterungen, die ich gut nachvollziehen kann. Bin bisher über solche Fehleinstellungen noch nicht gestolpert (oder sie sind mir nicht aufgefallen, ;-).

    Grüße
    Thomas

  • Deutsches Reich, Mi.Nr. 318A

    • Webarche
    • 22. August 2007 um 11:15

    Hallo,

    brauche mal euren fachkundigen Rat. Bin bei meinen Aufräumarbeiten auf eine Marke gestoßen, die einen Datumsstempel trägt, der eigentlich nicht korrekt sein kann:

    - Der Stempel trägt m.E. den Aufdruck "-2.10.22"

    - Die Marke ist aber gem. Michel erst über ein Jahr später, am 19.10.1923, in den Umlauf gekommen.

    Schaut euch doch bitte mal den Aufdruck an - und teilt mir eure Meinung dazu mit. Vielen Dank!

    Grüße
    Thomas

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  • 909 / 910 - zur Draufsicht

    • Webarche
    • 16. September 2006 um 18:37

    >>Alliierte Besetzung oder Drittes Reich?

    Drittes Reich. Praktisch allen Markenaus 1945, die ich bei mir habe und bei denen der Stempel erkennbar ist, fehlt die Stundenangabe. Wie gesagt, sieht 1944 - bei den Marken die ich vorliegen habe - anders aus. Hier (1944) geht dann auch der "Datumsbalken" nicht bis an den äußeren Kreisrand. Hier (1944) wird der innere Kreis vom "Datumsbalken" nicht unterbrochen (!) - findet seine Begrenzung im inneren Kreis.

    Bei meiner Sammlung kann ich allein schon aus der Begrenzung des "Datumbalkens" erkennen, ob die Marke 1945 oder 1944 abgestempelt wurde (innerer Kreis= 1944; äußerer Kreis = 1945). Trifft eigentlich immer zu. Wäre in meinen Augen schon ein seltsamer Zufall, wenn das nur bei mir der Fall wäre ...

    Daher meine skeptische Nachfrage, ob das Fehlen der Stundenzahl eher für eine Fälschung spricht. Aufgrund meiner Sammlung (und meinen Vergleichsmarken aus 1945) eher ein Indiz für die Korrektheit des Stempels - nachträglich aufgetragen oder nicht.

    Nun, wie sieht es bei euren Sammlungen aus?

    Grüße
    Thomas - Webarche

  • 909 / 910 - zur Draufsicht

    • Webarche
    • 16. September 2006 um 16:56

    Hallo Gagrakacka,

    eine Nachfrage zur Stundenangabe: Ich habe eine ganze Reihe von (nahezu wertlosen) Marken aus dem Jahre 1945, denen die Stundenangabe fehlt (fast der Regelfall). Und bei diesen hätte sich sicherlich niemand die "Mühe" gemacht (die sind zum Teil ungestempelt mehr wert ...).

    Frage in die Runde: Welche Erfahrungen habt ihr mit Stundenangaben im Jahre 1945?

    Grüße
    Thomas - Webarche

  • 909 / 910 - zur Draufsicht

    • Webarche
    • 16. September 2006 um 15:48

    Hallo,

    in meinem Beitrag im Gästeforum hatte ich erwähnt, dass auch die o.a. Marken zu meinem Bestand gehören. Korrigierend zu meinem dortigen Beitrag muss ich hinzufügen, dass BEIDE Marken am 22.04.1945 gestempelt wurden.

    Die Problematik zu den Marken ist mir bekannt. Vielleicht könnt ihr hier ja mal eure Einschätzung zu den beiden Marken mitteilen, die beide nicht den Aufdruck "Berlin Charlottenburg" tragen - was ja, neben dem Datum, offenbar auch nicht als ganz unkritisch angesehen wird.

    Grüße
    Thomas - Webarche

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