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Beiträge von Newsbot

  • Briefmarke wird ab Herbst 2009 für Nationalpark werben

    • Newsbot
    • 11. April 2008 um 19:21

    Dass dem Nationalpark Eifel im nächsten Jahr eine Briefmarke gewidmet wird, das ist vor allem das Verdienst von Dr. Heino Teping.

    «Ich hatte schon vor zwei Jahren mit einer Briefmarke zum Nationalpark Eifel gerechnet. Schließlich sind ja auch alle anderen Nationalparks verewigt worden», erzählt der Simmerather Briefmarkensammler. Zunächst wartete der Philatelist vergeblich.

    Doch als er in einer Fachzeitschrift auf die Ausschreibung des Bundesfinanzministeriums für neue Briefmarkenmotive aufmerksam wurde, hat Teping seine Idee gleich ans Berlin Ministerium gemailt. Und das hat aus 1200 Vorschlägen den Nationalpark Eifel für ein Briefmarkenmotiv im kommenden Jahr ausgesucht. Damit war Teping dem Nationalparkforstamt zuvorgekommen, das erst im Herbst einen entsprechenden Antrag eingereicht hatte.


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  • Briefmarke zu Ehren des Diakonie-Gründers

    • Newsbot
    • 8. April 2008 um 19:24

    [Blockierte Grafik: http://www.idea.de/uploads/pics/wichern_briefmarke_4x3.jpg]

    Zu Ehren des Gründers der modernen Diakonie, Johann Hinrich Wichern (1808-1881), erscheint am 10. April eine deutsche Sonderbriefmarke.

    Anlass ist der 200. Geburtstag des Theologen am 21. April. Staatssekretär Karl Diller von dem für die Postwertzeichen zuständigen Bundesfinanzministerium stellte die Marke am 7. April in dem von Wichern gegründeten Evangelischen Johannesstift in Berlin-Spandau vor. Der Bevollmächtigte des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland, Prälat Stephan Reimers (Berlin), verwies dabei auf die „überragende Bedeutung Wicherns für den deutschen Protestantismus und darüber hinaus“. Dieser habe vor 160 Jahren einen diakonischen Aufgabenkatalog für alle reformatorischen Kirchen in Deutschland aufgestellt. Aufgrund dieses „Weckrufs“ sei schließlich das Diakonische Werk der EKD entstanden. Dessen Präsident Klaus-Dieter Kottnik (Berlin), sagte, Wichern habe die Initiative für einen Wohlfahrtsverband ergriffen, indem er 1848 den Centralausschuss für Innere Mission gründete: „Der Urtyp für das System der Freien Wohlfahrtspflege, das unser Sozialwesen in Deutschland immer noch prägt, war gelegt.“ Die Briefmarke im Wert von 55 Cent zeigt ein Porträt Wicherns und ein Kronenkreuz, das Verbandslogo des Diakonischen Werkes. Das Postwertzeichen ist vom 10. April an in allen Verkaufsstellen der Post erhältlich.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Sonderausstellung „Welterbe per Post“ in der Saalburg bis 3. August verlängert

    • Newsbot
    • 2. April 2008 um 21:01

    Sonderausstellung „Welterbe per Post“ in der Saalburg bis 3. August verlängert

    Begleitveranstaltung „Philatelie trifft Archäologie“ auf den 20. Juli verschoben

    [Blockierte Grafik: http://cms.frankfurt-live.com/upload/2008-q1…lterbeSaalb.jpg]

    Die Sonderausstellung „Welterbe per Post – der Limes und andere UNESCO-Welterbestätten auf Briefmarken“ im Römerkastell Saalburg in Bad Homburg ist bis zum 3. August 2008 verlängert worden. Die Laufzeit sollte ursprünglich am 31. März enden.

    „Philatelie trifft Archäologie“ auf 20. Juli 2008 verschoben
    Die Begleitveranstaltung „Philatelie trifft Archäologie“ (zunächst für den 29. Juni geplant) ist auf Sonntag, den 20. Juli 2008, verschoben worden. Von 10 bis 17 Uhr wird eine zusätzliche Briefmarkenausstellung zu archäologischen und historischen Themen präsentiert und es gibt Gelegenheit zum Briefmarkentausch. Auch wer eine Auskunft über seine eigene Briefmarkensammlung wünscht, findet an diesem Tag Berater auf der Saalburg: Mitglieder von Briefmarkenvereinen aus der Region und Arbeitsgemeinschaften des Bundes Deutscher Philatelisten e.V., die Mitorganisatoren dieser Veranstaltung sind.


    Führungen durch die Sonderausstellung am 29. Juni 2008
    Am Sonntag, 29. Juni 2008, bietet das Römerkastell um 12 und 14 Uhr spezielle Führungen durch die Sonderausstellung an. Sie kosten zuzüglich zum Eintritt zwei Euro für Erwachsene und einen Euro für Kinder. Der Eintritt beträgt drei Euro für Erwachsene und zwei Euro für Kinder. Die Familienkarte kostet 7,50 Euro.

    Kurzinformation zur Sonderausstellung „Welterbe per Post“
    Die Tafel-Ausstellung „Welterbe per Post – der Limes und andere Unesco-Welterbestätten auf Briefmarken“ nimmt die Besucher über das Medium Briefmarke mit auf eine Reise zu den berühmten Unesco-Welterbestätten des ehemaligen Römischen Reiches und Deutschlands. Informationen gibt es auch zum Thema „Briefmarken“, zum Limes in Deutschland und im internationalen Rahmen sowie zur Rolle der Unesco beim Schutz des Welterbes. Stempel und Ansichtskarten zeugen von der eigenen Postgeschichte der Saalburg.

    Kinder – und nicht nur sie – haben ihre Freude an den mit Playmobil-Figuren nachgestellten Szenen. Sie zeigen, wie in der Römerzeit eine Nachricht ans Ziel kam und wie heute „die Post abgeht“. Auch Freunde künstlerischer Darstellungen im Kleinformat und Briefmarkensammler kommen auf ihre Kosten.

    Anlass für die Ausstellung ist die Herausgabe der Sondermarke „Limes“ aus der Serie „Weltkulturerbe der Unesco“. Der Briefmarkenblock bildet den Verlauf des Limes ab, die Marke selbst das Eingangstor der Saalburg. Die offizielle Präsentation fand am 5. Oktober 2007 im Römerkastell Saalburg statt. ().


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Bastel-Briefmarke

    • Newsbot
    • 2. April 2008 um 20:58

    [Blockierte Grafik: http://www.inforadio.de/static/dyn2sta_assets/000/95000.jpg]


    Thomas Hollmann sorgt sich um die Briefmarke. Unser Kolumnist sieht ein Kulturgut in Gefahr.

    Klaus Zumwinkel hin oder her, viel skandalöser ist, dass die Deutsche Post jetzt die Briefmarke zum selber basteln anbietet. Das geht so einfach, da ist der massenhafte Missbrauch vorprogrammiert. Auf der Internetseite der Post stellt der Briefmarkenbastler ein Foto ein, von sich, seinem Hund, seiner neuen Harley und drei Tage später hat er die eigen bebilderten Umschläge und kann sich in alle Welt versenden.

    Das ist nicht nur unansehnlich, das ist erschütternd! Wie wir immer mehr zu einer Ich-Gesellschaft verlottern, in der ein jeder in die Handy-Kamera grinst – und jetzt auch noch vom Briefkuvert herab.

    Schuld ist Peer Steinbrück. Der Bundesfinanzminister hat die Ich-Marke nicht verhindert. Dabei wäre das seine Aufgabe gewesen. Der Finanzminister hat das hoheitliche Recht über unsere Briefe. Er allein bestimmt, was auf ihnen kleben darf.

    Graf Zeppelin, Wilhelm Busch, Hildegard Knef, der Nationalpark Unteres Odertal, die Eisenbahnhochbrücke Rendsburg, 100 Jahre ADAC, 1000 Jahre Bistum Bamberg – die von Staats wegen gefertigte Briefmarke war immer auch ein angeleckter Spiegel unseres Landes und Lebens. Und jetzt grüßt Tante Sigrun zum 75. Eine Marke verliert ihren Wert.


    Schlimm ist das. Nicht zuletzt für die Philatelisten. Oder sollen die jetzt Tante Sigrun sammeln? Nein, auf Briefmarken kann man nicht mehr setzen. Da bleibt einem nur noch das schnöde Geld als verbindende Größe. Denn das ist mal sicher: 50-Euro-Scheine wird man auch in Zukunft nicht selber drucken dürfen.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Keine Chance für die Nachgummierer

    • Newsbot
    • 30. März 2008 um 17:25

    Wiesbadener Briefmarken-Gutachter Jürgen Bärsch kommt Fälschern stets auf die Schliche

    Aus Leidenschaft und aufgrund seines ausgeprägten Fachwissens kam Briefmarkenexperte Jürgen Bärsch zu seiner Tätigkeit als Verbandsprüfer im Bund der philatelistischen Prüfer. Seit nunmehr fünfzehn Jahren untersucht der Profi Briefmarken auf ihre Echtheit. "Diese Aufgabe erfülle ich bis zu meinem Lebensende", sagt er voller Stolz.

    Jürgen Bärschs Begeisterung für sein Hobby und seine Funktion als Sachverständiger treten direkt zu Beginn des Gespräches zu Tage. Fachausdrücke fallen, Erklärungen folgen, von einer Nachbehandlung der Zähne und dem Schutz des Original-Gummis ist schnell hintereinander die Rede. Für das Anschauungsmaterial hat er ebenfalls gesorgt. "Schauen Sie mal hier" wird zu einem häufig verwendeten Satz.

    Erst nach einer knappen halben Stunde lässt sich der Verbandsprüfer im Bund der philatelistischen Prüfer einen roten Faden seiner Tätigkeit entlocken, die zumeist mit der Anfrage oder dem Besuch eines Briefmarkensammlers beginnt.

    "Ist der Prüfauftrag zur Untersuchung einer Briefmarke erteilt, schaue ich zunächst, ob sich die Gummierung im Originalzustand befindet", erklärt der Sachverständige. Mit Pinzette, Lupe und Mikroskop rückt Jürgen Bärsch der Briefmarke zu Leibe, wohlwissend, dass jede Marke ihre eigentümliche Machart - senk- oder waagerechte Riffelung - aufweist. "Das ist von der Post so gewollt, um Fälschungen vorzubeugen", erläutert er. Wurde die Gummierung als Original erkannt und eine Nachgummierung ausgeschlossen, widmet sich der 53-jährige dem Stempel der Briefmarke.

    "Im Gegensatz zu postfrischen Briefmarken, die keinen Stempel besitzen, muss das abgestempelte Postwertzeichen echt durch die Post befördert worden sein", so der Philatelist. Seiner Überprüfung unterliegt daher die zeitgerechte Entwertung und tatsächliche Beförderung der Briefmarke. Diese Kontrolle funktioniert jedoch nur anhand eines Vergleiches: Bärsch besitzt von jeder Stadt und jedem Ort des Saargebiets alle Stempelabschläge, die es dort jemals gab. "Da kommen fast 1000 Abschläge zusammen", schmunzelt der Experte mild.

    Doch nicht nur falsche Stempel, auch die Verwendung gestohlener Poststempel und raffinierter Kopien durch Laserdrucker und Gummistempel muss der Fachmann erkennen. "Der Wert von abgestempelten Briefmarken ist oftmals um ein Vielfaches höher als der von postfrischen", erläutert Jürgen Bärsch. Das läge vor allem daran, dass Briefmarken oft nur wenige Wochen gestempelt werden dürften, bevor sie ungültig werden. Daher sei gerade die Stempel-Fälschung ein munteres Betätigungsfeld für Betrüger.

    Hatte Jürgen Bärschs Auftraggeber bis hierhin ein gutes Auge oder Glück, steht mit der Überprüfung der korrekten Zähnung schon der nächste Punkt auf dem Programm. "Eine einwandfreie Zähnung macht die Briefmarke wertbeständig, sie darf keine Zahnfehler aufweisen", so der Fachmann.

    Dass ihm in den nunmehr fünfzehn Jahren seiner Sachverständigen-Tätigkeit schon so mancher Trick untergekommen ist, versteht sich von selbst. Bei verkürzten oder abgerissenen Zähnen seien schon Zähne von anderen Briefmarken mit Leim aus Fasern angefügt worden. Andere Fälscher hätten den Zahnverlauf gar abgeschnitten und neu ausgestoßen, um den Anschein einer neuen, gut sichtbaren Zähnung zu erwecken. "Hier ist dann auf einen eventuell dezentrierten Druck zu achten", ergänzt der Briefmarken-Gutachter. Wurde auch der letzte Test bei "Zahnarzt" Bärsch bestanden, war die Behandlung erfolgreich und die Briefmarke ist echt. Dann stellt der Geschäftsführer des Briefmarkensammlervereins 1885 Wiesbaden ein Attest mit Wasserzeichen oder einen Prüfungsbefund aus, um die Ergebnisse der Prüfung und die Qualität der Briefmarke zu dokumentieren. "Das Attest ist zugleich ein Zertifikat, um die Briefmarken besser verkaufen zu können, denn ein seriöser Händler verkauft nur geprüfte Briefmarken", weiß Jürgen Bärsch. Mit seiner Prüfzange stanzt er das Attest noch zusätzlich fälschungssicher aus. Briefmarken im unteren Euro-Bereich erhalten einen einfachen Prüfstempel auf der Rückseite. Manipulierte oder verfälschte Marken werden von dem Briefmarkenkenner mit einem Stempel unkenntlich gemacht - sehr zum Leidwesen der betroffenen Sammler. "Manchmal können da tausende Euro verloren gehen, aber auch Überraschungen sind drin", berichtet der Routinier. So könne es durchaus vorkommen, dass unscheinbare BriefDie Profis

    marken durch einen Druckfehler als enorm selten entdeckt würden. "Kleine Wunder" nennt das Jürgen Bärsch.

    Abschließend gehört jedoch nicht nur die Feststellung der Echtheit einer oder mehrerer Briefmarken, sondern auch die Attestierung von Druckauffälligkeiten zu seinem Tätigkeitsfeld. Schlich sich beim Druck der Postwertzeichen ein unbeabsichtigter Buchstaben- oder Motivfehler ein, obliegt es dem Gutachter, diese Besonderheit von einer Fälschung zu unterscheiden. Gleiches gilt für einen zufälligen Farbfehldruck, der den Wert der Marke um mehrere Hundert Euro steigern könne. Auf dem Weg dorthin müsse die Besonderheit jedoch erst von Jürgen Bärsch ge- und erkannt werden.

    Gerne gibt der 53-jährige Sachverständige seine Erfahrungen und Erkenntnisse im Rahmen von Vorträgen in Vereinen weiter und hilft Sammlern bei der Früherkennung von Fälschungen. "Das Land Hessen gibt zwar selbst keine Briefmarken heraus, aber als Verbandsprüfer des Saargebietes stehe ich gerne auch hier zur Verfügung", so Bärsch. Allerdings könnten er und seine Kollegen nur Tipps geben, wie man sich schützen kann und worauf man achten solle, so der Gutachter.

    "Man weiß ja gar nicht, was noch alles `rumschwirrt", lächelt Jürgen Bärsch viel sagend. Die neueste Methode der Betrüger und Fälscher seien farbechte Nachdrucke ganzer Briefmarkenbögen im Ausland. Die dadurch verursachten Schäden beliefen sich mittlerweile auf eine Summe im siebenstelligen Bereich - für Profi Bärsch die nächste Herausforderung seiner Gutachter-Tätigkeit.


    Zitat

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  • Groteske um Fußball-Briefmarke

    • Newsbot
    • 30. März 2008 um 17:24

    Lange geplant und aufwendig produziert, verweigert eine EURO-Sondermarke nun den Dienst.

    [Blockierte Grafik: http://www.oe24.at/zeitung/multim…rke_139638d.jpg]

    Sie ist rund, in der Produktion 20-mal so teuer wie andere Briefmarken und sollte eine Sensation werden: die neue „adidas-Europass“-Sondermarke zur Fußball-EM im Nennwert von 3,75 Euro. Seit zwei Wochen ist das Prunkstück der Post erhältlich und jetzt stellt sich heraus: Für Sammler ist die Sondermarke tatsächlich ein Hit, sonst aber eher eine Lachnummer. Denn ein Gutteil der Serie pickt einfach nicht.

    "Technisch aufwendigste Marke“
    Hintergrund: Das ungewöhnliche Wertzeichen besteht aus Polyurethan, dem Material, aus dem auch der offizielle EM-Fußball ist. Noch nie zuvor hat sich die Post an so ein Projekt gewagt; zwei Jahre dauerte allein die Planung. Bei der Präsentation erklärte Post-Mastermind Erich Haas stolz: „Das ist unsere technisch aufwendigste Marke“. Doch statt am Ball sehen böse Zungen die Post jetzt auf der Schaufel. Denn etliche Chargen der „Europass“-Produktion verweigern den Dienst am Kuvert: keine Rede von selbstklebend; nicht einmal mit Uhu halten die rundlichen Riesen auf Briefen fest.

    Postsprecher Siegfried Grobmann dazu: „Betroffene Chargen tauschen wir um, die Bögen werden eingezogen.“ Gut für Sammler: Denn damit steigt der Wert der Sondermarke über Nacht um 1.000 Prozent.

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  • Die Briefmarken-Designer

    • Newsbot
    • 27. März 2008 um 12:17

    Porträt Das Haaner Ehepaar Karin Blume-Zander und André Zander gestalten Sonderbriefmarken. Die beiden Grafiker benötigen drei Wochen Zeit, um ein Motiv zu gestalten. Mehr als 25 schafften es in den Druck.

    Auf einer Briefmarke ist nur wenig Platz. Einige Millimeter Raum zur Gestaltung stehen zur Verfügung – nicht viel, um eine künstlerische Leistung abzubilden. Dennoch gibt es in Deutschland einige hundert Grafiker und Designer, die Briefmarken gestalten. Das Haaner Ehepaar Karin Blume-Zander und André Zander fasste vor mehr als 30 Jahren Fuß auf diesem ungewöhnlichen Terrain. Mehr als 25 Mal gewannen sie den entsprechenden Wettbewerb des Bundesfinanzministeriums.

    Die beiden Haaner lernten sich während ihres Grafikstudiums an der Essener Folkwangschule kennen. Eher zufällig vermittelte ein Professor von Karin Blume-Zander den ersten Wettbewerb. „Die erste Teilnahme ging völlig in die Hose, weil mir damals die Erfahrung fehlte“, erinnert sich die Gestalterin. André Zander schloss sich nach seiner Tätigkeit in einer Werbeagentur seiner Frau an und bildet seitdem ein Team mit ihr: Er kümmert sich um die Typographie, sie illustriert.

    Im Auftrag des Ministeriums

    „Wir werden vom Ministerium benachrichtigt, wenn uns der Kunstbeirat für ein Thema in Betracht zieht“, sagt Karin Blume-Zander. Wenn möglich, informieren sich die Künstler vor Ort des Geschehens, das abzubilden ist. So sammeln sie Ideen für ihr Motiv. Anlaufstelle, um Material vor allem über Personen zu sichten, ist fast jedes Mal die Stadtbücherei Düsseldorf. „Dann beginnen die Überlegungen, wie das Motiv aussehen soll, welchen Schwerpunkt wir setzen“, erläutert das Ehepaar.

    Steht das Motiv fest, entstehen Skizzen und Entwürfe. Zum Einsatz kommen sowohl Grafikprogramme als auch Aquarellfarben. Am Computer werden Bildelemente und Text zu einem Ganzen vereint. „Wir legen auch den typischen Zackenrand an, so dass unser Werk den Charakter einer echten Marke hat“, stellt André Zander fest. Gut drei Wochen investieren er und seine Frau pro Motiv. Die Entwürfe senden sie nach Berlin, wo der Kunstbeirat die Ergebnisse bewertet.

    Für Hans Christian Andersen

    Einmal fehlte bei einer Alpenblume ein Blütenstaubbeutel – prompt lehnte der Beirat ab. Besser lief es mit dem Vorschlag zum Gedenken an den Autor Hans Christian Andersen. Finanziell lohnt sich die Gestaltung nicht: Es gibt ein Honorar, Anteile am Copyright und Folgeaufträge. Aber es geht den Haanern weniger ums Geld, sondern um den Wettbewerb mit den besten Grafiker Deutschlands. Wenn ein anderer verdient gewinne, greife das olympische Motto: Dabeisein ist alles.


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  • Ostermarke der biber post

    • Newsbot
    • 24. März 2008 um 10:23

    [Blockierte Grafik: http://www.posttip.de/UserFiles/Imag…e_biberpost.jpg]

    Zum Osterfest hat der private Postdienstleister biber post eine passende Briefmarke mit stimmungsvollem Ostermotiv in sein Programm aufgenommen. Das Postwertzeichen besitzt einen Nominalwert von 0,42 Euro. Die neue Sondermarke der biber post ist in den Volksstimme Service-Centern Magdeburg, Stendal und Salzwedel, im Magdeburger Briefmarkenhaus Klatt, auf Anfrage in allen biber post-Verkaufsstellen sowie über die biber post-Hotline (0391 / 59 99 - 954) und im Internet unter der Adresse erhältlich

    Mit der neuen Sonderbriefmarke lassen sich besonders originelle Ostergrüße mit bis zu 25 Prozent Preisvorteil gegenüber der Deutschen Post im Verbreitungsgebiet des privaten Postdienstleisters verschicken.

    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Briefmarke mit Schleichwerbung

    • Newsbot
    • 22. März 2008 um 08:28

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    Post und nervige Werbung gehören leider zusammen. Weil sich der gelbe Staatsbetrieb weigert, Mitbewerbern die Schlüssel auszuhändigen, sollten die gestressten Kunden für neue und unsichere Postkästen zahlen, was per Gericht gestoppt wurde. Nun bringt die Post eine Briefmarke mit Werbung heraus.

    Der Herausgeber spricht von einer "philatelistischen Weltsensation", weil die Marke aus dem gleiche Material besteht wie der Ball der Euro 2008. "Unzählige Analysen und Versuche mussten in monatelanger Arbeit unternommen werden, um die Bedruckbarkeit dieses Materials sicher zu stellen", heißt es in einer Aussendung.

    In der Folge macht die Post P.R. und erzählt den Kunden, wer aller mit den Schuhen des Ballherstellers läuft., dessen Name auch groß auf der Briefmarke prangt. Briefversender und Sammler dürfen somit zahlen, um Werbung für einen deutschen Konzern zu machen.

    Ergänzt wird das Produkt durch eine uninsprierte Sondermarke mit dem Motiv Fussballfeld (0,55 Euro), die am 20. April erscheint.

    Drei weitere Sondermarken zur Fußball-EM haben als Motive Kinderzeichnungen ( Lindwurm, Großglockner, Lederhose) mit Werten von 1,25, 0,55 und 1 Euro und erscheinen am 2., 18. und 19. April.

    Aufzählung Stückpreis: 3,75 EUR
    Aufzählung Erscheinungsdatum: 12.03 2008
    Aufzählung Auflagenhöhe: 490.000
    Aufzählung Druckart: Siebdruck
    Aufzählung Entwurf: adidas
    Aufzählung Art: Sonderpostmarke


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  • Post-historischer Urknall für 11000 Euro

    • Newsbot
    • 22. März 2008 um 08:26

    Wenn man mit 10,4 Millionen Euro gerade die Umsatz-Rekordmarke geknackt hat, die eine Briefmarkenauktion in Deutschland bislang hatte erzielen können, hat man natürlich allen Grund, mit sich und der Welt zufrieden zu sein. Und das ist Dieter Michelson, Geschäftsführer von Deutschlands ältestem Briefmarken Auktionshaus Heinrich Köhler, anzuhören. "Ein Meilenstein für unser Haus", blickt er stolz auf die vergangene Auktionswoche zurück. Mit 9700 Losen zu einem Gesamtstartpreis von 7,8 Millionen Euro belegt die 332. Köhler-Auktion auch in dieser Hinsicht den Spitzenplatz der hundertjährigen Geschichte des Hauses.

    Für die weltweite Philatelistengemeinde war die Landeshauptstadt vergangene Woche der Nabel der Welt. "Wir hatten Bieter von Neuseeland bis Japan und USA unter den 3 000 an der Auktion Beteiligten, aber auch viele aus dem lateinamerikanischen Raum, da dieser einen Schwerpunkt in der Frühjahrsauktion einnahm", resümiert Michelson.

    Briefmarken sind immer ein Stück Zeitgeschichte. Und auch hier kann die Frühjahrsauktion 2008 Besonderes vorweisen: Am 12. Juli 1840 sandte eine junge Bremerin ihrer in England als Au-pair arbeitenden Freundin einen Brief. Da zu jener Zeit in ihrer Heimatstadt, im Gegensatz zum Zielland England, Briefmarken noch unbekannt waren, musste der mit dem Transport beauftragte Schiffskapitän in London nachfrankieren. Womit der älteste bekannte, mit einer "One Penny Black" Briefmarke versehene, deutsche Brief seine Adressatin erreichen konnte: auf dem Anwesen der Ur-,Ur-, Urgroßmutter von Lady Diana Spencer. Der schwedisch-deutsche Philatelist Jakob von Uexküll, bekannt auch als Stifter des Alternativen Nobelpreises, steigerte vergangenen Samstag diesen post-historischen Urknall für 11000 Euro. Der Schätzpreis hatte ursprünglich bei 1 000 Euro gelegen.

    Den Auktions-Rekordpreis mit einem Zuschlag von 160000 Euro erzielte das Blockstück einer sehr seltenen Ein Reales Briefmarke mit dem spanischen Wappen aus dem Jahr 1854. Ein auf das spanisch-lateinamerikanische Sammelgebiet spezialisierter New Yorker war dafür eigens nach Wiesbaden gereist.


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  • Spanische Briefmarken für 160 000 Euro versteigert

    • Newsbot
    • 15. März 2008 um 12:49

    [Blockierte Grafik: http://www.op-marburg.de/storage/scl/ar…00q75v19031.jpg]
    Großansicht Grossansicht


    Wiesbaden. Ein Zehnerblock von spanischen Ein-Reales-Briefmarken ist auf einer Briefmarkenauktion in Wiesbaden für 160 000 Euro versteigert worden.

    Dies sei der Höhepunkt der mehrtägigen Auktion gewesen, die bisher 5,6 Millionen Euro an Erlösen eingebracht habe, so der Geschäftsführer des Briefmarken-Auktionshauses Köhler, Dieter Michelson. Bis zum Abschluss am Wochenende rechnete Michelson mit Einnahmen von bis zu acht Millionen Euro. Dies würde einem neuen Rekord für Deutschland entsprechen.

    Die seit Montag stattfindende Versteigerung des Briefmarken-Auktionshauses Köhler besteht aus rund 10 000 Einzellosen.

    Insgesamt erwarten die Veranstalter 5 000 bis 6 000 Besucher aus aller Welt.


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  • Jetzt Polarpost-Belege sichern!

    • Newsbot
    • 15. März 2008 um 09:42

    Die Universität Freiburg bietet Philatelisten auch in diesem Jahr die Möglichkeit, Polarpost-Belege zu beziehen. Eingesandte Briefe gehen mit auf eine Grönland-Expedition und werden von dort mit grönländischen Briefmarken, Stempeln sowie Unterschriften der Forscher versehen zurückgeschickt. Wer sich ein solch interessantes philatelistisches Dokument sichern möchte, sendet bis zum 31. Mai 2008 einen unfrankierten und rückadressierten Umschlag an Dr. Benoît Sittler, Gartenstr. 7, 79098 Freiburg.
    Die Kosten pro Brief betragen 8 Euro, die an die Deutsch-Französische Grönland-Expedition zu überweisen sind (Konto-Nr. 245190401, Deutsche Bank Freiburg, BLZ 68070024). Der Erlös kommt der Erforschung und dem Schutz der arktischen Tierwelt zugute.

    Weiter Informationen unter:

    Telefon: 0761/2033629
    E-Mail: benoit.sittler@landespflege.uni-freiburg.de


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    Quelle / Artikel:

  • Neue Generation von Automatenmarken

    • Newsbot
    • 15. März 2008 um 09:41

    Am 24. Oktober 2008 werden bei der Deutschen Post die Briefmarkenautomaten umgestellt. Dann erscheinen zwei neue Automatenmarken, die Zug um Zug die bisherigen Motive "Post-Emblem" und "Briefkasten" aus dem Jahr 2002 ablösen werden. Mit den neuen Automatenmarken sind eine Reihe von Innovationen verbunden. So werden erstmalig zwei unterschiedliche Motive in wechselnder Folge auf einer Rolle gedruckt. Zieht man mehrere Postwertzeichen, erhält man also beide Motive. Neu sind außerdem das Druckverfahren, mit denen die Marken produziert werden ("Rollen-Offset-Verfahren"), und die Verwendung einer Spezialtinte für den Werteindruck. Dadurch wird eine Druckqualität erreicht, wie sie bisher nur von den Sonder- und Dauerpostwertzeichen bekannt war. Die Gestaltung der neuen Marken übernimmt der Dortmunder Briefmarkendesigner Prof. Johannes Graf. Die Motive werden auf der Internationalen Briefmarken-Börse Sindelfingen (24.-26. Oktober 2008) vorgestellt. Bereits gezogene Automatenmarken mit den bisherigen Motiven behalten ihre Gültigkeit auch nach Einführung der neuen Marken.


    Zitat

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  • Neue Briefmarke aus Fußball-Plastik

    • Newsbot
    • 15. März 2008 um 09:32

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    Die Post hat zur EM eine neue Briefmarke herausgebracht. Die nach eigenen Angaben "dickste Briefmarke aller Zeiten" besteht aus dem selben Material wie die EURO-Fußbälle.

    Zwei Jahre lang wurde das ungewöhnliche Postwertzeichen geplant. Gefertigt wurde sie aus Polyurethan - dem Kunststoff, aus dem auch die Fußbälle gegossen werden. Die Produktionskosten lagen beim 20-fachen einer Papiermarke.

    490.000 Stück ließ die Post produzieren. Die Marke mit einen Nennwert von
    3,75 Euro dürfte zum beliebten Sammlerstück mutieren. 2006 gab die Post bereits eine Trix/Flix-Marke heraus.


    Zitat

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  • Briefmarken verbinden die Welt

    • Newsbot
    • 11. März 2008 um 19:08

    [Blockierte Grafik: http://www.main-rheiner.de/bilder/185615705.jpg]


    Sammlerverein seit 1885 in Wiesbaden / alte Briefmarken heiß begehrt

    Nach Frankfurt ist in Wiesbaden der zweitgrößte Briefmarken-Sammlerverein Hessens ansässig. Seit mehr als 120 Jahren werden hier die kleinen Prachtstücke gesammelt, getauscht und bewundert. Auf den regelmäßig stattfindenden Treffen stehen daher die Kataloge, das Internet und das gemütliche Beisammensein im Vordergrund.

    Im Alter von bereits fünf Jahren packte den heute 53-jährigen Geschäftsführer der Wiesbadener Briefmarkensammler, Jürgen Bärsch, das Sammelfieber. Sein ein Jahr älterer Vereinskamerad Felix Bader begann mit sieben Jahren das leidenschaftliche Sammeln.

    "Das Briefmarkensammeln hat in unserem Verein eine lange Tradition", sagt Jürgen Bärsch. Seit 1885 besteht der Verein, zurzeit ist er der zweitgrößte seiner Art in Hessen. "Aktuell zählen wir 158 Mitglieder, in den letzten Jahren haben wir sogar einen regen Zuwachs an weiblichen Sammlern verzeichnet", ist Bärsch begeistert. Ohnehin sei die Philatelie, also Briefmarkenkunde, ein Hobby für jedermann. Unter den Vereinsmitgliedern seien von Anfang 20 bis Mitte 90 alle Altersstufen vertreten.


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  • 200 Briefmarken für 20.000 Euro

    • Newsbot
    • 11. März 2008 um 19:06

    [Blockierte Grafik: http://www.halleforum.de/images/news/1204978520.jpg]


    Zweite Briefmarken-Tauschbörse in diesem Jahr fand am Samstag statt

    (sts) Zur zweiten Briefmarken-Tauschbörse des Vereins "Briefmarken-Freunde Halle Süd e.V." kamen wie erwartet ca. 100 Teilnehmer und Interessierte. Damit wurde die angepeilte Zahl erreicht. Doch ein Blick ins Rund des Raumes im Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte offenbart die größten Probleme der Philatelisten. Es gibt genau einen jungen Menschen unter ihnen. Alles anderen sind Menschen gehobenen Alters. Wie der Ehrenvorsitzende des Verein Heinz Matthias erklärt, fehlt es an Nachwuchs. "Die Jugend kommt nicht mehr." Früher habe es 25 Vereine in Halle gegeben, nun gebe es noch zwei. Sein Verein habe vor der Wende 125 Mitglieder gezählt. Nach einem Tief von 25 Mitgliedern vor einigen Jahren konnte man sich mittlerweile wieder bis auf 50 hochrappeln.

    Auf die Frage, wieviele Briefmarken an diesem Samstag Vormittag getauscht werden, erklärt er, dass so 200 bis 500 Marken den Besitzer wechseln würden. Das würde vom beiderseitigen Angebot abhängen. Dabei beläuft sich der Wert einer Marke auf 100 bis 200 Euro. Am besten würden die Marken aus den Jahren 1949 bis 1954 abschneiden. In dieser Zeit habe die Bevölkerung wenig Geld gehabt und so waren wenig Briefe unterwegs. Die Anbieter kommen dabei nicht nur aus Halle. Aus Bernburg, Leipzig und sogar Erfurt kommen die Tauschwilligen und bieten ihre philatelistischen Schätze an.

    Die nächste Tauschbörse findet am 24. Mai von 9 bis 12:30 Uhr wieder in der Aula des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte in der Bugenhagenstraße 30 statt.


    [Blockierte Grafik: http://www.halleforum.de/images/news/1204978527.jpg]

    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Ältester frankierter deutscher Brief - Auktion peilt Rekorderlös an

    • Newsbot
    • 11. März 2008 um 19:03

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    Beliebt auch auf Briefmarken: Ein französisches Exemplar zeigt Tim und Struppi


    Wiesbaden (dpa) Wiesbaden wird in der kommenden Woche zum Treffpunkt zahlungskräftiger Philatelisten. Von Montag bis Samstag (10. bis 15. März) versteigert das Auktionshaus Köhler Briefmarken im Schätzwert von acht Millionen Euro. Dies wäre ein Rekorderlös. Die bisherige deutsche Bestmarke einer Auktion liegt nach Angaben des Unternehmens bei 5,5 Millionen Euro und wird ebenfalls von Köhler gehalten.

    Zu den Raritäten zählt nach Angaben des Auktionshauses der älteste bekannte deutsche Brief mit einer Marke. Das Schreiben ging 1840 privat von Bremen nach London und wurde dort zum Weitertransport aufgegeben. Dabei erhielt der Umschlag ein Exemplar der «One Penny Black», die als erste Briefmarke der Welt gilt. Ferner kommen Briefmarken-Entwürfe des französischen Dichters Jean Cocteau (1889- 1963) unter den Hammer.

    Die Auktion besteht aus fast 10 000 Einzellosen. Zu den teuersten zählt ein Sechserblock einer spanischen Zwei-Reales-Marke von 1852, der mit 40 000 Euro im Katalog steht. Bögen der Kriegsgefangenenpost aus dem japanischen Lager Bando, wo im Ersten Weltkrieg deutsche Soldaten interniert waren, sind mit 20 000 Euro veranschlagt.


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  • Schweizer Post vom Fussballfieber erfasst

    • Newsbot
    • 11. März 2008 um 19:00

    Auch die Schweizerische Post ist vom Fussballfieber erfasst. Aus Anlass der EURO 2008 gibt sie zwei Sondermarken heraus. Die eine ist schon jetzt erhältlich, die andere erst später.

    Auf der 1-Franken-Briefmarke "Fussball-Europameisterschaft 2008" sind die Umrisse und Linien eines Fussballfeldes abgebildet. Die Grundfarbe ist grün, "ganz im Stil eines gepflegten Fussballrasens". Diese Marke ist ab sofort erhältlich und gültig.

    Eine 85-Rappen-Briefmarke "Hopp Schwiiz" soll die Unterstützung der Schweizer Nationalmannschaft symbolisieren. Das Sujet von Max Spring - drei Fans mit Schweizer Fähnchen auf einem Riesenfussball - ging siegreich aus einem Wettbewerb.

    Diese Marke wird nach Auskunft von Post-Mediensprecher Richard Pfister ab 8. Mai erhältlich sein. Im Vorverkauf über Internet und in Schweizer Philatelie-Shops kann sie bereits ab 24. April bezogen werden.

    Ausserdem komplettiert die Post per sofort die 2005 gestartete Fussballserie mit einer vierten 1-Franken-Briefmarke mit dem Motiv "Aktivfussball". Zusammengesetzt ergeben die vier Marken dieser Serie das Abbild eines Fussballs. "100 Jahre Eishockey" ist ein weiteres Sport-Sujet, mit dem die Post eine 1-Franken-Sondermarke ziert.


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  • Wiesbaden. Briefmarken-Entwürfe von Jean Cocteau versteigert

    • Newsbot
    • 11. März 2008 um 18:59

    Briefmarken-Entwürfe des französischen Künstlers Jean Cocteau (1889-1963) sind am Montag in Wiesbaden für 52 000 Euro versteigert worden. Bei der bis Samstag dauernden Auktion kommen rund 10 000 Einzellose mit einem Gesamtschätzwert von acht Millionen Euro unter den Hammer, teilte das Auktionshaus Köhler mit. Das sei für Deutschland ein Rekordvolumen, sagte Geschäftsführer Dieter Michelson.
    Bis Samstag erwartet das seit 1949 in Wiesbaden ansässige Unternehmen nach eigenen Angaben 5000 bis 6000 Teilnehmer aus aller Welt. Als Höhepunkt wird am Donnerstag (13. März) ein Sechserblock einer spanischen Zwei-Reales-Marke von 1852 mit einem Katalogpreis von 40 000 Euro aufgerufen. Interessenten können auch online mitbieten. Bei einer Versteigerung im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Unternehmens 13 Prozent des Erlöses per Internet erzielt.


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  • BO 105 ZSH auf Briefmarke

    • Newsbot
    • 11. März 2008 um 18:57

    Am 12. Juni 2008 gibt die Deutsche Post die Briefmarkenserie "Für die Wohlfahrtspflege" heraus. Dargestellt werden verschiedene Luftfahrzeuge.

    Über mehr als 35 Jahre hat sich die BO 105 in Deutschland als der Standard-Hubschrauber in der Luftrettung bewährt, zunächst als CB und dann in der verlängerten Form als CBS. Aufgrund europäischer Vorschriften ist der Einsatz bis zum 31. Dezember 2009 befristet. Die ADAC Luftrettung GmbH und das Bundesministerium des Innern haben inzwischen ihre Flotte von RTH erneuert und auf EC 135 umgestellt. Auch bei der DRF e.V. wird der Austausch in absehbarer Zeit abgeschlossen sein.

    Eine besondere Würdigung erfährt der Hubschrauber am 12. Juni 2008. Die Post gibt an diesem Tag die Briefmarkenserie "Für die Wohlfahrtspflege" mit Zuschlägen zugunsten der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. heraus. Der Satz besteht aus insgesamt vier Briefmarken in den Wertstufen 1 x 45 + 20 Cent, 2 x 55 + 25 Cent, 1 x 145 + 55 Cent. Dargestellt werden einzelne Luftfahrzeuge. Der höchste Wert ist einem Hubschrauber, der BO 105, gewidmet. Er wird eine BO 105 CBS-5 des BMI in der typischen orangefarbenen Lackierung der Luftrettung zeigen.

    Schon früher war die BO 105 als RTH zeichnerisch auf einer Briefmarke innerhalb der Dauerwerte-Serie "Industrie und Technik" der Deutschen Bundespost abgebildet (Wert -.30 DM, Michel-Nummer 849). Der private Postzusteller PTN (Post Team Nordhessen) hat die BO 105 ZSH ebenfalls bereits als Motiv berücksichtigt. Informationen hierzu finden sich unter dem Datum 05.09.2005 auf der Seite

    Die offizielle Vorstellung und Übergabe des Briefmarkensatzes durch den Bundesfinanzminister ist in Berlin geplant. Einzelheiten der Veranstaltung sind noch nicht bekannt. Es gibt jedoch Überlegungen, sich hierzu seitens des BMI mit der dann wahrscheinlich letzten, noch nicht verwerteten BO 105 CBS-5 zu beteiligen.

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