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Beiträge von Newsbot

  • Die Madonna von der Briefmarke

    • Newsbot
    • 29. November 2007 um 19:33
    Zitat

    [Blockierte Grafik: http://www.tagblatt.ch/tagblattheute/…28_1tfjj_q3.jpg]

    Hängt es an der Wunderbriefmarke oder ist es ein Briefmarkenwunder? Das Motiv mit der Einsiedler Madonna ist für die Post zum Kassenschlager geworden. Kaum war die Marke im Verkauf, hat sie der Markt schon verschluckt. Frankieren mit ihr darf man seit dem 20. November. Doch wer gestern in St. Gallen nach ihr fragte, erhielt auf der Post lediglich einen bedauernden Blick: «Seit Tagen restlos ausverkauft.»


    weiterlesen:

  • China will 2008 Olympia-Briefmarken herausgeben

    • Newsbot
    • 29. November 2007 um 19:32
    Zitat

    Vor kurzem hat die chinesische Post ihre Pläne zur Herausgabe von Olympia-Briefmarken im nächsten Jahr bekannt gegeben. So sollen 2008 insgesamt 25 Sätze mit 65 Gedenk- und Sonderbriefmarken in Umlauf gebracht werden. Der Ausgabewert der Briefmarken beläuft sich auf 90,6 Yuan (8,3 Euro). Zusätzlich sollen noch zwei Briefmarkensätze in Zusammenarbeit mit dem Ausland herausgegeben werden. Die Motive der Briefmarken sollen das neue harmonische Leben des chinesischen Volkes, die traditionelle chinesische Kultur sowie verschiedene Themen mit Bezug auf die Olympischen Spiele darstellen. Vier Briefmarkensätze werden zudem speziell den Olympischen Spielen gewidmet.


    Quelle:

  • Ausstellung "Markenwelten" in Hamburg

    • Newsbot
    • 23. November 2007 um 20:20
    Zitat

    [Blockierte Grafik: http://philatelie.deutschepost.de/philatelie/art…ten0711_02a.jpg]

    Vom 7. November 2007 bis zum 6. Januar 2008 ist im Museum für Kommunikation in Hamburg die Briefmarkenausstellung "Markenwelten" zu sehen. Sie ist in vier Bereiche unterteilt. Die Schau beginnt mit dem Abschnitt "Die Erfindung der Briefmarke". Hier werden kostbare Stücke einer Sammlung rund um die Einführung der ersten Briefmarke der Welt - der "One Penny Black" - gezeigt, die der Philatelist Frederick A. Philbrick zusammentrug, und die sich nun im Besitz des Philatelistischen Archivs der Museumsstiftung Post und Telekommunikation befinden.

    Es folgen Ausstellungsbereiche über Postwertzeichen, die zeitlich vor der ersten deutschen Marke herausgegeben wurden, sowie ein Teil, der sich Unverausgabten Marken widmet. Den Abschluss bildet ein besonderer Ausstellungsteil, der historische Werbemarken aus dem Großraum Hamburg präsentiert.


    Museum für Kommunikation
    Gorch-Fock-Wall 1
    20354 Hamburg

    Telefon: 040/3576360

    Ausstellungsdauer:
    8. November 2007 bis 6. Januar 2008

    Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Freitag 9 - 17 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertag 10 - 18 Uhr

    Eintritt:
    Erwachsene 3,50 Euro (ermäßigt 2 Euro)
    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre, Eintritt frei


    Quelle:

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  • 290.000 Euro für Stücklen-Briefmarkenbogen

    • Newsbot
    • 23. November 2007 um 20:16
    Zitat

    Die erste Briefmarkenauktion des Berliner Auktionshauses Schlegel ist mit einem Höchstgebot von 290.000 Euro für den „Stücklen-Bogen“ an Unbekannt abgeschlossen worden.

    weiterlesen:

  • Viel Geld für eine halbe Briefmarke

    • Newsbot
    • 21. November 2007 um 19:30

    Taufkirchen – Ein 145 Jahre alter, sehr wertvoller Brief aus Taufkirchen wird demnächst in der Schweiz versteigert.

    [Blockierte Grafik: http://www.merkur-online.de/storage/pic/al…41a020282ba.jpg]
    Ein erstklassiges Sammlerstück: Der Briefumschlag wird demnächst in der Schweiz versteigert Foto: Corinphila Auctions AG


    Die Anschrift bedeckt fast die gesamte Vorderseite des sauber gefalteten Briefs. Sie benötigt gut sechs Zeilen: ,,Sr. Excellenz dem Hochwürdigsten Hochwohlgeborenen Herrn Herrn Gregor, Erzbischof von München=Freysing Reichsrath Commenthur des Civil=Verdienst=Ordens der bayer. Krone pp. Meinem gnädigsten Herrn in München". Zur Zeit des hier angesprochenen Gregor von Scherr, Oberhirte der Diözese von 1856 bis 1877, hatte man den Wildwuchs bei solchen Ergebenheitsadressen bereits beschnitten. Der Brief ist ein gedrucktes Formular, und die Vielzahl von weiteren Titeln und Orden versteckt sich hinter einem diskreten ,,pp".

    Solche ,,Bischofsbriefe" sind bei Sammlern begehrt, aber nicht extrem selten. Anders als der Brief, um den es hier geht. Er wird Anfang Dezember beim Schweizer Auktionshaus Corinphila in Zürich versteigert. Ausruf: 20 000 Schweizer Franken. Viel Geld für etwas Altpapier? Der Grund für den stolzen Preis klebt links unten: Eine braune Marke im Wert von sechs Kreuzern. Genau genommen sogar nur die Hälfte einer Marke. Sie wurde fein säuberlich diagonal durchgeschnitten. Und das macht sie so interessant.

    Taufkirchen zählte 1862, dem Jahr, in dem dieser Brief aufgegeben wurde, eine Kirche, eine Schule, das Wasserschloss und seit dem 1. Mai 1848 eine Postexpedition sein eigen. Reich wurde der Expeditor allerdings nicht, denn Briefe versenden war kompliziert und teuer.

    Als der hier vorgestellte Brief am 29. September 1862 den Postschalter erreichte, hätte er mit einer der blauen Drei-Kreuzer-Marken beklebt werden müssen, von denen 76 Millionen Stück gedruckt worden und die daher reichlich vorhanden waren. Nur nicht mehr in Taufkirchen. Sie waren dem Expeditor ausgegangen und nicht rechtzeitig nachbestellt worden. Anscheinend waren auch keine Ein-Kreuzer-Marken mehr vorrätig, sonst hätte man eben drei davon verkleben können.

    Guter Rat war teuer. Übers Ohr hauen wollte der Expeditor seinen Kunden auch nicht, indem er ihm einfach eine der noch vorhandenen Sechs-Kreuzer-Marken unterjubelte. Auch duldete der Staat keinen Schwindel. Jede Marke musste abgerechnet werden. In einer solchen Zwickmühle gab es einen Ausweg, den die Postverwaltung zwar nicht gerne sah, aber sie duldete: Man halbierte eine Sechs-Kreuzer-Marke, klebte sie auf den Brief, entwertete sie mit dem Mühlradstempel und schlug dazu noch den Ortsstempel ab.

    Und so kam es, dass aus einem Brief, der normalerweise zweihundert Euro wert gewesen wäre, eine Rarität wurde, die ein Vielfaches kostet: Nicht nur einer der ohnehin schon überaus seltenen Briefe mit einer halbierten Marke, sondern der einzige ,,Bischofsbrief" überhaupt, der mit einer solchen Notmaßnahme aufwarten kann.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • «Naturphänomene» im Postmuseum

    • Newsbot
    • 21. November 2007 um 19:28

    [Blockierte Grafik: http://login.gmgnet.li/gmgms/infomana…-postmuseum.jpg]

    VADUZ - Die Philatelie Liechtenstein stellte vier neue Briefmarkenserien mit ganz besonderen Motiven im Postmuseum in Vaduz vor, wobei am Montag vorerst die Serie «Naturphänomene» im Mittelpunkt des Interesses stand.
    In enger Zusammenarbeit zwischen dem Postmuseum und dem Filmclub Spektral sind die ca. 35 Motive entstanden, aus denen schliesslich in einem Auswahlverfahren jene ausgesucht wurden, die der Aufgabenstellung am besten gerecht wurden.
    Seit 1918 die erste Liechtensteiner Briefmarke erschienen ist, wurde das Briefmarkenwesen in der Postwertzeichenstelle und im Amt für Briefmarkengestaltung der liechtensteinischen Regierung in besonderer Weise gepflegt. 2005 wurden die beiden Institutionen in die Liechtensteiner Post AG integriert, trotzdem war den Verantwortlichen klar, dass die Philatelie Liechtenstein ihren besonderen Stellenwert auch in Zukunft behalten muss.
    Naturphänomene
    Zur Vorstellung der drei neuen Briefmarken zum Thema Naturphänome konnte die Kuratorin des Postmuseums Erika Babaré Norbert Hasler, den Leiter der Philatelie Liechtenstein, und den Geschäftsführer der Liechtensteinischen Post AG, Herbert Rüdisser, sowie Mitglieder des Fotoclubs Spektral willkommen heissen. Ihr besonderer Gruss galt den beiden Fotokünstlern Josef Heeb (Ruggell) und Marco Nescher (Schaan). Der Bereich Naturphänomene wurde als Thema ausgeschrieben, etwa 35 Fotomotive wurden eingereicht.
    Josef Heeb bedankte sich für die Auswahl und bezeichnete es als besondere Anerkennung, in die grosse Familie der Liechtensteiner Briefmarken, die ja in alle Welt versandt werden, aufgenommen worden zu sein. Heebs Fotos einer Halo-Erscheinung in Malbun und eines Regenbogens über dem Dreischwes¬ternmassiv hatten den Kriterien der Jury ebenso standhalten können wie Marco Neschers Aufnahmen eines Blitzes über Bendern.
    Es ist nur ein kurzer Augenblick, um als Fotograf das gewünschte Motiv zu finden. Wie oft muss man auf die Fotopirsch gehen, um eine Lichterscheinung in Malbun zu sehen, den Blitz über Bendern dann zu treffen, wenn er sich entlädt, oder so lange warten, bis hoch über der Dreischwesternkette ein riesiger Regenbogen in all seiner Farbenpracht entsteht.
    Dank und Anerkennung sprach Herbert Rüdisser von der Post AG dem Postmuseum für die gute Zusammenarbeit und dem Leiter des Landesmuseums Norbert Hasler für die Bereitstellung der Räume aus. Sein Gruss galt Peter Marxer und Alfons Näf, den grossen Kennern der Liechtensteiner Philatelie. Norbert Hasler führte aus, dass die Liechtensteiner Philatelie durch die hervorragenden fotokünstlerischen Arbeiten animiert wurde und schliesslich ein Wettbewerb ausgeschrieben wurde. Die grafische Gestaltung erfolgte in Liechtenstein, gedruckt wurde in der Staatsdruckerei in Wien. Die neuen Briefmarken sind ab sofort erhältlich, ebenso wie die ebenfalls neuen Serien «Alte Bauten und Ortsbildschutz», «Weihnachten» und «Zeitgenössiche Architektur».


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Protos glänzt auf Briefmarke

    • Newsbot
    • 21. November 2007 um 19:26

    Briefmarkenverein Waggonbau Dessau macht sich ein Geschenk zum 50. Geburtstag

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    Frank Krischok vom MZZ Briefdienst (re.) überreicht die Sondermarke an Joachim Pfannmüller von der Fahrzeugtechnik Dessau AG und an Hans-Jürgen Till vom Briefmarkenverein Waggonbau Dessau (li.). (MZ-Foto: Sebastian)


    Dessau/MZ. Der erste Entwurf sorgte für gehörige Skepsis. "Da haben einige Briefmarkensammler gedacht, unser Designer hat vergessen, den Zug fertig zu malen." Frank Krischok, Chef vom MZZ Briefdienst, konnte aber alle beruhigen. "Wer genau hinschaut, sieht, dass der Protos vom Zeichnungsentwurf in die Realität übergeht." Vom Reißbrett auf die Gleise. Der Protos, der Vorzeigezug der Fahrzeugtechnik Dessau AG, hat das in rekordverdächtigen zweieinhalb Jahren geschafft. Die Briefmarke würdigt diese besondere ingenieurtechnische Leistung.

    Tradition und Innovation

    Es ist ein ganz besonders Geschenk, das sich der Briefmarkenverein Waggonbau Dessau zum 50. Geburtstag macht: eine eigene Briefmarke, die an alte Traditionen anknüpft und doch für Innovation steht. Gezeigt wird der Protos, mit dem auf dem ehemaligen Waggonbau-Gelände die lange Dessauer Schienenfahrzeug-Geschichte fortgeschrieben wird. Die ersten vier Züge hat die Dessauer Firma, die seit eineinhalb Jahren zur russischen Transmashholding gehört, gerade nach Holland geliefert. Ohne große Probleme. "Der Protos", erklärt Joachim Pfannmüller, Vorstandsvorsitzender der Fahrzeugtechnik Dessau AG, "fährt dort brav hin und her."

    Ab Januar 2008 ist der Protos in ganz Mitteldeutschland unterwegs. Als Motiv auf einer 41-Cent-Marke, die beim MZZ Briefdienst ausreicht, um Briefe nach Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zu schicken. Es ist die dritte Sonderbriefmarke, die vom MZZ Briefdienst, einem Tochterunternehmen des Mitteldeutschen Druck- und Verlagshauses, herausgegeben wird. Nach dem Harzfest und den Händelfestspielen kommt nun ein Zug zu Ehren, "eine technische Innovation aus Sachsen-Anhalt", wie Hans-Jürgen Till, Chef des Briefmarkenvereins Waggonbau Dessau, voller Stolz feststellt.

    Im Jahr 1958 hat sich der Verein auf dem Waggonbau-Gelände gegründet. "Wir fühlen uns dem Schienenfahrzeugbau noch immer verpflichtet." Vor dem fünften Protos, der noch in dieser Woche die Dessauer Werkhallen verlässt, fand am Dienstag die offizielle Übergabe der neuen Briefmarke statt.

    Vor über einem Jahr haben die zwanzig Mitglieder zum ersten Mal mit dem MZZ Briefdienst Kontakt aufgenommen. "Die Zusammenarbeit war beispiellos gut", lobt Till und ist mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. 10 000 Exemplare umfasst die Erst-Auflage der neuen Briefmarke, die vom 10. bis 12. Januar im Dessauer Rathauscenter offiziell mit Ersttagsbrief und Sonderstempel präsentiert werden soll - neben einer Sonderausstellung, die einige Schätze der Dessauer Briefmarkensammler zeigen wird.

    Zug geht auf Reisen

    "Auf 10 000 Briefen wird der Protos durch Mitteldeutschland gehen", sagte Krischok, zuversichtlich, dass die neue Marke genügend Aufmerksamkeit und Interessenten findet. Die unverhoffte - und kostenlose - Werbung freut auch die Fahrzeugtechnik Dessau AG, die sich mit dem Protos derzeit an vielen Ausschreibungen beteiligt und auf Anschlussaufträge hofft. "Für unsere regionalen Partner", versprach Birgit Hartmann, Leiterin Marketing und PR, den Sammlern, "werden wir die neue Marke gezielt nutzen."


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    Quelle / Artikel:

  • Briefmarken-Bogen aus Besitz des ehemaligen Postministers Stücklen wird versteigert

    • Newsbot
    • 18. November 2007 um 11:40

    Briefmarken-Bogen aus Besitz des ehemaligen Postministers Stücklen wird versteigert – Ausrufspreis 200.000 €


    Berlin, November 2007 – Auf der ersten Briefmarken-Auktion des Berliner Traditionshauses Schlegel wird vom 19.-21. November im Kempinski Hotel Bristol, Kurfürstendamm 27, der legendäre Stücklen-Bogen mit einem Ausrufspreis von 200.000 € versteigert.

    Angeboten wird die 1961 nicht herausgegebene Marke "Brot für die Welt" im kompletten Bogen zu 50 Stück. Der Bogen wird zu diesem Anlass zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Den Entwurf, ein verhungertes Kind, fertigte der Grafiker Reinhart Heinsdorff an. Das Postministerium stornierte jedoch die Herausgabe der Marke, da die Grafik verstörend realistisch wirkte.

    Richard Stücklen, damaliger Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen, erhielt vorab einen Bogen zur Ansicht. Somit handelt es sich hier um die einzigen Marken ohne Muster-Aufdruck, bei denen die Herkunft geklärt ist. Der Stücklen-Bogen zählt zu den Welt-Raritäten der Philatelie und befindet sich in einem tadellosen Zustand.

    Elisabeth Schlegel, die Ehefrau des Firmeninhabers Andreas Schlegel, wird die Auktion des Stücklen-Briefmarkenbogens leiten. Sie ist eine der wenigen Frauen, die als Auktionatorin in der Philatelie tätig ist.

    Ein weiterer Höhepunkt wird die Versteigerung des Otto-Motor-Bogens aus den 1950er Jahren sein. Der ungezähnte Probedruck, dessen Herkunft unbekannt ist, gilt als begehrtes Sammlerstück. Im Rahmen der Auktion werden rund 7.000 Einzelmarken im Wert von 3,3 Mio. EUR versteigert. Das Auktionshaus nimmt Gebote auch telefonisch und per Fax entgegen.

    Hier klicken f�r weitere Infos...
    Ferner sind alle eingeladen, ihre Briefmarken von den Schlegel-Spezialisten schätzen zu lassen. Die mitgebrachten Marken und Sammlungen können dann für die kommende Auktion im Januar 2008 vorgemerkt werden.


    Öffnungszeiten:
    Öffentliche Auktion vom 19.-21. November
    Täglich 9 – 18 Uhr, Eintritt frei
    Berliner Auktionshaus Schlegel

    Kempinski Hotel Bristol
    Kurfürstendamm 27
    Tel. 030/88709962
    Fax 030/88709963


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  • Michel aus Lönneberga zum Kleben

    • Newsbot
    • 14. November 2007 um 17:20

    Geburtstage können ganz verschieden gefeiert werden. Doch zum 100. von Astrid Lindgren gibt es mehr als Torte und Blumen. Eine Briefmarke zum Beispiel, herausgegeben gemeinsam von schwedischer und deutscher Post.

    [Blockierte Grafik: http://www.netzeitung.de/img/0061/234061-1.jpg]
    Zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren gibt es nun auch eine Sonderbriefmarke


    Anlässlich des 100. Geburtstages der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren geben Schweden und Deutschland Sonderbriefmarken heraus. Darauf ist Lindgren neben einem ihrer bekannten Charaktere, dem «Michel aus Lönneberga» (schwedischer Name: «Emil»), zu sehen.
    Die Briefmarkenserie, die von dem deutschen Künstler Ernst Jünger entworfen wurde, soll am Donnerstag unabhängig voneinander in beiden Ländern vorgestellt werden. Das teilte die schwedische Post mit. Lindgren wurde am 14. November 1907 geboren und starb im Alter von 94 Jahren am 28. Januar 2002.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Deutschlands schönstes Blumenfoto steht fest

    • Newsbot
    • 10. November 2007 um 08:19

    [Blockierte Grafik: http://pix.bahnfahren.info/215/10790_b.jpg]


    Das schönste Blumenfoto kommt aus Wiesbaden. Das Foto einer prächtigen Nelkenblüte von Briefmarkenfreund und Hobbyfotograf Mario Strasser überzeugte die Jury des Fotowettbewerbs "Ihre Blume - Ihre Marke" der Deutschen Post.


    Die Gartennelke wird als Siegerfoto nun die nächste Ausgabe der Dauermarkenserie "Blumen" schmücken.

    "Sich für ein Siegermotiv zu entscheiden, war eine richtig schwere Aufgabe", berichtet Christian Faißt, Geschäftsbereichsleiter der Deutschen Post Philatelie und Mitglied der Jury. "Viele der eingeschickten Aufnahmen waren wirklich gelungen, aber am Ende konnte eben nur ein Blumenmotiv auf die neue Marke." Die Fachjury, bestehend aus Vertretern des Bundesministeriums der Finanzen, des Bundes Deutscher Philatelisten e.V., des Bundesverbands des deutschen Briefmarkenhandels sowie den bisherigen Gestaltern der Blumen-Serie und der Deutschen Post, wählte das Siegermotiv aus mehr als 50.000 Einsendungen aus.

    Dem Sieger Mario Strasser winkt nun am 10. November eine persönliche Begrüßung durch Thomas Gottschalk bei "Wetten, dass...?!" in Leipzig. "Die große Zahl der Einsendungen sowie die hohe Nachfrage nach der Briefmarke mit dem Siegermotiv unterstreicht die Beliebtheit, die unsere Blumen-Serie bei den Verbrauchen genießt", so Christian Faißt.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Weltpremiere: Schweizer Wintersport-Briefmarke mit «BeeTagg»

    • Newsbot
    • 10. November 2007 um 08:18

    Von der Schweizer Post stammt die erste Briefmarke mit integrierter URL. Die Eidgenossen setzen dafür einen 2D-Code der BeeTag-Variante ein.

    [Blockierte Grafik: http://media.bestofmicro.com/,K-2-56450-3.jpg]


    Zitat

    Quelle / Weiterlesen:

  • Weihnachtsmarke schlägt Brücke zwischen Österreich und Ukraine

    • Newsbot
    • 10. November 2007 um 08:15

    Das Motiv der Weihnachtsbriefmarke 2007 zeigt eine Weihnachts-Ikone aus der ukrainischen-katholischen Kirche St. Barbara in Wien und unterstreicht damit die jahrhundertlange kulturelle Verbundenheit zwischen Österreich und der Ukraine.

    [Blockierte Grafik: http://stephanscom.at/articles/2007/…t_marke2007.jpg]

    "Mit der Wahl eines Motivs aus der ukrainisch-katholischen Kirche St. Barbara in Wien als diesjährige Weihnachtsbriefmarke der österreichischen Post kommt eine Jahrhunderte lange kulturelle Verbundenheit zwischen Österreich und der Ukraine zum Ausdruck", betonte der griechisch-katholische Generalvikar Alexander Ostheim-Dzerowycz, der lange Zeit Pfarrer von St. Barbara war, bei der Präsentation der Marke am Freitag, 9. November 2007, in den Festsälen der Post AG in Wien. Die Briefmarke zeigt eine Weihnachts-Ikone des ukrainischen Malers Swjatoslaw Hordynskyj, die 1984 im Zuge einer Renovierung der Kirche neu geschaffen wurde. Ostheim-Dzerowycz erläuterte bei der Vorstellung die theologische Aussage der vielschichtigen Darstellung, in deren Mittelpunkt die Gottesmutter Maria als Berührungspunkt zwischen Himmel und Erde stehe.

    [Blockierte Grafik: http://stephanscom.at/articles/2007/…riefmarke20.jpg]
    Die Weihnachts- briefmarke 2007 zeigt eine ukrainische Ikone.


    Zwei Weihnachtsbriefmarken 2007

    An der Präsentation nahmen auch der emeritierte ukrainisch-katholische Bischof Sofron Mudry, Post-Generaldirektor Anton Wais, der ukrainische Botschafter Wolodymyr Jeltschenko und der Präsident der österreichisch-ukrainischen Gesellschaft, Rudolf Edlinger, teil. Die Post hat in der St. Barbara-Kirche, die architektonisch in das große Post-Gebäude integriert ist, am Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr ein Sonderpostamt eingerichtet.

    Die Sonderbriefmarke mit der Weihnachts-Ikone ist eine von den zwei Weihnachtsbriefmarken 2007 der österreichischen Post. Die zweite zeigt das Altarbild von Oberwöllan in Kärnten. Sie wird am 23. November im Rahmen der Eröffnung des Postamts Christkindl präsentiert.


    Die Menschwerdung Gottes

    Die Kirche St. Barbara ist ein Beispiel für die jahrhundertlange Verbundenheit Österreichs mit der griechisch-katholischen Kirche und der Ukraine. Die Ikone, die für die Briefmarke ausgewählt wurde, ist im neo-byzantinischen Stil mit ukrainischen Elementen ausgeführt. Die Bildmitte ist bestimmt vom zentralen Thema der Menschwerdung Gottes. Man sieht die Krippe mit dem traditionell gewickelten Kind in einer Felsenhöhle platziert. Die orthodoxe Ikonographie stellt die Geburt Christi in einer dunklen Höhle dar. In dieser Dunkelheit, dem Reich des Satans und des Todes, befindet sich auch das auserwählte Volk. Und in die Finsternis hinein leuchtet der Stern, der Gottes Gegenwart bekundet.


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  • Briefe für den Weihnachtsmann

    • Newsbot
    • 6. November 2007 um 17:21

    Am 12. November ist es soweit. Die Weihnachtspostfiliale der Deutschen Post in Himmelpfort öffnet wieder bunt geschmückt seine Pforten. Kinder aus der ganzen Welt haben die Möglichkeit, ihre Wünsche in Briefen und Postkarten an den Weihnachtsmann zu senden. Jede einzelne Zuschrift wird vom Weihnachtsmann und seinen rund 20 Engeln beantwortet. Dies ist allerdings nur möglich, wenn der Brief auch mit einem deutlich lesbaren Absender versehen ist.

    Im vergangenen Jahr gingen beim Weihnachtsmann fast 280.000 Wunschzettel und Grußkarten aus mehr als 80 Ländern ein. Und bereits jetzt, Wochen bevor der Weihnachtsmann wieder in die Weihnachtspostfiliale einzieht, warten schon tausende Briefe auf ihn.

    Weihnachtsmann
    Weihnachtspostfiliale
    16798 Himmelpfort


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Post hat Ärger mit den Kommunikationsbriefmarken

    • Newsbot
    • 6. November 2007 um 17:20

    Ausgerechnet die Sonderbriefmarken zum 100-Jahr-Jubiläum des Museums für Kommunikation bereiten der Schweizer Post gleich mehrfachen Ärger. Weil die 85- und 100-Rappen-Marken in einer neuartigen Technik auf Kunststoff gedruckt sind, lässt sich der Stempel leicht abwaschen, so dass sich die Frankatur theoretisch mehrfach verwenden lässt. Auch wenn es sich nur um Kleinstbeträge handle, sei es Betrug, wenn der Stempel abgewaschen und die Marke wieder verwendet werde, sagte Post-Sprecher Richard Pfister am Montag zu einem Bericht des «Blick». Das Problem sei allerdings geringfügig, sagte er gegenüber dem Klein Report: «Nur 15 Prozent der Briefe habe überhaupt noch Briefmarken, und davon ist nur ein sehr kleiner Teil mit diesen Sonderbriefmarken frankiert, da diese in erster Linie Sammlerstücke sind.»

    Ein weiteres Problem ist der Umstand, dass Briefe mit dieser Briefmarke in den Sortiermaschinen stecken bleiben. Darum müssen sie von Hand sortiert werden. Die Briefmarken sind in einer erstmals eingesetzten Lentikulartechnik gedruckt, die den Eindruck entstehen lässt, dass sich die Bilder auf dem dünnen Plastikplättchen bewegen. Je nach Blickwinkel sieht der Betrachter unterschiedliche Einzelbilder, deren Zusammenspiel wie ein Kurzfilm wirkt.


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  • Weltpremiere: Schweizer Wintersport-Briefmarke mit «BeeTagg»

    • Newsbot
    • 6. November 2007 um 17:18

    Die Schweizerische Post gibt die weltweit erste Wintersport-Briefmarke mit integriertem BeeTagg heraus. Sie kombiniert so das traditionelle Postwertzeichen mit neuester Technologie. Partner der Post für die Sondermarke ist Schweiz Tourismus, die damit ihre Winterkampagne begleitet. Yellowworld, eine Konzerngesellschaft der Post, stellt die dafür nötige Mobile-Tagging-Lösung zur Verfügung.

    Der Code auf der Briefmarke führt direkt ins Internet

    Mit einem modernen Handy kann man heutzutage viel mehr als nur telefonieren, SMS schreiben oder Fotos versenden. Neu gehört auch Mobile Tagging zum Angebot. Diese Technologie ermöglicht es, über einen sogenannten BeeTagg, eine zweidimensionale Abbildung, die Verbindung zu einer Internetseite herzustellen. Die Schweizerische Post gibt erstmals eine Briefmarke mit einem integrierten BeeTagg heraus.

    Der BeeTagg ist ein neuartiger zweidimensionaler Code, der an eine Bienenwabe erinnert und ähnlich wie ein Strichcode funktioniert. Mit einer kostenlosen Software, dem BeeTagg-Reader, kann die Handykamera solche BeeTaggs erkennen und die Handys mit einer bestimmten Internetseite verbinden. Das Ganze funktioniert denkbar einfach: Man muss nur den Reader starten, den BeeTagg mit der Handykamera anvisieren und klicken – ganz ähnlich wie mit der Computermaus auf einem normalen Bildschirm. Im Prinzip macht der BeeTagg so aus jedem Gegenstand einen Link ins Internet, den man mit dem Handy anklicken kann.

    Dass dafür das Handy benutzt wird, hat einen guten Grund: Fast alle haben eines und tragen es zudem immer und überall bei sich. Die BeeTaggs, entwickelt von der Zuger connvision AG, dienen damit als praktischer Türöffner ins World Wide Web.

    Informationen auf kleinstem Raum
    Ähnliche Codes sind in Japan bereits seit längerer Zeit in Gebrauch. Was den BeeTagg von diesen unterscheidet, ist, dass er speziell für Mobile Tagging entwickelt und optimiert wurde. Der BeeTagg sieht nicht aus wie ein gewöhnlicher technischer Strichcode, sondern kann mit Logos, Bildern oder Text versehen werden. Da der BeeTagg auch in sehr kleinen Formaten gelesen werden kann, eignet er sich besonders für stark verdichtete Informationen, zum Beispiel auf einer Briefmarke.

    Eine Technologie mit Zukunft
    Das Potenzial von Mobile Tagging ist gross und ermöglicht neue Formen im Marketing und in der Kommunikation. Dank BeeTaggs in Inseraten oder auf Plakaten können Unternehmen mit möglichen Kunden in Kontakt treten und sie auf ihre Internetseite leiten. Da der Anwender selbst entscheidet, ob er einen BeeTagg mit dem Handy erfassen will oder nicht, kann dieser nicht zum sogenannten Spamming eingesetzt werden.

    Im Moment laufen in der Schweiz erste Anwendungen mit dem neuen BeeTagg. Das Interesse an der neuen Technologie ist gross. Und nicht zuletzt dank der neuen Sondermarke wird die Technologie weiter an Bekanntheit gewinnen.

    Yellowworld setzt Mobile Tagging erfolgreich um
    Die «BeeTagg-Marke» ist nur ein Beispiel, wie die neue Technologie im Alltag eingesetzt werden kann. Die yellowworld AG, eine Konzerngesellschaft der Schweizerischen Post, hat bereits weitere Einsatzmöglichkeiten von Mobile Tagging entwickelt. So startete PostAuto Schweiz im Sommer zusammen mit yellowworld einen Pilotversuch. Dank BeeTaggs an Wegweisern und Haltestellenschildern kann der Fahrplan von rund 100 PostAuto-Haltestellen abgefragt werden. Ein weiteres Beispiel für eine erfolgreiche Verbindung zwischen Print und Online ist die im August von der Post initiierte Lehrstellensuche per Mobile Tagging.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Großer Tauschtag für Sammlerfreunde

    • Newsbot
    • 28. Oktober 2007 um 06:30

    Großer Tauschtag für Sammlerfreunde

    Bückeburg (mt/nik). Münz- und Briefmarkenfreunde, aufgepasst: Der Briefmarkensammler-Verein Bückeburg und der BSV Rinteln laden gemeinsam zum Tauschtag ein.

    Er findet am kommenden Sonntag, 4. November, von 10 bis 16 Uhr im Gymnasium Adolfinum, Lulu-von-Strauß-und-Torney-Straße 30, in Bückeburg statt. Sammler und Interessenten können sich am Tauschtag bei den Vereinsmitgliedern über die große Bandbreite von Philatelie und Numismatik informieren.

    In diesem Jahr sollen erstmalig Münzen vom deutschen Kaiserreich bis heute ausgestellt werden.

    Der Eintritt ist frei.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Jubiläum der Briefmarkenbörse Sindelfingen

    • Newsbot
    • 28. Oktober 2007 um 06:27

    Ein besonderes Jubiläum steht bei der Internationalen Briefmarken-Börse Sindelfingen ins Haus: Sie wird in diesem Jahr zum 25. Mal ausgerichtet. Was im Jahr 1983 eher regional im Südwesten begann, hat sich zu einer der führenden Veranstaltungen ihrer Art entwickelt.
    Die Wettbewerbsausstellung wird in diesem Jahr vom Philatelistischen Club Markgröningen unter dem Titel MAMA 07 ausgerichtet. Die Sonderschau der Arbeitsgemeinschaft Polarphilatelie ist dem Internationalen Polarjahr 2007/2008 gewidmet. Die Deutsche Post ist mit fünf Sonderstempeln, einem weit reichenden Neuheiten-Programm und einem Messebeleg zum Thema "Limes" dabei. Über 160 Fachhändler aus dem In- und Ausland sowie internationale Postverwaltungen von Åland bis Zypern bieten den Messebesuchern in der wieder voll ausgebuchten Messehalle ein umfassendes Angebot vom Kleinstwert bis zur Rarität. Immer wieder gibt es neue Anbieter zu entdecken, was den Reiz für die Besucher erhöht. Am Eingang informieren Philatelie-Experten die Messebesucher über Fälschungsrisiken.
    Das Beratungsangebot der Verbände und Arbeitsgemeinschaften im "Basar der Experten" und im "Zentrum Philatelie" sorgt zudem dafür, dass keine Sammlerfrage unbeantwortet bleibt. Die "Postgeschichte - live in Sindelfingen" ist auch in diesem Jahr dabei. Für die Ausstellung liegen 83 Anmeldungen aus sieben Ländern vor. Zusammen mit der Österreichischen Post, der Österreichischen Staatsdruckerei und dem Touristikpartner Austropa präsentiert das Organisationskomitee die Briefmarken-Weltausstellung WIPA 08 in Wien. Die jungen Besucher erwarten die Jugend-Römer-Tage mit einem fast 200 qm großen "Römer-Castell".


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • PIN Mail bietet kundenindividuelle Briefmarken

    • Newsbot
    • 25. Oktober 2007 um 16:48

    Ab sofort können Geschäftskunden der PIN Mail ihre Sendungen deutschlandweit mit individuell gestalteten Wertzeichen versenden. Auf den Marken mit den Maßen 33 x 35 mm (Hochformat) oder 44,8 x 24 mm (Querformat) können beispielsweise Firmen- oder Produktmarkenlogos, Produktabbildungen, Slogans oder Werbebotschaften platziert werden. Die barcodegestützten Marken sind laut PIN sowohl nass- als auch selbstklebend und in verschiedenen Wertstufen ab einer Auflage von 100.000 Stück erhältlich.

    Für die Realisierung der Wunschmarken arbeitet PIN mit der Agentur KOMMINFORM Print und Produktions GmbH zusammen, die auch den Vertrieb der Marken übernommen hat. Mit den Wunschmarken stelle man den Kunden ein neues, kostengünstiges Werbemittel mit hoher Reichweite zur Verfügung, sagte Günter Thiel, CEO der PIN Group AG.

    Sowohl die Marken als auch Anwenderbeispiele präsentiert PIN Mail auf der Mail Order World in Wiesbaden, die in diesen Tagen stattfindet. Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Website


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Laut Witwe Briefmarke mit Klausjürgen Wussow geplant

    • Newsbot
    • 22. Oktober 2007 um 13:57

    Hamburg (AP) Der am 19. Juni gestorbene Schauspieler Klausjürgen Wussow soll nach Angaben seiner Witwe mit einer Briefmarke geehrt werden. «Bald erscheint eine Briefmarke mit Klausjürgen. Ich habe gerade mein Einverständnis dazu gegeben», zitierte die Zeitschrift «Frau im Spiegel» Sabine Wussow in einer Mitteilung von Mittwoch. Die 49-Jährige sagte dem Blatt: «Überall entdecke ich kleine Liebesbeweise, die er hinterlassen hat.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Aktien des kleinen Mannes

    • Newsbot
    • 22. Oktober 2007 um 13:56

    Briefmarkensammler- und Münztauschzirkel Diepholz: Verbandstag zum 40-jährigen Bestehen


    DIEPHOLZ (ej)Bohlenwege durchs Moor und Briefmarken haben eines gemeinsam: Sie verbinden Menschen. Deshalb stellte der Diepholzer Briefmarkensammler- und Münztauschzirkel die historischen Bohlenwege in den thematischen Mittelpunkt des Landesverbandstags zum "Tag der Briefmarke", den er gestern ausrichtete.

    Briefmarkenfreunde aus ganz Niedersachsen waren dazu nach Diepholz ins "Haus Herrenweide" gekommen - allerdings nicht so viele wie erwartet. Die etwa 50 Besucher besetzten beim offiziellen Teil der Veranstaltung längst nicht alle Stühle im Saal, wo Uve Drews die Teilnehmer begrüßte.

    Drews ist Vorsitzender des Briefmarkensammler- und Münztauschzirkels Diepholz. Dieser engagierte Verein feierte gestern gleichzeitig sein 40-jähriges Bestehen.

    Zum Landesverbandstag hieß stellvertretender Bürgermeister Hans-Werner Schwarz die Briefmarkenfreunde in Diepholz willkommen.

    Am Stand der Deutschen Post im Saal war ein Sonderstempel zum Landesverbandstag und zum 40-Jährigen Bestehen des Diepholzer Zirkels zu bekommen. Dieser Stempel zeigt einen Bohlenweg aus dem Jahr 55 vor Christus. Über diese Verbindungen durch das Moor, von denen in letzten und vorletzten Jahrhundert rund um Diepholz 29 entdeckt wurden, berichtete der Diepholzer Stadtarchivar Falk Liebezeit gestern den Briefmarkenfreunden.

    "Der Tag der Briefmarke wird seit 1936 begangen", erklärte Oswald Janssen, Vorsitzender des Nordwestdeutschen Philatelistenverbandes Elbe-Weser-Ems. Die ersten Briefmarken in Diep holz seien am 30. November 1850 verkauft worden - damals Marken des Königreiches Hannover.

    Grußworte sprach auch Helma Janssen, Vorstandsmitglied des Bundes deutscher Philatelisten.

    "Briefmarken waren in den 60er Jahren die Aktien des kleinen Mannes", blickte Ehrenvorsitzender Günter Kretzschmar zurück in die 40-jährige Geschichte des Briefmarkensammler- und Münztauschzirkels Diepholz, der 1967 im Hotel Strangmeyer gegründet worden war und zunächst 17 Mitglieder hatte. Heute gehören der Vereinigung 31 Briefmarken- und Münzfreunde aus Diepholz und Umgebung an.

    Tauschabend ist jeden zweiten Donnerstag im Monat im Restaurant und Soldatenheim "Haus Herrenweide". Wer Interesse hat - es gibt auch eine Kinder- und Jugendgruppe - kann sich an Uve Drews (Tel. 05441/3971) wenden.

    Welche interessanten Marken es gibt, konnten die Besucher des "Tags der Briefmarke" gestern im "Haus Herrenweide" sehen: In 40 Rahmen waren Marken aus den unterschiedlichsten Sammel-Gebieten ausgestellt.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

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