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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von Permanent

  • Deutsches Reich. Markenrinkauf ab dem Jahre 1933

    • Permanent
    • 4. September 2012 um 17:20
    Zitat

    Gut, dann zähle ich einen Teil dieses Restes bis 1940 'mal auf und wäre für eine Bezugsquelle, wo ich die in postfrischer TOP-Qualität für maximal 12 % Michel kaufen kann dankbar .... Abnahme in unbegrenzter Anzahl: Koloniallforscher, Berufsstände, Saarabstimmung, Eisenbahn, Volkstrachten, Olympische Spiele, WInterhilfswerk (Bauten, Schiffe, Ostmark), Braunes Band 1938 + 1939, Automobilausstellung 1939, Nürburgring, Deutsches Derby 1939, Danzig Aufdruck 1939 ....

    Da nehme ich auch sofort ein paar hundert Sätze mit ;) Wo kann ich bestellen ?
    Wenn du zu 12% einkaufen willst musst du aber viele Tauschbücher durchwühlen.Wer billig einkauft , kauft meistens zweimal.
    Ein seriöser Händler wird es nicht nötig haben sein DR Lager "dafür" aufzulösen.Wenn du das gesparte Geld in Literatur investierst wirst du aber vllt. Bei einem Privaten ein Schnäppchen machen können.Ob das am Ende wirklich günstiger kommt (Lehrgeld,Literatur,Zeit ) sei dahingestellt.

  • Ratschlag gebraucht!

    • Permanent
    • 26. August 2012 um 22:07

    Hallo Denis,

    die Marke Mi. 872 wertet 0,50€.Der Oberrand gab es 10x im Bogen( eigentlich nix wert aber kannst ihn ja mit 0,05€ berechen)
    ich würde Ihn abtrennen, wenn du Pech hast ist eh schon ein Zahn leicht braun.

    Sammlergrüsse
    Permanent

  • bitte um Ganzsache Erklärung

    • Permanent
    • 30. Juni 2012 um 09:51

    Hallo,

    die Karte gehört zu den Besetzungsauagaben 1914/18.Postgebiet Oberbefehlshaber Ost.
    Dazu gehörten Litauen,Südkurland ab 1918 auch Estland,Livland und Nordkurland.
    Von der Karte gibt es die P3 sowie als Privatpostkarten die PP2.

  • Finanzamt und Sammler

    • Permanent
    • 22. Juni 2012 um 14:54
    Zitat

    Bei so einem Fall frage ich mich, wie wird dabei eigentlich der Einkaufspreis dieser Sammler-Gegenstände steuerlich behandelt, insbesondere bei Briefmarken? Die hat der Sammler vor Jahrzehnten vielleicht auf Flohmärkten, Tauschtagen, Auktionen und bei Händlern jahrelang zusammengekauft. Alte Rechnungen hat er inzwischen weggeworfen, bei vielen Marken gibt es gar keine Rechnung wegen sofortiger Barzahlung. Wie soll man also den Einkaufswert nach vielen Jahren noch bestimmen? Rechnet das Finanzamt jetzt einfach den erzielten Verkaufswert als Reingewinn? Das wäre ja eine bodenlose Frechheit und absolut

    Dem Finanzamt ist der Gewinn erstrmal egal, denen geht es vorrangig um die Umsatzsteuer.
    Die Gewinne aus dem Gewerbebetrieb werden beim Kleinunternehmer mittels EÜR gemacht.
    Rechnungen über die Einkäufe, oder mit 30% ansetzen.
    Die evt. Gewinne daraus unterliegen dann der Einkommensteuer.


    bei ebay geht es darum, das wenn jemand regelmässig mit Gewinnabsicht verkauft ( bedeutet nicht das man auch Gewinn macht!) dann handelt er gewerblich, ubeschreitet er den Schwellenwert muss er Umsatzsteuer abführen, und das auf dem UMSATZ inc Porto nicht dem Gewinn.
    Als Beispiel : ich kaufe mir eine DR Sammlung für 1000. Euro weil mir noch der Block 3 fehlt.
    Danach tausche ich noch ein paar Marken aus da sie besser als meine aussehen.Den Rest teil ich jetzt in Häppchen und versteiger es bei ebay in insgesamt ca. 50 Auktionen.
    ich habe Glück und bekomme nach Abzug aller Kosten 950. Euro raus.Das finde ich so toll das ich das jetzt öfters mache und schon habe ich eine Gewinnabsicht.Bewege ich mehr als 17500 euro im jahr, muss ich für meinen Umsatz Steuer abführen.


    Gruss permanent

  • Germania Literatur

    • Permanent
    • 14. Mai 2012 um 17:15

    Ich suche Literatur zur Germania Ausgabe des DR.
    Wer ein 100 Jahre Germania von JL anzubieten hat bitte melden.
    Ankauf oder Tausch gegen Marken möglich, bin breit aufgestellt vllt findet sich was.

    beste Sammlergrüsse

  • Sammlung Welt, unvollständig, ca. 1850-1900

    • Permanent
    • 1. April 2011 um 15:40

    Hallo Supergerhard,

    da alle Welt bis 1914 mein Kerngebiet ist, würde ich Dir gerne meine persönliche Einschätzung geben.
    Eine realistische Einschätzung bzg. Dem Wert deines Albums kann man natürlich nur dann geben wenn man Bilder sieht !
    Grundsätzlich ist festzuhalten das 250 Marken auf 450 Seiten schon recht dünn sind.
    Um einen groben Überblick zu erhalten solltest du, sofern vorhanden, Bilder der Erstausgaben der jeweiligen Länder machen.Weiterhin solltest du Dir die Höchstwerte einzelner Sätze rauspicken.Hier ist von der Wertigkeit am meisten zu erwarten.
    Um den Zustand beurteilen zu können solltest du nachsehen wie die Marken in das Album eingeklebt wurden.Im günstigsten Fall wurde das
    Mit Klebefalzen gemacht, aber auch Knochenleim wurde früher gerne verwendet.Dieser Leim macht es fast unmöglich die Marken aus dem
    Album zu entfernen ohne das dieses Schaden nimmt.Ich hatte schon Marken die so brüchig waren das sie auseinander gebröselt sind.Auch Stockflecken im Album werden irgendwann die Marken angreifen.

    Zum Markt aus meiner Sicht
    in den letzten 10 Jahren habe ich dieses Gebiet durch den Zukauf bei
    Auktionshäusern weiter ausgebaut.Dabei habe ich festgestellt das solche Alben, ohne grosse Spitzen, meist ohne Gegengebot erworben werden konnten.Einzelgebiete bringen dagegen nicht nur mehr Bieter sondern auch in der Relation gesehen bessere Preise.
    Eine Teilsammlung alle Welt in einem Album von 1880 habe ich erst vor kurzen für 80,-€ inc.Aufgelder bei einer Auktion erstanden.Dort waren ca.300 Marken enthalten.Fast nur einfaches bis max mittleres Material.Hat sich für mich aber insofern gelohnt weil ich einige weniger schöne Stücke aus meiner Sammlung austauschen konnte.
    Klar ist es möglich das sich in deinem Album eine Rarität verbirgt.
    Eine Rarität muss aber nicht zwangsläufig mit einem Geldsegen einhergehen.So gibt es einige Klassiker die zwar im Katalog nicht besonders "wertvoll" sind, aber trotzdem kaum einmal angeboten werden.Bei den teuren Ausgaben ist zu beachten das bereits vor 100 Jahren Fälscher wie Sperati,Fournier und Friedel Ihr Unwesen getrieben haben.Diese Fälschungen sind meist besser wie das Zeugs was heute bei ebay vom Kopierer ins Album wandert.
    Das der Wert deiner Sammlung steigt wage ich zu bezweifeln.
    Da der Markt von Angebot und Nachfrage abhängt wird Dir niemand dazu eine verlässliche Auskunft geben können.Ich kann es nur oft genug wiederholen : Briefmarken sind nicht die Aktien des kleinen Mannes und in gar keinem Fall eine Geldanlage !
    Wenn du Gewinne einfahren oder zumindest dein Geld wertstabil vor der Inflation schützen möchtest sammle lieber Goldmünzen.
    Ob du verkaufen sollst oder nicht musst du selber entscheiden.
    Warum samelst du nicht einfach weiter ? Dann steigt auch der Wert deiner Sammlung und du bekommst ein Gefühl für die einzelnen Gebiete.

    So und jetzt zeig uns mal bitte ein paar Bilder.

    beste Sammlergrüsse

  • Griechenland Hermes

    • Permanent
    • 1. März 2011 um 09:38

    Danke für die Infos

    Ich hatte bisher nur einmal einen Abklatsch auf einer Brandenbuger Tor.Da konnte man sehen das sich die Farbe einer anderen Marke auf dem Gummi verewigt hatte.Das hier ist dann also ein Maschinenabklatsch ?
    Kann mir noch jemand die Mi.Nr sagen.Ich habe nur einen alten Europakatalog und konnte nur auf Mi.Nr 162,194 eingrenzen.Da kommt aber die Farbe (rosa) nicht hin, oder ?
    Die Marke ist auch für das Feld im Vordruckalbum viel zu gross :oneien:

  • Griechenland Hermes

    • Permanent
    • 28. Februar 2011 um 20:51

    [Blockierte Grafik: http://www.bugbastards.goracer.de/Stamps/greece.jpg]

    was ist das für eine Marke ?

    beim aussortieren wollte ich die erst in die Rundablage befördern, dann habe ich aber die Rückseite gesehen.
    Als ich dann im Katalog nach der "Urmarke" gesucht habe habe ich nur die 162/194 gefunden und die sind beide rosa ?
    Und was hat es mit der Rückseite auf sich ?

    bitte um Hilfe !
    mit besten Sammlergrüssen
    permanent

  • Wertverlust gut oder schlecht???

    • Permanent
    • 8. Dezember 2010 um 12:41

    Zum Einkaufen habe ich nichts gegen günstige Angebote.
    Da ich meine Sammlung auch nicht als Kapitalanlage sehe verlieren meine "Werte" auch nicht.

    Während ich bei den Rosinen nicht unbedingt einen Wertverfall erkennen kann, so wird es bei den von Auktionshäusern angebotenen Restsammlung immer deutlicher.Ich selber sammel in der 3ten Generation an einer aller Welt Sammlung bis 1914.In letzter Zeit konnte ich sogar im Rücklosverkauf Ware bekommen die noch vor ein paar Jahren mehrere Bieter gefunden hätte.Erst vor kurzen habe ich für kleines Geld die Indischen Kleinstaaten vervollständigt.Während z.B bei Altdeutschland auf real Aktionen die Sammler,Trödler und ebay Privathändler die Hände nicht mehr runterkriegen.
    Nochmal zum Wertverfall : Wir sammeln alle nur bunte Papierschnipsel !!!!!!!!!
    Der Wert wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt.Momentan steigt das Angebot und die Nachfrage sinkt.Das betrifft aber auch nicht alle Gebiete wie man ja z.B am China Markt sieht !

    Aber haben wir nicht überall einen Wertverfall auch abseits von Angebot und Nachfrage.
    Ich habe mir vor 24 Monaten einen Jahrewagen gekauft.Wertverfall bis heute 6000,-€ .
    Mein 12 Monate alter LCD kostet beim Händler nun 120,-€ weniger.
    Ich habe mir erst letzten 3 DVD geholt alle einmal gesehen, verstauben nun im Schrank.Wert ?
    Dafür hatte ich mit allen Dingen Spass !!!! Und das war/ist es mir wert.

    Für mein Hobby bin ich bereit soviel auszugeben wie es "mir" wert ist.
    Wenn irgendwann mal keiner mehr Marken sammeln sollte werde ich mich trotzdem an meiner Sammluing erfreuen können ohne dem "verlorenen" Geld nachtrauern zu müssen.

    Zur Frage ob ich lieber wertvolle oder weniger wertvolle Briefmarken hätte.Mir sind die Marken die mir noch fehlen am wertvollsten.Egal ob 1,-€
    oder 1000,-€.

    mit besten Sammlergrüssen

  • Sansibar 1895

    • Permanent
    • 5. September 2010 um 12:11

    Nochmal vielen Dank euch beiden.
    Auf die Idee mit ebay bin ich gar nicht gekommen :ups:
    der Stanley Gibbon steht jetzt auf meiner Einkaufsliste.

    Gruß
    Permanent

  • Sansibar 1895

    • Permanent
    • 4. September 2010 um 14:52

    Hallo Kartenhai,
    vielen Dank für deine ausführliche Antwort. :ok:

    Hat irgendwer ein Bild mit einem Vorläufer Abschlag auf Marke/Brief ?

    beste Sammlergrüsse
    Permanent

  • Sansibar 1895

    • Permanent
    • 3. September 2010 um 20:16

    Ich suche Infos zu diesen Marken mit Stempel "ZANZ´BAR".
    In meinem Michel (1997) finde ich nur Marken mit Aufdruck.
    Oder ist das die Urmarke mit einem Falschstempel ?
    [Blockierte Grafik: http://bugbastards.goracer.de//Stamps/Sep03_01.JPG]

  • Bayern Ludwig Marken gestempelt

    • Permanent
    • 30. Juni 2010 um 11:31

    folgendes habe ich in einem anderen Forum gefunden


    Zitat

    ....Es gab in der Bayernzeit einige Versandstellen, wie heute z.B. Weiden, die Marken in Postfrisch und auch gestempelt an Sammler abgaben. Diese Marken wurden meist mit Stempeln entwertet die nicht dem Normalen Postdienst vorlagen. Diese Marken werden heute von den Prüfern nicht als Echt geprüft, sondern bekommen das Zeichen Kreis mit Strichen darin, sie werden aber auch nicht als Falsch gekennzeichnet wie die richtigen Falschstempel.Das ist zwar Ärgerlich, da z. B. Weiden bei Bund oK. ist und bei Bayern eben nicht!!!!

    dort waren auch Marken auf Steckkarten der Versandstelle zu sehen und es wurde darauf hingewiesen das es auch möglich war sich diese Marken in einem Umschlag der ebenfalls mit Ludwigs freigemacht wurde schicken zu lassen.Die Marken auf dem Umschlag hätten somit keine Gefälligkeitsstempel.

    kann mir jemand sagen ob der Stempel Regensburg 31.3.20.6-7N
    für den normalen Postdienst verwendet wurde ?

  • Bayern Ludwig Marken gestempelt

    • Permanent
    • 26. Juni 2010 um 12:44

    hallo liebe Sammlerfreunde,

    ich habe mal wieder eine Frage, diesmal bzg. dieser Ludwig Marken.
    Wie ist dieser Stempel zu bewerten ? Regensburg31.3.20.6-7N
    Im Michel steht ja vor Nr94 "...Marken mit rückdatierten .. werten höchstens *"
    Rückdatiert sind die ja nicht, aber es ist doch "seltsam" das alle Marken den gleichen Stempel tragen.Oder hat da jemand selbst Hand angelegt.
    Hätte ich nur einen Wert wäre es mir ja überhaupt nicht aufgefallen.Ich hoffe jemand kann mir helfen.

    mit sonnigen sammlergrüssen
    permanent

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  • Helgoland Sammlung

    • Permanent
    • 1. Juni 2010 um 17:21

    Vielen Dank für die Infos.
    Das mit dem Briefmarkenhändler werde ich in Angriff nehmen.
    Verkaufsabsichten habe ich sowieso keine, ich wollte mir halt nur
    keine falschen/verfälschten Marken ins Album stecken.
    Ich habe auch schon angefangen mich auf verschiedenen Seiten
    durchzukämpfen und muss sagen das Helgoland trotz seiner wenigen
    Marken ein ungemein spannendes Gebiet ist.
    Die Quelle der Marken ist eine seit 70 Jahren schlummernden Klassik Sammlung die ich erworben habe.
    In anderen Gebieten hatte ich tatsächlich schon gute Spitzen dabei gehabt
    darum halte ich es für möglich das bei Helgoland was besseres dabei sein kann.Allerdings ist die Qualität aller Marken recht unterschiedlich.

    nochmals vielen Dank für die ausführliche Antwort und den weiterführenden
    Link.

    mit freundlichen Sammlergrüssen
    permanent

  • Helgoland Sammlung

    • Permanent
    • 30. Mai 2010 um 20:43

    hallo liebe Sammlerfreunde,

    Bei Auflösung einer älteren Sammlung bin ich auf diese Helgoland Seite gestossen.
    Ich würde gerne wissen ob Marken dabei sind die es lohnen würde prüfen zu lassen.
    da ich als alle Welt Sammler mit den zahlreichen ND und Farben (zB bei Nr.17) nicht vertraut bin hoffe ich das mir hier ein Helgoland Spezi helfen kann.

    lg

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  • Perfins - Deutsches Reich

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    • 6. Februar 2010 um 11:15

    hier noch ein Infla Beleg Ende 1923
    es handelt sich um einen Fenster Briefumschlag von Krauth & Comp.
    mit 49 Perfins gestempelt HOEFFEN (Enz)(Württ.) 23.Nov.23.6-7N.
    2 Marken blieben ungestempelt also insgesamt 51 Perfins (K & C) mit einem Wert von 52 000 000 000 Mark.
    Die Gültigkeit der Marken endete am 31.12.1923
    Beim öffnen des Briefes wurden 6 Marken angeschnitten.
    Anhand der Stempel sind wohl 2 Marken abgefallen.

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    • Permanent
    • 2. Februar 2010 um 07:34

    :post:

  • Deutsches Reich - Probedrucke

    • Permanent
    • 30. Januar 2010 um 12:44

    hallo liebe Sammlerfreunde,

    ich habe hier 4 Marken die rückseitig mit E.Ludin signiert sind.
    Kann mir jemand sagen wie die zuzuordnen sind.

    Ich vermute es könnten Essays zur Arbeiterserie 1921 sein.
    die Marke mit Bayern könnte zur Bayern Abschiedsserie gehören.

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  • Brustschild Plattenfehler??

    • Permanent
    • 31. Dezember 2009 um 12:37

    fehlender 8. Strich in der ersten Strichleiste.
    Feld 106
    nach Schantl 1995 100,- für gestempelt

    gruss und guten Rutsch

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