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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von Newsbot

  • Briefmarken-Jugend vergoldet

    • Newsbot
    • 29. Dezember 2007 um 15:39

    Arbeitsgemeinschaft Junge Briefmarkenfreunde Schleiz zieht erfolgreiche Jahresbilanz
    Von OTZ-Redakteur Uli Drescher Schleiz. Magdalena Merkel strahlt. Die 13-jährige Oberböhmsdorferin heimste im Jahr 2007 wie auch in den Vorjahren wieder alle Preise ein, die man für das Briefmarkensammeln bekommen kann. Zweimal Gold bei deutschlandweiten regionalen Ausstellungen (Rang II) bekam sie für ihr Exponat "Meine Vogelstreifzüge". Helga Stöckel, Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Junge Briefmarkenfreunde Schleiz, konnte ihr bei einer Zusammenkunft zum Jahresabschluss in der Alten Münze das Goldene Leistungsabzeichen als beste Sammlerin überreichen.

    Zitat

    Quelle / Weiterlesen:

  • Staatssekretär Karl Diller stellt das Sonderpostwertzeichen "1100 Jahre Eichstätt“ vor

    • Newsbot
    • 29. Dezember 2007 um 15:38

    2008 jährt sich für die Stadt Eichstätt die Verleihung des Markt-, Münz-, Zoll- und Befestigungsrechts zum 1100. Mal. Aus diesem Anlass gibt das Bundesministerium der Finanzen im Januar ein Sonderpostwertzeichen heraus.

    [Blockierte Grafik: http://www.bundesfinanzministerium.de/SharedDocs/Bil…rty=default.jpg]


    Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Karl Diller, stellt die Briefmarke

    am 2. Januar 2008

    um 13.00 Uhr

    im Sitzungssaal des Rathauses der Stadt Eichstätt

    Marktplatz 11

    85072 Eichstätt

    der Öffentlichkeit vor.

    Alben mit Erstdrucken des Sonderpostwertzeichens überreicht der Parlamentarische Staatssekretär u. a. an den Oberbürgermeister der Stadt Eichstätt, Arnulf Neumeyer, und an den Präsidenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Prof. Dr. Dr. Ruprecht Wimmer.

    Am 5. Februar 908 sprach König Ludwig IV. dem Eichstätter Bischof Erchanbald die Privilegien des Markt-, Münz-, Zoll- und Befestigungsrechts zu - damit begann die Entwicklung der Siedlung rund um Dom und Kloster zu einer blühenden Stadt. Ein Festakt, stimmungsvoll begleitet von alten Faschingsbräuchen, wird am 5. Februar 2008 den Auftakt für das Jubiläumsjahr bilden. Die fantasievolle Inszenierung alter Traditionen wird das ganze Festjahr über im Mittelpunkt stehen: zum Beispiel bei den „Historischen Tagen“ mit mittelalterlicher Gerichtsbarkeit oder beim „Jubiläumsfestzug“ mit Szenen der Stadtgeschichte.

    Das Sonderpostwertzeichen „1100 Jahre Eichstätt“ wurde von den Grafikern Vera Braesecke-Kaul und Hilmar Kaul aus Eckernförde gestaltet. Die Briefmarke im Wert von 145 Cent ist vom 2. Januar 2008 an in allen Verkaufsstellen der Post erhältlich.

    Im unmittelbaren Anschluss an die Briefmarken-Präsentation wird in der ehemaligen Johanniskirche auf dem Domplatz von Eichstätt die Ausstellung „Zeichen setzen“ des Bundesministeriums der Finanzen eröffnet. Mit dieser Ausstellung verbindet das Bundesfinanzministerium eine populäre Passion von immerhin drei Millionen Philatelisten in Deutschland mit der Würdigung bürgerschaftlichen Engagements. So zeigen die Projektstelen der Ausstellung, wie durch Briefmarken mit Zuschlägen Gutes getan wird.


    Zitat

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  • Wertvolles Handbuch für Philatelisten

    • Newsbot
    • 28. Dezember 2007 um 16:11

    Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Fülle an erscheinenden Briefmarken kann heute kaum noch von einzelnen Liebhabern dieses Hobbys erfasst werden. Auch die Beschäftigung mit der Postgeschichte gehört in den Bereich der Philatelie. Aus der Feder des Philateliehistorikers Horst Scherrer erschien unlängst das 191 Seiten umfassende Werk „Die Lager- und Unterdrü ckungssysteme in Rumänien von 1941-1944“. Das Handbuch behandelt die Lager-, Gefängnis- und Deportiertenpost aus Transnistrien, die Zwangarbeiter- sowie die Gefangenenpost in Rumä nien während des Zweiten Weltkrieges mit einer Darstellung der historischen Voraussetzungen.

    Eine Herausforderung sah der Autor in dem Schicksal der Minderheiten in der Zeit der Mi litärdiktatur von Marschall Ion Antonescu. Es handelt sich hierbei um ein bisher in der Fach literatur nicht behandeltes Thema. Das farbig und reich bebilderte Handbuch verbindet auf hervorragende Weise die Zeitgeschichte mit der Philatelie jener Zeit und bietet jedem Briefmar kensammler dieses Karpatenlandes so manches philatelistische Schmankerl.

    Zielgruppe des aufwändig gedruckten Handbuches sind Philatelisten und Sammler von historischen Postbelegen wie auch Historiker und Laien, die sich für die Ge schichte des Zweiten Weltkrieges interessieren unter besonderer Berücksichtigung des Südost-Karpatenraumes. Folgende Hauptthemen werden behandelt: Antijüdische Strömungen in Rumänien; die „Eiserne Garde“; welchen Einfluss hatte Ion Antonescu?; Bukowina und Bessarabien; Die De portation ab 1941; die Anzahl der Lager in Trans nistrien; die Postbelege aus den Lagern; die Arbeitskompanien zwischen 1940-1944; Post dokumente nach Einsatzorten; die Haftanstalten in Rumänien 1940-1944.

    Zur Erleichterung der Be nutzung des Handbuchs ist ein Heimatregister beigegeben, sortiert nach den ersten drei Ziffern der fünfstelligen Postleitzahl (das sind 922 in diesem Werk erwähnte Ortschaften). Die Behand lung dieser Thematik zur Deportation der Deut schen Rumäniens in die Sowjetunion und in die Lager und Gefängnisse Rumäniens nach 1944 so wie die Bearbeitung der heute noch reichlich auffindbaren Gefangenenpost stehen noch aus, wä ren jedoch sowohl für Philatelieforscher als auch für Historiker eine wünschenswerte Aufgabe.

    Das Buch „Die Lager- und Unterdrückungs systeme in Rumänien von 1941-1944“, 191 Sei ten, mit zahlreichen Farbbildern, ist zum Preis von 54 Euro inkl. Porto und Verpackung zu be ziehen bei: Horst-Dieter Scherrer, Glashütte Damm 79, D-22850 Norderstedt, Telefon: (0 40) 5 29 47 56.

    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Eine Briefmarke aus Kaarst

    • Newsbot
    • 28. Dezember 2007 um 16:10

    Kaarst Ab Freitag ist in jeder Poststelle in der gesamten Bundesrepublik eine Briefmarke erhältlich, die von dem Kaarster Paul Effert gestaltet wurde. Dem inzwischen 76-Jährigen ist es wichtig, das kleine Stück Papier mit den Zacken drumherum als ein „Wertpapier“ darzustellen.

    [Blockierte Grafik: http://www.ngz-online.de/layout/fotos/290x172/HBDsfSPT.jpg]
    Paul Effert entschied sich bei seinem Briefmarkenentwurf für einen violettstichigen Sephia-Ton , der der Marke ein wenig das Aussehen einer längst verblichenen Fotografie verleiht.


    Die 55-Cent-Marke ist Carl Gotthard Langhans gewidmet, der vor 275 Jahren geboren worden war. Mit ihm hatte einst Preußen Anschluss an die zeitgenössischen architektonischen Strömungen gefunden.

    Die acht Teilnehmer des Wettbewerbs hatten eine Vorgabe: Im Mittelpunkt des Entwurfs sollte das bekanntes Bauwerk von Carl Gotthard Langhans stehen, das Brandenburger Tor. Es ist die zweite Marke in 2007, mit der Paul Effert sich gegen die Konkurrenz hatte durchsetzen können.

    Im Januar war das Postwertzeichen anlässlich der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft erschienen. Effert ging seine Aufgabe wie immer systematisch an: Er machte sich in der Düsseldorfer Stadtbücherei über Carl Gotthard Langhans schlau, wurde in einem alten Schmöker über das Brandenburger Tor fündig: Dort war ein Kupferstich von Daniel Berger aus dem Jahre 1798 abgebildet, auf dem das Brandenburger Tor zu sehen ist - zu Grunde hatte dem Stich eine Zeichnung von Peter Ludwig d.J. aus dem Jahre 1798 gelegen.

    Paul Effert hat seine bei Maastricht lebende Tochter Andrea in das Briefmarken-Projekt mit einbezogen: Sie bearbeitete den Entwurf am PC. Acht Teilnehmer hatten insgesamt 34 Entwürfe eingereicht.

    Effert reichte auch einen Entwurf ein, auf dem neben dem weltbekannten Bauwerk, von der Stadtseite aus betrachtet, auch das Konterfei von Carl Gotthard Langhans zu sehen war.

    Aber die Jury entschied sich für die Variante, auf der lediglich das Brandenburger Tor erscheint. Übrigens sprachen sich zehn der elf Juroren für den Entwurf des Kaarster Graphikers aus.

    Zu dem kreativen Gesamtpaket gehörten auch wieder die Stempel-Entwürfe: Paul Effert zeichnete mit markanten Strichen die Büste von Langhans und - als Variante - einen Teil der Säule des Brandenburger Tores.

    Tochter Andrea konnte sich auch hier nützlich machen: Sie beauftragte einen Bekannten in der Bundeshauptstadt, Fotos von den Säulen zu machen und zu mailen.

    Lange tüftelte der 76-Jährige an der Farbe der Marke herum. Er entschied sich für einen violettstichigen Sephia-Ton, der der Marke ein wenig das Aussehen einer längst verblichenen Fotografie verleiht. Die Marke, die übrigens auch in einem Heftchen mit selbstklebenden Marken zu haben sein wird, ist der 23. Erfolg für Paul Effert.

    Ist er enttäuscht, wenn andere das Rennen machen, kann er sich immer noch freuen, wenn das beim Bundesfinanzministerium angesiedelte Referat „Postwertzeichen“ sich für einen seiner Entwürfe entscheidet? „Die Freude ist natürlich immer noch groß. Und ich bin enttäuscht, wenn ich die Ergebnisse sehe, die die Jury für besser befunden hat.“


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  • Briefmarken zum Thema Olympia-Sportstätten herausgegeben

    • Newsbot
    • 25. Dezember 2007 um 11:09

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    Verschiedene Briefmarken zum Thema "Sportstätten der 29. Olympischen Spiele" wurden am Donnerstag in Beijing herausgegeben. Es ist bereits die vierte Briefmarkenserie über die Olympischen Spiele, die von der Chinesischen Post vorgestellt wurde. Der Briefmarkensatz besteht aus sechs Briefmarken sowie einer kleinen Sonderbriefmarke. Der Nennwert beträgt 8,6 Yuan (0,8 Euro). Darauf zu sehen sind beispielsweise die Nationale Sporthalle, das Nationale Schwimmzentrum, auch "Wasserwürfel" genannt, oder das olympische Segelzentrum Qingdao. Die streng limitierten Briefmarken wurden sehr sorgfältig entworfen und haben bereits jetzt großen Sammlerwert.


    Zitat

    Quelle / Artikel:


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  • Bei Corinphila: China erobert jetzt auch die Philatelie

    • Newsbot
    • 23. Dezember 2007 um 09:15

    Außergewöhnliche Ergebnisse für seltene Sammlerbriefmarken waren vom 1. bis 8. Dezember 2007 bei Corinphila Auktionen in Zürich, dem ältesten Briefmarkenauktionshaus der Schweiz, zu verzeichnen. Den höchsten Zuschlag erzielte mit 440 000 Franken ein ungestempeltes Doppelstück einer chinesischen 5-Dollar-Briefmarke von 1897. Die beiden Marken stammen aus der Zeit, als die vom Kaiserlichen Seezollamt im Inland organisierte Post in der neu gegründeten Kaiserlich Chinesischen Post aufging. Gleichzeitig wurde der Verkauf der Briefmarken kurzfristig von der schwachen Candarin-Währung auf den international anerkannten Silber-Dollar umgestellt. Alte Markenbestände mussten mit der neuen Wertbezeichnung "5 Dollar" überdruckt werden. Bei dem jetzt in Zürich verkauften Paar ist der Aufdruck mit der neuen Wertbezeichnung versehentlich kopfstehend angebracht worden (Stanley Gibbons Nr. 92 a). Heute gehört die kopfstehende "5 Dollar"-Aufdruckvariante zu den größten Briefmarken-Raritäten aus dem Reich der Mitte.
    Ursprünglich war das Paar "nur" mit 30 000 Franken taxiert worden. Doch zahlreiche Interessenten, insbesondere aus dem asiatischen Raum, steigerten über Telefon und mit Internet-Live-Geboten den Preis gegen die im Auktionssaal anwesenden Sammler auf das mehr als Vierzehnfache des Schätzpreises. Ein weiteres Doppelstück der chinesischen "5 Dollar" mit dem "normalen" Aufdruck brachte 90 000 (10 000) Franken, ein "1 Dollar"-Wert derselben Markenausgabe im Neunerblock erstaunliche 130 000 (10 000) Franken.
    Die ungewöhnlich hohen Resultate bestätigen die derzeit weltweit hohe Nachfrage nach seltenen Sammlerbriefmarken. Briefmarken werden zunehmend als Kulturgut akzeptiert, so Corinphila-Geschäftsführer Karl Louis. Die klassischen Markenausgaben des 19. Jahrhunderts erfreuen sich dabei besonderer Beliebtheit. So erzielte ein Brief der Schweiz aus dem Jahr 1854 mit einer seltenen Kombination der Ausgaben "Rayon" und "Strubel" bemerkenswerte 130 000 (60 000) Franken. Zuletzt wurde der Brief von dem jetzigen Verkäufer im Jahre 1984 auf einer Versteigerung für 27 000 Franken erworben.
    Sechsstellige Zuschläge waren auch für Briefmarken Großbritanniens aus der Regierungszeit König Edward VII von 1902 bis 1911 zu beobachten. Eine spezielle 1-Shilling-Dienstmarke für das englische Bildungsministerium mit Aufdruck "Board of Education" sprang von 60 000 auf 180 000 Franken. Eine 10-Shilling-Dienstmarke für das britische Finanzministerium mit Aufdruck "I.R.Revenue" spielte stolze 100 000 (40 000) Franken ein.
    Insgesamt versteigerte Corinphila an fünf Auktionstagen etwa 5500 Lose, für die man einen Gesamtzuschlag von rund 8,3 Mio. Franken verbuchen konnte.


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  • Sondermarke zu Ehren von Heinrich Zille

    • Newsbot
    • 22. Dezember 2007 um 12:33

    Am 10. Januar 2008 jährt sich zum 150. Mal der Geburtstag von Heinrich Zille (1858-1929). Aus diesem Anlass gibt das Bundesministerium für Finanzen ein Sonderpostwertzeichen heraus. Gestern wurde die 55-Cent-Briefmarke im Berliner Zille-Museum im Nikolaiviertel in Mitte präsentiert. Zille sei ein genialer Zeichner und Meister der Sprache gewesen, würdigte Finanzstaatssekretärin Nicolette Kressl die Verdienste des auch als "Pinselheinrich" bekannten Berliner Originals und 80.Ehrenbürgers der Stadt.
    Das Motiv der von der Münchener Grafikerin Antonia Graschberger gestalteten Briefmarke ist ein typischer Zille - die 1905 gezeichnete "Milljöh"-Studie "Gesellschaft in einer Altberliner Destille". Das Sonderpostwertzeichen wird vom 2. Januar 2008 an in allen Postfilialen erhältlich sein.


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  • SOPHIE ELLIS-BEXTOR liebt ihre Briefmarkensammlung

    • Newsbot
    • 22. Dezember 2007 um 12:32

    Sophie Ellis-Bextor ist eine leidenschaftliche Briefmarkensammlerin. Laut Medienberichten hängt die Sängerin so sehr an ihren Briefmarken, dass sie sie mit als erstes aus ihrem Haus retten würde, wenn es überflutet würde. Laut Medienberichten sagte Ellis-Bextor dazu: "Ich würde meine Fotos zuerst retten, aber dann meine Briefmarkensammlung. Dass ist nicht sehr rock'n'rollmäßig, ich weiß, aber ich habe eine große Sammlung."

    Übrigens: Sophie Ellis Bextor findet das neue Video der "Spice Girls" einfach nur schrecklich. Der Grund: Laut der Sängerin würden die fünf Mädels krampfhaft versuchen, so sexy wie ihre jüngeren Konkurrentinnen rüberzukommen. (chart-king.de berichtete)

    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • "Weihnachtsbriefmarken" für Wohlfahrtspflege

    • Newsbot
    • 20. Dezember 2007 um 19:31

    [Blockierte Grafik: http://www.pro-medienmagazin.de/uploads/pics/m…utsche_Post.jpg]
    Zwei Sonderbriefmarken zu Weihnachten hat das Bundesfinanzministerium herausgegeben.


    Das Bundesfinanzministerium hat zu Weihnachten eine Serie Sonderbriefmarken herausgegeben. Auf gerade einmal 35 mal 35 Millimeter illustrieren die Postwertzeichen die Geburt Jesu. Gestaltet wurden sie von dem Grafikerpaar Lorli und Ernst Jünger.

    Die Serie besteht aus zwei unterschiedlichen Briefmarken. Die Marke zu 55 Cent zeigt Maria, das Jesuskind auf dem Schoß, Ochs und Esel an der Seite. Auf dem Postwertzeichen zu 45 Cent folgen die heiligen Drei Könige einem Stern durch die Wüste. Maria ist klassisch in rot und blau gekleidet, ihr Mantel ist mit Sternen bedeckt. Ein Heiligenschein umgibt sie und das Jesuskind. Im Hintergrund befinden sich stilisierte Rosen. Die heiligen Drei Könige tragen einen Turban und farbenprächtige Gewänder, einer hat eine dunkle Gesichtsfarbe.

    Für einen Aufschlag von 20 beziehungsweise 25 Cent können die Wohlfahrtsmarken nun erworben werden. Der zusätzliche Erlös kommt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. zugute.

    Briefmarken für einen guten Zweck

    Das Bundesfinanzministerium gibt jährlich 50 Sondermarken heraus. Anregungen und Vorschläge für die Motivgestaltung können von jedem Bürger eingesandt werden. Laut dem evangelischen Pressedienst (epd) nehmen die Jüngers seit 1980 an den Wettbewerben des Finanzministeriums teil, rund 100 ihrer Entwürfe sind seither auf Briefen und Postkarten um die ganze Welt gereist. Die neue Marke zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren stammt ebenfalls aus ihrem Atelier.

    Darüber hinaus erscheinen jährlich 15 Sondermarken, auf die zusätzlich zum Porto ein Zuschlag erhoben wird. Die kleinen Beträge von 20 bis 55 Cent kommen dem guten Zweck zugute: sozialen Hilfsprojekten, der Jugendhilfe, der Sporthilfe, dem Umweltschutz und der Stiftung für Philatelie- und Postgeschichte. Rund 20 Millionen kommen so jedes Jahr zusammen.


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    Quelle / Artikel:

  • Deutsche Blockausgabe siegt in China

    • Newsbot
    • 18. Dezember 2007 um 19:34

    [Blockierte Grafik: http://philatelie.deutschepost.de/philatelie/art…ten0712_02a.jpg]

    Deutschland hat mit seiner Blockausgabe zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 den 1. Platz in der Kategorie "Bestes Design" beim "China Annual Best Foreign Stamp Poll" belegt. Bei diesem Wettbewerb prämieren Chinas Philatelisten jedes Jahr die "Schönste ausländische Briefmarke der Welt". Postorganisationen aus 40 Ländern hatten dazu ihre Neuausgaben-Jahrgänge ins Reich der Mitte geschickt. Eine Fachjury wählte daraus je einen Briefmarkensatz und einen Block aus, die in mehreren Philatelie-Fachzeitschriften Chinas veröffentlicht wurden. Deren Leser kürten dann die Sieger-Ausgaben. Zehntausende Philatelisten gaben ihr Votum ab und wählten den deutschen WM-Block zur am besten gestalteten Blockausgabe. Stellvertretend für die Deutsche Post nahm die renommierte Philatelistin und China-Expertin Carla Michel aus dem niedersächsischen Dannenberg den begehrten Preis in Peking entgegen.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Briefmarken begeistern

    • Newsbot
    • 18. Dezember 2007 um 19:32

    [Blockierte Grafik: http://www.svz.de/typo3temp/pics/e441c0e44a.jpg]

    Die "Jungen Philatelisten" der Gruppe Dobbertin haben in den zurückliegenden Wochen mit freundlicher Unterstützung von Prof. Hermann Brause von der St. Marienkirche in Parchim die Weihnachtsgeschichte philatelistisch zusammengetragen und ihr Exponat dort kürzlich gezeigt. Außerdem gestalteten die Dobbertiner und Plauer Briefmarkenfreunde jeweils eine Kollektion mit weihnachtlichen Motiven. In Dobbertin hatten Besucher diese Belege und Briefmarken bereits zu Beginn des Monats in Augenschein nehmen können. Dazu zeichneten Gruppenmitglieder eigene Briefmarkenentwürfe, die ebenfalls in Parchim gezeigt wurden. In Plau am See waren entsprechende Exponate am Wochenende im Burgmuseum zu sehen.
    Ein besonderer Höhepunkt für die Dobbertiner war das kürzliche Treffen mit Dr. Cartellieri, der von seiner Japanreise berichtete und von dort Briefmarken sowie einige weitere Mitbringsel dabei hatte. Dazu war japanisches Essen angerichtet. Beim Speisen mit Stäbchen gab es allerdings einige Schwierigkeiten und viel Gelächter.

    Zum Jahresausklang findet dann mit den Gruppenmitgliedern in Dobbertin, ihren aktiven Leitern und weiteren Gästen die traditionelle Jahresauswertung für 2007 statt. Außerdem werden Vorhaben für 2008 zur Debatte stehen.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Deutsche Post will wegen China keine Dalai Lama-Briefmarke herausgeben

    • Newsbot
    • 13. Dezember 2007 um 20:09

    Dalai Lama muss auf der Briefmarke bleiben


    Zur Weigerung der Deutschen Post, eine Briefmarke mit dem Dalai Lama zu drucken, erklärt der menschenrechtspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Florian TONCAR:

    Es ist beschämend, dass die Deutsche Post den Druck einer Briefmarke mit dem Bild des Dalai Lama ablehnt, weil sie um ihre Geschäftsinteressen in China fürchtet. Auf der einen Seite lässt sich die Deutsche Post von der Bundeskanzlerin den Mindestlohn spendieren. Dann sollte aber auch der Dalai Lama für die Post keine unerwünschte Person sein. Schließlich hat sich die Bundeskanzlerin erst jüngst mit ihm öffentlichkeitswirksam getroffen. Es ist völlig unverständlich, warum für einen Friedensnobelpreisträger kein Platz auf einer Briefmarke der Deutschen Post sein soll. Es darf nicht sein, dass Peking westliche Unternehmen mit wirtschaftlichen Drohungen einschüchtern kann. Sonst wäre vielleicht der nächste Schritt, dass die Lufthansa den Dalai Lama nicht mehr befördert aus Angst um ihre Landerechte in China. Soweit darf es nicht kommen. Deshalb muss der Dalai Lama wie geplant auf der Briefmarke abgebildet sein.


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    Quelle / Artikel:

  • Gedenk-Briefmarke für Frank Sinatra vorgestellt

    • Newsbot
    • 13. Dezember 2007 um 20:05

    Beverly Hills (AFP) — Die berühmten blauen Augen des US-Stars Frank Sinatra sind in Zukunft in seinem Heimatland auch auf einer Gedenkbriefmarke zu sehen. Sinatras Kinder Nancy, Frank junior und Tina nahmen im kalifornischen Beverly Hills an einer feierlichen Zeremonie teil, bei der die US-Post die Marke vorstellte - am Tag, an dem der 1998 verstorbene Sinatra seinen 92. Geburtstag gefeiert hätte. Erscheinen soll die Briefmarke im Frühjahr 2008 - zehn Jahre nach dem Tod von "Ol' Blue Eyes" - mit einer Auflage von 120 Millionen.

    Sinatra war einer der größten Entertainer des 20. Jahrhunderts und erlangte mit Liedern wie "New York, New York" und "Strangers in the Night" Weltruhm. Er wurde mit elf Grammys für seine Musik und einem Oscar für seine Rolle in "Verdammt in alle Ewigkeit" ausgezeichnet.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Kroatien protestiert wegen italienischer Rijeka-Briefmarke

    • Newsbot
    • 13. Dezember 2007 um 20:04

    "Irredentistische Ideen" - Küstnstadt unter der Überschrift "Fiume - vormals italienisches östliches Land" abgebildet
    Zagreb - Kroatien hat bei der italienischen Regierung wegen einer Briefmarke protestiert, auf der der kroatische Adriahafen Rijeka (italienisch: Fiume) unter der Überschrift "Fiume - vormals italienisches östliches Land" abgebildet ist. Die am 10. Dezember herausgegebene Briefmarke verbreite "irredentistische" Ideen, verlautete am Donnerstag in Zagreb.

    Irredentismus bezeichnet eine Ideologie, die auf die Schaffung eines Einheitsstaates unter Annexion von Gebieten anderer Staaten abzielt. Rijeka war bis 1918 Teil des Habsburger Reiches, zwischen 1924 und 1945 unter italienischer Verwaltung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es Teil Kroatiens innerhalb der jugoslawischen Föderation.


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    Quelle / Artikel:

  • Gottschalk zum Kleben: Sondermarke für "Wetten, dass...?"

    • Newsbot
    • 8. Dezember 2007 um 13:37

    Die Post setzt ein "philatelistisches Denkmal" für die TV-Show und schreckt dabei nicht vor Retro-Design zurück.

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    Seit 20 Jahren prägt Thomas Gottschalk den Erfolg von "Wetten dass...?" und begeistert mit seiner Sendung Millionen von Zuschauern. Die Österreichische Post AG setzt mit der Herausgabe der "Wetten dass...?"-Sondermarke für den "Ausnahme-Moderator" einer der langlebigsten Unterhaltungsshows im deutschen Sprachraum ein "philatelistisches Denkmal".

    Ab 8. Dezember ist die Sondermarke mit Thomas Gottschalk in den größten Filialen der Österreichischen Post, in den Wiener Philatelie.Shops der Post erhältlich.

    Der Wert der Sondermarke beträgt 65 Cent, das ist der Tarif für Standardbriefsendungen in das europäische Ausland.

    Die "Wetten dass...?"-Marke wurde von Michael Rosenfeld gestaltet und in einer Auflage von 700.000 Stück produziert. Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Sondermarke geht an die Deutsche Sporthilfe zur Unterstützung für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking 2008.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Euro 2008-Briefmarke: Kreative Entwürfe zum Aufkleben

    • Newsbot
    • 5. Dezember 2007 um 16:56
    Zitat

    Euro 2008-Briefmarke: Kreative Entwürfe zum Aufkleben
    Schülerinnen und Schüler entwarfen Motive für eine Sonderbriefmarke zur Euro 08. Am Dienstag wurden in Weiz die Bezirkssieger gekürt.

    [Blockierte Grafik: http://www.kleinezeitung.at/system/galleri…1207patz183.jpg]
    Das Siegermotiv von Alexandra Pieber (BORG Birkfeld)

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  • Deutsche Post will wegen China keine Dalai Lama-Briefmarke herausgeben

    • Newsbot
    • 5. Dezember 2007 um 16:54
    Zitat

    Die Deutsche Post will sich ihr China-Geschäft nicht trüben lassen und deswegen keine Briefmarken mit dem Konterfei des Dalai Lama herausgeben. Der Bonner Konzern hat eine Order für die Produktion von Porto-Marken mit dem Porträt des tibetischen Religionsführers nicht angenommen. Als international tätiges Unternehmen sei die Deutsche Post zu politischer Neutralität verpflichtet, sagte ein Post-Sprecher am Dienstag in Bonn. Vor diesem Hintergrund habe das Unternehmen den Auftrag abgelehnt. Die Deutsche Post ist mit ihrer Logistik-Tochter DHL stark in China engagiert.


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  • Sammeln dient Allgemeinbildung

    • Newsbot
    • 29. November 2007 um 19:39
    Zitat

    [Blockierte Grafik: http://images.suedwest-aktiv.de/news//2007/11/…95595222X_1.jpg]

    Veranstaltung im Kronenzentrum mit erneut sehr großer Resonanz

    Der Briefmarkensammlerverein Bietigheim-Bissingen hatte zum Großtauschtag eingeladen. Zahlreiche tausch- und sammelwillige Freunde der Philatelie und der Numismatik waren der Einladung gefolgt und am Sonntag ins Foyer des Bietigheimer Kronenzentrums gekommen.

    weiterlesen:

  • Ausstellung zeigt Einstein als Briefmarken-Motiv

    • Newsbot
    • 29. November 2007 um 19:37
    Zitat

    Was verbindet Albert Einstein, Ferdinand von Zeppelin, Albrecht Berblinger und Max von Eyth? Sie lebten zu unterschiedlichen Zeiten in Ulm und ihrer Persönlichkeit wurde in den vergangenen Jahrzehnten mit Sonder-Briefmarken gedacht. Eine Auswahl davon ist jetzt in einer Ausstellung im Haus der Stadtgeschichte zu sehen.

    Eigentlich ist der Verein für Briefmarkenkunde Ulm/Neu-Ulm auf philatelistische Raritäten spezialisiert, doch auf Anregung des Stadtarchivs entstand aus der Leidenschaft von Sammlern die Ausstellung "Männer und Frauen, die in Ulm ihre Spuren hinterließen", die bis zum 19. Dezember im Haus der Stadtgeschichte zu sehen ist.


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  • Familie Handrick und die gezahnten Marken

    • Newsbot
    • 29. November 2007 um 19:35
    Zitat

    [Blockierte Grafik: http://www.lr-online.de/storage/pic/ho…41_20071126.JPG]

    Den Handricks liegt das Briefmarkensammeln im Blut – schon seit mehreren Generationen. Der jüngste im Bunde ist der neunjährige Jakob Handrick, der diese Leidenschaft von seinem Opa, dem Spremberger Uhrmachermeister Hans-Joachim Handrick, geerbt hat. Nun hat der Sammelanfänger schon seinen ersten wichtigen Preis bekommen. Mit dem Objekt „Die Uhrzeit – von der Sanduhr bis zur Funkuhr“ belegte er bei einem bundesweiten Philatelistenwettbewerb im niedersächsischen Neustadt (Rübenberge) den dritten Platz in der Altersklasse bis zwölf Jahre.


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