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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Meine angehende Heimatsammlung Hunsrück

    • Michael D
    • 31. Juli 2023 um 21:11

    Hallo Simon,

    zu dem cito-Vermerk auf dem Brief aus Thalfang:

    Cito war ein Hinweis für den Empfänger, dass es sich um eine eilige Angelegenheit handelt, die schnell bearbeitet werden sollte.

    Postalisch hatte der Vermerk keine Bedeutung. Wenn der Absender z.B. eine Eilzustellung wünschte, hätte er per Expressen zu bestellen oder ähnliches notieren müssen. Dafür wären dann aber auch 2 1/2 Sgr. Express-Gebühr angefallen.

    Viele Grüße

    Michael

  • Hannover Brief in Bremen aufgegeben

    • Michael D
    • 18. Februar 2022 um 14:42

    Hallo Pauphil,

    versuche einfach mal bei ebay oder Delcampe vergleichbare Briefe zu finden. Bei ebay kannst Du dir auch abgelaufene Auktionen anzeigen lassen, dann siehst Du die erzielten Preise. Bei Delcampe kursieren manche Angebote jahrelang, ohne einen Käufer zu finden ...

    Dein Brief würde eventuell einen niedrigen 2-stelligen Eurobetrag erzielen. Die 1 Gr.-Frankatur war in Hannover Standard, von Bremen ist so es etwas seltener, interessiert hingegen aber auch nicht alle Hannover-Sammler. Die Marke auf dem Brief ist recht gut erhalten, aber z.B. auf dem Brief von rama schöner gestempelt. Die Optik spielt mittlerweile eine starke Rolle.

    Bei Vorphila-Briefen ist es noch schwieriger. Leere und nicht datierbare Briefhüllen haben es sehr schwer am Markt, manchmal selbst mit selteneren Stempeln. Die Anzahl der reinen Stempel-Sammler ist stark rückläufig, hier greifen dann eher Heimat-Sammler zu.

    Ganz allgemein wird der Preis nur teilweise von den Stempeln gemacht - Ausnahme natürlich seltene Stempel, insbesondere bei Auslandsbriefen, wo die sogenannten Vertragsstempel eine wichtige Rolle spielen können. Bei Markenbriefen kommt dazu: welche Marke(n)? Zustand der Marken, saubere / seltene Stempel, Destination, seltene Portostufe , Laufweg des Briefes, Versendungsform (Drucksache, höhere Gewichtsstufe, usw.), Datierbarkeit des Briefes, manchmal ist auch der Inhalt interessant, u.a.

    Da könnte man jetzt mehrere Beiträge zu schreiben ...

    Die von dir zitierten altdeutschen Gebiete machen das Thema natürlich sehr umfangreich. Für jedes einzelne Gebiet gilt "Wissen ist Macht" , wobei Macht hier durch selber eine zutreffende Einschätzung eines Beleges vornehmen können bedeutet. Das ist auch der Grund, weshalb nur wenige Sammler Altdeutschland komplett sammeln ;)

    Gruß

    Michael

  • Hannover Brief in Bremen aufgegeben

    • Michael D
    • 18. Februar 2022 um 11:03

    Hallo PauPhil,

    noch kleine Ergänzungen zu dem Vorgesagten:
    Der Stempel wurde 1858-66 verwendet und ist nur in blau bekannt.

    Solche Briefe wurden als hannoversche Inlandsbriefe behandelt/taxiert. Sie haben also nichts mit dem Deutsch-Österreichischen Postverein zu tun.

    Gruß

    Michael

  • Bremen

    • Michael D
    • 16. Februar 2022 um 14:57

    Hallo,

    mit dem Stempeldatum liegst Du richtig.

    Der Michel ist ein Briefmarken-Katalog, deshalb bezieht er gerne Stempelangaben auf die Entwertung von Freimarken. Das sagt i.d.R. nichts über die Verwendungszeiten von Stempeln an sich aus.

    Den Zweikreisstempel "ST.P.A. BREMEN" gibt es nach dem Bremen Stempel-Handbuch von Knauer/Salm mit Verwendungszeiten ab 1840 bis 1858 - je nach Typ unterschiedlich. Es sind 3 Typen des kleinen und 10 Typen des großen Stempels bekannt.

    Die 4 (Grote) betreffen das Porto bis zur Kanalküste. Der Brief kostete in England 1 sh. 2 p. (Gewicht anscheinend > 1/2 Unze).

    Gruß

    Michael

  • Suche Auflistung von Falschstempeln des Deutsches Reich

    • Michael D
    • 2. Januar 2022 um 14:37

    Hallo Sputnik,

    der von Leon genannte Band gehört sicherlich nicht in die Kategorie für die Tonne.
    Gleiches gilt für den Band 13 "Falschstempel der Inflation 1919-1923" der Infla-Reihe.

    Es gibt jede Menge einfacher Marken (mit Katalogwerten im einstelligen Eurobereich) dieser Zeit mit Falschstempeln.

    Gruß

    Michael

  • Hamburg & Württ.

    • Michael D
    • 15. Mai 2021 um 12:34

    Könnte sich nach Stiedl/Billig um einen Neudruck handeln.

    Gruß

    Michael

  • 9 Kreuzer 1854 roter Stempel

    • Michael D
    • 4. Mai 2021 um 20:33

    Hier noch ein Abschlag dieses Stempels:

  • 9 Kreuzer 1854 roter Stempel

    • Michael D
    • 4. Mai 2021 um 20:28

    Das könnte ein preußischer Recommandirt-Stempel mit Zackenkranz sein. Dieser wurde immer in rot abgeschlagen. Demzufolge wäre die Marke auf einem recommandierten Brief nach Preußen verwendet worden sein. Ein Zuschlag dürfte hieraus nicht resultieren.

    Gruß

    Michael

  • Erivan-Haub-Sammlung wird versteigert

    • Michael D
    • 17. März 2021 um 12:37

    Hallo kartenhai,

    der Besitzer der Sammlung Erivan Haub war der Vater des seit einem Jahr verschollenen Karl-Erivan Haub.

    Gruß
    Michael

  • Württemberg Nr. 38 mit Stempel von 1866

    • Michael D
    • 9. Dezember 2020 um 15:47

    Eine Nr. 38 sieht so aus:

    Eine 3 Kr.-Ganzsache sieht so aus:

    Beide Abbildungen aus ebay

    Gruß

    Michael

  • Württemberg Nr. 38 mit Stempel von 1866

    • Michael D
    • 9. Dezember 2020 um 15:30

    Hallo Andi,

    das ist keine Freimarke, sondern der ausgeschnittene Wertzeichenstempel einer Ganzsache. Diese Ganzsachen mit 3 Kr.-Wertstempel wurden ab 1862 verausgabt, so dass ein Stempel von 1866 darauf nichts ungewöhnliches ist.

    Gruß
    Michael

  • Danke Google

    • Michael D
    • 6. Dezember 2020 um 18:26

    Hallo Thomas,

    es gibt auch verschiedene Händler, die sich auf Belege spezialisiert haben und dabei insbesondere den Bereich unterhalb / bis zu den Auktionshäusern abdecken.
    Da müsstest Du aber erst mal eine ungefähre Beschreibung der dich interessierenden Gebiete geben.

    Nicht umsonst sagt Marken flüstern - Briefe erzählen ;)

    Gruß

    Michael

  • Papier-Dicke-Messgerät

    • Michael D
    • 4. Dezember 2020 um 10:19

    Michel Deutschland Spezial: für Preußen
    Abarten auf dünnem, durchscheinenden Papier (bis einschl. 0,06 mm)

    Gruß

    Michael

  • Deutsche Staaten Bayern

    • Michael D
    • 24. November 2020 um 12:54

    Siehe "Falschstempel der Inflation 1919-1923", Infla-Bücherei Nr. 13

    MÜNCHEN * 37 a

    Gruß

    Michael

  • Paraguay Dreiecksmarken zu irren Preisen!

    • Michael D
    • 20. November 2020 um 18:23
    Zitat von Sammler70

    Immerhin hat der Verkäufer 100% positive Bewertungen. Vielleich sind die anderen Anbieter einfach zu billig :/

    Bisher hat dieser Anbieter Bundeswehrkram und Autozubehör verkauft ...

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • Michael D
    • 19. November 2020 um 15:15

    Vielen Dank für eure Erläuterungen!

    Gruß

    Michael

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • Michael D
    • 18. November 2020 um 21:58

    Hallo Anhei64,

    danke für die schnelle Antwort.
    Die Type 8 ist ja sehr häufig (zumindest in diesem Thread), aber die Abbildungen zeigen einen Doppelkreis und ich meine eine größere Schrift. Der Abschlag auf meinem Brief sieht nach einem Einkreisstempel aus oder ist der nur so grottenschlecht abgeschlagen?

    Dann hätte ich auch noch eine Frage zu dem rückseitigen Moskauer Stempel? Steht der auch mit der Zensur in einem Zusammenhang?

    Gruß

    Michael

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • Michael D
    • 18. November 2020 um 20:44

    Die auf diesem Brief von 1917 von Moskau nach Basel in der Schweiz zu sehenden Zensurstempel habe ich bei einer Suche in diesem Thread nicht gefunden. Dabei muss ich zugeben, dass die mittlerweile 68 Seiten schon eine Herausforderung sind.

    Kann mir jemand dazu etwas sagen?

    Gruß

    Michael

  • Polen: Belege, Karten und Stempel vom 22.7.1952 bis 1989

    • Michael D
    • 16. November 2020 um 21:18
    Zitat von Winnir

    Vor 1918 war Königreich und Polen Polnischer Staat

    Hallo Winnir,

    eine kleine Anmerkung dazu.

    Der 1815 als Kongreßpolen oder Königreich Polen gegründete Staat war zunächst mehr oder weniger selbständig, Herrscher war in Personalunion der russische Zar. Dieser Staat wurde im März 1867 als Weichselland vollständig in das russische Zarenreich eingegliedert.
    Im Verlauf des 1. Weltkriegs erlangte das durch die Achsenmächte im November 1916 proklamierte Polnische Königreich eine Art formaler Selbständigkeit. Eine richtige Autonomie wurde tatsächlich erst im November 1918 erreicht.

    Gruß
    Michael

  • Polen: Ganzsachen

    • Michael D
    • 14. November 2020 um 20:01

    Hallo,

    eine Postkarte der 4.Ausgabe von 1884 mit 3 Kop.-Wertstempel von Warschau ins Deutsche Reich nach Chemnitz an eine Textilfirma.
    Wie man an der Differenz zwischen Datum des Absenders und Poststempel sieht, galt mittlerweile offiziell der in Russland gebräuchliche julianische Kalender. Der Absender benutzt den, in Mitteleuropa gebräuchlichen und früher auch in Polen gültigen, gregorianischen Kalender. Die Differenz zwischen den beiden Kalendern betrug damals 12 Tage.

    Gruß

    Michael

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