-1939 war der Erstflug des ersten, von einem Strahltriebwerk (Düse)
angetriebenen Flugzeug. Hersteller: Heinkel, Name He 176, Pilot : Lufthansa-Kapitän Warsitz
Beiträge von bayes
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Hallo Bernhard
Danke für die Information. Damit können wir das Thema abschliessen.
Viele Grüsse von Bayes -
Hallo Bayern-klassisch
Das "Kreuzer-Team" ist, was die Forschung anbelangt, viel weiter wie die "Pfennigfuchser" . Gerade deshalb halte ich den Vorschlag für super, denn- in Abwandlung eines alten Spruchs - meine ich, wir sollten : getrennt forschen und gemeinsam zuschlagen < Vielleicht gelingt es uns dann, in München ein paar alte Zöpfe abzuschneiden>

Herzliche Grüsse von Bayes
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Hallo Bayern klassisch
Dass hier ,wie Sie schon angemerkt haben, ein Bogen 2x in die Zähnungsmaschine eingelegt wurde, brauche ich dem absoluten Kreuzer- Profi nicht erzählen. Was mir aber auffiel ist die Tatsache, dass im Michel nun schon seit(? 50 ? ) Jahren ein Fehler fortgeschrieben wird. Alle Bayernmarken ab der # 22 sind gezähnt 11 1/2 in Kastenzähnung. die Abkürzung währe " Ks " Im Michel steht aber " K " ,also Kammzähnung. Und die wude erst 1888 mit der # 54 eingeführt. Wenn meine Kritik richtig ist, sollte man mal intervenieren.Beste Grüsse vom "Pfennigfuchser" Bayes
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Antwort kommt per Mail einschliesslich Scans aus dem Doberer-Buch-
Gruss Bayes
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Hallo Abrixas
Nun werde ich meine "Weisheit"
heute zum zweiten Male los: schau bitte unter :
Dort findest Du vom Prüfer Dr.Helbig einen Artikel, der mehr aussagt, als ich hier zusammenstopseln kann.Viele Grüsse von Bayes
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Hallo Dienstheini
Es waren tatsächlich EINZEL- "Stöckel" die sowohl zu einer Druck- als auch zu der Prägeplatte zusammengestellt wurden. Unser Freund Lutz hat vor kurzen mit Frau Brettl diesbezüglich gesprochen. Die unterschiedlichen Druck + Prägeergebnisse sind- lt.Dr.Helbig-aufführlicher Bericht : (Bayern - Pfennigzeit ) in der DBZ 02/2005 auf die Abnutzung und Verflachung der aus einem relativ weichen Material bestehenden Stöckel zurückzuführen. Ich habe mir eine Sammlung der
3-Pfg.Braun - Mi.#60- mit lesbaren Stempeln von 1890 bis 1911 angelegt, um die ständige Veränderung der Qualität zu beobachten.
In dem Helbig-Heft " Bayern-Pfennig aktuell #1" hast du die Auflagezahlen, die klar machen,dass solche Millionenauflagen kein Druckmedium unbeinflusst lassen.
Was die Farbe anbelangt - ein Artikel von Dr.Helbig sagt alles :Viele Grüsse von Bayes
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Hallo Guido
....hat er,ich habe sogar ein Foto davon. Auch später hatte das Wirtshaus noch jede Menge prominente Gäste aus dem "1000-jährigen"
Komisch, das sich die Prominenz in einem Altbayerischen Wirtshaus so wohl fühlt. Muss wohl an uns "Südländern" liegen.
Gruss von Bayes -
Hallo Ralph
Das mit der Verwendungszeit ist schon richtig, aber bei dem Stempel wurde offensichtlich unter der Datumszeile ein NS-Werbespruch entfernt. Man kann noch Reste erkennen. Das deutet auf eine verwendung nach Mai 1945 hin.
Grüsse von Bayes
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Hallo zusammen
Bevor wir uns in eine Punktesucherei verlieren, schaut euch mal an, was ich unter dem Thema " Ludwig III - eine seltene Druckvariante" hier bei >Altdeutschland< eingestellt habe. Das ist wirklich etwas, das man noch noch in den Michel bringen sollte. So ein bedeutender Unterschied ist meines Erachtens bemerkenswert. Vor allem ist das garantiert keine Druckzufälligkeit.
Grüsse an alle von Bayes
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Hallo Germania-Fan
Du hast recht mit der Postablage. Hintersee hat aber nie einen der typische Ablage-Stempel verwendet, sondern war von Anfang an mit dem Einkreiser ausgestattet. Vielleicht lag es daran, dass neben dem Wirtshaus mit der Poststelle das Jagdhaus des Prinzregenten war-
Gruss Bayes -
Leute - bitte keine Panik
Die weltweit gefährlichste und tödlichste chemische Verbindung ist H²O,
es sind schon Millionen Menschen ertrunken. Aber - steht das auf eurem Wasserhahn , eurer Badewanne oder sonstwo ???
Bei diesen ganzen Hilfsmitteln geht man von einer zweckentsprechenden Verwendung aus. Und da kann nichts passieren.
Euer chemiefreier Bayes
( trinkt nur reinen Rotwein ) -
Hallo JoJo
Mit deinen vorgestellten Stücken könnte man ein Thema : Plattenfehler -noch nicht gelistet< aufmachen. Nur müsste irgend jemand diese Scans sammeln und der Allgemeinheit bekanntmachen. Soviel ich weiss, müssen Fehler mindestens 3 x nachgewiesen werden, bevor man sie "Aktenkundig" macht. Wenn aber keiner vom anderen etwas weiss und seine raren Einzelstücke im Album vergräbt, gehts bei Michel auch nicht weiter. Vielleicht sollte man da auch die zuständigen Prüfer mit einbinden. Ich habe deine Scans erst mal archiviert, vielleicht und hoffentlich kommt noch mehr.
Beste Grüsse von Bayes
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Hallo Germaniafan
Hier eine kompetente Antwort von einem Einheimischen.
Der Hintersee wurde täglich 1 x von Berchtesgaden über Ramsau mit einem einspännigen Postfuhrwerk, das auch einen Passagier mitnehmen durfte, angefahren. In den Monaten Februar und März ist bei uns Hochwinter mit Schneemengen von 1 - 2 Meter. Wenn das Fuhrwerk nicht durchkam, wurde die Post in der "Dienststelle" im Gasthaus Auzinger gesammelt, die Marken entwertet. Der wirt schlug dann noch den fraglichen Stempel ab, packte alles in einen Sack, spannte seine 4 Pferde,die sonst Vorspann über den Pass Hirschbichl gingen, ein und nahm das Postzeug mit nach Berchtesgaden. Denn Bier holen musste er
ja sowieso. > Ein Posthalter ohne Pferd und ein Wirt ohne Bier - das gibts woanders - aber nicht hier <
Grüsse aus den Bergen von Bayes -
Die Farbgrundstoffe der Anilinfarben kamen wahrscheinlich alle von Bayer, dem damals grössten Hersteller dieser Chemikalien. Dieser dürfte wohl zeitgleich die Farbenfabriken der betreffenden Länder beliefert haben.
Die Druckfarbe selbst wurde sicherlich von der Firma Michael Huber in München hergestellt. So wie vorher und auch später.Ich werd mal im Net recherchieren, vielleicht bringts was.
Gruss Bayes -
Hallo zusammen
Danke für euere Bemühungen. Eure %-Zahlen an Fluoreszenzmarken decken sich mit denen der Portomarken. Ich vermute, dass eine Teilauflage der Franko + Portomarken mit der fluoreszierenden Farbe gedruckt wurde. Aber- wie so vieles in der Bayern-Philatelie nach 1876,
keiner hat sich bisher damit beschäftigt. Wenn das Kreuzer-Marken währen, oh - what a sensation !!!
Gruss und Dank an alle von Bayes -
Hallo zusammen
Die Bayernmarken mit dem Bild des letzten Königs(Ludwig III) sind jedem Bayersammler bekannt. Auch das sich zwischenn den Nummern 94 und 176 eine Menge an Variationen befinden, die aufzuzählen hier sicher nicht nötig ist. Was aber die wenigsten wissen ist folgendes :
Ende 1917-Anfang 1918 ist man bei der Herstellung der Form(Druck)-zylinder von der Verwendung des normalen Druckrasters der Grösse 70 abgewichen und zu einem gröberen Raster 50 übergegangen. Einzig sinnvoller Grund dürfte sein, dass sich bei gröberem Raster schlechtere Papiere verwenden lassen. Fakt ist, dass dieses Raster 50 bei folgenden Michel-Nummern und Zylinder-Nummern vorkommt:
# 114 - 10 Pfg. Zylinder-Nr. 75
# 115 - 15 Pfg. Zylinder-Nr. 17 - 18 - 19 - 20
# 97 II- 20 Pfg. Zylinder-Nr. 23
Die Zylinder-Nummern stehen in der unteren rechten Bogenecke.
Die Verhältniszahlen sehen so aus:
# 114 - 95:1 Zylinder, #115 - 57:4 Zylinder, # 97II - 14:1 Zylinder
Im Anhang findet Ihr ein Vergleichsbild. Noch ein Tip: schneidet eine Marke mit gut sichtbarem Raster 70 senkrecht durch und haltet eine Hälfte neben die fragliche Marke. Ansonsten drohen Nervenschäden und Sehstörungen.
Mit fröhlichem grinsen euer Bayes. -
Hallo baldersbrynd
Die Streifband ist ein SUPER Beleg. Diese Dinger waren oft an der Zeitung angeklebt, damit sie nicht wegrutschen konnten. Dann hat man sie einfach abgerissen - und weggeworfen. Komplette Streifbänder
ins Ausland mit Zusatzfrankatur sind sehr selten .Gruss von Bayes
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Hallo Bayern-Nerv
Der Tip mit dem guten Tropfen fällt bei mir auf furchtbar fruchtbaren Boden. Aber nochmals zurück zum Thema : Über den ROT-Aufdruck auf den Portomarken hat mir noch niemand etwas sagen können. Da scheint noch eine Menge Raum für Forschungen zu sein.
herzliche Grüsse von Bayes
>in vino veritas< -
Hallo Luitpold
Habe heute erst deinen Beitrag vom Juni gelesen. Ich sammle seit Jahren 2 + 3 Pfennig-Belege und bin aun einer Themenrunde interessiert.
Gruss Bayes