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Beiträge von findus

  • Plattenfehler Berlin 159 Spandau

    • findus
    • 5. Dezember 2010 um 23:22

    Hallo in die Rund

    Kann mir jemand bestätigen, ob das der Plattenfehler Berlin 150 II "Ball" (weißer Fleck im Bootsschatten) lt. Michel Spezial ist ?

    Gruß findus

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  • "Dienstleistung" der Deutschen Post

    • findus
    • 19. September 2010 um 14:45

    Hallo @ll

    Ich möchte Euch heute einmal ein Beispiel der "tollen Arbeit" der Deutschen Post zeigen. X(
    Am 25.5.2010 erhielt ich eine Markenlieferung der Färöer-Inseln, frankiert mit einem schönen Block. Da der Rechnungsbetrag recht hoch war, war natürlich Einfuhrumsatzsteuer zu entrichten. Die Sendung, abgestempelt am 26.4.2010 wurde dann von der Post am 20.5.2010 (nach ca. 3 Wochen!!!) an das Zollamt Bad Hersfeld zur bearbeitung weitergeleitet. Vorher wurde die Sendung jedoch von der Post "fachgerecht" an der Oberseite geöffnet. Normalerweise nicht schlimm, aber danach wurde sie "fachmännisch" wieder verschlossen, mit einem Streifen Tesafilm, der nun oben 1,5 - 2 cm über den schönen Block geklebt wurde.
    Die Normale Öffnung des Umschlages befindet sich links, warum hat man also nicht da geöffnet ? ?(
    Am 27.5. habe ich dann einen Brief an das Zollmt geschickt, um meine Beschwerde vorzutragen. Eine Antwort erhielt ich mit Datum 2.6.2010. Hierin wurde mir mitgeteilt, daß man eine Kopie meines Schreibens an die Deutsche Post weitergeleitet hat, und diese sich diesbezüglich mit mir in Verbindung setzen würde. Doch bis heute Fehlanzeige, ich gehe davon aus, daß man das Thema aussitzen will. Wie kann es sein, daß sich so ein kleiner Kunde über unsere Arbeit beschwert.
    Ist es eigentlich so schlimm, wenn man bei der Verrichtung seiner Arbeit einfach ein wenig mitdenkt ? Oder ist das zu viel verlangt ?

    findus

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  • Natal

    • findus
    • 4. September 2010 um 00:18

    Hallo Stamps
    Mein Afrika-Katalog ist auch schon ein Museumsstück von 1978.
    oben von links:
    Nr. 9 3 P blau A gez. 14 36,00 DM
    C gez. L 14-16 27,00 DM
    Nr. 10 6 P (lila)grau 45,00 die hat aber ihr Leben ausgehaucht
    Nr. 37 mit Aufdruck POSTAGE 4,50 (Mausetot)
    Nr. 55 2 1/2 P ultramarin 1,35 DM
    Nr. 38 2 Shilling grün 6,00 DM
    Nr. 43 (Wz 2) 3,75 oder 44 (Wz 3) 17,00 DM
    untere Reihe 5 x Nr. 45 1 P rosa 0,25 DM
    3 x Nr. 51 2 P oliv Platte I 1,30 / Platte II 1,10

    Der Unterschied zwischen den Platten ist im Katalog zwar angedroht,
    aber dann doch nicht beschrieben.

    Leider ist auch die Erhaltung Deiner Marken nicht mehr die Beste.
    Einige Stücke sind reif für den Eimer.

    Gruß findus

  • Ganzsachen aus Frankreich (Umschläge unbenutzt)

    • findus
    • 28. August 2010 um 20:29

    Hallo harald9186

    Bei Deinen Umschlägen handelt es sich evtl, um den Umschlag U4 von 1889 mit einem privaten Zudruck, der bei dem zweiten wohl falsch aufgedruckt wurde, weil der Umschlag nicht richtig lag.
    Der Blanko-Umschlag U4 mit den Maßen 152 x 118 mm wertet laut
    Michel-Ganzsachenkatalog 2003/04 ungebraucht 30,00 €.

    Gruß findus

  • Irland Mi.-Nr. 1

    • findus
    • 30. Juli 2010 um 09:59

    Hallo armeico
    Das ist die Nr. 1 des Freistaates Irland von 1922. Sie steht im Mochel Nord- und Nordwesteuropa von 2004/2005 mit 1,00 € (Auflage 10,3 Millionen),
    also nichts besonderes.

    Gruß findus

  • Stempel Dresden-N15 Weihnachtsmesse 1947

    • findus
    • 27. Juli 2010 um 13:04

    Hallo Concordia CA und Kontrollratjunkie

    Vielen Dank für Eure Auskünfte.
    Werde den Beleg dennoch in meine Sammlung aufnehmen.

    Gruß findus

  • Stempel Dresden-N15 Weihnachtsmesse 1947

    • findus
    • 26. Juli 2010 um 12:33

    Hallo Ihr Spezialisten

    Wer kann mir etwas zu diesem Beleg bzw. zu diesem Stempel sagen ?
    Der Beleg ist zwar zu Sammlerzwecken gemacht (rückseite ist nicht beschriftet), aber der Stempel scheint mir doch recht interessant.
    Neben der Anschrift war wohl noch irgend ein Hinweis angebracht, der jedoch entfernt wurde.

    Gruß findus

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  • Liechtenstein Brief 1930

    • findus
    • 25. Juli 2010 um 13:44

    Interessant ist noch der Wert zu 25 Rp. Laut Katalog gibt es hierzu 3 verschiedene Mischzähnungen, die auf Brief sehr selten sind.
    Folgende Zähnungen sind aufgeführt:

    C rechts L 11 1/2 sonst 10 1/2
    D oben L 11 1/2 sonst 10 1/2
    E unten L 11 1/2 sonst 10 1/2

    Der Katalogwert der Einzelmarke gestempelt wäre in diesem Fall 100,00 €
    - 50 % für den roten Kasten-Sonderstempel.


    findus

  • Liechtenstein Brief 1930

    • findus
    • 25. Juli 2010 um 13:37

    Hallo armeico
    Laut meinem Schweiz-Liechtenstein Spezial von 2005 betrug das Port für diesen Zeitraum (ab 1.10.1924) für einen Brief ins Ausland bis 20 g 30 Rappen
    und für jede weiteren 20 g je 20 Rappen. Die Einschreibegebühr ins Ausland war ab dem 1.7.1930 30 Rappen. Luftpostzuschlag ab 1928 waren bis 20 g 20 Rappen, über 20 bis 50 g 35 Rappen und über 50 g 50 Rappen.
    Dies sind allerdings die Gebühren der Schweizer Post zu dieser Zeit, und da für
    Liechtenstein keine extra Tabelle im Katalog aufgeführt ist, gehe ich davon aus, daß diese Gebühren auch für Liechtenstein gültig waren.
    Der Brief (wohl zu Sammlerzwecken, da der Absender der gleiche ist wie der Empfänger) wurde mit 1,40 Franken frei gemacht.
    Ein normaler Brief bis 20g kostete demnach 30 + 30 + 20 = 80 Rappen
    bis 50g 70 + 30 + 35 = 1,35 Franken.
    Portogerecht fraankiert ist er meiner Meinung nach nicht.
    Der Preis für die Marken gestempelt ist in meinem Katalog wie folgt angegeben:
    15 Rp. = 20,00 / 20 Rp. = 25,00 / 25 Rp. = 45,00 / 35 Rp. = 40,00
    und 45 Rp. = 85,00 (teuerster Wert im Satz). Der fehlende Wert zu 1 Franken wertet 60,00 €, der komplette Satz 260,00 €.
    Allerdings gelten diese Preise lt. Hinweis im Michel nur für MArken, die mit einem schwarzen Stempel entwertet wurden. Für die Marken wie auf Deinem Brief, mit rotem Kasten-Sonderstempel gibt es ca. 50% Preisnachlaß.
    Dennoch ein schöner Beleg, den Du aufheben solltest.

    Gruß findus

  • Plattenfehler bei Rhein-Ruhr-Hilfe DR

    • findus
    • 4. Januar 2010 um 11:27

    Hallo erron

    Vielen Dank für Deine Antwort. Dann will ich mal Versuchen das Buch zu bekommen.

    Gruß findus

  • Großer Brustschild Nr. 19 mit PF ?

    • findus
    • 4. Januar 2010 um 11:25

    Hallo Loetti_p

    Vielen Dank für den Hinweis.
    Aufheben werde ich die Marke auf jeden Fall.

    Gruß findus

  • Plattenfehler bei Rhein-Ruhr-Hilfe DR

    • findus
    • 2. Januar 2010 um 02:48

    Hallo

    Bei der Ausgabe des Deutschen Reiches MiNr. 258 und 259 habe ich folgendes gefunden:

    MiNr. 258 - Hier ist bei der rechten Marke des Paares das "R" von Rhein oben etwas ausgefranst und der Bogen des "R" von Ruhr ist gebrochen bzw. nicht geschlossen. Bei der Einzelmarke hat die Recjte "0" von 100 links eine Kerbe und das "h" von Rhein ist links eingekerbt.

    MiNr. 259 - Hier ist bei der linken Marke des Paares das "M" hinter 500 rechts gebrochen und ebenfalls das "R" von Ruhr nicht geschlossen, der Punkt über dem "i" von Hilfe ist hier recht klein. Bei der Einzelmarke fehlt dr Punkt über dem "i" von "Hilfe" komplett.

    Hinweise im Michel sind mal wieder Fehlanzeige.

    Kann mir hierzu einer der vielen Spezialisten etwas sagen ?

    Gruß findus

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  • Großer Brustschild Nr. 19 mit PF ?

    • findus
    • 2. Januar 2010 um 02:36

    Hallo Zusammen und ein frohes neues Jahr allerseits

    Habe in meinen Beständen eine Nr. 19 vom Deutschen Reich gefunden,
    bei dem oben in der Beschriftung Deutsche Beichs und nicht Reichs zu lesen ist. Außerdem ist der rechte Abstrich des "T" in Post verdickt und ein kleiner roter Punkte zwischen Deutsche und "Beichs". Ist so ein Fehler bereits bekannt ? Im Michel ist darüber nichts zu finden.

    Gruß findus

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  • Schweiz - stehende und Tellknabe

    • findus
    • 30. Dezember 2009 um 15:12

    Hallo webpirate

    Die beiden Marken der Nr. 113 I sind nicht der Zusammendruck K5 I, sondern nur ein normales waagerechtes Paar aus dem Bogen. K5 I stammt aus einem Markenheftchen und das "K" steht hier für Kehrdruck. Bei K5 I müßte also die
    eine Marke auf dem Kopf stehen.
    Was die Zähnung anbelangt, so solltest Du dir hierfür einen Zähnungsschlüßel zulegen. Die gibt es beim Briefmarkenhändler für kleines Geld.

    Gruß findus

  • Bayern - Frühdruck/Spätdruck König Ludwig

    • findus
    • 29. Dezember 2009 um 23:29

    Hallo an alle

    Vielen Dank für Eure zahlreichen Beiträge, die mir gut gefallen, und auch etwas weiter geholfen haben. Leider ist bei den meißten Marken das Datum bzw. die Jahreszahl nicht zu erkennen, und so werde ich lediglich die Werte zu 5 und 10 Pf. aus der oberen Reihe dem Frühdruck zuordnen, da diese in diesen Farben beim Spätdruck nicht vorkommen. Von der Jahreszahl passt ansonsten nur noch die 20 Pf. Marke aus der oberen Reihe zum Frühdruck. Sie hat das Stempeldatum 31. Dez 14. Über weitere hilfreiche Beiträge würde ich mich dennoch sehr freuen.

    Gruß findus

  • Kirchenstaat

    • findus
    • 29. Dezember 2009 um 13:37

    Hallo an alle

    Vielen Dank für Eure Hilfe. Habe im Europa-Katalog 2004/2005 auf Seite 659 unter Italien / Altitalienische Staaten / Kirchenstaat diese Marke gefunden. MiNr. 16 20 C. schwarz auf braunrosa 110,- / 50,- €. Nach dem Farbenführer würde ich sie eher dem braunviolett zuordnen. Die Marke ist ungebraucht, hat allerdings keine Gummierung mehr. Hierzu ist folgendes zu finden: Angeblich MiNr. 14-16 ohne Gummi siehe Fußnote nach Nr. 25 ---> MiNr. 21, 22x, 23ay und 23 b gibt es geschnitten und ungummiert gibt es aus nicht fertigen gewordenene Restbeständen, die 1870 bei der Besetzung von Rom durch italienische Truppen beschlagnahmt wurden.
    Wie würdet Ihr diese Marke bewerten ? Kann man den "Wert" mit ca. 20% des "Katalogpreises" ansetzen ?

    Gruß findus

  • Bayern - Frühdruck/Spätdruck König Ludwig

    • findus
    • 29. Dezember 2009 um 00:06

    Hallo

    Zu diesem Thema wurde bereits ein Versuch gestartet, doch es ist leider nicht sehr viel dabei herausgekommen. Ich habe bei den Marken von König Ludwig III. Probleme bei der Zuordnung zum Spät- und Frühdruck.
    Welcher der Spezialisten kann mir denn hier weiter helfen?

    Die Marken in der 1. und 3. Reihe würde ich dem Frühdruck zuordnen.
    die beiden letzten Reihen sind wohl dem Spätdruck zuzuordnen.
    In der zweiten Reihe sind Vergleichsstücke, hier würde ich lediglich den 20 Pf. Wert dem Spätdruck zuordnen.

    Ich bin gespannt auf Eue Antworten.

    Gruß findus

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  • Kirchenstaat

    • findus
    • 28. Dezember 2009 um 12:35

    Hallo

    Diese abgebildete Marke kann ich leider nicht zuordnen und im Michel nicht finden. Wer kann mir weiter helfen?
    Die Beschriftung und das Markenbild kann man nur bei der eingescannten Marke erkennen, ansonsten glaubt man nur einen kleinen violetten Zettel zu haben, der nur auf der Vorderseite eingefärbt ist.
    Von der Darstellung her hätte ich diese Marke dem Vatikan zugeordnet, dort kann ich sie aber nicht finden. Auch bei Italien negativ.
    Vielleicht kennt ja einer von Euch dieses Teil.

    Gruß findus

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  • Verzähnungen und Abarten

    • findus
    • 28. Dezember 2009 um 12:26

    Hallo @ll

    Habe in meinenDoubletten eine Marke der Bautenserie Nr. 90 gefunden, die
    erheblich schmaler ist als die Normalmarke. Kommt so etwas öfters vor ?
    Leider ist der Stempel recht besch.....

    Gruß findus

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  • Süddeutscher Flug 1912

    • findus
    • 25. November 2009 um 16:57

    Hallo kartenhai

    Der Michel-Briefe-Katalog 2005/2006 bewertet diese Marke auf Brief in MiF mit 500,00 Euro und dem Hinweis "Preis gilt für Briefe mit dem achteckigen Flugpoststempel München; Nürnberg mind. 100% Aufschlag". Der Stempel bei Deiner Karte ist aber nicht achteckig, und ob es hier Abzug in der B-Note gibt, steht nicht im Katalog. Schade nur, daß diese Flugpostmarke am Oberrand offensichtlich Stockflecken aufweist, das mindert den Wert natürlich etwas.

    Gruß findus

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