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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. achim11-76

Beiträge von achim11-76

  • Aufbewahrung von Bögen

    • achim11-76
    • 3. Dezember 2008 um 11:02

    Hi Leute, ich bin vor kurzem hier ins Forum gestossen und bin begeistert.
    Da ich unter anderem auch ganze Bögen sammle hab ich das Problem mit der Aufbewahrung, da reine Bogenalben relativ teuer sind. Ich habe mir daher diverse gebrauchte Alben aus dem Internet besorgt, meine Frage ist nun wie es sich mit den Alben verhält deren Seiten aus Kunststoff-Folie gefertigt sind. Sollte man aus solchen Alben lieber die Bögen rauslassen und Alben nehmen deren Seiten aus Pergaminpapier gemacht sind (Stichwort Bleisulfidschäden und Weichmacher).
    Ich habe hauptsächlich deutsche Ausgaben ab ca der Inflazeit über 3. Reich und Besatzungszoen bis hin zu BRD, DDR und Berlin in Bogenform, wenige Sowjetische und Amerikanische habe ich auch noch.
    Bei den Bogen aus der BRD gab es ja welche die ca DIN A 4 Format haben, die hebe ich aus Kostengründen in Klarsichthüllen auf und habe bis jetzt noch keinerlei Schäden feststellen können (PVC - Frei)

  • Brd 663

    • achim11-76
    • 2. Dezember 2008 um 12:19

    Ich habe in dieser Zeit auch Marken aus den 70ern aufgebraucht und später umgetauscht die ich nicht verwenden konnte, ich hab mir auch damals gedacht das mit den Bund-Marken das gleiche passiert wie mit den ungültigen aus den 60er Jahren bzw den Berlin-Marken die ein paar Jahre vorher ungültig geworden sind (das man sie nach der Umtauschfrist nachgeworfen bekommt, heute ist es ja nix außergewöhnliches wenn man Sachen zwischen 25-50% vom ehemaligen Postpreis bekommt)

  • Fehldrucke

    • achim11-76
    • 2. Dezember 2008 um 12:12

    die Marken hätte ich gern für meine Sammlung, sieht interessant aus

  • Poststempel in Privathand

    • achim11-76
    • 30. November 2008 um 15:23

    Ich finde auch das die Diskussion hier herein gehört und das Ganze mit den Stempeln aufgelockert wird. Ich wäre auch dafür einen eigenen Thread oder besser eine seperate alphabethisch geordnete Datenbank zu machen wo man die Stempel einstellen kann die in Privathand sind bzw von solchen die mit Vorsicht zu geniessen sind (wie z.B. Presseck)

  • Poststempel in Privathand

    • achim11-76
    • 27. November 2008 um 19:42

    Ok, das hab ich dann wohl leider überlesen das Essen und Presseck noch "im Dienst" sind.
    Wenn das der Fall ist das DM-Marken mit aktuellen Stempeln nachgestempelt werden kann man echt nicht mehr sicher sein ob man einen echten oder falschen Stempel hat, wobei ja dann falsch nicht das richtige Wort ist , sowas ist dann wohl eher ein nicht zeitgemässer Stempel.
    Also was sagt uns das : nur noch ** sammeln

  • Poststempel in Privathand

    • achim11-76
    • 25. November 2008 um 22:41

    hier ist es ja schon dokumentiert oder meinst du sowas wie einen neuen thread wo in einer Antwort alle in Listenform drinstehen, wie z.B. so:

    BRD:

    12345 Presseck, zz
    67890 Essen, zz

    DDR:

    1234 Leipzig, a
    5678 DorfXY, b

    DR:

    KaffAB, a
    StadtCD, b

    Aber ich bin der Meinung das die Michel-Redaktion hier aktiv werden sollte und sowas in den Katalog aufnehmen sollte

  • Poststempel in Privathand

    • achim11-76
    • 25. November 2008 um 20:30

    Deswegen ja mein Vorschlag den Michel draufzuschubsen um das in den Katalog aufzunehmen

  • Poststempel in Privathand

    • achim11-76
    • 24. November 2008 um 20:59

    Doch, ich hab nachgelesen. Aber das sind doch Leute die nur einen Stempel haben, da weiss doch bald jeder das diese Marken mit Essen-Stempeln dann mit Vorsicht zu geniessen sind weil höchstwarscheinlich falsch.
    Ausserdem sind in diesem Thread doch so viele Stempel aufgeführt die in Privathand sind, im Zweifelsfall kann man doch nachlesen. Hat jemand mal dran gedacht eine Liste mit Stempeln dem Michel-Verlag zukommen zu lassen?
    Die könnten in den Katalog aufgenommen werden, im Saarland-Teil gibts doch auch Hinweise auf Stempel die sich in Privatbesitz befinden und das man solche Marken mit diesen Stempeln nur geprüft erwerben sollte, das gleiche könnte man beim Bund/Berlin/DDR etc. Teil machen.

  • Poststempel in Privathand

    • achim11-76
    • 24. November 2008 um 20:47

    Na ganz einfach: Man müsste mit diesen Stempeln tausende von Marken stempeln und verkaufen um mit solchen Machenschaften ein einträgliches Geschäft zu machen, ob der Aufwand wirklich dafür steht ... ? Ich denke eher weniger...
    Auffällig ist es doch ausserdem wenn jemand gestempelt verkauft und immer den selben Ort hat und die Stempel gleich aussehen (Farbsättigung, Beschädigungen, wie er abgeschlagen ist, etc.).
    Am sichersten ist es meiner Meinung wenn man nicht so schöne Stempelungen sammelt wie z.B. Werbeeinsätze, Wellen, verwischte Stempel, weil sowas fälscht doch keiner. Wie sehen denn die falsch gestempelten Marken meistens aus ? Sie sind superzentrisch und glasklar gestempelt, denk mal wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht kann mal leicht Orginal und Fälschung unterscheiden.

    Und was man auch nicht unterschätzen darf ist die Gefahr die von Kopiergeräten ausgeht, damit könnte man theoretisch auch Stempel auf Briefmarken aufkopieren, alles was man braucht ist doch ein Blankoabschlag eines Stempels der sich gut kopieren lässt, und mit Bildbearbeitungsprogrammen kann man auch beliebig das Datum verändern, schon mal über diese Möglichkeit nachgedacht ? Damit würden de Facto alle Stempel die jemals von der Post verwendet wurden in Frage kommen.
    Ich find halt einfach das dieses Thema einfach überbewertet wird, wenn einer einen Stempel kauft für 300 oder 400 Euro (dann hat er erst einen) kann er auch nicht hergehen und Massenweise Marken stempeln und aufm Markt werfen weil das auffällt, um sowas in grossem Stil zu machen bräuchte man schon eine gewisse Auswahl an Stempeln damit sowas nicht auffällt, und das sind doch eher wenige bis keine die so viele Stempel vorrätig haben, und wenn jemand sich 20 oder 30 (Anschaffungswert bei 300 - 400 Euro pro Stck: 6000 - 12000 Euro !!!) Stempel zu Hause hinlegt frag ich mich ob derjenige es dann nötig hat damit nachzustempeln.
    Wer fälscht denn überhaupt ? Wenn dann doch so Leute denen EIN oder ZWEI Stempel in die Hände gefallen sind, und sowas fällt nach kurzer Zeit auch einem Blinden auf

  • 909 / 910 - zur Draufsicht

    • achim11-76
    • 23. November 2008 um 18:49

    Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe heisst das doch im Endeffekt das auf den Marken auch Stempel nach dem 21.04.45 vorkommen können die echt sind

  • Poststempel in Privathand

    • achim11-76
    • 23. November 2008 um 13:06

    Ich habe den Thread mit wachsender Spannung gelesen, musste aber auch oft schmunzeln :) und bin zu folgendem Schluss gekommen (korregiert mich bitte wenn ich da falsch liege) :
    Es befinden sich unzählige Stempel in Privatbesitz, die Mehrheit wohl welche mit vier oder fünfstelliger Postleitzahl aus der BRD und der DDR und weit weniger aus der Zeit vor den Postleitzahlen. Die Mehrheit der Marken die mit diesen Postleitzahlen - Stempeln nachgestempelt werden können sind postfrisch doch eh teurer als gestempelt, daher denke ich das die Gefahr das damit DM Marken nachgestempelt werden ist eher gering, und wie in einem Beitrag schon gestanden hat sind heute noch Stempel bei der Post bzw bei Postagenturen in gebrauch die noch zu DM-Zeiten verwendet wurden, heisst also das mit diesen Stempeln theoretisch auch Marken nachgestempelt werden können wenn man das Datum entsprechend einstellt oder der Stempel so gesetzt wird das man das Datum nicht sieht.
    Aber wer soll sowas denn machen ? Man stempelt doch keine Marken die Postfrisch höherwertig sind als gestempelte oder hab ich da einen Denkfehler ? (Achtung, ich spreche von den Marken die noch vor ein paar Jahren gültig waren, nach 1969 verausgabt). Auch ist die Mehrzahl der vor 1969 verausgabten Marken ** mehr wert als o, bis auf wenige Ausnahmen, aber selbst da lohnt sich sowas doch nicht da man dann Massen damit abstempeln müsste und diese Massen auch unters Volk bringen muss um "Gewinn" zu erzielen, und bei DDR-Marken ist das Verhältnis auch ähnlich.
    Die Gefahr geht eher von den Stempeln aus wo heute noch die ** Marken erheblich billiger sind als die o, also Infla oder diverse Ausgaben aus dem Krieg.
    Wie gesagt, das ist mir nach dem Lesen durch den Kopf gegangen und korregiert mich bitte wenn ich hier falsch liegen sollte, bin konstruktiver Kritik gegenüber offen :)
    Was auch nicht ausser Acht gelassen werden darf ist die Tatsache das mit hilfe des Computers Stempel abgescannt und mit Bildbearbeitungsprogrammen beliebig bearbeitet werden können. Ich habe in einer Briefmarkenzeitschrift auch mal darüber einen Artikel gelsesen, dort stand das jemand Thurn und Taxis Marken die ** billiger als o waren mit einem Kopierer "abgestempelt" hat, soll heissen einfach einen Stempelabschlag genommen der gut zu Fotokoperien ist und dann einfach die Marken auf Papier geklebt und durch den Kopier laufen lassen. Solche Fälschungen sind aber meiner Meinung nach auch für den Laien leicht zu erkenen da sie die Marke nicht druchweichen wie echte Abschläge mit flüssiger Stempelfarbe

  • Wie löst man Briefmarken ab?

    • achim11-76
    • 23. November 2008 um 10:28

    was ich auch von einem sammlerkollegen mal gehört habe ist die zugabe von etwas spüli ins Waschwasser, damit lösen sich die marken besser

  • Was für Abarten-Hannes aus der DDR

    • achim11-76
    • 22. November 2008 um 22:00

    Vielleicht hat jemand einen ganzen Bogen mit der Schere zerschnitten ? Einzeln bringen die Sachen meist mehr Geld, für einen ganzen Bogen muss man mehr bezahlen und da muss mann erst mal jemanden finden der dazu bereit ist

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