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Beiträge von SitzendeUndMehr

  • Die Sitzende Helvetia 1862-1882

    • SitzendeUndMehr
    • 31. März 2010 um 06:55

    Beides müssten Drucksachen sein, dem Porto nach zu urteilen.
    Und laut Zumstein Spezial war das Porto für normale Briefe auch 5 Rp. und nur für Drucksachen 2 Rp.
    Nun habe ich aber beispielsweise hier einen Brief mit der 2 Rp. grau (übrigens eine schwierige Marke, die man meist in mäßiger Qualität findet und bei denen Belege mit einem guten Abschlag rar sind) in einer relativ späten Verwendung von 1870 schon mit Zweikreis-Stempel, bei dem es sich offensichtlich nicht um eine Drucksache handelt.
    Hat jemand dafür eine Erklärung? Es gab ja in der Schweiz auch mal moderierte Tarife für die Einlieferung, aber das waren meines Wissens nur Drucksachen.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • Farbnamen im Michelkatalog

    • SitzendeUndMehr
    • 31. März 2010 um 06:54

    Hallo,
    da gibt es den Michel-Farbenführer, in dem diese Dinge nicht nur beschrieben sind, sondern der jeweils auch die Farbe in hoher Druckqualität enthält, um vergleichen zu können. Damit kann man die Farben zumindest einigermaßen identifizieren.
    Die Angabe "Töne" kann verschiedene Ursachen haben. Manchmal sind das nur leichtere Schwankungen, die zufällig sind und einigermaßen gleich häufig vorkommen. Manchmal sind es auch größere Unterschiede (15 Pfg Bautenserie 1948), die nicht/eingeschränkt katalogisiert sind. Das kann verschiedene Gründe haben: Die Marken sind ungefähr gleich viel wert, die Abgrenzung der Farben ist schwierig, es gibt keine Forschung dazu, der Michel wollte das nicht detailliert übernehmen.
    Ein interessantes Beispiel sind die Pfennigwerte von Württemberg. Da gibt es zwar ein paar unterschiedene Farben im Michel (a und b-Farben bei den meisten einfacheren Werten, auch mal c). Tatsächlich lassen sich aber viele Farben unterscheiden, abhängig von Erscheinungsjahren. Dazu gibt es schon lange Veröffentlichungen eines Württemberg-Sammlers in der DBZ und bei der Arge Württemberg, aber dem Michel war das wohl einfach zu differenziert, obwohl sich Preisbewertungen und Identifikation gut durchführen lassen würden.
    Insgesamt also ein vielfältiges und schwieriges Thema. Ich kenne manche Marke, bei der es angebracht wäre, das Thema "Töne" im Michel Spezial differenzierter zu betrachten.
    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

  • stehende Helvetia

    • SitzendeUndMehr
    • 4. März 2010 um 06:33

    Hallo,

    sieht für mich eindeutig wie 07 aus. Perfins gab es aber auch schon früher, die ersten ab 1879 und damit auch noch auf Sitzender Helvetia. Davor dann schon Firmenstempel in blauer Farbe als Vorläufer ab 1870.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

  • Die Sitzende Helvetia 1862-1882

    • SitzendeUndMehr
    • 17. Februar 2010 um 07:01

    Hallo,

    nun mal zwei Seiten mit handschriftlichen Entwertungen. Manche Postler haben sich damit damals richtig Mühe gegeben.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • Unbekannte Stempel auf Sitzender Helvetia

    • SitzendeUndMehr
    • 14. Februar 2010 um 06:18

    Hallo,

    nun habe ich mal einen Stempel, den ich nicht identifizieren kann.
    Vielleicht erkennt ihn ja jemand von Euch!?

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • Schweiz Stempel mit Handschrift auf stehende Helvetia

    • SitzendeUndMehr
    • 12. Februar 2010 um 16:47

    Hallo,

    Zollstempel, Gruppe 156 im Stempelwerk, konkret 156 E, Peage Geneve-Gare Eaux-Vives, nicht häufig. Wenn Du die Marke loswerden möchtest, PN an mich ;)

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

  • Schweizer kanton mit Federstrich

    • SitzendeUndMehr
    • 9. Februar 2010 um 06:36

    Hallo,
    in Katalogen von Schweizer Auktionshäusern werden gelegentlich Fiskalmarken angeboten. Z.B. Aktuell Rölli Lose 2806-2811. Die hatten mehrere Zusammenstellungen auch mit ganzen Bogen und Einzelmarken drin. Startpreise der Lose bei 100 CHF. Zuschlag bei 260 CHF bis 420 CHF.
    Schau nach unter
    Ich nehme also an, dass Du bei eBay oder so nicht wahnsinnig viel für eine einzelne Marke bekommen wirst, aber mit Glück schon einen Verkäufer finden kannst.
    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

  • Line Engraved Issues - Abstemplungen

    • SitzendeUndMehr
    • 8. Februar 2010 um 12:10

    Hallo,
    Nachdem es in einem anderen Thread neulich schon mal einen Late Fee-Stempel gab, nun ein Beleg zum Thema. In dem Fall allerdings als Too Late-Stempel ohne Gebühr, vermutlich erst am Folgetag befördert, dann aber auch schon angekommen.
    Außerdem muss ich ja mal wieder was posten, nachdem @admodeus schon nett nachgefragt hat.
    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • Penny Red - Belege

    • SitzendeUndMehr
    • 8. Februar 2010 um 12:07

    Hallo,
    nachdem ich keinen wirklich passenden Thread gefunden habe, nun einer zu Belegen mit Penny Red - durchaus auch Mischfrankaturen mit anderen Ausgaben, aber eben immer mit mindestens einer Penny Red.
    Ich fange mal an mit einem Einschreibebrief, mit einer achteckig geschnittenen 6 Pence der Embossed-Marken und 2 Penny Red. Nach Malvern in Worcestershire.
    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • Briefmarken Schweiz

    • SitzendeUndMehr
    • 7. Februar 2010 um 13:50

    Hallo,
    auf den ersten Blick würde ich das als 23G sehen, was einer 14 II Bym entsprechen würde.
    Ein Scan der Rückseite wäre hilfreich - die Farbe des Seidenfadens ist ein wichtiges Unterscheidungskriterium.
    Der Stempel ist leider schwach abgeschlagen, ich kann im Scan das Jahr nicht erkennen. Das hilft auch bei der Einordnung. Es ist aber praktisch sicher kein 14 Ia (Farbe + Datumsstempel - damals praktsich nur Rauten).
    Fast fehlende Prägung spricht auch für G-Strubel, also den späten Berner Druck.
    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

  • Ebay, ab wann ist man Gewerblich ?

    • SitzendeUndMehr
    • 6. Februar 2010 um 07:09

    Hallo,

    Ein wichtiges Merkmal des Gewerbes ist die "Gewinnerzielungsabsicht". Das dürfte aber bei privaten Sammlungsverkäufen selten nachzuweisen sein.
    Ich vertrete für mich dazu gerne die Ansicht: Soll das Finanzamt doch kommen, wenn ich mal was über eBay oder so verkaufe - ich lasse mich sofort auf die Anerkennung meiner Briefmarkensammelei als Gewerbe ein, aber nur wenn das Finanzamt das auch auf lange Sicht so sieht. Dann kann ich nämlich die x €, die ich pro Jahr mehr ausgebe als einnehme, als Verlust aus diesem Gewerbebetrieb steuerlich geltend machen. Und natürlich kann ich dann auch die bisher erworbene Sammlung "einbringen".
    Das mit der Gewinnerzielungsabsicht ist ja auch der Grund, warum manche hobbymäßig geprägten Dinge (mein Steuer-Professor hat gerne das Beispiel der Ehefrau des sehr gut verdienenden Managers gebracht, die sich halt mal eine Galerie leistet und damit immer nur Verluste schreibt) eben nicht als Gewerbe anerkannt werden.
    Wer aber natürlich kurzfristig ankauft und wiederverkauft, um dabei ersichtlich Gewinne zu machen, sollte tunlichst auch sein Gewerbe anmelden.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

  • SUCHE Literatur

    • SitzendeUndMehr
    • 6. Februar 2010 um 07:03

    Hallo,
    erst mal: Aus welchen Gebieten sind Deine Belege? Wenn es sich um Belege Deutschland handelt (außer Altdeutschland) ist das im Handel erhältliche Postgebührenhandbuch von Michel ein guter Ausgangspunkt.
    Gruß,
    SitzendeUndMehr

  • Penny Red / geschn.

    • SitzendeUndMehr
    • 4. Februar 2010 um 07:06

    Wobei das Thema "Qualität" bei Penny Red/Black/Blue ja ein sehr spezielles Thema ist. VFU (very fine used), wie es der Engländer so nennt, ist häufig nur sehr schwer (und sehr teuer) zu erhalten. Die Qualitätsmaßstäbe sind (wie in vielen Bereichen der Klassik) andere als z.B. bei Bund oder DDR. Andererseits empfiehlt es sich immer, auf (relativ) hohe Qualität zu achten.
    Und Late Fee-Stempel sind zwar nicht häufig, aber auch nicht so selten, dass man sie nicht in guter Qualität fände. In Kombination mit Perfins sieht's schon anders aus - die Kombination würde ich schon als sehr rar bezeichnen.

  • Penny Red / geschn.

    • SitzendeUndMehr
    • 4. Februar 2010 um 06:10

    Die Nr. 16 ist sowohl als Perfins als auch wegen des Stempels interessant.

  • Briefmarke für Stuart Weitzman

    • SitzendeUndMehr
    • 29. Januar 2010 um 06:37

    Hallo,

    ein paar gibt's auf jeden Fall, wie die schnelle Suche mit dem Stichwort "Schuh" im Michel-Online-Katalog zeigt. Es ist zwar nicht alles Schuh, was da an Antworten zurückgegeben wird, aber ein paar sind dabei. Aber man hat bei dem Thema wahrscheinlich die realistische Chance, es in einem Ein-Rahmen-Exponat vollständig abarbeiten zu können ;)

    SitzendeUndMehr

  • Paketbegleitbriefe in Altdeutschland

    • SitzendeUndMehr
    • 28. Januar 2010 um 17:03

    Und nur solche mit Marken oder auch vorphilatelistische Belege?

  • Dauerserie SWK, Sammlerstück 1 von 2.500

    • SitzendeUndMehr
    • 28. Januar 2010 um 09:10

    Hallo,
    ich bin heute erstmals bewusst auf den Thread gestoßen - nicht mein Sammelgebiet, aber ich bin beeindruckt, was bei "Massenware" (die gezeigten Belege sind ja überwiegend eben KEINE Massenware) so alles machbar ist. Ich werde es glaube ich trotzdem nicht anfangen ;)
    Viel Spaß weiterhin,
    SitzendeUndMehr

  • Miniatur-Briefe

    • SitzendeUndMehr
    • 19. Januar 2010 um 08:55

    Hallo,

    nun einer mit einer Sitzenden Helvetia.
    90*56,5 mm

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • Miniatur-Briefe

    • SitzendeUndMehr
    • 18. Januar 2010 um 20:51

    Hallo Magdeburger,

    ja, es ist eine 7 und die Manualnummer. "Sr. Wohlgeboren Herrn Procurator...".
    Das andere ist ein normaler Portobrief.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

  • Miniatur-Briefe

    • SitzendeUndMehr
    • 18. Januar 2010 um 19:46

    Hallo,

    dann mal gleich zwei Mini-Briefe:

    1. Stuttgart nach Ludwigsburg, auch noch mit dem seltenen Stempel "Nach Abgang der Post". 86*46 mm.
    2. Reutlingen nach Tübingen. 117*42mm.

    Beide interessante Briefe zum Enträtseln für die Vorphila-Fraktion.

    Ich muss mal meine Penny Red- und Sitzende Helvetia-Alben durchblättern, da sollte es auch noch zwei, drei Minibriefe geben.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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