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Beiträge von toxc

  • Auktionshäuser/Erfahrungen

    • toxc
    • 28. Mai 2010 um 14:25

    Hallo :)

    Ein sehr interessantes Thema, da hat sich meine Meinung in den letzten Jahren grundlegend geändert. Früher dachte ich ja bei ebay und Internethändlern muss man sehr vorsichtig sein, während man renomierten Auktionshäusern absolut vertrauen kann.
    Dass dies ganz und gar nicht so ist sollen ein paar Beispiele die mir aus dem Stehgreif einfallen zeigen (zum besseren Verständnis, mein Sammelgebiet ist Bayern) :

    - Kleiner Steckkartenposten bei einem Auktionshaus in Bayern, Ausruf €80. Auf den ca. 8-10 Steckkarten befindet sich im Grunde passable Massenware aus der Kreuzer- bzw. Pfennigzeit. Herausragend ist die auf der ersten Seite befindliche #32 mit Fingerhutstempel, besonders hervorgehoben mit Zettelchen mit Ausrufezeichen und im Grunde allein für den Ausrufpreis massgebend.
    Das Problem: der Stempel ist eine (schlechte) Fälschung. Also geh' ich zu einem Mitarbeiter des Auktionshauses und sag' denen das mit ausführlicher Begründung, und der Bitte um Kennzeichnung der Fälschung durch ein Zettelchen. Die Antwort war 'Das machen wir nicht, dafür gibt es ja die Besichtigung damit die Leute die Echtheit selbst überprüfen können'. :oneien:

    -Nächstes Beispiel, zwei Posten von einem renommierten Süddeutschen Auktionshaus.
    Bayern-Brief von München nach Rotterdam frankiert mit#4 und #5, also 15 Kreuzer. Das Franko hätte aber eigentlich 16 Kreuzer betragen, also fehlt wahrtscheinlich eine #3 (1 Kreuzer) auf dem Brief. Nach kurzem betrachten finde ich auch eindeutig die Stelle wo sie mal war, erstens durch die Schrift auf der Vorderseite die an der Stelle wo die Marke war durch den abgefärbten Tintenspiegel verblasst war und zweitens durch den Durchschlag des Mühlradstempels an dieser Stelle. Ich zeige das alles dem Auktionshaus und der Chef ist zwar interessiert daran, trotzdem wird der Brief dann zwei Wochen später ohne Anmerkung teuer versteigert :oneien:
    Zweites Beispiel des selben Hauses:
    Einzelfrankatur #42 auf sauberem Brief, wirklich nicht häufig. Kleines Bild im Katalog und Beschreibung 'Luxus, leuchtend frisch, ausgezeichnete Erhaltung, Ausruf €600.
    Die Wirklichkeit: Der Eckzahn fehlt komplett, ein sehr gewichtiger Mangel der auf dem Bild nicht erkennbar war und somit allen Fernbietern unbekannt war. Auch dieser Brief wurde ohne eine Anmerkung ausgerufen...

    So könnte ich noch eine ganze Zeit weitermachen, vom gefälschten Attest bei einem mitteldeutschen Auktionshaus bis zur aktuell als 4I ausgerufenen 4II2... :(

    Viele Grüße
    Michael

  • Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

    • toxc
    • 30. März 2010 um 16:33

    Hallo :)

    Habe auf die schnelle nur einen datierbaren Brief mit einer wirklich frühen 2II2 gefunden, er ist vom 08. Februar 1851.
    Ich hoffe das hilft euch weiter :)

    Hier die Marke :

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/2II-08021851.jpg]

    Viele Grüße
    Michael

  • Luxus - Steckbücher

    • toxc
    • 6. März 2010 um 12:43

    Also vor dem LB8 Blättern würde ich Dir aufgrund der 'Folien-Problematik' abraten.

    Ich benutze für Vergleichsstücke und für meine Stempelsammlung Leuchtturm-Alben und bin ganz zufrieden.
    Für höherwertige Stücke und eine 'wachsende' Sammlung würde ich dringend selbstgestaltete Kartonseiten und Hawid-Taschen empfehlen, ich bin überzeugt dass das vor allem für Belege die schonendste (und auch schönste) Aufbewahrungsart ist.

    Grüße
    Michael

  • Ebay - Grossposten von Dauerwerten - wozu?

    • toxc
    • 22. Februar 2010 um 08:23

    Ich gebe zu dass ich nicht so sehr an moderne Ausgaben denke, und bei den klassischen Ausgaben ist eine Stempelsammlung auf Briefstück zwar erstrebenswert aber praktisch kaum durchführbar.
    Wer also z.B. die Stempel des 'Kaiserreichs' (Germania, Krone/Adler...) oder wie ich 'bayerische Pfennigzeit' (Wappen, Luitpold, Ludwig...) sammelt, der ist meiner Meinung nach auf diese Massenwarenposten angewiesen, selbst wenn man nie den vollen Stempel auf den Marken hat.
    Für das Bestimmen des Stempels ist ein Vollstempel aber auch nicht nötig, es genügt Ort, Datum und Nummer/Buchstabe.

    Wie das bei modernen Bund-Ausgaben aussieht weiss ich nicht, aber ich weiss dass es auch bei diesem Gebiet viele Stempelsammler gibt, die auch die Briefzentrumstempel sammeln...
    Allerdings scheint es mir auch so, dass bei diesem Gebiet genug Briefstücke erhältlich sind um nicht auf lose Marken zurückgreifen zu müssen.

  • Ebay - Grossposten von Dauerwerten - wozu?

    • toxc
    • 21. Februar 2010 um 17:27

    Hallo,

    Also mich wundert ja echt dass hier solche Antworten kommen.
    Solche Massenwareposten sind gerade für Stempelsammler ein sehr ergiebiges Feld.
    Besonders positiv ist die Tatsache dass gestempelte Massenware quasi immer frei von gefälschten Abstempelungen ist, somit bekommt man für wenig Geld gutes Vergleichsmaterial.

  • Bayern - 6 Kr. braun 4 II - Platte 1?

    • toxc
    • 22. Januar 2010 um 02:32

    Hallo,

    Ich will mal einen Brief vorstellen den ich neulich aus der Fundgrube befreit habe. Er hat zwar schon etwas Patina, aber ich fand ihn trotzdem interessant genug um ihn mitzunehmen.
    Es handelt sich wohl um einen Brief in den Postverein der zweiten Entfernungsstufe, also über 10 bis 20 Meilen.
    Der Brief wurde am 19. September 1855 in Mittenwald aufgegeben und kam über Innsbruck (20. Sept.) am 21. September an seinem Zielort Kufstein in Österreich an.
    Dort konnte er wohl nicht zugestellt werden, weshalb er am 14. November 1855 wieder von Kufstein mit dem Vermerk 'retour Mittenwald' und einer Duplexentwertung auf die Rückreise geschickt wurde. Auch die Rücksendung lief wieder über Innsbruck (15.11.) .

    Jetzt würde mich interessieren warum es ganze 54 Tage gedauert hat bis der Brief zurückgesendet wurde.
    Lag der dort auf der Post und hätte vom Empfänger abgeholt werden können ?
    Oder hat man ihm evtl. vergessen und erst später wieder in die Hände bekommen ?
    Oder war es normal dass die Rücksendung damals so lange nach der Ankunft erfolgte ?

    Würde mich freuen wenn ein kompetenterer Sammler mir hier eine Erklärung hätte :)

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/54-tage-front.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/54-tage-back.jpg]

  • Bayes hat Geburtstag

    • toxc
    • 17. Januar 2010 um 14:32

    Hallo :D

    Na dann mal alles Gute, und lass' es ordentlich krachen :jaok:

  • Bayern-Nerv hat Geburtstag

    • toxc
    • 5. Januar 2010 um 00:49

    Hallo,

    Natürlich möchte auch ich noch dem 'verrückten' ;) Bayern-Sammlerkollegen gratulieren.

    Lass' es ordentlich krachen... :D

  • eBay, ricardo.ch, Tamundo, Delcampe,...?

    • toxc
    • 3. Januar 2010 um 12:46

    Hallo,

    Ich schreibe jetzt mal nur rein von der Käuferseite.
    Hier bin ich der Meinung dass ebay immer noch die beste Online-Auktionsplattform ist, zumindest finde ich dort immer noch die hochwertigsten Angebote für mein Sammelgebiet 'Bayern'.
    Dass bei ebay erst ab EUR 1,00 eingestellt werden kann empfinde ich auch als sehr gut denn das verhindert ein Zumüllen mit tausenden Massenwarenmarken für EUR 0,10 wie das z.B. bei delcampe der Fall ist.
    Auch die Tatsache dass Angebote über einen Euro Startbetrag eine Einstellgebühr kosten verhindert dass Jahrelang die selben Artikel mit Wunsch-Ausrufpreisen die Plattform zumüllen.
    Allein durch diese Tatsachen wird erreicht dass man bei ebay wenig Angebotswiederholungen findet und eigentlich immer ganz schnell durch relativ viele interessante Artikel blättern kann.
    Leider ist die Möglichkeit der Schnäppchen hier auch sehr begrenzt, da hier halt viele Leute mit Ahnung reinschauen. Was etwas wert ist bekommt hier in der Regel auch einen ordentlichen Zuschlag, manchmal sogar höher als vergleichbare Stücke bei Realauktionen erzielt haben (inkl. Aufgeld und Steuer).

    Mit delcampe habe ich zwar auch einige Erfahrungen, aber so richtig nennenswertes habe ich dort noch nicht gefunden. Jedesmal wenn ich mir das Angebot ansehe nervt mich das Seitenweise durchblättern der Massenware oder Schrottware zu Centbeträgen. Auch kenne ich die meisten Angebte mittlerweile auswendig weil ich sie seit über einem Jahr wöchentlich überblättern muss, manche Leute stellen hier ihren Schrott halt dauerhaft ein und als Käufer muss man sich dann immer wieder durch diesen Müll wühlen. Hier könnte eine Einstellgebühr sicher etwas Abhilfe schaffen.

  • Bayern - München I unbekannt

    • toxc
    • 28. Dezember 2009 um 14:34
    Zitat

    Original von Luitpold
    Nur ein Dr. Helbig oder Herr Sem haben die "Macht", ihre Vorstellungen und Überlegungen als Buch auf den Markt zu bringen.

    Mein Beitrag ist zwar nicht ganz 'topic' aber hier muß ich doch ganz klar intervenieren.
    Die Möglichkeiten etwas zu publizieren waren noch nie besser als jetzt, ein Herr Winkler hätte davon noch nicht mal träumen können. Jeder, aber auch wirklich jeder der will kann heute seine Forschungsergebnisse so an den Mann bringen dass interessierte davon Kenntnis nehmen können.
    Hier ein paar Beispiele :

    - Eine kleine Homepage oder ein Webblog wo über die Kenntnisse informiert wird. Zum Erstellen dieser gibt es genügend gute Software, so dass keine html-Kenntnisse notwendig sind.

    - Mit Hilfe der EDV die mittlerweile in jedem Haushalt vorhanden ist lassen sich problemlos kleine Broschüren oder gar Bücher (Leitz-Klemmbindesystem im Schreibwarenladen) erstellen, die auch noch einfach z.B. über ebay, die Homepage oder Foren vertrieben werden können.

    - Mit einem durchschnittlichen Scanner lassen sich ohne großen Aufwand ganze Sammlungen dokumentieren, egal ob 50 oder 5000 Seiten. bei solch einem Umfang kann man dann auch komplett auf Papier verzichten und entweder ein e-book oder DVD's erstellen. Diese können dann wieder wie oben genannt an den Mann gebracht werden.

    - Mit Hilfe des Internet's kann mittlerweile jeder die passende Arge für sein Gebiet finden. Dort kann man seine Erkenntnisse selbstverständlich auch publizieren.

    ...das waren jetzt nur auf die Schnelle ein paar Möglichkeiten die mir einfielen. Es sollte aber auch nur zeigen dass man heute nicht Sem oder Helbig heissen muss um sein Wissen zu veröffentlichen. Jeder, wirklich jeder hat heute dazu die Möglichkeit, und wenn die Veröffentlichungen Substanz haben bin ich mir auch sicher dass diese den entsprechenden Stellenwert in der Sammlerschaft bekommen.

  • Bayern 6 Kreuzer braun 4 I

    • toxc
    • 19. Dezember 2009 um 12:31
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Ist dir mal aufgefallen, dass Nürnberg speziell 1850 große Probleme mit dem Zweikreisstempel hatte? Auch bei deinem kann man das gut nachvollziehen.

    Stimmt, vor allem der untere Teil des Innenkreises fehlt auch auf sauberen Abschlägen fast immer. Auch die 3. Stelle in der Jahreszahl scheint problematisch gewesen zu sein da diese oft schlecht abgeschlagen ist (habe schon 2 Marken der #3 mit Dezemberstempel auf Verdacht gekauft in der Hoffnung auf eine 1850'er, nach genauer Vergrößerung und Überlagern der Stempelfragmente stellten sich beide leider als 1860'er heraus ;) )

    Gut zu sehen ist das selbe Problem des Nürnberger Zweikreises auch auf dem Brief von Schnulli an Ende der zweiten Seite dieses Threads, obwohl der Stempel noch sauberer abgeschlagen ist.

    Viele Grüße
    Michael

  • Bayern 6 Kreuzer braun 4 I

    • toxc
    • 18. Dezember 2009 um 23:03

    Hallo :)

    Erst mal Gratulation zu dem tollen Brief :jaok:

    Ich hab' mir auch ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gemacht das mit braunen Marken zu tun hat, hoffe der Brief gefällt euch so gut wie mir :)

    (Bild lässt sich durch Anklicken vergrößern)

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/wachenheim-1850.jpg]

    Viele Grüße
    Michael

  • Bleisulfidschäden bei klassischen Briefmarken

    • toxc
    • 6. Dezember 2009 um 22:35

    Sorry Doppelpost

  • Bleisulfidschäden bei klassischen Briefmarken

    • toxc
    • 6. Dezember 2009 um 22:34
    Zitat

    Original von postschild
    dann gehört der Verbandsprüfer eben mal angeschrieben und gefragt wie das von statten geht. Wenn Mängel nicht erwähnt werden, warum dann überhaupt zu einem BPP? Dann kann ich gleich in Basel prüfen lassen!

    Es ist wohl so dass bestimmte Schäden nicht erwähnt werden, dazu gehören neben BSS z.B. auch Altsignaturen die auf der Markenvorderseite durchschlagen. Da steht dann der zarte Tintenspiegel auf der Rückseite im Befund während der rote Stepelfleck auf der Vorderseite nicht erwähnt wird...schon seltsam.

    Ein Trost ist dass derjenige der jetzt schon BSS erkennt und solche Ware meidet später sehr wahrscheinlich die begehrteren Stücke in seiner Sammlung hat. Manchmal braucht es halt Zeit bis sich Qualitätsstandards rumsprechen...

  • Bayern - Bunt ist schön

    • toxc
    • 3. Dezember 2009 um 16:12

    Hallo,

    Danke für das Bild.
    Mich würde schon seit langem interessieren warum es tonnenweise 3 Pf. Marken mit dem Stempel von Schwabmünchen gibt. Schwabmünchen war ein kleines Kaff im Nirgendwo zwischen Augsburg und dem Allgäu und trotzdem finde ich mehr Schwabmünchenstempel auf dieser Marke als Stempel von den großen Städten. War da eine Firma ansässig die haufenweise Drucksachen versendet hat ??
    Abrechnungsstempel können es ja nicht sein, ich meine wer rechnet schon mit 3Pf-Marken ab... :oneien:

  • deutsche Gebiete sammeln ist langweilig !!???!!

    • toxc
    • 3. Dezember 2009 um 12:05
    Zitat

    Original von uli
    Anders herum sind für mich aus den genannten Gründen Sammelgebiete wie z.B. Altdt. Staaten nichts, obwohl ich diese von den Sammelstücken her für viel "schöner" und interessanter halte.

    Bei Altdeutschen Staaten kannst Du eigentlich genauso vorgehen nur mit etwas höherem Geldeinsatz. Anstatt in Kiloware suchst Du dann halt in Sammlernachlässen oder alten Lagerbüchern nach Raritäten.
    Auch auf Messen und Börsen kann man durchaus AD-Schnäppchen jagen, vor allem wenn man Stempel und Postgeschichte mit einbezieht.

  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • toxc
    • 2. Dezember 2009 um 14:18

    Aus dem Bauch raus würde ich jetzt mal das selbe Stempelgerät für beide Abschläge vermuten.
    Um genaueres zu wissen müßte man meiner Meinung nach wirklich mehr datierbare Abschläge des Stempels haben.

    Supergenaues Nachmessen und Überblenden kann zwar Hinweise geben, aber man muss sich immer im Klaren sein dass Stempel durch die Art des Abschlags (oder den Briefinhalt) oft verzerrt wurden. Gerade bei den Halbkreisen ist es schon ein Unterschied ob der Stempel plan aufgeschlagen wurde, über den Unterrand gekippt wurde, oder gar über den Bogen abgerollt wurde.
    Das ganze dann noch mit auftragendem Briefinhalt oder vielleicht unebener Unterlage (mehrere abzustempelnde Briefe übereinander) und man kann sich vorstellen wie leicht es da Abweichungen um mehrere Millimeter geben kann (ich habe schon deutlich ovale Mühlradstempel gesehen).

  • deutsche Gebiete sammeln ist langweilig !!???!!

    • toxc
    • 2. Dezember 2009 um 12:06

    Hallo,

    Diese Denkweise erinnert schon sehr an 'Hauptnummernsammeln' im Vordruckalbum.

    Erst wenn man tiefer geht fängt eigentlich die Philatelie an, und dann ist nahezu jedes Sammelgebiet interessant.

    Egal welches Gebiet, mögliche Ansätze wären z.B. :
    -spezialisierung auf seltenere Stempel
    -spezialisierung auf Plattenfehler, Typen, Papiersorten...usw...
    -spezialisierung auf Postgeschichte (sehr empfehlenswert egal ob man jetzt den Bayern-Teilfrankobrief sucht oder die Posthorn-Blindensendung...)
    -spezialisierung auf Stempel/Briefe des Heimatbereichs

    Wer sich ernsthaft in solcher Weise mit der Philatelie beschäftigt wird sehr schnell merken dass man selbst mit Geld viele Dinge einfach nicht auf dem Markt bekommt, sondern nur durch jahrelanges suchen oder zufälliges Entdecken.

  • Tischlupe von ALDI am 30.Nov. 2009

    • toxc
    • 1. Dezember 2009 um 08:18
    Zitat

    Original von Bernd HL
    Hmmm, also ich persönlich bevorzuge meine 10-fach-Handleuchtlupe... :)

    Absolute Zustimmung :jaok:

    Wer noch nicht mit so einer beleuchteten Aufsetzlupe arbeitet dem möchte ich sie dringend empfehlen. Zum einen ist man nicht mehr vom schlechten Hallenlicht auf Tauschtagen eingeschränkt, sondern hat ein sehr gutes Licht dabei mit dem man z.B. Farben bei immer gleichem Licht besser beurteilen kann. Zum anderen kann man damit auch mal Wasserzeichen suchen wenn man einfach die Marke auf die umgedrehte Lupe legt und durchleuchten lässt.
    Natürlich ist auch die 8- oder 10-fache Vergrößerung deutlich empfehlenswerter als nur eine 4-fache.

  • Bleisulfidschäden bei klassischen Briefmarken

    • toxc
    • 30. November 2009 um 22:45

    Tja, schönes Beispiel :oneien:

    Irgendwie scheint das mittlerweile auch kein Thema mehr zu sein, zumindest habe ich den Anschein dass in den meisten Auktionskatalogen ein BSS nicht mehr erwähnt wird. Mich würde interessieren ob der Grossteil der Kunden wirklich solche Mangelware klaglos akzeptiert.
    Wie auch immer, anfangs habe ich mich noch darüber geärgert doch mittlerweile denke ich jeder hat die Möglichkeit sich zu informieren, und wer es nicht tut ist halt selber schuld... :(

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