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  3. Werner Briefmacker

Beiträge von Werner Briefmacker

  • Bund Nr. 243 in anderer Farbe/Helligkeit

    • Werner Briefmacker
    • 9. April 2013 um 16:29

    Hallo,

    im Michel D Spezial 2010 ist nichts erwähnt. Im Philotax - Abarten konnte ich auch nichtsx finden. Was ja erst mal noch nichts heisst. Allerdings - kann ausgeschlossen werden, dass die recht Marke evtl. durch Sonnenlicht ausgebleicht ist? Sieht aber eigentlich zu gleichmässig gelblich dafür aus ... hmm.

    Gruß,

    Werner

  • Marken ablösen aus Auswahlheft

    • Werner Briefmacker
    • 9. April 2013 um 08:20

    Jein - er funktioniert zwar wunderbar mit Rollenmarken - ähnlich wie mit Spülmittel versehene Lösung oder der Lindner Briefmarkenablöser sowie die Stamplift-Lösung aus England. Der UHU-Löser hat den Vorteil, dass er am schnellsten bei diesen funktioniert, dafür ist er recht aggressiv gegenüber SAD und Fluoreszenzen.

    Bei Falzen ist es aber wohl schierig, diesen so aufzutragen, dass man keine Nachbarteile des Gummis anfeuchtet, denen man die Behandlung dann auch ansieht. Ich würde erst mal mit der Dampf/Feuchtekammermethode experimentieren - dazu kann man ja leicht erst mal gebrauchte Marken mit Falz zum üben nehmen. Diese Methode hat den Vorteil, dass man wirklich nur den Falz selbst abzieht.

    Aber probieren kann man es sicher auch mit dem UHU-Löser - wichtig dabei dürfte aber auch vorheriges Üben sein.

    Bei sehr alten, "morschen" Falzen könnte man auch noch die "Gefriertruhenmethode" probieren. Einfach die Marke einige Zeit in das Gefrierfach oder die Gefriertruhe legen und dann versuchen, den Falz abzuziehen. Bei schwach klebenden Marken und Falzen geht das meist auch recht gut - schlecht ist es allerdings, wenn die Falze sehr gut kleben.

    Gruß,

    Werner

  • Marken ablösen aus Auswahlheft

    • Werner Briefmacker
    • 9. April 2013 um 02:10

    Man kann es mit Dampf probieren. Ist aber gefährlich für die Finger. Eine andere Methode ist etwas wie das US-amerikanische Stamplift (nicht die britische Flüssigkeit!). Das ist im Prinzip eine Feuchtkammer mit 2 Schwämmen und einem Sieb dazwischen, auf das man die Marken auflegt. Die Schwämme macht man nass und schliesst das Ganze. Damit lassen sich grosse Teile des Gummis erhalten - bei einiger Übung.

    Gruß,

    Werner

  • 1406 D - SWK 100 Pf. - Papiervarianten?

    • Werner Briefmacker
    • 28. März 2013 um 11:19

    Hallo Uli,

    könnte es sich um eine der bekannten Fälschungen z. Schaden der Post handeln? Als D ist mir die zwar nicht bekannt, aber wer weiß was mit einer gestempelten Marke alles passiert ist. Ich zitiere mal aus dem RSV-Register "SWK Deutschlands": "Das Papier ist bei der Fälschung graustichig, rau und waagrecht gefasert. Die Konturen des Druckes (Offset) sind unscharf. Vorder- und Rückseitig eine fast weisse Fluoreszenz. Zähnung K 14."

    Passt zwar nicht unbedingt so ganz zu Deiner Beschreibung .. aber wer weiß schon?

    Gruß,

    Werner

  • Anfängerfragen

    • Werner Briefmacker
    • 25. März 2013 um 17:12
    Zitat

    Original von wolleauslauf
    Da die Deutsche Post zu der Zeit noch zu teuer war, hat der Laufer Briefmarkenverein in Österreich eine limitierte Auflage von 2000 Stück anläßlich des Kunigundenfestest bestellt.

    Und wesentlich attraktiver ist die österreichische Individualmarke auch - weil sie nicht den langweiligen "Zwangsrand" aufweist.

    Gruß,

    Werner

  • Anfängerfragen

    • Werner Briefmacker
    • 15. März 2013 um 08:40

    Zur Ergänzung noch: Rabattmarken gab es damals hauptsächlich in Supermärkten - dazu ein Heft, wo man diese einkleben musste. Wenn man dann das Heft voll hatte, gab es Bares dafür. Ganz im Gegensatz zu heute, wo man meist für derartige Hefte irgendein komisches - angeblich extrem verbilligtes Angebot bekommt - das man meist im Internet billiger oder gleich teuer findet.

    Ich kann mich noch an Rabattmarken bei Tengelmann, Kaisers Kaffee, Edeka und Spar erinnern.

    Damals gab es auch noch an Tankstellen nette Zugaben ab soundsoviel Liter - z.B. Flugzeug- oder Autobilder in ca. DIN A4. Als Kind hat man dann halt den Vater gedrängelt, bei der entsprechenden Tankstellenkette zu tanken, damit man von Jet z.B. die Flugzeugbilder oder von Aral die Autobilder bekam. Ist zwar OT, aber vielleicht für Jüngere doch interessant.

    Gruß,

    Werner

  • Anfängerfragen

    • Werner Briefmacker
    • 10. März 2013 um 17:22

    Welche "orangen Zettel"? Meinst Du die R-Aufkleber? (Einschreiben)?

    Gruß,

    Werner

  • Anfängerfragen

    • Werner Briefmacker
    • 9. März 2013 um 15:28

    Ach ja, noch was. Bei den "Burgen+Schlössern" ist es gut möglich, dass Rollenmarken mit rückseitiger Zählnr. dabei sind. Die 4 x 70 Pfg. z.B. - da ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch.

    Das erkennst Du am besten, wenn Du sie von hinten beleuchtest. Also - solltest Du die mal ablösen wollen, dann solltest Du das auch so machen, dass die Rückennrn. erhalten bleiben. Dazu habe ich hier mal was geschrieben - es gibt auch noch andere Möglichkeiten. In den Foren findest Du dazu einige Tips - manche funktionieren, andere nicht so richtig.

    Nur mal so am Rande.

    Gruß,

    Werner

  • Anfängerfragen

    • Werner Briefmacker
    • 9. März 2013 um 09:32

    Hallo Mrs. Stamp,

    genau - tue was Dir gefällt. Lass Dich auch nicht beeinflussen, ob nun etwas "in die Tonne gehört" oder nicht. Es kommt immer darauf an, was einem selbst gefällt. BRD nach Wert zu sammeln macht eh bei fast keiner Marke einen Sinn - denn bis auf ein paar wenige Ausnahmen sind die Marken der BRD eh praktisch nichts wert. Eine Sammlung dagegen soll Freude machen, völlig unabhängig vom Wert. Und ich persönlich finde manche meiner "wertlosen" Marken viel interessanter als einige, die einen echten Wert haben. So habe ich z.B. eine Passerverschiebung einer neueren Sondermarke, die m.E. viel attraktiver ist, als viele im Michel hoch bewertete "Fliegenschisse" (Plattenfehler). Aber der Purist wird natürlich sagen: "Druckzufälligkeit - ab in die Tonne". Ich dagegen halte die Marke für ein "Prunkstück" meiner Sammlung.

    Nicht zu vergessen bei all dem Gesagten: die Mode wandelt sich und eines Tages kann eine Marke, die heute noch für "reif in die Tonne" angesehen wird wirklich etwas wert werden. So hat man z.B. in meinen Jugendzeiten hauptsächlich Viertelstempel auf Einzelmarken gesammelt, weil man damals der Meinung war, dass das Markenbild gut sichtbar sein soll. Heute sammelt man Vollstempel. Früher hat man die Marken "befalzt", heute ist das "bäh". Manches - wie die Falze - mag dabei wirklich nicht so toll gewesen sein, aber ich kann durchaus nachvollziehen, warum z.B. heute noch jemand Viertelstempel sammelt - z.B. Motivsammlung. Insofern - sammle, was Dir gefällt.

    Ich persönlich - und das gilt jetzt wie gesagt nur für mich - würde z.B. die Posthornbriefe ganz aufheben, daneben vielleicht auch noch so manches Stück, das man als "Mache" bezeichnen kann. Dagegen würde ich z.B. wahrscheinlich die Marken auf den unteren 4 Bildern ablösen - einfach weil ich gar nicht den Platz habe, alles auf Brief aufzuheben.

    Für einen anderen mag das wiederum völlig anders sein.

    Gruß,

    Werner

  • Anfängerfragen

    • Werner Briefmacker
    • 8. März 2013 um 16:33

    Wenn Du Briefe sammeln willst, solltest Du auch auf solche Dinge wie das Datum achten. So sind z.B. am Ersttag oder auch "Letzttag" echt gelaufene Briefe "sammelwürdiger", auch manche Markenausgaben lassen sich mit dem Datum des Briefes definieren - so z.B. bei Heuss geriffelt/glatt usw. - oder auch der 1 Pfg. Ergänzungswert dazu. Auch bei einigen Sondermarken gibt es Besonderheiten - dazu brauchst Du mindestens einen Michel-Deutschland-Spezial (ein älterer reicht, wenn Du damit leben kannst, dass die letzten paar Jahre nicht drin sind).

    Ich selbst bin ziemlich altmodisch und sammle bevorzugt Einzelmarken, aber ich habe beispielsweise ein Markenheftchen Heuss fluoreszierend auf Brief - dieses abzulösen würde einen beträchtlichen Wertverlust bedeuten und deshalb bleibt es auf Brief.

    Dann sammeln auch noch viele bestimmte EF (Einzelfrankaturen) und Mehrfach- bzw. Mischfrankaturen. Das ist nicht immer anhand einer besonderen "Schönheit" des Briefes zu erkennen - manchmal sind gerade sehr banal aussehende Dauermarken recht begehrt auf Brief.

    Gruß,

    Werner

  • Anfängerfragen

    • Werner Briefmacker
    • 8. März 2013 um 14:27

    Nuja, bei den Österreichern sieht man es aber schon deutllich! Aber ich denke, wir schweifen hier viel zu weit von der Ursprungsfrage ab - die handelte von 2 ganz bestimmten Bundmarken und welchen mit gleich grosser Zähnung bzw. Stanzung. Insofern ist auch die "Bienen-Marke" kein sehr gutes Beispiel. Die ursprünglich angefragten "Jahreszeiten-Marken" sind schon etwas schwerer zu sehen - auch wenn es mit Übung gut geht. Insofern ist es schon ratsam, erst einmal 2 definitive Vergleichsmarken rauszusuchen, bis man sich drauf "eingesehen" hat.

    Gruß,

    Werner

  • Anfängerfragen

    • Werner Briefmacker
    • 8. März 2013 um 07:46

    Hallo Mrs. Stamp,

    es sind nicht nur die kleinen Fasern - durch das Reissen ist auch die Zähnung bei den "Gezähnten" nie so 100% regelmässig - so dass man sie allermeistens schon mit blossem Auge entdeckt. Leider sind die Gezähnten aber in gebrauchter Ware recht selten, so dass es schon mal 98:2 sein kein, bevor man eine Gezähnte findet. Am einfachsten ist es, eine postfrische Gezähnte (da sind sie nämlich häufiger, weil die allermeisten von der Sammlerstelle gelieferten Marken gezähnt waren) mit regulärer gestempelter Massenware zu vergleichen. Da sucht man sich am Anfang dann auch keinen "Wolf". Wenn dann das Auge geschult ist, macht auch das Durchsuchen von Hunderten Gebrauchten mehr Spass.

    Gruß,

    Werner

  • Anfängerfragen

    • Werner Briefmacker
    • 7. März 2013 um 17:27

    Nu hast Du mich beim Überlesen des kleinen, aber feinen Unterschieds erwischt :) Ich nehme also alles zurück und behaupte das Gegenteil: "Sie meint wohl, ...."

    Gruß,

    Werner

  • Anfängerfragen

    • Werner Briefmacker
    • 7. März 2013 um 16:51

    Er meint wohl, dass beide mit Zähnung 14 o.ä. benannt sind. Wie andere schon gesagt haben - der feine, kleine Unterschied ist "gestanzt 14" vs. "gez. K 14"

    Gruß,

    Werner

  • Kiloware umrechnen

    • Werner Briefmacker
    • 27. Februar 2013 um 14:12

    Bei Bethel hatte ich mit Bumi recht gute Erfahrungen - bei Bund-Ware kann man fast nichts anderes erwarten, wenn sie aktuell gesammelt wurde - was ja in Bethel wohl der Fall ist.

    Die Fotos bei Ebay darf man nie so ganz ernst nehmen - die sind meistens wunderbar hindrapiert. Da hilft nur eine Nachfrage.

    Gruß,

    Werner

  • BRD 1308 mit zwei Stempel

    • Werner Briefmacker
    • 27. Februar 2013 um 11:49

    So ganz verstehe ich ja nicht, was Wolle da so komplett verkehrt gemacht haben soll?

    Klar, ich schreibe den Absender immer vorne oben links hin - weil ich das schon vor Jahrzehnten so in der US-High School gelernt habe. Damals war es aber in Deutschland noch Standard, den Absender hinten auf die Briefklappe zu schreiben. Ist das eigentlich heute noch "zulässig"?

    Und dann: ist der Aufkleber wegen "mittig" unzulässig? Oder wegen "hinten" statt vorne oben links?

    Trotz aller Verfehlungen :) von Wolle: eine Briefsortiermaschine sollte eigentlich erkennen, wo bei einem Brief "vorne" ist. Wozu hat man denn dann die Fluoreszenz auf den Briefmarken überhaupt eingeführt?

    Noch was etwas anderes zum Thema, weil es am Rande auch dazu passt: Ich kaufe immer wieder Blocks bei der Sammlerstelle in Weiden und versende diese auch an Leute, die so etwas schätzen - auf Bedarfspost. Nun gab es z.B. die 55 C Sixtinische Madonna, die man als EF praktisch nicht "legal" verwenden konnte, weil ein Normalkuvert damit so zugeklebt war, dass man keinen Empfänger mehr draufschreiben kann. Ich habe diese nun mehrfach hinten auf die Kuverts geklebt und vorne an die Stelle der Briefmarke einen Vermerk "Marke wg. Grösse auf Rückseite". Bisher kamen offenbar alle Briefe damit korrekt an. Eine habe ich vorher testweise an mich selbst geschickt und scheinbar einen mitdenkenden Postler erwischt:
    Die Marke war mit einem Nicht-Maschinen-Rundstempel wunderbar mittig auf der Marke selbst und nicht in den Blockrand reingehend perfekt abgestempelt. Ich hoffe, dass meine Bedarfsbriefe eine ähnlich sorgsame Handhabung erfahren haben.

    Gruß,

    Werner

  • Kiloware umrechnen

    • Werner Briefmacker
    • 27. Februar 2013 um 11:24

    Ich denke, dass man bei Marken auf Papier fast gar nicht schätzen kann.

    Ein paar Beispiele:

    Ich erhielt Kiloware, die z.B. so eng beschnitten wurde, dass manchmal schon in die Marken reingeschnitten wurde. Diese ist zwar dann von den Marken her recht zahlreich, sehr ärgerlich ist dabei aber oft, dass gerade die etwas selteneren Stücke beschädigt sind.

    Dann gab es Kiloware z.B. ausgeschrieben mit "Bund - nur hohe Werte". Diese waren auch oft noch gerissen und doppellagig. Gerade hohe Werte kleben aber oft auf dickem Karton, wo eine Marke gleich so viel wiegt wie z.B. 20 papierfreie oder sogar mehr.

    Dann wiederum gibt es großzügig geschnittene Normalware mit einem hohen Anteil an weissem Kuvertpapier (das nicht so schwer ist).

    Gerade bei Kiloware auf Papier würde ich mal bei Durchschnittsware ganz grob rechnen, daß der Gewichtsanteil der Marken höchstens 20-30% ausmacht, oft sogar noch weniger.

    Vor Kurzem erhielt ich besonders "ärgerliche" Kiloware. Da hat sich doch tatsächlich ein Briefstückausschneider die Mühe gemacht, einzelne Werte bevorzugt auszuschneiden, was dann hiess, dass er z.B. auf Briefstücken die normale 300 Pf. Burgen+Schlösser zwar draufliess, die danebenklebende Rollenmarke zu 50 Pf. mit Zählnr. aber durchschnitt oder mühsam abriss - und das so ähnlich in diesem Stil bei Hunderten von Marken. Da fragt man sich schon - man bekommt zwar den auf einer Seite leeren Karton mit einer halb abgerissenen Marke, aber welche geistigen Sprünge mögen den ursprünglichen Sammler zu einer derartigen Aktion veranlasst haben?

    Gruß,

    Werner

  • Sehenswürdigkeiten - Unterscheidung SAD 0 und SAD 3?

    • Werner Briefmacker
    • 11. September 2010 um 13:56

    Hier noch 3 Fotos zur Verdeutlichung - die 1,44er mit dem Sonderstempel ist definitiv eine Rollenmarke und müsste demnach SAD 3 sein - die Bogenmarken ergeben sich durch die anhängenden Ränder und sind in ihrer Fluoreszenz sehr unterschiedlich. Die 0,44er zum Vergleich müsste SAD 0 sein (wie die Bogenmarken) und die 1,60er müsste SAD 3 sein.

    Auffällig ist, daß die meisten meiner € 2,60 SWK matt erscheinen, die € 0,44er meist heller fluoreszierend. Bei den Marken, wo es drauf ankommt - also z.B. der 0,55 oder wie hier der 1,44 ist eigentlich nur SAD 4 gut bestimmbar, alles andere kann man nur raten.

    Auffällig ist insbesondere das horizontale Pärchen Bogenmarken, das sehr matt fluoresziert und somit eher mit den SAD 3ern als mit den 0ern harmoniert, zu denen es eigentlich gehören sollte.

    Bilder

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  • Sehenswürdigkeiten - Unterscheidung SAD 0 und SAD 3?

    • Werner Briefmacker
    • 10. September 2010 um 17:09

    Hallo,

    mir stellt sich z.Zt. das Problem, die Sicherheitsaufdrücke 0 und 3 bei gebrauchten Marken zu unterscheiden. Bei abgelösten erscheint es mir fast restlos unmöglich, bei Briefstücken dachte ich erst, ich hätte was entdeckt, aber dann ...

    Als Beispiel nehme ich mal die € 1,44 Mi 2306 I und II. Ich nahm Briefstücke mit defintiven Bogenrändern (müsste also auch definitiv Typ I sein) und eine Marke mit Rückennr., die NICHT SAD 4 ist, also somit SAD 3 sein muß. Außerdem verglich ich das Ganze auch noch mit Werten, die definitiv nur in einer Variante existieren - z.B. € 0,44 und € 2,60.

    Das ganze unter der Philalux und ich meinte erst, daß die Marken mit SAD 0 heller unter 256 nm (tlw. auch unter 366nm) leuchten. Das stimmte aber auch nicht immer, denn ich habe z.B. ein Briefstück mit 2 Bogenmarken der € 1,44 Beethoven-Haus, die auch nur matt leuchten. Auch bei anderen eindeutigen Marken scheint es mir kein 100%iges Kritierium zu sein.

    Gibt es eine andere Möglichkeit, zwischen SAD 0 und SAD 3 zu unterscheiden? Schwächelt die Philalux 3 in dieser Hinsicht? (Ich habe noch ein Handgerät von Leuchtturm mit 2 Wellenlängen, aber das ist noch schlechter und SAD 4 kann ich sehr wohl mit der Philalux erkennen).

    Gruß,

    Werner

  • Weltkatalog kaufen?

    • Werner Briefmacker
    • 13. August 2010 um 22:55
    Zitat

    Original von eurowelter
    Am vergangenen Wochenende habe ich die 6-bändige Ausgabe 2007 der Scott-Kataloge bei Ebay zu einem Preis von 40,00 Euro einschließlich versandkosten ersteigert.

    Das war günstig! Für die 2009er habe ich € 140 IIRC bezahlt.

    Zitat


    Die Wertangaben zu Deutschland halte ich ebenfalls für realistischer, als die im Michel. Allerdings bietet der Michel-Katalog nach wie vor die einzige wirkliche Möglichkeit beim Tauschen. Deswegen bleiben die Michel-Kataloge sicherlich der Standard.

    Das trifft aber nur auf den Tausch mit Deutschen und vielleicht noch ein paar wenigen Europäern zu. Amerikaner und Asiaten tauschen oft nach Scott - oder halt billige Marken 1:1. Ärgerlich ist dann, daß Franzosen nach Yvert und Engländer und manche ihrer ehemaligen Kolonien nach Stanley-Gibbons tauschen wollen. Insofern ist "internationaler Tausch" etwas behindert. Was überhaupt nicht geht, ist mit verschiedenen Katalogen nach Wert zu tauschen. Selbst wenn man den gleichen Katalog (z.B. Michel) zum internationalen Tausch hernimmt, so stimmt z.B. das Verhältnis US-Bundmarken nicht überein mit dem im Scott. Die Bewertung der Marken ist doch öfters sehr unterschiedlich - selbst wenn man nur die relativen statt den absoluten Werten nimmt.

    Gruß,

    Werner

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