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Beiträge von johannes 2

  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 4. April 2010 um 20:35

    Fortsetzung...

    Benedikt XIV. (eigentlich Prospero Lorenzo Lambertini oder auch Prosper Lambertini; * 31. März 1675 in Bologna; † 3. Mai 1758 in Rom) war Papst von 1740 bis 1758.
    Aus verarmtem Adel stammend, war Lambertini seit 1701 an der Kurie tätig. Ab 1727 Erzbischof von Ancona, wurde er 1728 von Papst Benedikt XIII. zum Kardinal ernannt und 1731 Erzbischof seiner Heimatstadt Bologna. Am 17. August 1740 wurde der bedeutende Kirchenjurist und Historiker nach schwierigem, über ein halbes Jahr dauerndem Konklave zum Papst gewählt.

    Pius VI. (eigentlich Giovanni Angelo Graf Braschi; * 27. Dezember 1717 in Cesena; † 29. August 1799 in Valence) war Papst von 1775 bis 1799.
    Pius VI.
    Erst fast fünf Monate nach dem Tod von Papst Clemens XIV. wurde der Kirchenjurist Kardinal Graf Braschi am 15. Februar 1775 zum Papst gewählt. Er war seit 1758 Priester und seit 1773 Kardinal. Bei seiner Wahl musste er zusagen, das Jesuitenverbot nicht anzutasten. Die Wiederzulassung der 1773 aufgehobenen Jesuiten betrieb 1814 sein Nachfolger Pius VII.

    Leo XII. (Annibale Francesco Clemente Melchiore Girolamo Nicola della Genga), (* 22. August 1760 auf Schloss La Genga bei Spoleto; † 10. Februar 1829 in Rom) war von 1823 bis 1829 Papst.Annibale della Genga gehörte zu einer italienischen Grafenfamilie. Seit 1793 war der Kirchenjurist Titularerzbischof von Tyrus und wurde 1794 zum Nuntius der päpstlichen Kurie in Köln berufen. Er konnte aber aufgrund der Besetzung des Rheinlands durch französische Truppen seine Amtsgeschäfte dort nicht aufnehmen und residierte deshalb in München, wo er formal von 1795–1796 Internuntius war. 1814 wurde er Nuntius in Paris, 1816 Bischof von Senigallia und Kardinal. Im Jahr 1820 wurde er Generalvikar der Diözese Rom. Das Konklave wählte ihn am 28. September 1823 zum Papst.

    Pius IX. (* 13. Mai 1792 in Senigallia als Grafensohn Giovanni Maria Mastai-Ferretti; † 7. Februar 1878 in Rom) war Papst von 1846 bis 1878. Er wurde im Jahr 2000 von Johannes Paul II. seliggesprochen. Während seines Pontifikates wurden der päpstliche Jurisdiktionsprimat und die Dogmen der päpstlichen Unfehlbarkeit und der unbefleckten Empfängnis verkündet. Mit 31 Jahren und 8 Monaten hatte er das längste historisch nachweisbare Pontifikat in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche inne.

    Papst Leo XIII. (Vincenzo Gioacchino Pecci; * 2. März 1810 in Carpineto Romano; † 20. Juli 1903 in Rom) war von 1878 bis 1903 Papst. Leo XIII. ist als ausgesprochen politischer Papst in die Geschichte eingegangen. Die von vielen gefürchtete Dogmenhäufung nach der Unfehlbarkeitserklärung blieb jedoch aus. Wohl aber kann man Leo XIII. den ersten Enzyklikenpapst nennen, verfasste er doch immerhin 86 dieser päpstlichen Rundschreiben. Sein Ziel war es, die Kirche aus ihrer selbstgewählten Isolierung gegenüber den neuzeitlichen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen herauszuführen, jedoch war er von der Notwendigkeit einer „zeitlichen Macht“ (Kirchenstaat) des Papstes überzeugt. Wegen seiner Anteilnahme an sozialen Fragen wurde er auch mit dem Attribut „Arbeiterpapst“ und dem Beinamen „der Soziale“ bekannt. Er verfasste die erste explizite Sozialenzyklika der römisch-katholischen Kirche und wertete damit die Katholische Soziallehre auf.

    Pius XI. (* 31. Mai 1857 in Desio (Lombardei); † 10. Februar 1939 in Rom) - bürgerlicher Name Achille Ambrogio Damiano Ratti - war Papst von 1922 bis 1939. Pius XI. widmete sich nach Leo XIII. der Soziallehre und prägte diesen Begriff. In der Enzyklika Quadragesimo anno widmete er sich der Notwendigkeit des „gerechten Lohns“.

    Pius XII. (bürgerlicher Name Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli, * 2. März 1876 in Rom; † 9. Oktober 1958 in Castel Gandolfo) war von 1939 bis 1958 Papst der römisch-katholischen Kirche. Da in seine Amtszeit der Holocaust fiel, ist seine Haltung dazu bis heute Thema intensiver historischer Debatten.

    Papst Paul VI. (bürgerlich Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini; * 26. September 1897 in Concesio bei Brescia; † 6. August 1978 im päpstlichen Sommersitz Castel Gandolfo) war von 1963 bis 1978 nach kirchlicher Zählung der 261. Papst der Kirchengeschichte. Wegen seiner prägenden Rolle für den Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils, seiner Beschlussfassung und der Umsetzung der Entscheidungen gilt er manchen als eigentlicher „Konzilspapst“. Wahrscheinlich hat kein einzelner anderer Papst jemals eine so umfassende kirchliche Gesetzgebung durchgesetzt, wenn auch die gesamte Neufassung des nachkonziliaren Gesetzbuches (Codex Iuris Canonici) erst 1983 publiziert wurde.

    Johannes Paul II. (lateinisch Ioannes Paulus PP. II, bürgerlicher Name Karol Józef WojtyBa[1] anhören?/i , * 18. Mai 1920 in Wadowice, Polen; † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war vom 16. Oktober 1978 bis zu seinem Tode Papst der römisch-katholischen Kirche. Mit 26 Jahren und 5 Monaten weist sein Pontifikat die zweitlängste belegbare Dauer in der Geschichte der katholischen Kirche auf. Johannes Paul II. war der bislang einzige polnische Papst. Ihm wird eine maßgebliche Rolle bei der Beendigung der Diktatur des Sozialismus und Stalinismus in Osteuropa und speziell in seinem Heimatland Polen zugeschrieben. Am 28. Juni 2005 begann sein Seligsprechungsprozess. Vorgänger von Johannes Paul II. als Papst war Johannes Paul I., sein Nachfolger wurde Benedikt XVI.

    Schönen Abend wünscht

    Andreas

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 4. April 2010 um 20:18

    Guten Abend die Briefmarkenfreunde
    Wie schon angekündigt stelle ich ein Lot Papstbriefe ein:
    Man beachte jeweils die Papstwappen und den Namen mit Geburts- und Todesdatum des jeweiligen Pontifex!
    Der erste Scan zeigt:

    Julius III. (* 10. September 1487 in Rom; † 23. März 1555), eigentlicher Name Giovanni Maria Ciocchi del Monte, war vom 7. Februar 1550 bis 23. März 1555 Papst der katholischen Kirche.

    Gregor XIII., mit bürgerlichem Namen Ugo Buoncompagni, (* 7. Januar 1502 in Bologna; † 10. April 1585 in Rom) war Papst von 1572 bis 1585.[1][2] Gregor XIII. trat 1539 in den Dienst der Kirche. 1558 wurde er Bischof von Vieste und 1565 Kardinal. Am 13. Mai 1572 wurde er im Konklave innerhalb von weniger als 24 Stunden zum Papst gewählt. Den Papstnamen wählte er, da er am Festtag des Hl. Gregor I. zum Kardinal erhoben worden war. Seit Gregor XII. war dieser außer Gebrauch. Gregor XIII. förderte Wissenschaft und Bildung, reformierte den Kalender, bemühte sich um die Wiedergewinnung verlorener Gebiete des Kirchenstaats und war eine der zentralen Figuren der Gegenreformation. In sein Pontifikat fällt die Bartholomäusnacht in Frankreich.

    Clemens VIII. (* 24. Februar 1536 in Fano; † 3. März 1605 in Rom), eigentlicher Name Ippolito Aldobrandini, war von 1592 bis 1605 Papst der katholischen Kirche. Clemens VIII. war der Sohn eines berühmten Juristen und selbst Kirchenjurist. Er war sehr fromm und persönlich bescheiden. Zu seinen Beichtvätern gehörten der Hl. Philipp Neri sowie der berühmte Kirchenhistoriker und Kardinal Cesare Baronio. Als Kardinalnepot diente ihm sein Neffe Pietro Aldobrandini, dem er ebenso wie dessen Vetter Cinzio Passeri Aldobrandini 1593 den Kardinalshut verlieh. Am 18. Dezember 1585 wurde er von Papst Sixtus V. zum Kardinal ernannt. Außerdem war er noch Großpönitentiar. Das Konklave wählte ihn am 30. Januar 1592 einmütig zum neuen Papst. Vorausgegangen waren langwierige Erörterungen, weil zahlreiche Favoriten des spanischen Königs Philipp II. nicht durchsetzbar waren.

    Urban VIII. (* 5. April 1568 als Maffeo Barberini in Florenz; † 29. Juli 1644) war von 1623 bis 1644 Papst der katholischen Kirche.1601 wurde er als außerordentlicher Gesandter nach Paris an den Hof von König Heinrich IV. beordert. Im Jahr 1604 ernannte ihn Papst Clemens VIII. zum Titularerzbischof von Nazaret und zum päpstlichen Nuntius in Frankreich. Zwei Jahre später, im Jahr 1606, ernannte ihn Papst Paul V. zum Kardinal. Wieder zwei Jahre später ernannte ihn der Papst zum Bischof von Spoleto, 1611 zum päpstlichen Legaten in Bologna und im Jahr 1617 zum Präfekten der Signatura. Seit seiner Erhebung zum Kardinal pflegte er eine freundschaftliche Beziehung zu Galileo Galilei.

    Clemens X. (* 13. Juli 1590 in Rom; † 22. Juli 1676 ebenda), bürgerlich Emilio Altieri, war von 1670 bis 1676 Papst der katholischen Kirche. Emilio Altieri stammte aus einer alten römischen Patrizierfamilie. 1611 erwarb er den Titel eines Dr. jur. in Rom und arbeitete eine Zeit lang als Rechtsanwalt. Beeinflusst von Ludovico Ludovisi, schlug er nach der Priesterweihe 1624 eine kuriale Karriere ein. Von 1627 bis 1666 war er Bischof von Camerino. Seit 1667 war er päpstlicher Nuntius in Neapel. Am 3. Dezember 1669 ernannte ihn Papst Clemens IX. zum Kardinal (daher die Namenswahl). Nach langen und schweren Parteikämpfen der Kardinäle wurde er im Konklave am 29. April 1670 zum neuen Papst gewählt. Auf Grund seines Alters von bereits 80 Jahren war er den meisten Kardinälen als Kompromisskandidat recht. Zur Enttäuschung der meisten Kardinäle erwies sich Clemens X. jedoch als ziemlich vital für sein Alter. Die laufenden Staatsgeschäfte überließ er aber sofort nach der Wahl einem Adoptivneffen, Kardinal Paluzzo Paluzzi Altieri degli Albertoni. Clemens X. starb nach einem für viele Zeitgenossen überraschend langen Pontifikat von sechs Jahren in Rom, sein Grabmal befindet sich an einer bedeutenden Stelle im Dom von St. Peter.

    Innozenz X. (eigentlich Giovanni Battista Pamphilj; * 6. Mai 1574 in Rom; † 7. Januar 1655 ebenda) war Papst von 1644 bis 1655. Pamphilj, ehemals päpstlicher Legat in Frankreich und Spanien, wurde am 15. September 1644 durch das Konklave gewählt. Bei seiner Wahl war er schon 70 Jahre alt und wurde fortan sehr von seiner Schwägerin Olimpia Maidalchini beeinflusst, die sich dadurch bereichern konnte.

    Benedikt XIII., Geburtsname Pietro Francesco Orsini (im Orden Vincenzo Maria); (* 2. Februar 1649 in Gravina in Puglia, Provinz Bari, Italien; † 21. Februar 1730 in Rom), war Papst von 1724 bis 1730. Innozenz XII., bürgerlich: Antonio Pignatelli, (* 13. Juni 1615 in Neapel; † 27. September 1700 in Rom) war ein neapolitanischer Aristokrat und von 1691 bis 1700 Papst. Antonio Pignatelli wurde im Jesuiten-Kolleg in Rom erzogen. Im Jahr 1635 ernannte ihn Papst Urban VIII. zum Prolegaten von Urbino. Papst Innozenz X. ernannte ihn zum Nuntius in Florenz. Papst Alexander VII. ernannte ihn zum päpstlichen Legaten in Polen. Papst Clemens IX. ernannte ihn danach zum päpstlichen Nuntius in Wien. 1681 ernannte ihn Papst Innozenz XI. zum Kardinal und Erzbischof von Neapel. Als sein Vorgänger Alexander VIII. starb, kam es im Konklave zu Streitigkeiten zwischen der spanisch-kaiserlichen und der französischen Partei der Kardinäle. Am 12. Juli 1691 wurde Antonio Pignatelli als Kompromisskandidat zum neuen Papst gewählt.

    Innozenz XII., bürgerlich: Antonio Pignatelli, (* 13. Juni 1615 in Neapel; † 27. September 1700 in Rom) war ein neapolitanischer Aristokrat und von 1691 bis 1700 Papst. Antonio Pignatelli wurde im Jesuiten-Kolleg in Rom erzogen.
    Im Jahr 1635 ernannte ihn Papst Urban VIII. zum Prolegaten von Urbino. Papst Innozenz X. ernannte ihn zum Nuntius in Florenz. Papst Alexander VII. ernannte ihn zum päpstlichen Legaten in Polen. Papst Clemens IX. ernannte ihn danach zum päpstlichen Nuntius in Wien.
    1681 ernannte ihn Papst Innozenz XI. zum Kardinal und Erzbischof von Neapel.
    Als sein Vorgänger Alexander VIII. starb, kam es im Konklave zu Streitigkeiten zwischen der spanisch-kaiserlichen und der französischen Partei der Kardinäle. Am 12. Juli 1691 wurde Antonio Pignatelli als Kompromisskandidat zum neuen Papst gewählt.


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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 1. April 2010 um 18:41

    Schöne Sondermarken zum Papstbesuch von 1979! Auf dem gleichen Blatt noch eine Sondermarke aus der Dominikanischen Republick!

    Die letzten 2. Belege sind Aerogramme mit interessanter Gebührenerhöhung!

    So morgen ist Karfreitag und ich wünsche allen schöne Festtage!

    An Ostern dem höchsten Feiertag der Katholiken hoffe ich besondere Marken einstellen zu können!

    Grüsse

    Andreas

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 1. April 2010 um 18:23

    Bei dieser Serie von Dokumenten beachte man vor allem den letzten Beleg! Gleich nach seiner Wahl zum Pontifex legte Polen diesen Sonderbeleg auf. Unter dem Motto "Habemus Papam"(wir haben eine Papst).

    Polen ist zu 90 % katholisch trotzdem geniessen die Polen einen zweifelhaften Ruf zu dem Ausspruch "heute gestohlen morgen in Polen" möchte ich nicht mehr sagen...

    Fortsetzung folgt...

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 1. April 2010 um 18:09

    Erst die Gründung der Gewerkschaft Solidarnosch unter Lech Walesa führte schließlich zu einem gesellschaftlich-politischen Umschwung im Land und zu den revolutionären Ereignissen von 1980 bis 1989, die in den ersten freien Wahlen im Ostblock am 4. und 18. Juni 1989 mündeten und an deren Ende mit der Auflösung des sogenannten Ostblocks und der Sowjetunion das kommunistische Regime durch eine demokratische Regierungsform ersetzt wurde.

    Man beachte die schönen Sondermarken zum Papstbesuch, ja die Polen lieben ihren Papst!

    Auch die Rückseite wurde mit Sonderstempeln versehen.

    Fortsetzung folgt...

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 1. April 2010 um 18:01

    Guten Abend

    Also jetzt zur ersten Polenreise von JP II vom Juni 1979!
    Zu dieser Zeit darbte Polen noch fest unter dem Kommunismus!

    Auf die deutsche Besatzung während des Zweiten Weltkrieges folgte die kommunistische Diktatur. Das Land kam in den Einflussbereich der Sowjetunion und wurde als Volksrepublik Polen Teil des Ostblocks. Ab 1956 kam es nach Aufständen zu einer Entstalinisierung unter dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei WBadysBaw GomuBka. Polen wurde bis 1989 in den Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe und den Warschauer Vertrag eingebunden. Durch mehrere Aufstände äußerte die polnische Bevölkerung immer wieder ihren Unmut gegenüber der kommunistischen Führung (z. B. im Posener Aufstand). 1968 beteiligte sich die VR Polen an der militärischen Niederschlagung des Prager Frühlings. In der Nacht zum 21. August 1968 besetzten polnische Truppen gemeinsam mit Truppen der Sowjetunion, Bulgariens und Ungarns die SSR und schlugen die Demokratiebewegung nieder.

    Fortsetzung folgt...

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    • johannes 2
    • 1. April 2010 um 12:32

    Die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko ist ein besonderes Thema zwischen Mexiko und den USA. Drogenschmuggel, sowie Waffen- und Menschenschmuggel gehört zu den Hauptproblemen des Grenzkonfliktes, beider Staaten. Bei einem Treffen zwischen Präsident Vicente Fox und dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush am 7. März 2004 wurde vereinbart, dass Mexikaner, die häufig in die USA reisen, von den strengen Grenzkontrollen (Fingerabdrücke, Fotografien) bei der Einreise in die USA teilweise ausgenommen sind. Diese Bestimmungen wurden von Washington nach eigenen Angaben vor allem zum Schutz vor terroristischen Anschlägen eingerichtet.

    Man beachte die Rückseite des 2. Scans mit Ankunftsstempel vom 31.1.1979 im Vatikan!

    Einen schönen Nachmittag und nicht zu viel Osterstress wünscht euch

    Andreas :D

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 1. April 2010 um 12:28

    In den Jahren 1517 und 1518 erreichen die ersten spanischen Expeditionen unter Francisco Hernández de Córdoba und Juan de Grijalva die Halbinsel Yucatán. Die neu „entdeckten“ Hochkulturen und die reichlichen Goldgegenstände machen die tierra firme, das Festland, für die Spanier interessant. In den Jahren 1519 bis 1521 gelingt es Hernán Cortés, das so genannte Azteken-Reich mit Hilfe zahlreicher indigener Verbündeter zu stürzen. Das heutige Mexiko wird zum Vizekönigreich Neuspanien.

    Während der spanischen Kolonialzeit wurde Mexico ob sie wollten oder nicht katholisch! Der Glauben wurde mit dem Schwert weitergegeben!

    Fortsetzung folgt..........

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 1. April 2010 um 12:23

    Im Norden grenzt Mexiko an die USA mit einer Grenzlänge von (3.326 Km) und im Südosten an Guatemala mit (962 km) und Belize (250 km). Es besitzt 12.540 km Meeresküste, davon 8.200 km am Pazifik und 3.200 km am Atlantik. Ab der Küste seewärts besitzt Mexiko bis 200 Seemeilen (370 km) exklusive Nutzungsrechte.

    Mexico Stadt liegt auf über 2000 Metern über Meer!!(2310 m.)

    Fortsetzung folgt....[COLOR=blue]

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 1. April 2010 um 12:11

    [SIZE=16]Seid's grüsst in nah und fern

    Heute reisen wir wie angekündigt mit JP II nach Mexico, einer seiner ersten Reisen nach der Wahl zum Pontifex!

    87 % der Mexikaner sind Katholiken.[8] Die Römisch-katholische Kirche in Mexiko besteht aus zwei Erzbistümer, Erzbistum Mexiko und Erzbistum Yucatán, acht Bistümer und einer Territorialprälatur.

    Man beachte den schönen Beleg (Zwischenlandung Bahamas - Nassau!)

    Fortsetzung folgt....

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  • Luxus - Steckbücher

    • johannes 2
    • 31. März 2010 um 18:40

    Hallo zusammen

    Nun ja auch ich habe alle möglichen Systeme! Also Einsteckbücher finde ich nicht praktisch weil man nichts ergänzen kann!
    Auch die Systeme von Safe, Lindner, Borek etc... ob dass nun Vordruckblätter oder mit transparenten Taschen - haben die Vorteile einer sauberen Aufbewahrung und guter Schutz der Marken!
    Aber die Nachteile: sehr teuer (verständlich wegen der guten Qualität) auch sind alle diese Systeme sehr voluminös, brauchen also viel Platz und nehmen nicht so viele Marken auf.
    Klar für eine wirkliche individuelle Sammlung sind leere Vordruckblätter, die man selber gestalten kann, natürlich das non plus ultra! :jaok:

    Nun ich komme immer wieder zurück auf das Lindner Multi Collect System (Lindner Multi Collect Ringbinder 1300 - Kasette 1301!) 8-)
    Für mich persönlich das Beste! Die Vorteile sind bis -80- Blätter nimmt der Ringbinder auf, es gibt sozusagen alle möglichen Gestaltungsblätter (Viererblocks, Bogen,Briefe etc.) und der Preis hält sich auch noch im Rahmen!

    So dass nun mein Erguss zu diesem Thema.

    Schönen Abend wünscht

    Andreas

  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 31. März 2010 um 13:37

    ...nun noch Belege zum Begräbnis von Johannes Paul I

    und natürlich die Amtseinführung von J.P.II unserem Lieblingspapst!

    gruss

    Andreas

    PS: morgen starte ich mit der Mexico Reise

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 31. März 2010 um 13:32

    Guten Nachmittag

    Nun werde ich mich bemühen eine gewisse Struktur in meine Scans einfliessen zu lassen, d.h. ich möchte nun bei den ersten Reisen von Johannes Paul II starten!

    Aber zuerst einmal die Scans zum Tod von Paul VI und dann Johannes Paul I also dass sogenannte 3 Päpste Jahr!

    Gruss Andreas

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 31. März 2010 um 11:51

    Hallo die Freunde

    Als Anhang noch die Wappen der Päpste des letzten Jahrhunderts!

    Johannes XXIII. (* 25. November 1881 in Sotto il Monte; † 3. Juni 1963 in der Vatikanstadt) – bürgerlicher Name Angelo Giuseppe Roncalli – wurde am 28. Oktober 1958 als Nachfolger von Pius XII. zum Papst gewählt. Er wird auch der „Konzilspapst“ oder wegen seiner Bescheidenheit und Volksnähe im Volksmund il Papa buono („der gute Papst“) genannt. Er wurde am 3. September 2000 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.

    Papst Paul VI. (bürgerlich Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini; * 26. September 1897 in Concesio bei Brescia; † 6. August 1978 im päpstlichen Sommersitz Castel Gandolfo) war von 1963 bis 1978 nach kirchlicher Zählung der 261. Papst der Kirchengeschichte. Wegen seiner prägenden Rolle für den Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils, seiner Beschlussfassung und der Umsetzung der Entscheidungen gilt er manchen als eigentlicher „Konzilspapst“. Wahrscheinlich hat kein einzelner anderer Papst jemals eine so umfassende kirchliche Gesetzgebung durchgesetzt.

    Johannes Paul I., mit bürgerlichem Namen Albino Luciani (* 17. Oktober 1912 in Forno di Canale; † 28. September 1978 in der Vatikanstadt) wurde am 26. August 1978 zum Papst gewählt (als Nachfolger Pauls VI.). Da er noch im selben Jahr starb, ging 1978 als ein Dreipäpstejahr in die Geschichte ein. Sein Nachfolger wurde Johannes Paul II.

    ohannes Paul II. (lateinisch Ioannes Paulus PP. II, bürgerlicher Name Karol Józef WojtyBa[1] anhören?/i , * 18. Mai 1920 in Wadowice, Polen; † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war vom 16. Oktober 1978 bis zu seinem Tode Papst der römisch-katholischen Kirche. Mit 26 Jahren und 5 Monaten weist sein Pontifikat die zweitlängste belegbare Dauer in der Geschichte der katholischen Kirche auf. Johannes Paul II. war der bislang einzige polnische Papst. Ihm wird eine maßgebliche Rolle bei der Beendigung der Diktatur des Sozialismus und Stalinismus in Osteuropa und speziell in seinem Heimatland Polen zugeschrieben.

    Der amtierende Pontifex ist Benedikt XVI, der auch schon 83 Jahre alt ist und eigentlich den Vatikan schon unter Johannes Paul II zum grossen Teil, lenkte und führte!

    Grüsse

    Andreas

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 30. März 2010 um 13:16

    Pius XII. (bürgerlicher Name Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli, * 2. März 1876 in Rom; † 9. Oktober 1958 in Castel Gandolfo) war von 1939 bis 1958 Papst der römisch-katholischen Kirche. Da in seine Amtszeit der Holocaust fiel, ist seine Haltung dazu bis heute Thema intensiver historischer Debatten.

    Pacelli wurde am 2. März 1939, seinem 63. Geburtstag, im dritten Wahlgang des Konklave mit mindestens 48, höchstens 62 von 63 Stimmen zum Papst gewählt und am 12. März auf der Loggia des Petersdoms gekrönt

    Im Anhang noch ein Foto von der Krönung getrau dem Motto "mir gehört die Welt"

    Gruss

    Andreas

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 30. März 2010 um 13:07

    Hallo die Briefmarkenfreunde

    Heute widme ich mich den Päpsten des vorigen Jahrhunderts!

    Pius XI. (* 31. Mai 1857 in Desio (Lombardei); † 10. Februar 1939 in Rom) - bürgerlicher Name Achille Ambrogio Damiano Ratti - war Papst von 1922 bis 1939.

    Der Theologe Achille Ratti wurde 1879 zum Priester geweiht, als dreifach promovierter Gelehrter (Dr. jur. Dr. theol. Dr. phil.) 1882 zum Professor in Mailand berufen und 1888 Bibliothekar an der Ambrosiana in Mailand. Im Jahr 1907 wurde er deren Präfekt, aber schon 1911 von Papst Pius X. nach Rom berufen. Der Mailänder Kardinal wurde bereits am 6. Februar 1922 nach viertägigem Konklave im 14. Wahlgang zum Papst gewählt und am 12. Februar 1922 gekrönt.
    Unter Pius XI. gelang die Lösung der „Römischen Frage“ nach der Souveränität des Kirchenstaates. Am 11. Februar 1929 schloss er mit Benito Mussolini die Lateranverträge ab, durch welche die Vatikanstadt die Unabhängigkeit erlangte. Sein bedeutendstes Konkordat ist neben den Lateranverträgen wohl das Reichskonkordat mit dem Deutschen Reich vom 10. September 1933. Oft wird Pius XI. und auch seinem Nachfolger Pius XII. vorgeworfen, sich nicht deutlich genug gegen den Nationalsozialismus gewandt zu haben.

    Im Anhang das Wappen von diesem Pontifex als Postkarte mit Vorder- und Rückseite!

    Fortsetzung folgt...

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 29. März 2010 um 21:46

    Noch die restlichen -5- Sonderpostkarten!

    Es wünscht eine gute Nacht - sogni d'oro ;)

    Andreas

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 29. März 2010 um 21:41

    Fortsetzung....
    Man beachte die schönen Sondermarken zum Papstbesuch und die Postkarten mit den spannenden Motiven

    Fortsetzung folgt!

    Andreas

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 29. März 2010 um 21:34

    Fortsetzung....

    Also Tschenstochau die schwarze Madonna (tönt etwas gruselig) hat er immer wieder besucht und stand immer im Mittelpunkt seiner Reisen!

    Gruss

    Andreas

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  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • johannes 2
    • 29. März 2010 um 21:28

    Guten Abend die Briefmarkenfreunde

    Eine sehr schöne Maximumkarte mit interessanter Frankatur; allgemein muss man festhalten, dass diese Karten vom Vatikan sehr schön gestaltet sind!

    Nun zur 2. Polenreise vom 16-23. Juni 1983!

    Unter J.P. II erlebte die Verehrung der Mutter Gottes einen besonderen Höhepunkt!
    Von Kritikern vernahm man immer wieder, der Grund dafür sei der frühe Tod der Mutter dieses Papstes!

    Nun wie auch immer man beachte vor allem die Rückseite des Begleitbriefes zum Papstbesuch mit Ankunftsstempel in Polen!

    Fortsetzung folgt..

    Andreas

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